Elektrohobel

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Top-Filter Hersteller

  • Elektrohobel im Test: DCP580P2 von DeWalt, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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  • Elektrohobel im Test: P 18DSL von Hitachi, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
  • Elektrohobel im Test: TPT125 von Triton Tools, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Triton Tools TPT125

    Hobelbreite: 317 mm

  • Elektrohobel im Test: GHO 18 V-LI Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    4
    Bosch GHO 18 V-LI Professional

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: R18PL von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Ryobi R18PL

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: BHO 18 von AEG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    6
  • Elektrohobel im Test: PHO 2000 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch PHO 2000

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: PHO 1500 von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch PHO 1500

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: RT-PL 82 von Einhell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Einhell RT-PL 82

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: KP0800J von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita KP0800J

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: MEH900-1 von Meister, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Meister MEH900-1

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: GHO 40-82 C Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bosch GHO 40-82 C Professional

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: HO 18 LTX 20-82 von Metabo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Metabo HO 18 LTX 20-82

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: KP0810J von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita KP0810J

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: KW750K-QS von Black + Decker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Black + Decker KW750K-QS

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: DKP180Y1J von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita DKP180Y1J

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: EPN7582NHG von Ryobi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ryobi EPN7582NHG

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: DKP180RMJ von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Makita DKP180RMJ

    Hobelbreite: 82 mm

  • Elektrohobel im Test: Profi Elektrohobel 1300 Watt von Armateh, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Elektrohobel im Test: 12870 von Brüder Mannesmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Brüder Mannesmann 12870

    Hobelbreite: 82 mm

Testsieger

Aktuelle Elektrohobel Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 10/2007
    Seiten: 1

    Drechselnews

    Jeder, dem seine Möbel am Herzen liegen braucht Möbelpflegeprodukte. Diese sind zB in einem Holzfachhandel erhältlich. Die Zeitschrift Heimwerker Praxis stellte in ihrer Ausgabe 6/2007 ein Möbelpflegeprodukt sowie einen Holzfachhandel vor.  weiterlesen

Ratgeber zu Hobel

Das Duell - Elektrohobel und Handhobel im Vergleich

Grundsätzlich sollte man sich überlegen, für welche Zwecke man einen Hobel benötigt, denn sowohl Handhobel als auch Elektrohobel haben ihre Vor- und Nachteile. Will man Werkstücke exakt bearbeiten und plan hobeln, Materialstärken minimieren oder Holzoberflächen glätten, empfiehlt es sich, einen Elektrohobel zu verwenden. Dies sorgt für ein sauberes Arbeitsergebnis. Selbst ein grobes Anpassen von Sockelleisten bei Einbaumöbeln kann zunächst schnell mit einem elektrischen Hobel unternommen werden. Für die Feinarbeiten an der Passleiste hingegen sollte man eher auf den Handhobel zurückgreifen, da man mit diesem das überstehende Material etwas besser anvisieren kann. Gerade bei konischen Formen und kleinen Werkstücken sollte man diese Unterscheidung beachten. Möchte man Kanten anschrägen, kann dazu ebenfalls ein guter Elektrohobel verwendet werden.


Vorteil eines Elektrohobels

Mit einem Elektrohobel ist eine gleichmäßige Spanabnahme möglich, wenn das Werkstück vorher bereits exakt winklig war und es gilt, dieses in seiner Stärke um ein paar Millimeter zu reduzieren. Die Verwendung eines Handhobels kann ein derartiges genaues Ergebnis nicht erbringen. Zudem haben Elektrohobel meist einen Anschluss an einen Staubsack, der die angefallenen Späne auffängt. Bei anderen Elektrohobeln wiederum ist auch ein Anschluss an einen Staubsauger möglich. Diese Vorrichtungen haben zwei entscheidende Vorteile: sie sind gesundheitsschonend, da der Holzstaub nicht eingeatmet wird und sie sind zeitsparend, da ein aufwändiges Reinigen der Arbeitsstätte entfällt. Schließlich ist das Arbeiten mit dem Elektrohobel generell recht zeitsparend. Auch der nötige Kraftaufwand hält sich stark in Grenzen.


Nachteil eines Elektrohobels

Ist der Elektrohobel von guter Qualität, kann dieser auch mehrere Jahrzehnte halten. Allerdings ist gerade bei den moderneren Modellen ein Nachschleifen der Messer nicht möglich. Eine Unwucht würde nicht nur Wellen in der gehobelten Oberfläche erzeugen, sondern wäre auch eine Gefahr. Wird das Messer stumpf, kann es meist erst einmal gewendet werden. Später ist der Ersatz des Messers vonnöten. Bei einem Handhobel ist ein Nachschleifen der Klinge möglich und daher ist dieser nicht nur in der Anschaffung, sondern auch in der Wartung günstiger.

