Pflegeversicherung Vergleich

104

Testsieger

Aktuelle Pflegeversicherungen Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 29

    Teilkasko für den Pflegefall

    Testbericht über 118 Pflegetagegeldangebote

    Gesetzliche Pflegeversicherung. Ob Pflege zuhause, im Heim oder in der Wohngemeinschaft – Leistungen bekommen alle. Doch oft bleibt eine Lücke. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich insgesamt 118 Pflegetagegeldtarife von 29 Anbietern. Die Tarife wurden anhand von Modellkunden (45 und 55 Jahre) getestet, darunter jeweils 31 ungeförderte Tarife sowie jeweils 28

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2013
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 11

    Lieber ohne Förderung

    Testbericht über 48 Pflegetagegeldtarife

    Pflegetagegeld. Gute Pflegetagegeldversicherungen können die Finanzlücke im Pflegefall schließen. Die staatlich geförderte Vorsorge taugt aber wenig. Testumfeld: Es wurden je 23 Pflegegeldtarife ohne staatliche Förderung und je ein geförderter Kombi-Tarif (Debeka) für 2 verschiedene Modellkunden untersucht. Zum einen wurde ein Modellkunde mit 45 Jahren bei

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2013
    Erschienen: 01/2013

    Startschuss für Pflege-Bahr

    Testbericht über 1 Pflegeversicherung

    Testumfeld: Es wurde ein Pflegezusatzversicherung geprüft. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Pflegeversicherung.

Ratgeber zu Pflegeversicherung

Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung

Grundsätzlich soll eine andauernde Pflegebedürftigkeit überwunden werden. Aus diesem Grunde prüft jede Krankenkasse, welche Form der Rehabilitation für den Betroffenen in Frage kommt. Die Hilfebedürftigkeit wird dabei in Pflegestufen eingeteilt.

Welche Leistungen im Einzelnen vom Versicherten in Anspruch genommen werden dürfen, wird nicht nur vom Sozialmedizinischen Dienst geprüft, sondern auch in Pflegestufen unterteilt. Diese sind vom Gesetzgeber festgelegt, damit unterschiedliche Anforderungen von Pflegebedürftigen Rechnung getragen wird. Mit diesen drei Pflegestufen sind auch Höchstbeträge für die zu erbringenden Leistungen definiert. In die Pflegestufe 1 wird der Betroffene eingestuft, der erheblich pflegebedürftig ist. Schwerpflegebedürftige werden der Pflegestufe 2 zugeordnet. Zur Pflegestufe 3 schließlich gehören Schwerstpflegebedürftige.

Geld- und Sachleistungen

Die hauswirtschaftliche Versorgung wie auch die Grundpflege eines Pflegebedürftigen wird durch die Pflegeversicherung finanziert. Sach- und Geldleistungen können auch kombiniert beantragt werden. Zusätzlich bieten Krankenkassen Pflegekurse für pflegende Angehörige an, stellen Pflegehilfsmittel und technische Hilfen zur Verfügung sowie gewährleisten einen Zuschuss für eine pflegegerechte Gestaltung der Wohnung des Hilfebedürftigen.

Pflegegeld häusliche und stationäre Pflege

Werden Pflegeleistungen im ambulanten Bereich, also im eigenen Haus in Anspruch genommen, zahlt die Pflegeversicherung ein Pflegegeld in Höhe von 225 EUR für die Pflegestufe 1, 430 EUR in der zweiten Pflegestufe 2 und 685 EUR in der Pflegestufe 3. Kann die Pflege nicht von Angehörigen übernommen werden, kann der Pflegebedürftige auch einen professionellen Dienst wie beispielsweise eine Sozialstation in Anspruch nehmen. Die Pflegekassen zahlen für diese Pflegesachleistung für die Pflegestufe 1 440 EUR, für die Pflegestufe 2 1.040 EUR und für die Stufe 3 1.510 EUR. Für Härtefälle werden bis zu 1.918 Euro gezahlt.

Zur Pflegeversicherung Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Pflege-Versicherungen

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 3

    Pflegeversicherung: „Stütze für Angehörige“

    Zum 1. Januar 2015 verbessern sich die Leistungen - vor allem für die Pflege zuhause. Demenzpatienten und ihre Angehörigen profitieren besonders.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2014
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 3

    Sozialabgaben: „Was von der Rente bleibt“

    Auch Rentner müssen für Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Die Abzüge sollte jeder einplanen, vor allem wer über eine Frührente nachdenkt. In diesem 3-seitigen Artikel erklären die Experten der Zeitschrift test (8/2014), welche Sozial­abgaben gesetzlich kranken­versicherte Rentner 2014 zahlen müssen. Denn neben Steuern werden auch Beiträge zu Kranken-... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2013
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 4

