Aftershaves

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Tests

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: 2/2009
    • Erschienen: 01/2009
    • Seiten: 4
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    Mann oh Mann!

    Testbericht über 22 Aftershaves

    ‚Er‘ braucht gar keine teuren Marken-After-Shaves, denn die haben in unserem Test ganz schlecht abgeschnitten. ... Testumfeld: Im Test befanden sich 22 Aftershaves, die Bewertungen von „sehr gut“ bis „ungenügend“ erhielten. 3 der getesteten Produkte sind zertifizierte Naturkosmetika. Das Testergebnis basiert auf der Bewertung der Inhaltsstoffe, zusätzlich wurden

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    • triathlon

    • Ausgabe: Nr. 144 (Oktober/November 2016)
    • Erschienen: 09/2016
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    After Shave zum Sprühen

    Testbericht über 1 Aftershave

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    • ÖKO-TEST

    • Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2012)
    • Erschienen: 04/2012
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    Männerkosmetik

    Testbericht über 45 Männerkosmetika

    Was ihn richtig schön macht. Testumfeld: Im Vergleich waren 45 Kosmetikprodukte für Männer, darunter 10 Aftershaves, 15 Gesichtscremes, 10 Rasiermittel und 10 Haarstyling-Produkte. Unter den Aftershaves und den Gesichtscremes waren jeweils 2 Naturprodukte und unter den Rasiermitteln und Haarstyling-Produkten jeweils ein Naturprodukt. Die Aftershaves,

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Ratgeber zu Rasierwasser

Vom Rasierwasser zum Pflege- und Kosmetikprodukt

AftershavesSpeziell nach einer Nassrasur weist die Haut minimale, fürs Auge unsichtbare Verletzungen auf, in die Bakterien und ähnliches eindringen können. Die Verwendung eines Aftershaves ist in diesem Fall daher aufgrund seiner desinfizierenden Wirkung sehr ratsam. Bei einer Trockenrasur oder nach dem Trimmen eines Bartes ist dies jedoch nicht unbedingt der Fall. Der Klassiker unter den Mitteln, die nach der Rasur angewendet werden, ist das Rasierwasser. Moderne Produkte hingegen setzen den Akzent zunehmend auf die Pflege der Haut oder sogar auf kosmetische Wirkungen.

Klassisches Rasierwasser: Desinfiziert und reinigt

Die beste antibakterielle Wirkung haben nach wie vor Rasierwasser, denn sie bestehen zu einem Großteil aus Alkohol, der die Hautoberfläche nach der Rasur effektiv desinfiziert und außerdem wieder beruhigt. Darüber hinaus entsteht durch die rasche Verflüchtigung des Alkohols ein angenehmer Kühlungs- und Erfrischungseffekt auf der Haut. Rasierwasser haben aber auch Nachteile – sie „brennen“ mitunter recht unangenehm und trocknen aufgrund des hohen Ethanolgehalts die Haut aus. Die Mittel sind daher vorrangig für Männer mit tendenziell fettiger Haut ideal, eignen sich aber meist auch für normale, unempfindliche Haut.

Aftershave-Pflegemittel: Pflegt und kühlt

Nach wie vor ziehen viele Männer ein Rasierwasser aber auch noch aus einem anderen Grund vor: Sie sind im Unterschied zu modernen Aftershave-Pflegemitteln nur schwach parfümiert. Dafür locken die Pflegemittel mit anderen Vorzügen: Sie verstehen sich als Bestandteil der Gesichtspflege für den Mann, der Fokus liegt also nicht auf Desinfektion, sondern Pflege. Männer mit sehr trockener Haut sollten allerdings Balsam- oder Lotionformen favorisieren. Zusätzlich zur beruhigenden Wirkung spenden sie der Haut eine Extraportion Feuchtigkeit. Mittel in Gelform hingegen wirken eher kühlend, teilweise können oder sollten sie sogar im Kühlschrank aufbewahrt werden. Cremes schließlich unterscheiden sich in Zusammensetzung und Wirkung nicht von den normalen Gesichtscremes. Auch hier stehen Pflegeaspekte im Vordergrund.

Auch alkoholfreie Produkte können die Haut irritieren

Trotzdem übernehmen die Pflegeprodukte auch die Funktionen eines klassischen Aftershaves, allen voran die antibakterielle Wirkung. Je weniger Alkohol das Produkt enthält, desto mehr müssen jedoch spezielle Inhaltsstoffe diese Aufgabe übernehmen – mit der Gefahr, dass Hautirritationen oder Schlimmeres die Folge sein können. Tests zeigen nämlich immer wieder, dass die zahlreichen Inhaltsstoffe der Rasurpflegemittel nicht in jedem Fall vollkommen unbedenklich sind, je nach Hauttyp kann ein entsprechendes Mittel daher Unverträglichkeiten hervorrufen. Trotzdem sollten gerade Männer mit einer besonders empfindlichen Haut Mittel ohne jeglichen Alkohol verwenden, bei der ersten Anwendung jedoch vorsichtig sein.

