Navin miniHomer Test

(GPS-Datenlogger)
mini Homer

gut (2,0) 4 Tests 02/2012

0 Meinungen
Erste Meinung schreiben

Produktdaten:
  • Geeignet für: Fußgänger, Outdoor …
  • Verkehrsinfo: nicht vorhanden
  • Gewicht: 42 g
  • GPS-Datenlogger
  • Typ: Mobiles Navigat … mehr Infos

Wandermagazin
Heft Nr. 163 (März/April 2012)
11 Produkte im Test

Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

„Plus: sehr gute gedruckte Bedienungsanleitung; Warmstart < 1 Minute; gute Trackpräzision; für Geocaching geeignet.
Minus: Datenaustausch nur am PC über kostenlose ‚nTrip‘ Software.“

c't
Heft 14/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„... Der eingebaute Akku gab erst nach zwölf Stunden Dauerbetrieb auf. Da der miniHomer wasserdicht nach IPX6-Standard ist - auch starkes Strahlwasser soll ihm nichts anhaben können -, kann man mit ihm auch bei Aktivitäten im Freien Spaß haben.“

CHIP
Heft 6/2011
Einzeltest
„gut“

„Der Navin miniHomer bietet eine schnelle und praktische Orientierungshilfe in sehr kompakter Form.“

RUNNER'S WORLD
Heft 5/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„... Die Messung war in unserem Test sehr genau, die Wartezeit bis zum Satellitenempfang erstaunlich kurz. Mangels Zwischenzeiten-Speicher eignet sich der miniHomer aber nicht fürs Intervalltraining.“

Einschätzung unserer Autoren

Navin mini Homer
Wo war nochmal das Auto?

p1010011Gadgets mit eingebautem GPS kommen schwer in Mode, und zu diesen Geräten gehört auch der miniHomer, den Navin vertreibt. Im Grunde genommen handelt es sich bei ihm um einen simplen GPS-Datenlogger, der lediglich eine Aufgabe zu erfüllen hat: Er merkt sich genau die Position des Ausgangspunktes, von dem aus sein Besitzer zum Beispiel einen Stadtrundgang macht, und führt ihn dann anschließend zu diesem wieder zurück. Vergessen, wo das Auto abgestellt wurde – macht nichts, der miniHomer weiß Bescheid.

Den Rückweg zeigt der miniHomer mit Pfeiltasten und Kompass an, was zumindest optisch etwas ansehnlicher und komfortabler ist als als seine Kollegen, die dazu nur aufleuchtende und die Richtung weisende LED-Lämpchen verwenden. Die Bedienung des ganzen Systems ist natürlich kinderleicht. Auf einen Tastendruck merkt sich der miniHomer den Ausgangspunkt, und nach einem weiteren Tastendruck geht’s auch wieder den ganzen Marsch zielsicher zurück.

Der miniHomer macht sich nicht nur für die Suche nach dem geparkten Auto nützlich, sondern soll sich in jeder Situation bewähren, in denen zu befürchten ist, dass die Suche nach dem Ursprung schwierig werden könnte – also zum Beispiel auch auf einer Sonntagnachmittag-Wanderung. Dabei darf es sogar leicht regnen, denn das kleine Gerät, dass an jeden Schlüsselbund passt, ist sogar nach IPX6 wasserdicht. Übrigens: maximal fünf Punkte kann sich der miniHomer merken, und damit die Orientierung im Menü des Gerätes leichter fällt, lassen sie sich ablegen unter „Home“, „Auto“, „Favorisierte Plätze“, „Restaurant“ und „Wegpunkte“, wobei mit der letzten Kategorie zum Beispiel Ausgangspositionen für Wanderungen gemeint sind.

Sollte der miniHomer schließlich – ein Wunsch zum Schluss – preislich nicht viel teurer als zwischen 50 und 80 Euro kommen, kann man sich den Kauf des Gadgets durchaus überlegen.