Fahrradgriffe

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Top-Filter Hersteller

  • Fahrradgriff im Test: GP3 von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Ergon GP3

    Schraubgriffe; Material: Gummi; Einsatzzweck: Mountainbike, City / Trekking

  • Fahrradgriff im Test: MF2 von Ergotec, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Ergotec MF2

    Schraubgriffe; Material: Aluminium, Gel, Kraton; Einsatzzweck: City / Trekking

  • Fahrradgriff im Test: Ergogel D3 Bar von Velo, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Velo Ergogel D3 Bar

    Schraubgriffe; Material: Gel; Einsatzzweck: City / Trekking

  • Fahrradgriff im Test: Tour Deluxe Pro Cork von CON-TEC, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    CON-TEC Tour Deluxe Pro Cork

    Material: Kork; Einsatzzweck: City / Trekking

  • Fahrradgriff im Test: Half Nelson von RaceFace, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Fahrradgriff im Test: 711 SY Lenkergriff von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Fahrradgriff im Test: Innerbarends 411 von SQ-Lab, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    SQ-Lab Innerbarends 411

    Schraubgriffe; Einsatzzweck: Mountainbike, City / Trekking

  • Fahrradgriff im Test: GA1 Evo von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrradgriff im Test: GC1 von Ergon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Fahrradgriff im Test: Deathgrip von DMR Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    DMR Bikes Deathgrip

    Steckgriffe; Einsatzzweck: Mountainbike

  • Fahrradgriff im Test: GP1 Biokork-Fahrradgriffe von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Fahrradgriff im Test: AG-1 Grip von ODI Grips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradgriff im Test: GE1 Factory von Ergon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ergon GE1 Factory

    Schraubgriffe; Material: Gummi; Einsatzzweck: Mountainbike

  • Fahrradgriff im Test: GS1 von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrradgriff im Test: GE1 Slim von Ergon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ergon GE1 Slim

    Material: Gummi; Einsatzzweck: Mountainbike

  • Fahrradgriff im Test: GP4 von Ergon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrradgriff im Test: Vans Lock-On Griffe von ODI Grips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fahrradgriff im Test: Sen Comfort von Velospring, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Fahrradgriff im Test: BG Contour Locking Griff von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fahrradgriff im Test: Endorfin von Herrmans, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

Testsieger

Aktuelle Fahrradgriffe Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 7-8/2016
      Erschienen: 06/2016
      Seiten: 6

      Greif zu!

      Testbericht über 9 ergonomische Griffe mit Hörnern

      Wenn die Hände beim Radfahren schmerzen oder taub werden, liegt das oft an schlechten Griffen. Sie kennen das auch? Dann lesen Sie den Test neun aktueller Handschmeichler für Alltag und Touren! Testumfeld: Neun ergonomische Griffe mit Hörnern wurden geprüft. Die Endnoten bewegten sich zwischen 1,4 bis 2,6. Die Testkriterien lauteten Greifkomfort, Dämpfung, Kontrolle,  weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2017

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      Testbericht über 1 Fahrradgriff

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    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2017

      Ergon GE1 Factory

      Testbericht über 1 Fahrradgriff

        weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 5/2013 (Mai)
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 4

    Hände-Druck

    Im zweiten Teil unserer Ergonomie-Serie erklären wir Ihnen, worauf Sie bei Ihrer Hand achten sollten und geben Ihnen Tipps zur Problemprophylaxe. Im Rahmen ihrer Ergonomie-Serie widmet sich die Zeitschrift aktiv Radfahren in Ausgabe 5/2013 den Händen. Auf vier Seiten wird beleuchtet, welche Unterschiede es bei Mann und Frau gibt, wo die Problemzonen liegen und was man  weiterlesen

