Brat- & Frittierfette

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Butaris Feines Butterschmalz

 
Lidl Sonnenreife Pflanzenfett

 
Aldi Nord Pomfrin Pflanzenfett

 
 
Aldi Süd Bellasan Pflanzenfett

 
Penny / Bonita Reines Pflanzenfett

 
Biskin Pflanzenfett

 
Rewe / ja Reines Planzenfett

 
Edeka Gut & Günstig Geschmeidiges Pflanzenfett

 
Palmin Pflanzenfett

 
Rapunzel Palmo kontr. biol. Anbau 100% Palmfett

 
 
Plus / Rela Reines Pflanzenfett

 
Tip Pflanzenfett

 
Wal-Mart / Smart Price Pflanzenfett

 
 

Produktwissen und weitere Tests zu Bratfette

‚Gut‘ ist keins“ - Brat- und Frittierfette test (Stiftung Warentest) 2/2003 - Brat- und Frittierfett muss hohe Temperaturen aushalten. Auf Dauer. Und es darf nicht spritzen. Am besten zum Frittieren geeignet sind feste Fette. Sie enthalten viele gesättigte Fettsäuren und lassen sich hoch erhitzen. Nachteil der Fette: Der hohe Anteil gesättigter Fettsäuren ist keine Wohltat für den Körper. Ernährungsphysiologisch bestenfalls befriedigend. Deshalb gibt es kein Frittierfett, das alle Wünsche erfüllt. test zeigt die besten Kompromisse. Testumfeld: 13 Brat- und Frittierfette im Vergleich: 12 x „befriedigend“ und 1 x „ausreichend“.

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Brat- und Frittierfette müssen hohe Temperaturen aushalten und dürfen nicht spritzen. Daher muss anders als bei anderen pflanzlichen Fetten der Wasseranteil möglichst niedrig sein. Allerdings enthalten Bratfette aufgrund dieser Eigenschaften viele gesättigte Fettsäuren, die in größeren Mengen ungesund sind. Palmfett ist noch der beste Kompromiss.


Brat- und Frittierfette sind Barren aus Palm, Kokosfett, gehärtetem Rapsöl, Sonnenblumen- oder Sojaöl, die neutral schmecken und nicht riechen. Gutes Fett zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr hitzebeständig ist und beim Braten keine Fetttropfen aus der Pfanne schießen, die ungewünschte Flecken oder Verbrennungen verursachen.

Brat- und Frittierfett besteht aus pflanzlichen Ölen, die zum Teil gehärtet werden. Dabei werden ungesättigte Fettsäuren in gesättigte umgewandelt. Zudem muss das Fett bei 20 Grad fest oder halbfest sein. Der Vorteil ist, dass der Rauchpunkt dabei steigt und die Fette damit hitzbeständiger sind. Der Nachteil liegt darin, dass ungesunde Transfettsäuren entstehen können. Diese reichern sich im Körperfett an und behindern die Nutzung anderer ungesättigter Fettsäuren, indem sie die entsprechenden Enzyme blockieren. Außerdem senken sie die Insulinempfindlichkeit und erhöhen das Risiko für Arteriosklerose, da sie den guten HDL-Cholesterinwert senken und den schlechten LDL-Cholesterinwert steigern. Trotzdem braucht der Körper Fett, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Außerdem können damit fettlösliche Vitamine richtig verwertet werden. Auch Kalzium, das zu einem gesunden Knochenbau beiträgt, ist nur mit Hilfe von Fett verwertbar. Fett ist zudem ein optimaler Geschmacksträger und macht lange satt. Die Preise für Brat- und Frittierfett liegen bei 1,00 Euro bis 4,00 Euro pro Kilogramm.