Sehr gut (1,0)
2 Tests
ohne Note
1 Meinung
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Digi­tal-​Piano
Tas­ten­an­zahl: 88
Inte­grierte Laut­spre­cher: Ja
Schnitt­stel­len: Blue­tooth, Line-​In/-​Out, Kopf­hö­rer, USB, MIDI
Gewicht: 14,5 kg
Abmes­sun­gen: 134 x 37,5 x 14,5 mm
Mehr Daten zum Produkt

Kawai ES 520 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (3 von 3 Sternen)

    Stärken: tolle Sounds (A- und E-Piano); praktische Einstellungen; authentisch klingende Effekte; zufriedenstellende Tastatur.
    Schwächen: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    4,5 von 5 Punkten

    Vorteile: tolle Sounds und Polyphonie; exzellente Tastatur; gute Soundeintellmöglichkeiten; ausgezeichnete Effekte; klingt hervorragend über Kopfhörer; Bluetooth an Bord; Anschlussvielfalt; hohe Maximallautstärke der Speakers; Leichtgewicht.
    Nachteile: Wiedergabe über Lautsprecher könnte besser sein. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Kawai ES 520

  • Kawai ES-520 B
  • Kawai ES-520 Schwarz Digital Piano Set 2
  • Kawai ES-520 B Stage Piano schwarz
  • Kawai ES-520 B Stagepiano - schwarz
  • Kawai ES-520 W Stagepiano White
  • KAWAI ES 520 B Stagepiano, schwarz
  • Kawai ES 520 B · Stagepiano
  • KAWAI ES-520 W - Stage-Piano
  • Kawai ES-520 B Digitalpiano
  • Kawai - ES-520 B

Kundenmeinung (1) zu Kawai ES 520

5,0 Sterne

1 Meinung in 1 Quelle

5 Sterne
1 (100%)
4 Sterne
1 (100%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
1 (100%)

5,0 Sterne

1 Meinung bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.
Erste Meinung verfassen

Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

ES 520

Alles drin, aber etwas mehr Bass wün­schens­wert

Stärken
  1. graduiert gewichtete Tastatur sorgt für dynamisches Spiel
  2. Sounds klingen gut, insbesondere die zwei Flügelsounds
  3. viele Effekte, umfangreiche Einstellungen, verschiedene Spielmodi
  4. USB-Aufnahmen, OLED-Display
Schwächen
  1. zu wenig Bass aus internen Lautsprechern
  2. Montage der separaten Pedaleinheit nicht einfach

Die Klaviatur ist mit 88 Tasten und einer graduierten Gewichtung ausgestattet. Damit ist der Tastenwiderstand in tiefen Lagen größer als in hohen. Sie liefert im Check bei Delamar das richtige Anschlagverhalten für ein dynamisches Pianospiel. Die 34 Sounds können überzeugen – und das gilt vor allem für die beiden Flügelklänge, die im Test als „erstklassig“ beschrieben werden. Etwas Luft nach oben bleibt beim Lautsprechersystem: Mitten und Höhen setzen sich gut durch, Bässe bleiben ein wenig auf der Strecke. Immerhin aber kommen beeindruckende Lautstärken aus den integrierten Boxen. Die Ausstattung hinterlässt Eindruck: Viele Effekte, 192-stimmige Polyphonie und die Möglichkeit Songs aufzunehmen – onboard oder per USB. Für verschiedene Zwecke bietet es obendrein diverse Spielmodi: „Split“ teilt die Tastatur auf, „Layer“ legt unterschiedliche Sounds übereinander und „4-Hand“ bringt die gleiche Oktavlage auf die Tastatur-Bereiche. Ein einfarbiges OLED-Display stellt alle wesentlichen Informationen bereit. Die Bedienung ist ohnehin sehr schnell erlernt – auch ohne Bedienungsanleitung. Eine Pedaleinheit kann separat erworben werden und benötigt aber etwas Feingefühl bei der Montage. Der Test empfiehlt die Hilfe einer zweiten Person, sonst sind einige Arbeitsschritte schwer umsetzbar.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu Kawai ES 520

Typ Digital-Piano
Tastenanzahl 88
Integrierte Lautsprecher vorhanden
Schnittstellen
  • MIDI
  • USB
  • Kopfhörer
  • Line-In/-Out
  • Bluetooth
Gewicht 14,5 kg
Abmessungen 134 x 37,5 x 14,5 mm