    Gesetzliche Pflegeversicherung: „Der Preis der Pflege“

    Die gesetzlichen Leistungen decken nur einen Teil der Pflegekosten. Den Rest müssen die Versicherten selbst tragen. Die Zeitschrift Finanztest bietet in Ausgabe (5/2013) auf 4 Seiten einen Überblick über anfallende Pflegekosten. Anhand von Beispielen wird verdeutlicht, was die Pflege durch einen Pflege­dienst daheim oder im Pfle­geheim kosten kann,... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Pflege-Versicherungen

  • Pflegeversicherung: „Stütze für Angehörige“
    test (Stiftung Warentest) 1/2015 Zum 1. Januar 2015 verbessern sich die Leistungen - vor allem für die Pflege zuhause. Demenzpatienten und ihre Angehörigen profitieren besonders.
  • Geld für die Pflege: „Wer bezahlt meine Pflege?“
    Finanztest 8/2013 Wie soll ich privat für den Pflegefall vorsorgen? Wann muss ich für meine Eltern zahlen? Wir beantworten Leserfragen.Finanztest (8/2013) beant­wortet auf drei Seiten die wichtigsten Leserfragen zum Thema Pflege im Alter. Dabei werden unter anderem grundsätzliche Aspekte wie der Nutzen einer Zusatzversicherung, Pflege im Ausland und Pflegekosten geklärt.
  • Sozialabgaben im Alter: „So viel bleibt von der Rente“
    Finanztest 8/2013 test.de/steuerrechnerrentner). Unser Rat Plan. Verschaffen Sie sich schon vor Rentenbeginn einen Überblick über Ihre Finanzen im Ruhestand. Bedenken Sie, dass Sie auch als Rentner Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung und eventuell Steuern zahlen müssen. Unsere Übersichten oben und auf Seite 34 helfen Ihnen bei der Kalkulation. Frührente. Sind Sie derzeit gesetzlich krankenversichert, aber waren es nicht immer?
  • Finanztest 5/2013 Einen solchen Vertrag schon mit 30 Jahren abzuschließen, löst das Problem auch nicht. Zwar ist das Verhältnis von Beitrag und Leistung dann günstiger. Wer zum Beispiel bei der Huk-Coburg mit 30 Jahren einsteigt, erhält für 10 Euro Monatsbeitrag rund 815 Euro Leistung in Pflegestufe III. Doch die meisten Menschen werden erst mit über 80 Jahren pflegebedürftig. Bis zur ersten Leistung vergehen möglicherweise mehr als 50 Jahre.
  • Finanztest 2/2011 Nur zwei Angebote erhielten in allen vier Modellfällen das Qualitätsurteil gut: die Tarife PET der DKV und PZTBest der Allianz. Leider verlangt die DKV auch im Pflegefall, dass der Kunde weiter Beiträge zahlt. Das haben wir in die Bewertung einbezogen. Da die Beiträge in Zukunft noch steigen können, ist es immer besser, wenn ein Versicherer dem Kunden ab Pflegestufe I die Beiträge erlässt.
  • Pflegeversicherung - Wenn der Pflegefall eintritt
    eload24.com 3/2010 Neben Zeiten der Versicherungspflicht zählen auch Zeiten einer Familienversicherung, einer privaten Pflegeversicherung und einer Weiterversicherung bei Auslandsaufenthalt als Versicherungszeiten. Kurzfristige Unterbrechungen bis zu einem Monat werden als Versicherungszeit mitgezählt. Sonderregelung für Kinder Für die in der gesetzlichen Pflegeversicherung beitragsfrei mitversicherten Kinder gilt eine Sonderregelung.
  • Pflegeversicherungen
    Finanztest Spezial Gesundheit (5/2009) Bei sechs Versicherern müssen Kunden auf Verlangen alle sechs Monate oder sogar in kürzeren Abständen ihre fortdauernde Pflegebedürftigkeit nachweisen. Auch im mit „gut“ bewerteten Tarif PTG der VGH behält sich der Versicherer dies vor. Patienten und Angehörigen in ihrer schweren Situation auch noch einen ständigen Briefwechsel mit dem Versicherer und womöglich noch Kosten für ärztliche Atteste zuzumuten, ist nicht verbraucherfreundlich.
  • Schnelle Hilfe im Pflegefall
    OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 Vorteilhaft sei, dass die Arbeit der Pflegeberater wissenschaftlich begleitet und evaluiert werde. „Da gehen die Privatversicherer offensiver vor als die gesetzlichen.“ Allerdings bliebe hier abzuwarten, ob diese Evaluation wissenschaftlichen Kriterien genügt. Aufgaben des Pflegeberaters Im Pflege-Weiterentwicklungsgesetz sind folgende Aufgaben der Pflegeberater verankert: Den Hilfsbedarf analysieren und erfassen.
  • Finanztest 1/2009 Gesundheitsfragen. Beantworten Sie die Gesundheitsfragen im Versicherungsantrag vollständig und wahrheitsgemäß. Selbst wenn Sie versehentlich etwas nicht angegeben haben, können Sie dadurch Ihren Anspruch auf Leistungen der Versicherung verlieren. Anträge. Stellen Sie mehrere Anträge gleichzeitig, da Sie bei Vorerkrankungen nie sicher sein können, ob und zu welchen Konditionen ein Versicherer Sie annimmt.
  • Pflege: „Pflegefall - was tun?“
    test (Stiftung Warentest) 5/2011 Für Versicherte gibt es im Pflegefall viele wertvolle Hilfen. Doch längst nicht jeder Betroffene und Angehörige nutzt sie.test gibt in Ausgabe 5/2011 Antworten auf wichtige Fragen rund um das Thema Pflegeversicherung.
  • Kaum einzigartig
    test (Stiftung Warentest) 12/2011 Nicht einzigartig: ‚Die DFV-DeutschlandPflege ist einzigartig‘. So bewirbt die DFV Deutsche Familienversicherung ihre Pflegezusatzversicherung. Sie soll mehr Leistungen bei Demenz bieten als andere. ...
