Gut (2,3)
4 Tests
ohne Note
1 Meinung
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: RC-​Buggy
Antrieb: Elek­tro­mo­tor
Lie­fer­zu­stand: RTR
Mehr Daten zum Produkt

Parrot MiniDrones Jumping Sumo im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Dezember 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Spaß braucht Perfektion. In Jumping Sumo steckt eine Menge Hirnschmalz und Entwicklerschweiß, nur so wird aus einer witzigen Idee ein so rundum gelungenes Produkt. Dabei ist Sumo kein fragiles, zickiges Highttech-Schätzchen, sondern seiner harten Aufgabe voll gewachsen und einfach zu bedienen. Das ideale Geschenk für alle, die (sonst) schon alles haben.“

  • „sehr gut“ (5 von 5 Punkten)

    10 Produkte im Test

    „... Eine Fahrt kann 20 Minuten dauern, dann macht der via microUSB-Kabel aufladbare Akku des Jumping Sumo schlapp. Sehr cool ist, dass sich innerhalb der Steuerungs-App ‚FreeFlight 3‘ Choreographien erstellen lassen, also Bewegungen, die Sie vorab definieren und die der Jumping Sumo auf Knopfdruck abspielt.“

  • „gut“ (1,5)

    Platz 1 von 2

    „Plus: Schnell und extrem wendig; Coole Springfunktion; Praxistaugliche Akku-Ausdauer.
    Minus: Geringe Kameraauflösung.“

    • Erschienen: Januar 2015
    • Details zum Test

    3 von 5 Sternen

Kundenmeinung (1) zu Parrot MiniDrones Jumping Sumo

3,7 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

5 Sterne
1 (100%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
2 (200%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
0 (0%)

3,7 Sterne

1 Meinung bei eBay lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Datenblatt zu Parrot MiniDrones Jumping Sumo

Typ RC-Buggy
Antrieb Elektromotor
Lieferzustand RTR
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: PF724000, PF724001, PF724001AA, PF724002

Weiterführende Informationen zum Thema Parrot Mini Drones Jumping Sumo können Sie direkt beim Hersteller unter parrot.com finden.

Weitere Tests und Produktwissen

Für alle Zeiten

FMT - Flugmodell und Technik - Das heißt, dass die Pawnee auch komplett (für die Lagerung oder den Urlaub) in dem handlichen Originalkarton verpackt werden kann. Als Flugakku benötigt sie einen 3s-2.200-mAh-LiPo. Das ist eine Größe, die für sehr viele Modelle passt und von der viele Modellflieger praktischerweise schon Akkus im Fundus haben. Im ersten Schritt wird das Fahrwerk mit den vier beiliegenden Schrauben befestigt. Alle Schrauben sind vorbildlich in Gruppen in kleinen beschrifteten Beuteln verpackt. …weiterlesen

Schaumgedöns im Spartensektor - Libelle von Dream-Flight/Hempel

Modell AVIATOR - Oder die Drehrichtungen der einzelnen Servos vor deren Einbau. Oder die Empfehlung, die ohnehin schon sehr dünn angeformten Scharnierbereiche alle paar Zentimeter zugunsten der Leichtgängigkeit einzuschneiden. Man merkt einfach sofort, dass sich ein echter Macher für den Interessierten Modellflieger viel Mühe gegeben hat, damit hinterher auch Freude statt Frust dominiert. Haken an der Sache: die Anleitung gibt es leider nur in der kalifornischen Muttersprache des Konstrukteurs Michael Richter. …weiterlesen

Flinke Dame

ModellWerft - Zusätzlich zum Inhalt benötigt der Pilot noch den Akku und vier AA-Batterien für den Sender. Besonders der mitgelieferte Modellständer ist ein sinnvolles Zubehör, erleichtert es viele Arbeiten am Modell doch erheblich und schont dabei die Rudereinrichtung und die Turn-Fin des Modells. Beim Rumpf der Miss Seattle handelt sich um einen klassischen Hydroplane-Rumpf. Hydroplane ist eine Rennbootklasse, die fast ausschließlich in den USA gefahren wird. …weiterlesen

