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Yamaha SHS-​500 Test

  • 1 Test
  • Meinungen

  • Tas­ten­an­zahl: 37
  • Line-​In/-​Out, Kopf­hö­rer, USB, MIDI
  • 1,5 kg

Gut

2,0

Schlanke Tas­ten für Key­tar­ris­ten

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 25.12.2019
    • Details zum Test

    „gut“ (2 von 3 Sternen)

    Stärken: tolle Verarbeitung; schönes Design; einfache Bedienung; viele Anschlüsse.
    Schwächen: fehlende Speichermöglichkeiten; Anzahl der Preset-Sounds hätte größer sein können; Sound-Poti mit zu wenig Widerstand. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Schlanke Tas­ten für Key­tar­ris­ten

Stärken

Schwächen

Die Tastatur stellt lediglich drei Oktaven bzw. 37 Tasten bereit, die zudem recht klein ausfallen, aber genau das kann ja gefragt sein (nur knapp 4 kg). Es geht auch nicht zulasten des Spielgefühls, das man im Fachportal Amazona.de „sehr gut“ beurteilt. Dort lobt man den dynamischen Anschlag, den „ordentlichen Druckpunkt“ und das generell „gute haptische Gefühl“. Als schnell und einfach erweist sich die Bedienung, dank der übersichtlich angeordneten Knöpfe, Schalter und Regler, die am Hals und am unteren Ende optimal zu erreichen sind. Das Display unterstützt, indem es die gewählten Sounds, Effekte und den Batteriestand anzeigt. Minuspunkte gibt es für den leichtgängigen Sound-Poti, der in lebhaften Bühnensituation ungewollt umschalten kann. Von den Sounds hat man die wichtigsten spendiert, Synthie-Leads, Bass, Pianos, Bläser, Streicher und Drum-Kits. Deren Klang-Qualität ist mindestens „gut“, jedoch hat man die Anzahl auf 30 begrenzt.

von Thomas Vedder

„Gewichtete Tastaturen spielen sich immer noch am besten. Richtig gut sind Keyboards aber erst, wenn auch die Sounds stimmen.“

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