Katzenstreu

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 4

    Katzenstreu: „Die beste fürs Geschäft“

    Testbericht über 30 österreichische Einstreu-Produkte für Katzen

    Katzenklo macht nicht nur Katzen froh. Mit der richtigen Klumpstreu freuen sich auch die Katzenhalter. Der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 30 Katzenstreu-Produkte getestet. Viele von ihnen sind auch in Deutschland erhältlich. Testumfeld: Der österreichische Verein für Konsumenteninformation (VKI) verglich insgesamt 30 Einstreu-

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  • Ausgabe: 1/2014
    Erschienen: 01/2014

    Die Besten fürs Kistchen

    Testbericht über 30 Sorten Katzenstreu

    Testumfeld: Von der Zeitschrift Konsument wurden 30 Katzenstreu-Proben geprüft. Dabei legte man besonderes Augenmerk auf die Ergiebigkeit. Zudem waren der Geruch, das Entfernen von Ausscheidungen sowie die Staubbelastung und Verschmutzung Bestandteile der Untersuchung. Das Testergebnis reichte von „sehr gut“ bis „weniger zufriedenstellend“.

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  • Ausgabe: 12/2011
    Erschienen: 11/2011
    Seiten: 1

    Im Test: Einstreu-Pellets begeistern

    Testbericht über 1 Katzenstreu

    Testumfeld: Einzeltest.

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Ratgeber zu Einstreu

Hygiene bei der Tierhaltung

Hier werden nur die Arten des Einstreus behandelt, die man bei der Kleintierhaltung benutzt. Angefangen bei den kleinen Säugetieren wie Hamster, Meerschwein und Zwerghase, über Vögel bis hin zur Katze - Hundeklos, wie sie in manchen Ländern schon üblich sind, werden hier nicht behandelt. Die meisten Einstreusorten basieren auf pflanzlichen oder mineralischen Stoffen, die in regelmäßigen Abständen gegen frische ausgetauscht werden müssen. Bei der Gelegenheit ist eine gründliche Reinigung (Desinfektion) des Käfigs beziehungsweise Auffangbehältnisses angesagt, um unangenehme Gerüche und vermehrte Bakterienbildung zu vermeiden.

Richtiges Befüllen und Reinigen

Die Industrie stellt für jede Tierart inzwischen das genau richtige Streumittel her, das man meist im Supermarkt oder Tierfachhandel beziehen kann. Bei den kleinen Säugern handelt es meist um Weichholzspäne, die eine hohe Saugfähigkeit bieten, aber auch als Versteck genutzt werden können. Die Zugabe von Heu erfüllt bei vielen Kleintieren gleich zwei Zwecke: Ernährung und Einstreu. Bei Vögeln benutzt man sehr feinen Einstreusand, der mit kleinen Kalkkrümeln und mit Anis-Aromen versetzt ist. Zur einfacheren Reinigung legt man meist zuerst eine Lage Zeitungspapier auf den Käfigboden, was man bei Kleinsäugern auch machen kann. Da fast alle Käfigschalen und Katzenklos aus empfindlichem Kunststoff bestehen, ist bei Auswaschen ein weicher Lappen zu benutzen. Harte Bürsten verursachen Riefen und Kratzer, die mit der Zeit so verschmutzen, dass sie nicht mehr zu reinigen sind. Dann ist die Geruchsbildung vorprogrammiert und das Bett für unerwünschte Bakterienbildung gemacht.

Katzenstreu: Welche Sorte?

Den Löwenanteil des verkauften Tierstreus dürften jedoch die unzähligen Sorten an Katzenstreu für sich beanspruchen. Sie unterscheiden sich nicht nur drastisch im Preis, sondern auch in der Qualität und Beschaffenheit. Mehr schlecht als recht schneiden bei den Tests die so genannten Bio-Produkte ab. Diese werden vornehmlich aus pflanzlichen Materialien hergestellt, die aus Altpapier, Holz, Stroh und Maisspindelgranulat bestehen. Allein durch die sehr feine Oberflächenstruktur der Rohstoffe erklärt sich die verstärkte Geruchsbildung durch den Urin der Katzen. Um dem entgegenzuwirken, müsste eigentlich das gesamte Einstreu täglich gewechselt werden, was mit nicht unerheblichen Kosten einhergeht. Dagegen haben sich stark klumpende, mineralische Katzenstreus durchgesetzt. Hier kann die tägliche Entfernung des verklumpten Urins mittels Siebschippe problemlos und schnell durchgeführt werden. Den verbleibenden sauberen Rest des Streus kann man gegebenenfalls auffüllen. Manche Klumpstreus stauben leider sehr und verursachen so zusätzliche Reinigungsarbeiten. Katzenhalter mit mehr als einem Stubentiger sollten die Anzahl der Katzenklos entsprechend anpassen. Denn man muss es nicht riechen, dass Katzen in der Wohnung leben.

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  • Im Test: Einstreu-Pellets begeistern
    ST.GEORG 12/2011 Die Pellets überzeugten im Test vor allem durch ihre gute Saugfähigkeit. "Wir haben noch nie saugfähigeres Material eingestreut", erzählte Testerin Claudia Scharf begeistert. Die Boxen der Testpferde blieben zwei bis vier Wochen trocken, ohne dass die Einstreu gewechselt werden musste. Husten, Strahlfäule und Mauke waren kein Thema. "Der Ammoniakgeruch war deutlich geringer als in unseren Späneboxen", so Claudia Scharf.
  • Katzen sind kapriziöse Wesen, und so wundert es kaum, dass sich immer öfter um das Katzengeschäft Gedanken gemacht wird. Jüngste Erfindung für die Samtpfoten: ein echtes WC. Eine Katzentoilette, die mit einer Wasserspülung funktioniert. Das birgt einige Vorteile, denn das Katzenklo muss nicht mehr gereinigt werden – jedenfalls nicht im herkömmlichen Sinn – und unangenehme Gerüche können durch die neuartige Technik gar nicht erst aufkommen.

Einstreu

Die meisten Tierstreus sind aus günstigen Tonmineralien. Organisches Streu ist komplett abbaubar und wird von vielen Tieren bevorzugt. Holzfasern stauben zudem weniger als Mineralienstreu. Kleine Kunststoffkügelchen dagegen nehmen besonders viel Feuchtigkeit auf, sind aber wenig umweltfreundlich. Speziell klumpenbildendes Streu wiederum erleichtert das Aussieben der Exkremente.