Everybodys Darling - Warum die U can fly II für Einsteiger so gut ist

Modell AVIATOR - Hersteller Hype, vertrieben über robbe, bewirbt das Modell auch mehr als Trainer denn als Anfängermodell. Den guten Ruf hat sich das Modell selbst durch die Vorgängerversion erworben. Die U can fly II wird natürlich in einem richtig prächtigen Verkaufskarton geliefert und ist mit Luftpolsterfolien ordentlich gegen Transportschüttler gesichert. Da wir die 159,- Euro kostende ARF-Version testen, sind weder eine Fernsteuerung, noch ein Akku oder das Ladegerät enthalten. …weiterlesen

Die wollen nur spielen

SFT-Magazin - Ebenso schnell wendet er auf Knopfdruck, wahlweise um 90 oder 180 Grad. Wie sein großer, fliegender Urahn AR Drone baut auch der Jumping Sumo ein eigenes WLAN zur Steuerung auf, mit dem sich das Steuergerät direkt verbindet. Den ersten Teil seines Namens verdankt der Winzling der Sprungfeder im Heck. Diese katapultiert den Flitzer bis zu 80 Zentimeter durch die Luft - wahlweise steil nach oben oder in die Weite. Nach etwas Übung konnten wir so auf und über niedrige Objekte springen. …weiterlesen

Großer Wurf - XRAYs neuer Allrad-Buggy in 1:10

CARS & Details - Höhere Kurvengeschwindigkeiten waren das Resultat. Für ein weiter verfeinertes Setup wären stärkere Stabilisatoren notwendig gewesen. Diese gilt es aber, separat zu beschaffen. Auf Teppichboden mit viel Grip verträgt der XB4 durchaus eine härtere Abstimmung. Nach den Praxistests steht fest: Der XB4 von XRAY überzeugt nicht nur durch eine gute Verarbeitung und eine ebenso gute Materialwahl, sondern auch durch sein sehr gutmütiges Fahrverhalten. …weiterlesen

Fliegen lassen

Mac & i - Schon für unter 100 Euro bekommt man einen Quadcopter mit HD-Kamera, mit dem man Luftaufnahmen machen oder einfach nur Spaß haben kann. Doch wie gut sind die günstigen Drohnen mit iPhone-Steuerung und was können die teuren Modelle besser?Testumfeld:Sieben fernsteuerbare Drohnen wurden geprüft. Eine abschließende Benotung fand nicht statt. Als Testkriterien dienten Stabilität, Flugzeit, Reichweite, Robustheit und Bildqualität. …weiterlesen

Höher, schneller, weiter

SFT-Magazin - Die agilen Minidrohnen gehen mit erweiterter Besetzung in die zweite Runde. Wir sind drei Exemplare der neuen Generation Probe gefahren und -geflogen.Testumfeld:Das SFT-Magazin unterzog drei Minidrohnen einem Check. Ein Modell erhielt die Note „sehr gut“, die anderen beiden Drohnen wurden mit „gut“ bewertet. …weiterlesen

Vool fett

rcTREND - Die Minidorne von Parrot erfüllen nur einen Zweck: Sie machen irrsinnig Spaß, ansonsten sind sie völlig überflüssig und damit Spielzeug im besten Sinne. Und noch eins verbindet die beiden unterschiedlichen Charaktere Jumping Sumo und Rolling Spider ... Sie werden mit dem Smartphone bedient und nicht mit einem gewöhnlichen RC-Sender gesteuert.Eine Minidrone befand sich im Einzeltest. Eine Endnote blieb aus. Die Kriterien Ausstattung, Bauaufwand, Fahreigenschaften, Spielzeit und Preis-/Leistung wurden bewertet. …weiterlesen