Was sollte man beim Kauf beachten?

Vor dem Kauf eines geeigneten Hobels muss man sich fragen, welche Anwendungen in Frage kommen und wie häufig man das Gerät benutzen will. Hat man öfter Türen oder Leisten anzupassen? Will man schnell und sauber größere Flächen kraftsparend arbeiten, dann ist ein Elektrohobel geeigneter. Hobelt man eher konische oder kleinere Formen? Möchte man nur eine kleine Summe investieren oder hat man wenig Lust die Messer nachzukaufen? In diesen Fällen ist dann eher ein Handhobel nötig. Viele Heimwerker haben beide Gerätetypen in der Werkstatt, um deren beider Vorteile nutzen zu können.

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Produktwissen und weitere Tests zu Hobelmaschinen

  • Massiv
    Heimwerker Praxis 3/2012 (Mai/Juni) Wer ernsthaft Möbel aus Massivholz bauen möchte, denkt schnell über die Anschaffung einer ordentlichen Abricht- und Dickenhobelmaschine nach.Die Zeitschrift Heimwerker Praxis testete eine Abrichtmaschine und bewertete diese mit der Note 1,7. Bewertungskriterien waren Abrichten/Schlichten, Dickenhobel, Bedienung und Ausstattung.
  • Heimwerker Praxis 1/2018 Man muss also entweder den Akku rausnehmen oder den Hobel umdrehen, wenn man prüfen will, wie viel Energie der Akku noch hat. Hitachi heißt bald HiKoki. Das sollte man sich merken, denn der japanische Konzern hat sich in seiner mittlerweile 70-jährigen Geschichte einen hervorragenden Ruf in Sachen Elektrowerkzeuge erworben. Und seit das Design der Produkte weniger futuristisch ist, finden Hitachi - oder eben ab Oktober 2018 HiKoki-Werkzeuge auch in Deutschland immer mehr Anhänger.
  • Schnell auf Maß
    Heimwerker Praxis 5/2017 Wer beim Möbelbau ganz "Old School" vorgeht, der bringt seine Bretter mit der Raubank auf Maß. Das erfordert Zeit, Kraft Hobelwelle sowie die Transportwalzen an. Die Tischverlängerungen auf beiden Seiten lassen sich bei Nichtgebrauch hochklappen. Vor der Inbetriebnahme müssen lediglich die Handkurbel der Höhenverstellung sowie die Absaughaube zum Anschluss einer Absauganlage bzw. eines Werkstattsaugers montiert werden. Das dauert keine 10 Minuten.
  • Heimwerker Praxis 5/2008 Ihre Arbeitsergebnisse sind so gut, dass auch das fehlende Zubehör den Testsieg nicht verhindern kann. Worx WX3ROS Sie haben den Werkzeugmarkt mit ihren Maschinen aufgemischt und so manchen das Fürchten gelehrt, aber bei den Elektrohobeln sind noch ein paar Verbesserungen möglich. Ausstattung Bei Maschinen von Worx gehört normalerweise ein Koffer zum Lieferumfang, dieser Hobel wird jedoch in einem einfachen Karton ausgeliefert.
  • Der Hobelzwerg
    Heimwerker Praxis 4/2008 Der Hobelzwerg Wer gewohnt ist, mit einer größeren Hobelmaschine zu arbeiten, wird bei dieser kleinen Ausführung verblüfft sein, denn alles, was er kennt ist auch hier vorhanden, funktioniert genauso und sieht auch so aus – nur kleiner. Die Messerwelle Der Maschinengröße angepasst, dreht sich hier eine Welle mit einem Durchmesser von 75 mm, aber immerhin mit drei Messern bestückt, bei einer Drehzahl von 3750 min-1. Ganz erstaunlich: die geringe Geräuschentwicklung im Betrieb.
  • Drechselnews
    Heimwerker Praxis 2/2008 HEIMWERKER PRAXIS wird demnächst einen Kurs besuchen und in der Ausgabe 4/2008 ausführlich darüber berichten. Schweres Gerät Wer als Drechsler dem Hobbydasein entwachsen ist und damit Geld verdienen will, braucht dazu eine professionelle Maschinenausstattung. Gewerbliche Maschinen sind zwar extrem robust, aber im vollen Ausstattungsrahmen auch ziemlich kostspielig. Die Stadler Maschinenbau GmbH bietet ein Maschinensystem von Geiger, das stufenweise ausbaufähig ist.
  • Werkstoff Holz
    Heimwerker Praxis 6/2007 Eine gute Auswahl der wichtigsten Werkzeuge stellt das Set von Robert Sorby dar Für häufige und umfangreiche Arbeiten empfiehlt sich eine kombinierte Maschine, die Hobel, Abrichte und Langlochbohreinrichtung vereint Für Falze, Abgleichungen, aber auch für kleinere Flächen hat sich der elektrische Handhobel bewährt Die Formatkreissäge mit großem Schiebeschlitten ist für das Zuschneiden von Platten oder großformatigen Bauteilen.
  • Tragbares Hobelwerk
    Heimwerker Praxis 3/2007 Um dies zu ermöglichen, wurde an der PT 85 an allem gespart, was nicht direkt mit der Funktion zusammenhängt. Dennoch ist diese Hobelmaschine kein Spielzeug, denn durch den Dickenhobel passen immerhin Querschnitte bis 204 x 120 mm. Abrichte Die Welle mit zwei Messern greift mit einem Spanabhub von bis zu 2 mm ordentlich zu. Wird am Anschlag gearbeitet, kann nur auf der rechten Seite gehobelt werden, da der Anschlag nicht verschiebbar ist.
  • Drechselnews
    Heimwerker Praxis 6/2007 Jeder, dem seine Möbel am Herzen liegen braucht Möbelpflegeprodukte. Diese sind zB in einem Holzfachhandel erhältlich.Die Zeitschrift Heimwerker Praxis stellte in ihrer Ausgabe 6/2007 ein Möbelpflegeprodukt sowie einen Holzfachhandel vor.
  • Robust und preiswert
    Heimwerker Praxis 4/2005 Wer den Preis einer Maschine mit der zu erwartenden Leistung verknüpft, kann manchmal daneben liegen. Dies gilt sowohl nach oben als auch nach unten. Einen dieser möglichen Fälle haben wir hier im Test.
  • Gelungene Kombination
    Heimwerker Praxis 2/2004 einer Abricht- und Dickenhobelmaschine mit Langlochbohrvorrichtung.
  • Benachrichtigung

