Supermärkte & Discounter

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Lebensmitteldiscounter
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Kaufland Supermarkt

„Kunden von Kaufland bekommen eine breite Sortimentauswahl an Markenprodukten und günstigen Produkten der Eigenmarke K  …“

 
Lebensmitteldiscounter
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Penny Discounter

„Lebensmitteldiscounter mit Marken- und Eigenprodukten. Wöchentlich wechselnde Angebotsaktionen, keine Frischetheke. Warenpräsentation ist nicht aufwändig.“

 
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Plus Verbrauchermarkt

„Der Verbrauchermarkt Plus liegt im mittleren Preissegment. Obst, Gemüse und einige Produkte sind vereinzelt teurer.  …“

 
 
Aldi Nord Lebensmittel-Discounter
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Aldi Nord Lebensmittel-Discounter

Preis: „sehr gut“; Qualität: „befriedigend“; Service: „gut“; Sauberkeit: „gut“; Orientierung: „gut bis befriedigend“.

 
Lidl Lebensmitteldiscounter
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Lidl Lebensmitteldiscounter

Preis: „sehr gut“; Qualität: „befriedigend“; Service: „gut bis befriedigend“; Sauberkeit: „gut“; Orientierung: „befriedigend“.

 
Real Supermarkt
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Real Supermarkt

„real bietet neben Lebensmitteln sämtliche Produkte ... an. Der Lebensmittelbereich besteht aus Markenprodukten,  …“

 
Produktpalette
Netto / Leicht und Fit Produktauswahl

„Sehr variables Sortiment zum extrem günstigen Preis. Wer nicht nur Eigenmarken wie Leicht und Fit kaufen will, bekommt bei Netto auch Markenartikel.“

   
Produktauswahl
Du darfst Produktpalette

„Die Traditionsmarke hat ihre Schwerpunkte in den Bereichen Brotaufstriche, bietet aber auch Fertiggerichte. Hohes Preisniveau.“

   
Produktpalette
Weight Watchers Produktsortiment

„Größtes Angebot aller Anbieter. Vorteil: Die Produkte sind in das Gesamtkonzept eingebunden. Sehr hohes Preisniveau. Kleiner Packungsinhalt.“

   
Produktpalette
Lidl / Linessa Produktangebot

„Kleinstes Sortiment der vier Anbieter, aber sehr günstige Preise.“

   
 
Edeka Lebensmittelmarkt
Edeka Lebensmittelmarkt

„Lebensmittelmarkt mit breitem Warensortiment bestehend aus Markenprodukten und dem Eigenprodukt gut&günstig,  …“

 
Rewe Discounter
Rewe Discounter

„Rewe bietet ein breites Lebensmittelsortiment aus Markenprodukten und dem Eigenprodukt Rewe und Ja, aufwändig  …“

 
Neuester Test: 16.05.2012
 

Produktwissen und weitere Tests zu Konsums

Konzept-Supermarkt: „Einkauf nach Rezept“ test (Stiftung Warentest) 6/2011 - Der neue Trend: Ein Supermarkt, nach Rezepten sortiert. test-Mitarbeiterin Sara Uhlemann hat sich in einer der ersten Filialen in Berlin inspirieren lassen. Auf 2 Seiten stellt die Zeitschrift test (6/2011) einen Supermarkt in Berlin, der sein Sortiment nach Rezepten sortiert vor und zeigt, wie das „Kochhaus“ funktioniert.

Aktionsware: „Lidl gegen Aldi“ test (Stiftung Warentest) 11/2009 -  Insgesamt weniger Fehlkäufe Als Fehlkauf erwiesen sich in der zurückliegenden Schnelltestsaison nur 23 Prozent der Aktionswaren, ein Jahr zuvor waren es noch 33 Prozent. Es lagen also weniger billige Waren mit schlechter Qualität bei den Discountern. Dabei ist das durchschnittliche Qualitätsniveau bei den Handelsketten sehr unterschiedlich. Die meisten Flops bei Norma Bei Norma haben wir die meisten Flops gefunden. Aktuell waren sechs von acht Produkten von miserabler Qualität. In den

Radioaktiv belastete Lebensmittel aus Japan: „Strengere Grenzwerte beschlossen“ Stiftung Warentest Online 4/2011 - Die Europäische Kommission hat heute strengere Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus Japan festgelegt, die für alle Mitgliedsstaaten der EU gelten. test.de informiert. Die neu beschlossenen Grenzwerte für Lebensmittel aus Japan liegen unter den bisher geltenden Werten. Neben den Isotopen Jod-131, Cäsium-134 und Cäsium-137 gibt es künftig auch Höchstgrenzen für Strontium und Plutonium ...

Der Durchblick test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Ernährung (6/2010). test (Stiftung Warentest) erläutert auf 14 Seiten Nährwerte und Verpackungstricks der Hersteller. Zudem erfährt man interessantes zur Kennzeichnung von Gentechnikfreien Produkten, regional geschützten Lebensmitteln und was das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Lebensmitteln genau aussagt.