  • Ausgabe: 7-8/2011
    Erschienen: 06/2011
    Seiten: 6

    Hand und Fuß

    Radfahren ist gesund und macht Spaß – sollte man meinen. Dennoch klagen über 90 Prozent alle Radfahrer über Beschwerden an Hintern, Rücken, Schultern und Händen. In einer mehrteiligen Serie zeigt aktiv Radfahren, wie Sie Radel-Vergnügen künftig schmerzfrei genießen können. Den Anfang machte die Problemzone Sattel (aR 6/2011). Nun geht es weiter mit der Einstellung der  weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2011
    Seiten: 3

    Schlauer wickeln

    Was haben Hobbyfahrer und Profis gemein? Sie können kein Lenkerband wickeln. Dabei müssen Sie das nicht mal üben - so klappt es beim ersten Versuch. Wie man Lenkerbänder wickelt zeigt das Rennrad Radsportmagazin (7/2011) auf diesen 3 Seiten.  weiterlesen

Ratgeber zu Fahrradgriffe

Kleine Typenkunde

Nicht jeder Hersteller gibt für seine jeweiligen Modelle immer genau an, für welchen Einsatzbereich sie vorgesehen sind – dabei spielt dieses Kriterium bei der Wahl des richtigen Fahrradgriffs eine eminent wichtige Rolle. Immerhin lassen sich die derzeit vor allem für Stadt-, Trekking- und Tourenräder im Trend liegenden ergonomischen Griffe leicht von den anderen Modellen unterscheiden, und zwar an ihrer charakteristischen „Flossenform“.

Plattform-/Flossengriffe

In der Stadt, auf Touren oder bei leichten Geländefahrten spielt der Komfort für viele Biker eine wichtige Rolle. Speziell geformte ergonomische Plattformgriffe erfüllen diesen Wunsch. Sie werden zum Lenkerende hin deutlich dicker, mitunter bis zu fünf Zentimeter, was ihnen die Bezeichnung „Flossengriffe“ eingebracht hat. Der Trick besteht darin, dass sich durch die größere Oberfläche der Druck besser verteilt. Die Finger werden weniger schnell taub, die Handgelenke geschont. Einige Ergo-Griffe sind sogar dazu in der Lage, Fehlstellungen der Hand auszugleichen.

Griffe für Trekkingräder

Während für Stadt- oder reine Ausflugsräder der ergonomische Griff ruhig etwas weicher ausfallen darf, sollte für (längere) Touren- und insbesondere für Trekkingräder aufgrund der besseren Griffigkeit ein etwas härteres Modell ausgewählt werden. Zusätzliche an den Lenkerenden angesetzte Hörner („Bar-Ends“) lassen es ferner zu, die Griffposition während der Fahrt häufiger zu wechseln. Gerade auf längeren Touren hat dies einen positiven Effekt, weil dadurch sowohl Hände als auch Handgelenke spürbar entlastet werden.

Für sportliche Fahrer

Sportlicher Fahrer sowie Mountainbiker wiederum ziehen in der Regel gerade geformte Fahrradgriffe vor. Unter ihnen bieten die sehr schmal ausfallenden Modelle, da sie leicht umfasst werden können, ein sehr gutes Griffgefühl und vermitteln entsprechend Sicherheit. Dies ist insbesondere in schwerem Gelände oder bei einem hohen Tempo von großem Vorteil, auch wenn der Fahrkomfort darunter leiden sollte, weil zum Beispiel die Dämpfungseigenschaften schlechter sind.

Kunststoffgriffe

Hinsichtlich der Montage setzen die meisten Fahrer nach wie vor auf Modelle, die lediglich über den Lenker gestülpt werden müssen – wenn auch die Prozedur, vor allem bei Griffen aus einem härteren Kunststoff, recht fieselig sein kann und den Einsatz von Kraft oder Tricks (etwa Spülmittel) erfordert. Dafür sind sie wetterbeständiger, rutschfester sowie, auf Dauer, auch hygienischer als Griffe aus weichem Plastik oder sogar aus Weichschäumen (Schaumstoff) – Schweiß, Schmutz und das Wetter setzen Letzteren sichtlich mehr zu. Speziell Biker, die bei Wind und Wetter viel mit ihrem Rad unterwegs sind, sollten in vergleichsweise kurzen Abständen die Griffe auswechseln. In diesem Fall kann ein Schraubgriff die bessere Wahl sein. Sie lösen sich leichter vom Lenker und sind schneller montiert – ideale Voraussetzungen auch für den Fall, wenn ein und dasselbe Rad für unterschiedliche Einsatzzwecke und daher mit verschiedene Griffen ausgestattet werden soll.