  • Gut gepflegt
    test (Stiftung Warentest) 3/2010 Fast jeder Zweite wird irgendwann pflegebedürftig. Mit unserer Computeranalyse finden Sie günstige Angebote für eine private Absicherung.Mit der Computeranalyse der Stiftung Warentest finden Sie günstige Angebote für eine private Absicherung. Dazu beantwortet test (3/2010) wichtige Fragen zum Thema.
  • In die Pflegeversicherung müssen ebenso Beiträge Monat für Monat eingezahlt werden wie für die gesetzliche Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich diesen Betrag je zur Hälfte, wobei kinderlose Paare einen Zuschlag entrichten müssen. Der Beitragssatz ist vom Gesetzgeber festgelegt und wird wie alle anderen Sozialabgaben auch automatisch einbehalten. Familienversicherte sind zwar abgesichert, müssen jedoch keine eigenen Beiträge zahlen.
  • Hierzulande sind rund zwei Millionen Menschen wegen einer körperlichen oder geistigen Erkrankung oder einer anderen Behinderung auf die Unterstützung und Betreuung durch andere angewiesen. Die gesetzliche Pflegeversicherung geht für diese Zielgruppe in Leistung. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
  • Pflegezusatzversicherung: „Bloß keine Geldsorgen“
    test (Stiftung Warentest) 8/2009 Das Risiko, im Alter zum Pflegefall zu werden, steigt. Eine Pflegezusatzversicherung hilft, dass nicht auch ein Sozialfall daraus wird.test sagt, was im Falle eines Pflegefalls an Kosten auf einen zukommen und wie man sich rechtzeitig absichert.
  • Pflegetagegeld: „Eine Frage der Pflege“
    Finanztest 5/2009 ‚Noch Fragen?‘, haben wir unsere Leserinnen und Leser im Januarheft zu unserem Test der Pflegetagegeldversicherung gefragt. Hier eine Auswahl der wichtigsten Fragen und Antworten.Die Finanztest (5/2009) gibt in diesen Ratgeber Antworten auf jegliche Fragen, rund um das Thema Pflegetagegeld.
  • Demenzgeld - können Sie vergessen
    Finanztest 1/2010 Die KarstadtQuelle-Versicherung bietet unter dem Namen ‚Demenz-Geld‘ eine neue Police an. Bescheinigt ein Facharzt, dass der Versicherte an einer mittelschweren oder schweren Demenz leidet, zahlt sie einen monatlichen Betrag. Das höchstmögliche ‚Demenzgeld‘ liegt bei 600 Euro im Monat.
  • Gesetzliche Pflegeversicherung: „Nur das Nötigste“
    Finanztest 1/2009 Die gesetzliche Pflegeversicherung hilft Menschen, die als Pflegefall dauerhaft auf Hilfe im Alltag angewiesen sind. Je höher die zugeteilte Pflegestufe, desto mehr Geld erhalten sie. Problem: Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung reichen bei weitem nicht aus, um die tatsächlichen Kosten für die Pflege zu Hause oder im Heim abzudecken.Finanztest sagt, was die gesetzliche Pflegeversicherung leistet und welche Zusatzkosten auf Betroffene zukommen.
  • Pflegezusatzversicherung: „Teure Pflege“
    test (Stiftung Warentest) 12/2008 Wer im Alter nicht verarmen will, sollte privat vorsorgen. Die gesetzliche Absicherung reicht nicht. Ein Platz im Pflegeheim kostet bis zu 3 500 Euro im Monat. Die Pflegeversicherung zahlt nur 1 432 Euro, in Härtefällen 1 688 Euro. Bei vielen Pflegebedürftigen müssen deshalb die Kinder einspringen. Eine private Pflegezusatzversicherung kann die Lücke schließen.Die Analyse der Stiftung Warentest zeigt günstige Angebote für Sie.
  • Startschuss für Pflege-Bahr
    Finanztest 2/2013 Es wurde ein Pflegezusatzversicherung geprüft. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Gesetzliche Pflegeversicherung: „Der Preis der Pflege“
    Finanztest 5/2013 Die Adressen gibt es bei Ihrem gesetzlichen oder privaten Krankenversicherer. Dort beantragen Sie auch die gesetzlichen Leistungen in einem formlosen Brief mit Datum. Pflegeleistungen. Die Pflegeversicherung bezahlt nicht nur Pflegegeld oder professionelle Dienste, sondern auch Pflegekurse und Hilfsmittel. Mehr dazu unter www.test.de/pflege im Internet. Chat. Am 24. April können Sie von 13 bis 14 Uhr mit den Finanztest-Experten zum Thema Pflegeversicherung und Elternunterhalt chatten.
  • Im Alter gut versorgt
    OPTIMAL VERSICHERT 10/2007 Wer an Altersvorsorge denkt, kommt automatisch auf die Rente. Doch auch die Risikovorsorge sollten Sie nicht vergessen. Eine der wichtigsten privaten Policen ist die Pflege-Zusatzversicherung.OPTIMAL VERSICHERT (10/2007) erläutert in diesem Ratgeber, warum es sinnvoll ist eine private Pflege-Zusatzversicherung abzuschließen.
  • Wer zahlt für all die Pflegefälle?
    OPTIMAL VERSICHERT 7/2007 Jeder sechste Mensch wird zum Pflegefall. Tendenz steigend. Das muss auch finanziert werden. Die Politiker planen eine Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung, bei der Sie wieder der Zahlende sind.In diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (7/2007) wird erläutert, was es mit der, von Politiker geplanten, Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung auf sich hat.

