Bilder zu Kawai K-500 Aures

Kawai K-​500 Aures Test

  • 1 Test
  • Hybrid-​Piano
  • Tas­ten­an­zahl: 88
  • Line-​In/-​Out, Kopf­hö­rer, USB, MIDI
  • 238 kg

ohne Endnote

Digi­tal-​​ und Akus­tik-​​Tech­nik erstaun­lich gut mit­ein­an­der ver­eint

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 07.12.2018 | Ausgabe: Nr. 146 (Januar/Februar 2019)
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Das Instrument vereint perfekt die Vorteile eines akustischen Klaviers mit der Vielseitigkeit moderner Digitalpianos. ... Das größte Highlight ist jedoch die neue AURES Technologie, die beim Spielen von digitalen (Piano)-Sounds ein völlig neues, raumfüllendes und realistisches Klangerlebnis liefert. ...“


Unser Fazit

Digi­tal-​ und Akus­tik-​Tech­nik erstaun­lich gut mit­ein­an­der ver­eint

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Wenn Sie Wert auf waschechte akustische Piano-Klänge legen, gleichzeitig auf digitale Pianotechnik nicht verzichten wollen, greifen Sie zu einem Hybrid-Piano wie dem K-500 Aures von Kawai. Da sich in seinem Innern Pianobauteile befinden, muss hier auch keine Hammermechanik simuliert werden, denn es handelt sich um eine Klaviertastatur. Wollen Sie nun auf den Digitalpiano-Part umstellen, rasten Sie ein Pedal ein und schalten die Akustik stumm. Jetzt ist es möglich, über einen Touchscreen die gewünschten Sounds einzustellen. Gerade der gesampelte Flügelsound klingt laut Okey „erstaunlich natürlich und organisch“. Das Piano kommt übrigens mit vielen wichtigen Schnittstellen: MIDI, Line, Kopfhörer und USB to Host zur Verbindung mit dem PC. Highlights sind daneben der USB-Eingang zum Zuspielen von MP3s und WAVs via USB-Stick und die Bluetooth-Funktion, die Sie nutzen können, um die VST-Plugins der Quelle drahtlos zu verwenden.

von Thomas

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