Geldanlagen Vergleich

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 9

    Was Sparern blühen kann

    Testbericht über 34 Zinsanlagen-Angebote

    Zinsanlagen. Simpel sind Zinsanlagen nur auf den ersten Blick. Wir entdeckten trügerische Zinsen, vertrackte Boni und fiese Kündigungsbedingungen. Testumfeld: Geprüft wurden Produktinformationsblätter von insgesamt 34 Zinsanlage-Angeboten, darunter 21 verzinste Einmalanlagen und 13 Sparpläne. Die Produkte erhielten Endnoten von „gut“ bis „mangelhaft“.

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  • Ausgabe: 12/2014
    Erschienen: 11/2014

    Münzen vom Kaffeeröster

    Testbericht über 1 Goldmünzenset

    Tchibo verkauft seit kurzem ein Goldmünzenset. Doch sind die Münzen tatsächlich wertvolle Sammelobjekte? Testumfeld: Näher betrachtet wurde ein Goldmünzenset. Eine Benotung erfolgte nicht.

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  • Ausgabe: 12/2012
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 9

    Trotz Pleiten sehr beliebt

    Testbericht über 22 geschlossene Immobilienfonds

    Sachwerte stehen hoch im Kurs. Doch nur 8 der 58 Immobilienfonds im Test sind befriedigend, 40 fallen durch. Testumfeld: Es wurden 58 aktuell angebotene geschlossene Immobilienfonds untersucht, von denen 36 Fonds nicht den Grundanforderungen genügten. Somit hat man 22 geschlossene Immobilienfonds ausführlich geprüft, die in Büros, Einkaufszentren, Senioren-

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Ratgeber zu Geldanlagen

Zinsen im Keller - Mehr Rendite bei Genossenschaften!

Das Zinsniveau im Einlagengeschäft ist niedrig und legt somit die Suche nach Alternativen nahe. Eine dieser Alternativen bieten Wohnungsbaugenossenschaften: Zur Refinanzierung ihrer Immobilienprojekte bieten diese Sparkonten und andere Geldanlagen an.

Die Sparbriefe der Genossenschaften bieten oft deutlich höhere Zinsen als die vergleichbaren Angebote von Banken. Im Hinblick auf den Anlagezeitraum können Sparer aus vielen verschiedenen Möglichkeiten auswählen.

Geldanlageprodukte von Genossenschaften sind allerdings nicht durch die Einlagensicherung geschützt. Als Sicherheit dient letztlich der Immobilienbestand. Genossenschaften dürfen das Geld der Anleger nicht zweckentfremden und müssen es primär für Immobilienprojekte verwenden. Die Eigenkapitalquote der meisten Genossenschaften ist sehr viel höher als die von Banken.

Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen betreibt seit 1974 einen Selbsthilfefonds, der im Zweifel zur Stelle wäre, bislang aber noch nicht auf die Probe gestellt wurde.

Um einer Genossenschaft Geld leihen zu können, müssen Anleger zunächst Mitglied der Genossenschaft werden und (verzinste) Pflichtanteile erwerben. Diese können beim Austritt wieder verkauft werden.

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Weitere Ratgeber zu Geldanlagen

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  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 5

    Bankschließfach: „Letztes Geheimnis“

    Ob Gold oder Dokumente – was im Stahlfach lagert, ist Privatsache. Ab 20 Euro kostet die Jahresmiete, nicht immer ist eine Versicherung dabei. In dem fünfseitigen Ratgeber gibt Finanztest (3/2015) Auskunft zu Bankschließfach-Regelungen. Eine Tabelle mit allen Konditionen enthält 38 Anbieter von Bank­schließ­fächern, dazu bietet die Zeitschrift Infos und Tipps.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 2

    Anlagefehler vermeiden: „In die weite Welt hinein“

    Anleger kaufen bevorzugt Aktien aus ihrem Heimatmarkt und verlieren so die Streuung des Depots aus den Augen. Das kostet Geld und Kraft. In diesem zweiseitigen Ratgeber verrät Finanztest (5/2015), warum der Fokus auf Aktien aus dem Heimatmarkt nicht zwangsläufig die sinnvollste Anlageart darstellt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 5