Neues EU-Bio-Siegel schafft Verwirrung statt Vereinheitlichung Neues Bio-Siegel der EU

Ab dem, 01. Juli 2010 tragen alle Bio-Produkte in der EU ein einheitliches Logo. Doch anstatt die alten Siegel durch das neue zuersetzen, wird dieses lediglich zusätzlich genutzt. Die Verwirrung der Verbraucher bleibt demnach bestehen.

Acht Lebensmittelmärkte im Test Discounter nicht unbedingt billiger ETM TESTMAGAZIN 9/2009 - Neben den ''herkömmlichen'' Supermärkten wächst die Zahl der Billig-Discounter stetig. Das Magazin ''Emporio'' wollte wissen, wie stark sich die Preise wirklich unterscheiden und verglich die Preise. Interessant ist, dass man nicht zwangsläufig in den Discounter gehen muss, um zu sparen, auch im Supermarkt finden sich günstige Produkte, zumeist Eigenmarken, die oft sogar noch günstiger sind als bei Lidl und Co.

Kampf um Billigpreise ETM TESTMAGAZIN 9/2009 - Knapp zwei Drittel der deutschen Bürger achten beim Einkauf von Lebensmitteln mehr auf den Preis als auf die Qualität der Ware. Somit ist es nicht verwunderlich, dass die Billigdiscounter in den letzten Jahren mehr und mehr Zuwachs bekamen. Doch wie günstig sind Aldi, Lidl und Co. wirklich? Können andere Verbrauchermärkte mit ihren Billigprodukten im Kampf um die kleinsten Preise mithalten? Testumfeld: Im Test befanden sich acht Lebensmittel-Discounter, von denen fünf mit „sehr gut“, einer mit „gut“ und zwei mit „befriedigend“ bewertet wurden.

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Bei Grundbedarfsprodukten haben Discounter in Sachen Preis die Nase vorn, Supermärkte hingegen überzeugen durch ihre größere Auswahl sowie bei Beratung/Service. Außerdem treten sie verstärkt mit preiswerten Eigenmarken mit den Discountern in einen Wettbewerb, während Discounter immer häufiger über Markenartikel sowie Bioprodukte Kundenbindung betreiben.


Supermärkte punkten bei Angebot, Beratung und Service, Discounter beim Preis: Dies bestätigen seit Jahren sowohl Meinungsumfragen unter Verbrauchern als auch unabhängige Tests. Während nämlich Supermärkte Vollsortimenter mit teilweise mehreren Zehntausend Produkten sind und auch eine große Markenauswahl bieten, beschränken sich Discounter auf ein deutlich schmaleres Angebot sogenannter „Schnelldreher“ (leicht verkaufbare Ware, meistens des Grundbedarfs) ohne Auswahlmöglichkeit, größtenteils sogar an Eigenmarken. Außerdem werden im Gegensatz zu Supermärkten Service und Beratung stark reduziert oder auf Null gefahren. Die Einsparungen kommen in Form niedriger Preise beim Kunden an. Die Folge: Supermärkte sind im Schnitt beim repräsentativen „Einkaufskorb“-Test rund 10 bis 15 Prozent teurer. Die meisten Verbraucher kaufen deswegen mittlerweile sowohl bei Discountern (Grundbedarfsprodukte, Aktionsware) als auch im Supermarkt ein (Markenprodukte). Letztere wiederum setzten seit einigen Jahren ebenfalls immer mehr auf Eigenmarken/No-Name-Produkte, während auf der anderen Seite Discounter verstärkt Markenprodukte in ihr Sortiment aufnehmen – in beiden Fällen mit der Absicht, die jeweilige Stammkundschaft des anderen an sich zu binden. Vor allem sogenannte „Smartshopper“, also preissensible Markenkäufer, sind eine heftig umworbene Klientel. Tests haben ferner festgestellt, dass sich die Eigenmarken/No-Name-Marken in puncto Qualität bis auf wenige Ausnahmen nicht von Markenprodukten unterscheiden. Dies gilt übrigens sogar für Bio-Artikel, die neuerdings sowohl in Supermärkten als auch Discountern eine wichtige Rolle im Sortiment spielen. Viele preiswerte Produkte werden sogar von Markenherstellern für Supermärkte/Discounter in Lizenz hergestellt – wer sich hier kundig macht, kann viel Geld sparen. Ein großer Vorteil der Discounter wiederum liegt darin, dass Verbraucher mitunter bundesweit den selben Preis für ein Produkt bezahlen, während Supermärkte eine regional unterschiedliche Preispolitik betreiben und daher den Verbraucher zum Vergleich zwingen. Kräftig im Kommen sind schließlich noch Biosupermärkte, die insbesondere in Städten kaufkräftige Kundschaft durch ein breites Sortiment an Ökoprodukten (nicht nur Lebensmittel), anlocken.