Andere Materialien

Alternativ zu Kunststoff kommen auch Gummi und Kork als Material zum Einsatz. Gummigriffe sind ebenfalls sehr wetter- und schmutzbeständig, saugen sich im Gegensatz zu Schaumstoff bei Regen nicht voll und kommen trotzdem in puncto Griffkomfort an diese heran. Griffe aus Kork wiederum zeichnen sich durch eine hohe Wärmeisolierung und eine gute Griffigkeit aus, das Material wird vor allem für Komfort- und Ergogriffe verwendet.

Lenkerband

An Rennrädern sowie teilweise auch an Urbanbikes werden die Lenker anstelle eines Fahrradgriffs mit einem Lenkerband umwickelt. Dies hat den Vorteil, dass der komplette Lenker als Griff dient und die Position beziehungsweise die Griffform der Hände flexibel gewechselt werden kann. Es gibt sie aus Kunststoff, Gummi oder Leder, wobei Letztere zwar besonders edel aussehen und relativ weich, aber auch wetteranfälliger sind und mehr gepflegt werden müssen. Ihre Montage ist allerdings nicht gerade einfach, im Netz finden sich allerdings etliche Videotutorials, die Anfänger in die Kunst des Wickelns einweisen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradgriffe

  • Hartgesotten
    bike 12/2014 Nach einem harten Ausritt, tauben Fingern, schmerzenden Händen und verkrampften Armen fanden drei englische Freunde, dass es an der Zeit sei, etwas zu tun: Sie erfanden formbare Griffe - und versprechen nun Schmerzlinderung.Es wurde ein Paar formbare Fahrradhandgriffe getestet, das keine Endnote erhielt.
  • Answer Stein Grips
    World of MTB 7/2016 Im Einzeltest war ein Paar Fahrradgriffe, das keine Endnote erhielt. Die Testkriterien waren Grip, Oberfläche und Passform.
  • Kurvenstars
    MountainBIKE 3/2015 Ergonomie-Konzept nach Schweizer Art: Die Veloplus Flowgrips machen gerade Lenker ‚krumm‘.Im Einzeltest war ein Paar Fahrradgriffe, das nicht benotet wurde.
  • aktiv Radfahren 6/2015 Auch bei Nässe, starken Temperaturunterschieden und starker Belastung gibt es so kein Rutschen, wodurch die Sicherheit deutlich höher ist als bei aufgesteckten Standardgriffen. Alle Griffe wurden ihrem Einsatzbereich entsprechend auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf und auf Radtouren von verschiedenen Radler/-innen getestet.
  • bikesport E-MTB 11-12/2014 Probiere es aus - du wirst erstaunt sein, wie groß der Unterschied ist! 2. Mancher Hersteller (hier Lizard Skins) hat unterschiedliche Griffe in Sachen Form, Größe, Dämpfungsverhalten, Grip, oberflächenstruktur. in der Praxis sind diese Unterschiede sehr deutlich spürbar! 3. Manche Hersteller (z. B. SQ-Lab) bieten diverse Griffdurchmesser an, um auf unterschiedliche Handgrößen zu reagieren.
  • World of MTB 4/2014 Doch klemmen die Griffe nur aufgrund des von mir gern getragenen Schuhwerks nun an meinem Lenker. Das Profil ist recht tief und sorgt so für gute Dämpfung. Der Grip ist ODItypisch. Den Abnutzungserscheinungen setzt ODI die gewohnte Gummimischung entgegen. Aber damit nicht genug: Die zonal unterschiedliche Sohle von Vans findet sich auch bei den Griffen wieder. So lässt sich das dichtere Profil dort platzieren, wo mit stärkerem Verschleiß zu rechnen ist. Eine gute Idee, wie ich finde!
  • Der hält, in vielerlei Hinsicht
    World of MTB 1/2014 Fast - denn der Gummi macht wie beim Reifen den Grip aus und entscheidet darüber, wie lang man Freude daran hat. Beim Race Face Nelson stimmt neben der Optik auch der Rest. Obwohl der Griff mit nur einem Klemmring befestigt wird, hält er bombenfest und verdreht sich auch am äußersten Ende nicht merklich. Vor allem aber die Gummimischung konnte überzeugen, nicht nur da sie in vielen schicken Farben daherkommt, sondern auch von der ersten Minute an einen super Halt bietet.
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Velo-Griffe