    Sparangebote: „Besser als bei der Bank“

    Wohnungsgenossenschaften zahlen oft bessere Zinsen als Banken. Sparen können zwar nur Mitglieder. Doch der Beitritt lohnt sich nicht nur für Wohnungssuchende. In diesem fünfseitigen Ratgeber beschäftigt sich Finanztest (2/2015) mit Sparangeboten der Wohnungsgenossenschaften. Dabei vergleicht die Zeitschrift die Fest­geld- und Sparplan­konditionen von zehn... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Geldanlagen

  • Hochzinsanlage: „Ölsuche ist oft Glückssache“
    Finanztest 4/2015 Viel Öl will die OGI AG fördern. Der Vorstand garantiert Investoren den Rückkauf der Anlage plus Zinsen von 9 bis 12 Prozent. Eine fragwürdige Garantie.Auf zwei Seiten betrachtet Finanztest (4/2015) das Angebot der Oil & Gas Invest AG und nennnt sechs Risikofaktoren, die bei dieser Geld­anlage eine Rolle spielen.
  • Anlagefehler vermeiden: „Höher, weiter, aussichtslos“
    Finanztest 4/2015 Aktienkäufer sollten nicht auf den richtigen Zeitpunkt warten – die Mühe lohnt sich nicht. Sie verdienen keinen Cent mehr.Die Zeitschrift Finanztest (4/2015) erläutert auf zwei Seiten, warum es für Anleger im Allgemeinen nicht lohnt mit dem Aktienkauf zu warten.
  • Spargeld in den Niederlanden: „Meist unter den Besten“
    Finanztest 3/2015 In unserem Nachbarland sind die Zinsen höher als hierzulande. Hunderttausende Deutsche haben dort Sparkonten.In diesem Ratgeber gibt Finanztest (3/2015) auf 2 Seiten Tipps zur hollän­dischen Einlagensicherung. In einem Interview mit dem Manager der nieder­ländischen Zentral­bank wird zudem geklärt, warum Sparguthaben in den Niederlanden gut gesichert sind und wie die Entschädigung von Sparern im Fall einer Insolvenz abläuft.
  • Anlegen im Zinstief: „Es geht ans Eingemachte“
    Finanztest 9/2014 Tagesgeld lohnt sich nicht mehr, Anleger suchen Alternativen. Aktien? Immobilien? Gold? Finanztest empfiehlt für eine vernünftige Rendite ein Pantoffel-Portfolio.Auf insgesamt 8 Seiten informieren die Experten der Zeitschrift Finanztest (9/2014), wie man bei der derzeitigen niedrigen Zinslage ein Pantoffel-Portfolio einrichtet. Es werden Vorschläge für einen bequemen, sicheren und sinnvollen Mix aus Anlagen gemacht.
  • Anlegergeld für Mietshäuser: „Sozial und riskant“
    Finanztest 2/2015 Sozial gesinnte Anleger finanzieren Mietern günstigen Wohnraum. Im Verhältnis zum Risiko ist ihre Rendite gering.In diesem Artikel klärt Finanztest (2/2015) auf 2 Seiten über den Verein Mietshäuser Syndikat und dessen System auf. Die Zeitschrift zeigt Risiken auf, denen sich Privatanleger bei der Finanzierung von Wohnhäuserprojekten des Vereins aussetzen.
  • Anlagefehler vermeiden: „Das wird schon wieder“
    Finanztest 1/2015 Wenn das Depot schlecht läuft, hilft aufräumen. Anleger halten oft zu lange an Verliererpapieren fest.In diesem zweiseitigen Ratgeber gibt Finanztest (1/2015) Tipps zum Vermeiden von Anlagefehlern. Passend zum Thema gibt es einen kleinen Selbsttest zum Aussitzen von Verlusten.
  • Anlagefehler vermeiden: „Viel hilft wenig“
    Finanztest 12/2014 Ständiges Umschichten bringt nichts, es kostet nur. Finanztest zeigt, ab wann Anleger sich besser mal zurücklehnen sollten.In diesem Ratgeber gibt Finanztest (12/2014) auf 2 Seiten Tipps zur Vermeidung von verbreiteten Anlagefehlern. Außerdem wird ein kleiner Selbst-Test zum Thema bereitgestellt.
