Kundenmeinungen (4) zu Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV B30/2+B20k/2 / ZEB50 / ZB
-
Preis-Leistungsverhältnis stimmt nicht
- Nachteile: löst Probleme nicht, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung
Ich bin seit 55 Jahren bei der Bayrischen Beamtenkrankenkasse versichert. Die Versicherungsbeiträge sind enorm gestiegen. Die Leistungen sind leider immer schlechter geworden. Die Bearbeiter der Krankenkasse verstecken sich hinter einem anonymen "serviceteam", sodass man bei Streichungen keinen Ansprechpartner hat. Bei Telefongesprächen sind die Bearbeiter teilweise unfreundlich bis unverschämt.Antworten
Eine Bearbeiterin hat bei einem Telefongespräch einfach aufgelegt, als ich ihr einen Fehler ihrerseits erklären wollte.
Die monatlichen Beiträge für lediglich 30 Prozent Versicherungsleistungen der Gesamtrechnungen stehen in keinem Verhältnis! -
Diskriminierung von Schwangeren
- Nachteile: helfen auf Nachfrage nicht weiter, löst Probleme nicht, Probleme beim Kündigen, Leistungsverweigerung im Krankheitsfall, irreführende Leistungsbeschreibung, diskriminieren Schwangere, menschenverachtend, unhöflich
Leider hat das Unternehmen nichts übrig für Schwangere. Jedes Schlupfloch wurde gesucht. Schwangere werden offen diskriminiert. Wir haben sofort unseren Vertrag gekündigt. Dafür noch sehr teuer!Antworten -
Restriktive Leistungspolitik
Die Versicherungskammer (!) Bayern - zu der auch die Beamtenversicherung gehört - wirbt mit "sehr guter" Bewertung durch "Standard & Poor's". Positiv wurden bewertet: "die starke Kapitalausstattung, die hohe Ertragskraft und das langfristige Wachstum" - also Faktoren, die die Versicherung finanziell stärken (und zwar durch regelmäßige Beitragserhöhungen und eine restriktive Leistungspolitik). Nicht beurteilt wurde die Situation für die Versicherten. Die Versicherten haben massive Nachteile durch eine Vielzahl von Leistungsbeschränkungen, teilweise Leistungsverweigerungen - bis hin zur Leistungsverweigerung für ärztliche verordnete Therapien. In der medizinischen Praxis wird die BBK als eine der schlechtesten Versicherungen charakterisiert.Antworten -
Antwort
Der Artikel stimmt. Bei jeder Abrechnung muss ich seit Jahren feststellen, dass die Leistungen erheblich nachgelassen haben z.B. vom Arzt verordnete Medikamente (wie etwa Magnesium oder Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels werden nicht anerkannt - im Gegensatz zur Beihilfe!!!). Außerdem bin ich z. B. nicht informiert, warum ich z. B. kein Einzelzimmer im Krankenhaus beanspruchen kann. Auf jeden Fall wurden die Leistungen von Jahr zu Jahr schlechter und ich wirklich überlege, auch in meinem Alter mit 82 Jahren die Kasse noch zu wechseln.Antworten -
Antwort
Ab 65 ist es für Privatpatienten praktisch unmöglich, die Versicherung (nicht eine gesetzliche Kasse!) zu wechseln.Antworten
Die BBK hat uralte Tarife (Versicherungsbedingungen), die dem aktuellen Stand der medizinischen Versorgung hierzulande nicht mehr entsprechen. Aber aus finanziellen Gründen werden diese Tarife wohlweislich beibehalten. Es werden Leistungen verweigert, die für 90% der Bevölkerung in der Bundesrepublik, die gesetzlich versichert sind, von ihren Kassen anstandslos bezahlt werden. Die Ablehnung einer solchen Versorgung durch die Bayerische Beamtenkrankenkasse für ihre Versicherten stellt folglich eine nicht akzeptable deutlich schlechtere medizinische Versorgung und Therapie für PKV-Versicherte dar. Es muss offensichtlich hingenommen werden, dass eine medizinische Behandlung nach dem heutigen Stand medizinischer Forschung wegen monetärer Gesichtspunkte von der Bayerischen Beamtenkrankenkasse abgelehnt und ihren Versicherten eine medizinische minderwertige Therapie zugemutet wird. -
Beihilfelücken
Was nützt die Versicherung zur Deckung der Beihilfelücken, wenn die BBK dann mitAntworten
irgendwelchen Ausreden "wir haben den nach unserer
Ansicht angemessenen Preis für ... erstattet"
mir ein Drittel der erwarteten Erstattung für
ein Zahnbehandlung nicht erstattet?
Passende Bestenliste
Krankenversicherungen