Aftershave als Anti-Aging-Produkt

Generell zeichnen sich die Mittel für die Hautpflege nach der Rasur durch eine Vielzahl von Inhaltsstoffen und Wirkungen aus. So enthalten sie etwa Zusätze, die besonders erfrischend sind, Reizungen lindern oder rückfettend wirken sollen, andere Stoffe wirken adstringierend (zusammenziehend), neutralisierend (den PH-Wert regulierend) oder fördern den Heilungsprozess der beim Rasieren unvermeidlichen Läsuren. Die meisten enthalten auch antibakterielle Zusätze zur Desinfektion. Im Trend liegen ferner Pflegemittel, die kosmetische Wirkung entfalten sollen. Sie straffen und glätten die Haut oder beugen der Faltenbildung vor - kurzum: Sie verstehen sich nicht nur als Aftershave und Pflegemittel, sondern auch als Anti-Aging-Produkt. Entsprechend zweifelhaft ist allerdings genau deshalb ihr Ruf, da sich diese Wirkung kaum nachweisen lässt.

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Rasier-Wasser

Klassische Rasierwässerchen mit einem hohen Alkoholanteil eignen sich hauptsächlich für fettige, unempfindliche Haut. Im Vormarsch sind demgegenüber Produkte in Balsamform, Gels sowie Lotion und Cremes, bei denen die Pflegefunktion oder sogar kosmetische Wirkungen im Vordergrund stehen – und die nicht selten genau deswegen Probleme hervorrufen. Aftershaves dienen seit einigen Jahren nicht mehr ausschließlich dazu, die von der Rasur gestresste oder sogar leicht verletzte Haut zu beruhigen und zu erfrischen. Diese Funktion übernimmt heutzutage nur noch das klassischen Rasierwasser (Tonikum). Sein Kennzeichen ist ein sehr hoher Alkoholgehalt, der primär dazu dient, eine antibakterielle Wirkung zu entfalten und Entzündungen, hervorgerufen etwa durch nicht hygienisch saubere Rasiermesser, zu verhindern. Rasierwässerchen erfrischen außerdem die Haut, da sich der Alkohol schnell verflüchtigte und dadurch eine Kühlung bewirkt. Aufgrund des hohen Ethanolgehalts eignen sie sich hauptsächlich für Männer mit unempfindlicher und/oder relativ fettiger Haut. Andernfalls könnten sie Reizungen hervorrufen. Demgegenüber sind Rasurpflegemittel mittlerweile Teil der allgemeinen Gesichtspflegemittel für den Mann geworden. Wie diese werden sie daher in den bekannten unterschiedlichen Formen angeboten, das heißt, als Balsam, Gel, Lotion oder Creme. Allen gemeinsam ist die Konzentration auf den Pflegeaspekt, außerdem sind sie häufig stark parfümiert. Im Unterschied zu einem Rasierwasser können sie allerdings gerade aufgrund ihrer diversen Inhaltsstoffe ebenfalls wieder Hautreizungen, Rötungen oder im schlimmsten Fall sogar allergische Reaktionen hervorrufen. Dies trifft insbesondere auf Männer mit empfindlicher Haut zu, die wiederum genau deshalb zu einem ausdrücklich als Pflegemittel gekennzeichneten Produkt gegriffen haben. Wie bei allen Gesichtspflegemitteln ist deshalb in diesem Fall Vorsicht angesagt, wie auch Tests beweisen, in denen gezielt die Inhaltsstoffe näher unter die Lupe genommen wurden. Vor allem Balsamprodukte, bei denen die Pflege der Haut sowie die Feuchtigkeitszufuhr im Mittelpunkt stehen, sind nicht selten eher problematisch. Die Mittel bieten zahlreiche Pflegewirkungen an, je nach Zusammensetzung wirken sie beruhigend, entzündungshemmend, ziehen die Haut zusammen oder reinigen sie zusätzlich, spenden Feuchtigkeit oder beugen Hautunreinheiten, etwa Mitessern, vor, einige wollen sogar das Einwachsen von Barthaaren verhindern. Ein Teil übernimmt auch eine kosmetische Funktionen, etwa eine Regeneration oder Straffung der Haut bis hin zu einer Antifalten-Wirkung. Die tatsächlichen Erfolge dieser Mittel sind natürlich, wie immer in diesem Bereich, umstritten, da kaum nachweisbar. Dafür verhindern Rasurpflegemittel ohne Alkohol bei besonders sensibler Haut auf jeden Fall Reizungen, die antibakterielle Wirkung muss dabei allerdings von einem zusätzlichen Inhaltsstoff übernommen werden – letztendlich kann daher ein klassisches Rasierwasser für viele Männer doch die beste Wahl sein.