  • Festgeld: „Per Zinstreppe nach oben“
    test (Stiftung Warentest) 9/2014 Irgendwann endet auch die längste Niedrigzinsphase. Aber wann genau? Anleger, die den richtigen Zeitpunkt nicht verpassen wollen, sollten strategisch vorgehen.
  • Kleinanlegerschutzgesetz: „Notbremse gezogen“
    Finanztest 1/2015 Die Bundesregierung stärkt die Finanzaufsicht, um Anleger besser vor Reinfällen zu schützen. Ein Rundumschutz ist das nicht.Auf einer Seite informiert Finanztest (1/2015) zum Kleinanlegerschutzgesetz. Die Zeitschrift sagt, inwieweit Anleger künftig durch die Finanzaufsicht unterstützt werden.
  • Einlagensicherung: „‚Sparer mussten nie Verluste hinnehmen‘“
    Finanztest 12/2014 In unseren Bestenlisten für Spargeld stehen auch französische Banken. Thierry Dissaux, Chef des Fonds de Garantie des Dépôts sagt, wie sicher das ist.Die Zeitschrift Finanztest (12/2014) stellt dem Chef des Fonds de Garantie des Dépôts auf einer Seite 6 spannende Fragen zur Einlagensicherung in Frankreich.
  • Riskante Geldanlagen: „Prall gefüllt mit Hoffnungen“
    test (Stiftung Warentest) 5/2014 Die Vorschriften auf dem Kapitalmarkt sind schärfer als früher. Einige neue Angebote wirken auf den ersten Blick sicher. Das sind sie aber nicht.Die Stiftung Warentest informiert in ihrer Zeitschrift test (Ausgabe 5/2014) über verschiedene Risiken bei Geldanlagen. Drei Beispiele erläutern das Thema anschaulich und eine Checkliste soll dabei helfen, sich vor riskanten Investments zu schützen.
  • Einlagensicherung: „‚Spargeld bleibt sicher‘“
    Finanztest 11/2014 Ab Januar sinkt die Sicherungshöhe für Sparguthaben bei privaten Banken. Michael Kemmer vom Bundesverbands deutscher Banken erklärt, warum.In der Zeitschrift Finanztest (11/2014) beantwortet Michael Kemmer vom Bundesverband der deutschen Banken auf einer Seite 8 Fragen zum Thema Einlagenversicherung.
  • Unseriöse Geldanlagen: „‚Ich könnte heulen‘“
    Finanztest 3/2014 Prokon-Anleger bangen um ihr Geld. Bei anderen Firmen haben Zehntausende bereits viel verloren. Unsere Faustregeln schützen vor Reinfällen.Wie man seriöse Geldanlagen erkennt und welche Faustregeln man beachten sollte, wenn man nach geeigneten Geldanlagen sucht, verrät dieser 5-seitige Artikel der Zeitschrift Finanztest (3/2014). Des Weiteren wird von Finanzskandalen aus 2013 und 2014 berichtet und gezeigt, wie man Schadenersatz einfordert.
  • Pantoffel-Portfolios: „Probiers mal mit Gemütlichkeit“
    Finanztest 4/2013 Anleger mögen es bequem. Kaufen, ab und zu nach dem Rechten sehen, sonst nichts tun. Unsere Pantoffel-Portfolios bieten das. Es gibt für jeden ein passendes Depot mit Aktienfonds und sicheren Zinsanlagen.Auf 12 Seiten stellt Finanztest (4/2013) Anlageformen vor, die richtig sind für bequeme Anleger. Dabei sollen die Anlageformen möglichst risikoarm sein sowie vernünftige Renditen und möglichst wenig laufende Kosten verursachen. Auf weiteren 7 Seiten bietet die Zeitschrift Zusatz-Informationen zur Untersuchung der sogenannten Pantoffel-Portfolios.
  • Genussrechte: „Prokon dreht ein großes Ding“
    Finanztest 9/2013 Prokon hat ein Mega-Angebot für Privatanleger auf den Markt gebracht. Der Windkraftspezialist und Stromanbieter ist umstritten.Auf zwei Seiten berichtet Finanztest (9/2013) über den umstrittenen Windkraftspezialisten und Stromanbieter Prokon. Wieso man sich als eher risikoscheuer Anleger davon fernhalten sollte, erfährt man ebenfalls.
