Bilder zu Yamaha YC61

Yamaha YC61 Test

  • 2 Tests
  • Stage-​Piano
  • Tas­ten­an­zahl: 61
  • Line-​In/-​Out, Kopf­hö­rer, USB, MIDI
  • 7,1 kg

Sehr gut

1,3

Büh­nen­profi mit drei Klan­ger­zeu­gern

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „sehr gut“ (3 von 3 Sternen)

    3 Produkte im Test

    Vorteile: tolle Sounds; viele Effekte; Abstimmung der Bedienung für Live-Auftritte; gute Tastatur; einfache Handhabung; sehr gute Verarbeitung.
    Nachteile: Größe des Hebels für Pitchbend und Modulation. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen: 11.12.2020
    • Details zum Test

    4,5 von 5 Punkten

    Stärken: Sounds; Tastatur; Effekte; Orgel, E-Piano und Piano an Bord; Bedienkonzept; Anschlussvielfalt.
    Schwächen: -.  - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Büh­nen­profi mit drei Klan­ger­zeu­gern

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Das Yamaha YC61 bringt drei verschiedene Klangerzeuger mit, die Orgeltöne, Synthie- sowie E- und A-Pianoklänge produzieren. Alles auf einem Niveau, das Platzhirschen wie dem Nord Electro locker die Stirn bietet, wie der Test bei Delamar betont. Die Klaviatur ist mit 61 Tasten ausgestattet und kann in variable Split-Bereiche unterteilt werden. Die gewichteten Tasten bieten Profi-Spielern genügend Widerstand und laden dank „Waterfall“-Bauweise „zu Slides geradezu ein“, so der Test. Waterfall-Tasten sind vorne abgerundet und fallen im 90-Grad-Winkel nach unten hin ab, Sie besitzen im Gegensatz zu Standard-Tasten also keine überstehende Lippe. Daneben überzeugt das Yamaha mit einer strukturierten Bedienfläche, die mit 9 Zugriegeln für Orgeln, Drehknöpfen für Effekte, Auswahlreglern, Pitch- und Modulationshebeln, Display und logisch unterteilten Bereichen aufwartet. An Anschlüssen wird alles Wichtige geboten, das Gewicht ist bühnentauglich und auch die Verarbeitung stimmt. Kurz: Ein idealer Vielkönner für die Bühne, der an so manchem Konkurrenten spielend leicht vorbeizieht.

von Thomas Vedder

„Gewichtete Tastaturen spielen sich immer noch am besten. Richtig gut sind Keyboards aber erst, wenn auch die Sounds stimmen.“

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