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E-Hobel

Gute Elektrohobel sollten eine Einstellung für die Hobeltiefe in einzelnen Millimeterschritten vorweisen können und über einen integrierten Sack für das Auffangen der Hobelspäne verfügen. Entscheidend ist auch die Wattleistung. Größere Flächen lassen sich allerdings auch mit diesen Geräten nicht richten, dafür braucht es eine Abrichtmaschine. Ein Elektrohobel sollte in keiner Hobbywerkstatt fehlen, denn er ist mit einem geringeren Kraftaufwand zu bedienen als sein rein mechanisches Pendant. Für diverse Kleinigkeiten im Haushalt ist er optimal geeignet, so zum Beispiel, wenn einmal die Tür klemmt oder der neu gekaufte Einlegeboden nicht so recht passen will. Allerdings bedarf sein Einsatz ein wenig Übung – vor allem, wenn größere Flächen bearbeitet werden sollen. Klassisch gesehen handelt es sich bei einem Elektrohobel um eine Miniaturausgabe einer Abrichtmaschine. Genau wie diese verfügt ein Elektrohobel über eine Aufnahme- und eine Abgabefläche. Letztere sitzt vor der Messerwelle und ist höhenverstellbar. Die dahinter liegende Aufnahmefläche hingegen ist starr an der Maschine montiert. Die Einstellung der Hobeltiefe wird in der Regel zentral über einen Drehknopf vorgenommen. Meist erfolgt die Skalierung in Millimeterschritten. Welche Leistung der Elektrohobel erbringt, hängt nicht nur von der maximalen Wattzahl, sondern auch von der verwendeten Holzart ab. Am besten lässt sich Hartholz verarbeiten. Egal, welches Holz aber verwendet wird: Es fallen immer recht feine Sägespäne an, die mit Hilfe eines integrierten Sacks aufgefangen werden können. Auf diese Weise bleibt der Arbeitsplatz weites gehend sauber. Für größere Arbeiten ist dieser Fangsack jedoch selten ausgerichtet. In diesem Fall empfiehlt sich der Anschluss einer Absaugvorrichtung.