  • Wertpapierdepots: „Lager gesucht“
    test (Stiftung Warentest) 11/2013 Wer sein Geld in Wertpapieren anlegen will, braucht ein Depot. Das bieten fast alle Banken, aber die Kosten unterscheiden sich deutlich.In diesem 5-seitigen Artikel haben die Finanzexperten der Zeitschrift test (11/2013) das Wichtigste zum Anlegen von Wertpapierdepots zusammengetragen. Für einen besseren Überblick wurden die Konditionen von Filial- und Direktbanken sowie Onlinebrokern tabellarisch verglichen. Somit erfährt man, bei welchem Anbieter sich mehrere hundert Euro im Jahr sparen lassen. Die letzten beiden Seiten des PDFs enthalten das Adressenverzeichnis der Printausgabe.
  • Falle für Anleger: „Hinten anstellen“
    Finanztest 5/2014 Hohe Zinsen locken Kunden in nachrangige Geldanlagen. Welches Risiko darin stecken kann, erleben gerade die Anleger von Prokon und Infinus. Es gibt viele solcher Angebote.Auf einer Seite gibt Finanztest (5/2014) Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Fallen bei nachrangigen Geldanlagen. Am Beispiel von Prokon und Infinus werden mögliche Probleme aufgezeigt.
  • Geschlossene Fonds: „Vorsicht vor Fondsräubern“
    Finanztest 7/2013 Die Skandalfirma S&K hat mehrere Fonds in ihre Gewalt gebracht. Anleger sollten wachsam sein, dass ihnen nicht Ähnliches passiert.Die Experten von Finanztest (7/2013) berichten in diesem 2-seitigen Artikel über die Skandalfirma S&K und geben Informationen, wo man die Schaltstellen der Fondsgesellschaften findet und wie sich Anleger gegen unliebsame Entwicklungen wehren können.
  • Pantoffel-Portfolios: „Pantoffeln sind gefragt“
    Finanztest 7/2013 Unsere neue Anlagestrategie für Bequeme stößt auf reges Interesse. Viele Leser wollten mehr dazu wissen.Dieser 2-seitige Artikel aus Ausgabe 7/2013 informiert eingehender über die neue Anlagestrategie von Finanztest. Es werden unter anderem Fragen von Lesern beantwortet, die wissen möchten, wo man diese Fonds findet und welche Mischung aus Aktien- und Rentenfonds die bessere ist.
  • Postbank-Sparangebote: „Unerfreulich für Kunden“
    Finanztest 7/2013 ‚Einträglich‘ sind die Sparkonten der Postbank vor allem für die Bank selbst. Bei jeder Gelegenheit setzt sie die Zinsen herunter und schraubt an den Bedingungen.Auf 2 Seiten erläutert Finanztest (7/2013) das Konzept der Sparangebote von der Postbank. Es werden jeweils 4 alte und 4 neue Sparkonten gegenübergestellt und analysiert.
  • Langfristig anlegen: „Vernünftig oder verrückt“
    Finanztest 12/2013 Forschung für alle: Die Einsichten der Nobelpreisträger Eugene Fama und Robert Shiller helfen nicht nur Profis – jeder Anleger kann sie nutzen.Auf drei Seiten erläutert Finanztest (12/2013), was die Thesen der beiden Wirtschaftsnobelpreisträger Fama und Shiller mit den Geldanlagen von Otto Normalverbraucher zu tun haben.
  • Sicherheit von Spargeld: „Slowenien zahlt nicht“
    Finanztest 4/2013 Das Geld von 300000 Sparern aus Deutschland bei der Ljubljanska Banka ist weg. Slowenien fühlt sich nicht zuständig.In der Ausgabe 4/2013 zeigt Finanztest auf zwei Seiten die Details eines Spargeld-Konflikts an einem Beispiel und erklärt, was deutsche Sparer tun können, um ihre Erspar­nisse zurück zu erhalten.
  • Mein Geld: „Gift, Gold und Geld“
