Kuscheltiere

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  • Ausgabe: 12/2015
    Erschienen: 11/2015
    Seiten: 7

    Nur wenige zum Kuscheln

    Testbericht über 30 Plüschtiere

    Plüschtiere: Zwei Drittel der Teddys, Katzen und Mäuse im Test fallen wegen Schadstoffen oder gerissener Nähte durch − darunter auch Plüschtiere namhafter Hersteller wie Käthe Kruse, Kösen, Sigikid und Steiff. Testumfeld: Es wurden 30 exemplarisch ausgewählte Plüschtiere näher betrachtet. Die Testergebnisse für Sicherheit und Schadstoffe rangierten von „sehr gut“ bis

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  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014

    Return to Sender

    Testbericht über 4 Onlineshops und 40 Babyprodukte

    Onlineshops machen den Kauf der Kinderausstattung vom Sofa aus möglich. Unser Test zeigt, mit welchen Stolperfallen die Kunden rechnen müssen ... Testumfeld: Es wurden vier Onlineversender von Babyausstattungen geprüft, die Noten von „gut“ bis „ausreichend“ erzielten. Des Weiteren testete man jeweils 10 Produkte aus dem Sortiment der Versender. Hier lagen die

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 04/2014

    Auskuriert!

    Testbericht über 4 Onlineshops und 40 Babyprodukte

    Es ist praktisch, die Babyausstattung am Computer zu bestellen. Aber wie gut sind Service und Produkte? ... Testumfeld: Es wurden vier Onlineversender von Babyausstattungen geprüft, die 2 x mit „gut“ und 2 x mit „ausreichend“ bewertet wurden. Des Weiteren testete man jeweils 10 Produkte aus dem Sortiment der Versender. Hier lagen die Bewertungen von „sehr gut“ bis

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Weitere Tests und Ratgeber zu Kuscheltiere

  • test (Stiftung Warentest) 12/2015 Er steht unter Verdacht, Krebs zu erzeugen. Einfach auswaschen lassen sich diese PAK nicht. Das haben wir geprüft und den Plüsch von vier unterschiedlichen mit Chrysen oder Naphthalin belasteten Stofftieren in der Maschine bei 30 Grad gewaschen - jedes dreimal je 30 Minuten lang. Der Gehalt an Chrysen oder Naphthalin hat sich kaum verändert. Krebserzeugende PAK sind nicht akut giftig, sie wirken langfristig im Organismus.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2010 Schwermetalle: Schwermetalle können sich in Farben oder Kunststoffen befinden. Blei kann bereits in geringen Mengen dem Gehirn schaden, Kadmium den Nieren. Die neue Spielzeugrichtlinie ist weniger streng als die alte: Blei darf bis zu 160 mg/kg austreten. Das wird als zu hoch diskutiert.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2002 Kuscheltiere, Schmusepuppen, Rasseln, Beißringe, Holzautos und Badetiere: Spielzeug für kleine Kinder soll schadstofffrei und sicher sein. Die STIFTUNG WARENTEST hat 49 Spielzeuge untersucht. In sieben wurden bedenkliche Schadstoffe gefunden. Weichmacher in Kunststoffpuppen, Kohlenwasserstoffe im Stofflöwen und ein Krebs erregender Farbstoff im Quietscheentchen. In puncto Sicherheit gabs dagegen nur einen Ausreisser: Die Luxor Spiel&Spaß Nachziehente bekam die rote Karte. Grund: Die Ente enthält eine kleine Kugel, die verschluckt oder eingeatmet werden kann.Testumfeld:Im Test: 49 Spielwaren für Kleinkinder (25 Kuscheltiere und Schmusepuppen, 10 Kunststoffspielzeuge, 7 Holzspielzeuge, 5 Badespielzeuge und 2 Sonstige) und ein mit einem Spielzeug verwechselbares Massagegerät.

Stofftiere

Gerade bei Kuscheltieren muss auf niedrige Schadstoffbelastungen geachtet werden, da Kinder diese nur zu gerne in den Mund nehmen. Weichmacher, Kohlenwasserstoffe oder krebserregende Farbstoffe sind nicht selten, Flammschutzmittel enthalten oftmals schädliche halogenorganische Verbindungen. Lockere Einzelteile wie Knöpfe als Augen und laute Geräuschquellen sollten vermieden werden. Kinder wollen und sollen spielen, um den Umgang mit anderen Kindern zu lernen und eigene Fähigkeiten und Talente entwickeln zu können. Dafür benötigen sie nicht nur genügend Raum und Zeit, sondern auch das geeignete Spielzeug.

Ein besonders beliebtes Spielzeug ist das Kuscheltier: Nahezu jedes Kleinkind besitzt mindestens einen Teddy oder ein sonstiges Stofftier, das oft bis in ein hohes Alter in Liebe und Ehren gehalten wird. Wichtig bei der Wahl eines Kuscheltieres ist jedoch, dass dieses keine gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe aufweist – immer wieder werden in Spielzeugmaterialien Weichmacher, Kohlenwasserstoffe oder krebserregende Farbstoffe festgestellt, die unter Umständen der Gesundheit des Kindes schaden können. Zudem müssen Stofftiere laut Euro-Norm schwer entflammbar sein, als Flammschutzmittel wurden allerdings oft schädliche halogenorganische Verbindungen im Spielzeug verarbeitet. Besonders für Kleinkinder stellt dies ein gesundheitliches Risiko dar, denn sie nehmen ihr Spielzeug oft in den Mund. Aus diesem Grund sollten auch Kleinteile an einem Kuscheltier wie beispielsweise Knöpfe als Augen vermieden werden, da diese leicht verschluckt werden können. Die Nähte sollten stabil und ordentlich verarbeitet sein, besonders dann, wenn das Kuscheltier beispielsweise mit Styropor oder anderen Kleinpartikeln gefüllt ist. Besondere Vorsicht ist auch bei geräuscherzeugendem Spielzeug geboten: Spieluhren, wiehernde Stoffpferde oder sprechende Puppen können das Gehör des Kindes enorm schädigen, wenn sie zu dicht an den Gehörgang gehalten werden. Vor einem Kauf empfiehlt es sich also, das Kuscheltier sorgfältig auf seine Eigenschaften zu prüfen und Herstellerangaben zu beachten.