Pflege-Versicherungen

Gesetzliche und private Pflegeversicherungen decken nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten. Eine zusätzliche private Pflegerentenversicherung bietet hier Schutz und ermöglicht die Ansparung von Kapital fürs Alter. Die Pflegezusatzversicherung dagegen zahlt alle nachweislich entstehenden Kosten, die Pflegekostenversicherung unabhängig von diesem Nachweis ein vereinbartes Tagegeld.

Die Pflegeversicherung ist die fünfte Säule der Sozialversicherung neben der Kranken-, Berufsunfähigkeits-, Renten- und Arbeitslosenversicherung und dient der Absicherung finanzieller Risiken bei Pflegebedürftigkeit. Versicherte sind automatisch über ihre gesetzliche oder private Krankenkasse in einer Pflegeversicherung pflichtversichert. Selbstständigen und Freiberuflern steht eine freiwillige Aufnahme in eine der Pflegeversicherungen offen. Umfang und Art der Leistungen sind gesetzlich festgelegt. Hierdurch besteht aber die Gefahr, dass im Ernstfall nur ein Teil der tatsächlichen Kosten getragen wird. Deshalb sollte eine private Zusatzversicherung unbedingt in Erwägung gezogen werden. Andernfalls muss die entstehende Lücke aus eigener Tasche übernommen werden. Ist abzusehen, dass Rente oder Vermögen dafür nicht ausreichen, werden drei Arten der Pflegezusatzversicherung von privaten Kranken- oder Lebensversicherungsunternehmen angeboten. Wie eine Lebensversicherung besteht die Pflegerentenversicherung aus einem Versicherungsschutz gegen Pflegebedürftigkeit und Tod sowie einem zusätzlich Sparvertrag. Je nach Hilfsbedürftigkeit wird eine monatliche Rente ausgezahlt. Weil die Beiträge aber relativ hoch sind, wird von dieser Form oftmals abgeraten und stattdessen empfohlen, nur das Pflegerisiko abzusichern und das freiwerdende Kapital selbst anzulegen. Die Pflegekostenversicherung funktioniert wie eine normale Krankenversicherung. Bei ihr werden nur die tatsächlichen, nachgewiesenen Kosten ganz oder teilweise übernommen. Von Vorteil ist hierbei, dass sich die Versicherung der Kostenentwicklung anpasst. Bei der letzten Variante handelt es sich um die Pflegetagegeldversicherung, die im Pflegefall, abhängig von der Pflegestufe, ein vereinbartes Tagegeld ausbezahlt.