    Finanztest 8/2013 Wir stellen junge Leute in Ausbildung vor und fragen sie nach ihrer Einstellung zu Geld, Beruf und Zukunft. Diesmal Ewa Berlinska (22), Chemiestudentin in Berlin.In diesem zweiseitigen Artikel stellt Finanztest (8/2013) ein Interview mit einer Chemiestudentin aus Berlin vor. Sie berichtet über ihren Job, Geld und mögliche Zukunftspläne.
  • Mein Geld: „Schwindelfrei“
    Finanztest 7/2013 Wir stellen junge Leute in Ausbildung vor und fragen sie nach ihrer Einstellung zu Geld, Beruf und Zukunft. Diesmal Jan Korte (18), Maurer-Azubi im Emsland.Dieser 2-seitige Artikel der Finanztest (7/2013) enthält ein Interview eines Maurerlehrlings. Er berichtet über seine Ausbildung, Zukunftspläne und finanziellen Sicherheiten.
  • Jahresbilanz für Anleger: „Aus Minus mach Plus“
    Finanztest 12/2012 Für eines sind Verluste gut: um Steuern auf Gewinne zu sparen. Anleger sollten jetzt vor allem ihre Altverluste einsetzen.Finanztest verrät in Ausgabe 12/2012 auf 2 Seiten, was Anleger hinsichtlich ihrer Gewinne und Verluste zu beachten haben. Zudem wird erläutert, wie man alles richtig miteinander verrechnet.
  • Finanztest im Unterricht: „Fit für die Zukunft“
    Finanztest 6/2013 Junge Leute sind interessiert an Informationen rund um das Thema Geld. Das Schulprojekt von Finanztest hilft, Wirtschaft zu verstehen.Die Zeitschrift Finanztest stellt in Ausgabe 6/2013 auf 2 Seiten ihr Schulprojekt vor. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis 31. Mai 2013.
  • Mein Geld: „Ich bin aus einer Friseurfamilie“
    Finanztest 4/2013 Wir stellen junge Leute in Ausbildung vor und fragen sie nach ihrer Einstellung zu Geld, Beruf und Zukunft. Diesmal Sarah Nuissl, 21 Jahre.
  • Sparanlagen: „Topzinsen aus dem Ausland“
    Finanztest 7/2012 Ausländische Banken bieten oft bessere Zinsen für Spargeld als deutsche Banken. Wir sagen, wer sie sind und woher sie kommen.Dieser Artikel erläutert wie sicher Sparanlagen im Ausland sind. Man erfährt von der Zeitschrift Finanztest (7/2012) wie das Geld der Sparer abgesichert ist und welche ausländische Bank Mitglied in der deutschen Einlagensicherung ist.
  • Herrscher auf eigener Scholle
    Jäger Nr. 10 (Oktober 2013) Wohl jeder Jäger träumt davon, eine Eigenjagd zu besitzen. Bei den meisten scheitert es jedoch an dem nötigen Kleingeld. Doch für Jagdscheininhaber, die den einen oder anderen Euro übrig haben, stellt Landkauf womöglich eine interessante Wertanlage dar. Was dabei zu bedenken ist, schildert Dirk Meier Westhoff.Auf vier Seiten informieren die Experten der Zeitschrift Jäger (10/2013), inwieweit sich das Investieren in eigenes Land (Acker und Forst) lohnt und welche Kosten auf den Jagdscheininhaber dabei zu kommen.
  • Sparanlagen: „Lieber persönlich“
    Finanztest 5/2012 Manche Sparer mögen kein Onlinebanking. Sie wollen persönlichen Kontakt zur Bank. Doch auch für sie gibt es Zinsschnäppchen.In diesem 3 Seiten umfassenden Artikel sagt Finanztest (5/2012), welche Filialbanken gute Konditionen bei Tages- und Festgeldangeboten haben. Der Artikel enthält im Anschluss eine Adressenübersicht.
  • Mein Geld: „Wir wollen das Double“
    Finanztest 11/2012 Wir fragen junge Leute in ganz Deutschland nach ihrer Einstellung zu Geld und Zukunft. Diesmal Lena Lorenz, 16 Jahre, und Lisa Sponagel-Becker, 15 Jahre.
  • Dispozinsen: „Silberstreif am Horizont“