Gerade, schmale Fahrradgriffe finden hauptsächlich im Sportbereich Verwendung, während konisch geschnittene Modelle einen Kompromiss aus Griffigkeit und Komfort bieten und daher im Trekking- und Fitnessbereich eingesetzt werden. Die beste Ergonomie bieten Plattformgriffe. Schraubgriffe sind einfacher zu montieren und haben einen besseren Halt als Steckgriffe. Neben dem Sattel ist der Lenkergriff die wichtigste Kontaktstelle des Fahrers zu seinem Rad, weswegen Fahrradgriffe mit Bedacht ausgewählt werden sollten. Insbesondere im Sportbereich, gleichgültig ob auf dem Rennrad oder dem Mountainbike, kommen in der Regel gerade geschnittene Modelle zum Einsatz. Je kleiner dabei der Durchmesser, desto besser ist das Griffgefühl und damit die Sicherheit, die der Griff vermittelt – vor allem im Gelände ist dies sehr wichtig. Unter der meistens schwachen Polsterung der Griffe leidet jedoch der Komfort, die Hände können zum Beispiel auf Dauer „einschlafen“ und taub werden. Speziell im Tourenbereich, also für Trekking- oder Fitnessräder, haben sich daher Fahrradgriffe mit einer konischen Bauform bewährt. Aufgrund der größeren Kontaktfläche verteilen sie den Druck besser auf die Handinnenfläche und entlasten gleichzeitig das Handgelenk. Den höchsten Komfort bieten allerdings die sogenannten Plattformgriffe (auch: Flossengriffe), die sich an ihren flügelartigen, im Schnitt fünf Zentimeter großen Handauflagen leicht erkennen lassen. Einige Modelle sind sogar so konstruiert, dass sie Fehlstellungen ausgleichen können. Biker, die Ergonomie an erster Stelle setzen, sollten demnach zu einem Plattformgriff greifen – und dies nicht nur für den Alltag, sondern auch für Touren. Fahrradgriffe unterliegen ferner dem Verschleiß und sollten daher öfter ausgetauscht werden. Besonders einfach geht dies mit Schraubgriffen. Bei ihnen ist lediglich darauf zu achten, dass das Drehmoment der Schrauben genau beachtet wird, um einen perfekten Halt zu garantieren. Steckgriffe wiederum sind meistens preiswerter, die Montage erfordert aber in der Regel viel Schweiß und die Anwendung diverser Tricks (beispielsweise Spülmittel). In Sachen Material wiederum bieten Griffe aus Duroplast-Kunststoffen eine hohe Widerstandsfähigkeit und damit Lebensdauer, sie müssen aber passgenau sitzen, da sie sich sonst vom Lenker lösen können. Gummigriffe hingegen sind rutschfest, je nach Typ meistens recht weich, widerstandsfähig und gefeit gegen Verschmutzungen, was wiederum auf Griffe aus Weichschaum selten zutrifft. Diese punkten zwar in Sachen Komfort, saugen sich aber mit Wasser voll, verschmutzen leicht und sind daher selten langlebig. Außerdem sind in einigen Modellen Schadstoffe nachgewiesen worden – speziell für Kinderfahrräder sollten sie demnach trotz ihres hohen Wohlfühlfaktors nicht die erste Wahl sein.