    Finanztest 1/2013 Im November hatten wir die Banken wegen viel zu hoher Dispozinsen getadelt. Ein Nachtest lässt hoffen, sogar die Commerzbank bewegt sich.In diesem einseitigen Artikel informiert Finanztest (1/2013) über einen Nachtest bei über 350 Banken, die zu hohe Dispozinsen verlangten. Das Ergebnis: Rund 150 Banken haben ihre Zinsen gesenkt.
  • Mein Geld: „Mehr Geld für die Jugendkultur“
    Finanztest 10/2012 Wir fragen junge Leute in ganz Deutschland nach ihrer Einstellung zu Geld und Zukunft. Diesmal Simon Hütten, 21 Jahre alt.
  • Zinstest: „Hohe Zinsen gut geschützt“
    Finanztest 3/2012 Viele Leser fürchten, mit sehr gut verzinsten Sparangeboten ein erhöhtes Risiko einzugehen. Doch entscheidend ist nicht nur die Zinshöhe.
  • Geldanlage: „Kosten fressen Renditen“
    test (Stiftung Warentest) 7/2014 Dann zahlen sie keinen Ausgabeaufschlag, sondern nur die deutlich geringeren Börsenspesen. Noch günstiger ist es, auf börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETF (Exchange Traded Funds) zu setzen. Für sie sprechen neben günstigen Kaufgebühren auch niedrige Managementkosten: je nach Anlagespektrum meist 0,2 bis 0,5 Prozent pro Jahr. Bei gemanagten Aktienfonds betragen die Kosten oft das Dreibis Vierfache.
  • Anlagefehler vermeiden: „Lieber bunt gemischt“
    Finanztest 7/2014 Auch deshalb empfiehlt sich der Kauf von Fonds auf breite Börsenindizes. In einem Index steckt von allen ein bisschen. Unser Rat Aufbau. Für eine ausreichende Risikostreuung Ihrer Geldanlage brauchen Sie eine Zinsanlage und einen Aktienfonds. Den sicheren Teil bestücken Sie mit Tages- oder Festgeld oder mit einem Rentenfonds Euro, der in erstklassige Staatsanleihen investiert. Für den chancenreichen Teil kaufen Sie einen Aktienfonds Welt. Fonds.
  • Ausbildungsversicherung: „Für die Kinder nur das Beste“
    test (Stiftung Warentest) 6/2014 Tipp: Finanztest bewertet monatlich rund 3 000 Fonds. Im Produktfinder unter www.test.de/fonds finden Sie die aktuellen Fondsbewertungen. Für Anleger, die sich nicht intensiv mit den Kapitalmärkten beschäftigen wollen, eignen sich etwa börsengehandelte Indexfonds, ETF genannt (Exchange Traded Funds). Steuern optimieren. Zinserträge und Kursgewinne beim Fondsverkauf unterliegen der 25-prozentigen Abgeltungsteuer.
  • Zinstest: „Ein bisschen Zins geht noch“
    Finanztest 1/2014 Sparer können ihre Geldanlage mit Fristen zwischen einem und drei Monaten kündigen. Die Verzinsung bewegt sich derzeit auf dem Spitzenniveau von Tagesgeldern. Wie beim Tagesgeld müssen Sparer den Zins regelmäßig kontrollieren, da er jederzeit geändert werden kann. Alles zum Festgeld Testsieger beim Festgeld mit drei Jahren Laufzeit sind die österreichische Denizbank und die niederländische NIBC Direct. Sie bieten 2,15 Prozent Zinsen pro Jahr an.
  • Geldanlagen versteuern: „Jetzt wichtig für Sparer“
    Finanztest 12/2013 Sie erhalten im Steuerbescheid Geld zurück, wenn das Finanzamt bereits zu viel Abgeltungsteuer erhalten hat. Überblick. Verlieren Sie Ihre Geldanlagen und Freistellungsaufträge nicht aus dem Blick, denn das Finanzamt kann Fehler leicht erkennen. Achten Sie vor allem darauf, dass Ihre Freistellungsaufträge den Sparerpauschbetrag von 801 Euro (Ehepaare 1 602 Euro) im Jahr nicht überschreiten. NV-Bescheinigung.
  • Festgeld: „Banken täuschen Sparer“
    Finanztest 12/2013 Auch die Oyak Anker Bank schreibt die Zinsen ohne Zinseszins erst am Ende der Laufzeit gut. Knapp 290 Euro weniger bekommen deshalb Sparer, die 10 000 Euro für zehn Jahre bei der Bank angelegt haben. "Festgeld - Die clevere Geldanlage ganz ohne Risiko!", wirbt die Bank. 2,45 Prozent Zinsen will sie dafür zahlen. Die Rendite, also der effektive Jahreszins, liegt mit 2,22 Prozent pro Jahr deutlich niedriger. Clever ist das Angebot vor allem für die Bank.
  • Reich durch Bitcoins?
    PC Magazin 10/2013 Zwar steigt deren Wert derzeit rapide, aber oft geht es genauso schnell bergab. Eine Geldanlage in Bitcoin ist mit hohen Risiken verbunden, allein die Bergund Talfahrt im April sollte nachdenklich machen. Insbesondere zwei Faktoren gefährden das Geschäft. Der Markt ist politisch wenig reglementiert, es gibt keine Börsenaufsicht und auch die Bankenaufsicht entsteht derzeit erst. Die meisten Anbieter unterstützen nur die Regeln gegen Geldwäsche.
  • Finanztest 8/2013 Die Bank teilt rechtzeitig vor Ablauf der Festzinsdauer den neuen Zinssatz mit", steht in der Produktinformation. Wie fatal diese Regelung vor allem bei langen Laufzeiten ist, zeigt ein kurzer Blick zurück: Mitte 2007 konnten Anleger, die ihr Geld für sechs Jahre festlegten, bei der Deutschen Bank noch eine Rendite von 4 Prozent pro Jahr erzielen. Heute bekommen sie bei der Bank für diese Laufzeit nur noch 1 Prozent.
  • Finanztest 8/2011 Tatsächlich gehen vom Anlegergeld Einmalkosten von 21 Prozent ab, nur der Rest kann investiert werden. Abschreckend für Anleger ist auch die Selbstbedienungsmentalität der Initiatoren dieses Fonds. Sie kassieren zum Laufzeitende des Fonds satte 4 Prozent vom Verkaufserlös der Fotovoltaikanlagen und mindern so die Schlussausschüttung. Schwierig zu beurteilen sind Baumfonds wie der Timber 2 des Anbieters Jamestown. Bis zur Ernte der Bäume im Jahr 2024 kann eine Menge passieren.
  • Unrentable Klassiker
    OPTIMAL VERSICHERT 12/2007 Das Sparvermögen lässt sich langfristig genau kalkulieren. Die Deutsche Bank zum Beispiel bietet bei ihrem Produkt „Topzinssparen“ ab zehn Jahren Laufzeit eine Rendite von 4,4 % jährlich. Mindestens 25 € können maximal 18 Jahre lang gespart werden. Der größte Vorteil aber ist steuerlicher Natur: Die Erträge aus Sparplänen für Kinder sind selbst dann steuerfrei, wenn sie über dem Freibetrag von 801 € liegen. Voraussetzung ist eine Nichtveranlagungsbescheinigung vom Finanzamt.
  • Das Sparbuch vernichtet Ihr Geld!
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 Die Befragung zeigt auch, dass bei den Deutschen Sicherheit ganz oben auf der Agenda steht. Sicherheit sollte aber nicht mit einem dicken Sparbuch verwechselt werden. Das Sparbuch ist weder für die Altersvorsorge noch als sicherer Hafen für die Ersparnisse geeignet. Das Sparbuch eignet sich weder für die Alters vorsorge noch als kurzfristige Geldanlage. Top-Zinsen für Tagesgeld In- und ausländische Anbieter mit unterschiedlicher Anlagesi cherheit;

Geldanlagen

Wenn hohe Liquidität im Vordergrund steht, sollte das Geld in hoch verzinste Tagesgeldkonten oder Sparbücher mit kürzeren Kündigungsfristen investiert werden. Deutlich höhere Renditen ermöglichen aber Aktien, Investmentzertifikate oder sogenannte Risikofonds. Wer niedrigere, aber sichere Renditen bevorzugt, kann langfristig in festverzinste Sparbriefe, Bausparverträge oder Edelmetallrücklagen investieren.