Weitere Tests & Produktwissen

Hammond XK-1c

OKEY - Ein gelungener digitaler REVERB-Effekt sorgt für einen guten und ausgewogenen Hall, der sich ebenso per Drehregler stufenlos in seiner Stärke einstellen lässt. Aber die XK-1c kann nicht nur Hammond-Sound! Über die Funktion ORGAN-TYPE lassen sich weitere Orgeltypen einstellen: Neben den drei Hammond B-Typen 1, 2 und MELLOW besteht die Möglichkeit, die XK-1c auch als VOX Continental oder als Farfisa Compact mit deren typischen Registern zu betreiben. …weiterlesen

Yamaha PSR-S950

OKEY - B. Effektanteile, Panorama oder Equalizer, welche auch auf Songs, Styles und Multi-Pads anwendbar sind. Das PSR-S950 ist das erste Yamaha-Keyboard, welches mit sog. "+Audio"-Styles in Ergänzung zu den bewährten Pro- und Session-Styles aufwarten kann. Bei den "+Audio"-Styles handelt es sich zwar letztlich auch um "normale" MIDI-Styles, die allerdings um eine zusätzliche Audio-Spur erweitert wurde, die Schlagzeug- und/oder Percussion-Grooves enthält. …weiterlesen

Akkord-Arbeit (Teil 9)

OKEY - An dieser Stelle möchte ich noch auf Akkordsynonyme hinweisen. Das bedeutet, dass ein Akkord zwei Namen haben kann. Darauf habe ich schon mehrfach hingewiesen. Gerade für die Keyboarder ist dies von Bedeutung und zwar wegen dem Basston. Spielt man beispielsweise einen C 6 - Akkord in der Grundstellung, also die Töne C - E - G - A und ändert die Reihenfolge der Töne in A - C - E - G - A ergeben diese Töne den Am 7 - Akkord. …weiterlesen

Hammond SK2

OKEY - Mal schauen, ob das Gesamtpaket stimmt. Zum Test stand uns die zweimanualige Sk2 zur Verfügung. Unsere Ausführungen gelten aber im Prinzip genauso für die einmanualige Sk1, denn diese ist bis auf das zweite Manual baugleich mit der Sk2. Das Äußere Zwei Waterfall-Tastaturen mit flach darüber angeordnetem Bedienfeld, ein Gehäuse, das in der Breite kaum über die Tastaturen hinausragt und die schon geradezu typisch geformten Seitenteile aus Holz, hier in einem dezenten, dunklen Metallic-Rot gehalten. …weiterlesen

Nord Electro 4D

OKEY - Der zweimanualigen Orgel C2D (siehe Test in OKEY 107) hat Nord ja inzwischen ein Klarschrift-LCD-Display spendiert, das hätte ich mir auch hier beim Electro 4D gewünscht. Außerdem wäre es gut, wenn man die Program-Nummern auch direkt eingeben könnte. So muss man erst durchsteppen bzw. den Up- oder Down-Taster länger gedrückt halten, um größere Nummernbereiche zu überbrücken, wenn die benötigten Sounds weiter auseinander liegen. …weiterlesen

Manikin Electronic Memotron

Beat - Der Data-Regler dient der Navigation in den Menüs und zur Programmierung des Effekts. Seine solide Tastatur lässt sich angenehm spielen und umfasst den originalen Umfang von 35 Tasten. Derzeit gibt die Tastatur noch keine Velocity-Daten aus, was die Nutzung des Memotron-Keyboards zum Triggern externer Klangerzeuger etwas einschränkt. Laut Hersteller lässt sich aber dieses und noch einige andere Features in einem Software-Update nachrüsten. …weiterlesen

Schaltnetzteile (Teil 1)

OKEY - Stabilisierung Im zweiten Bild sehen Sie eine typische Eingangsschaltung eines Keyboards. Zur Vereinfachung habe ich einige Bauteile, wie Filterkondensatoren und Entstördrosseln weggelassen. Der digitale Teil des Instruments muss mit einer sehr konstanten Spannung von +5 V (heute auch immer öfter 3,3 V) versorgt werden. Schwankungen dieser Spannung würden hier unweigerlich zu einem "Absturz" des Systems führen. …weiterlesen

News

Music & PC - Mit einem Adapter kann er auch Daten von neueren Mini- Speicherkarten miniSD™, microSD™ und MMCmicro™ lesen. Der Transcend S6 Kartenleser wird für 7 Euro angeboten. KX-Masterkeyboards … … gab es bereits vor 25 Jahren. Jetzt wurde das Urgestein wieder zum Leben erweckt, und zwar als USB-Controller-Keyboards KX8, KX25, KX49 und KX61 für DAW-Softwares. Zum Lieferumfang des anschlagdynamischen Keyboards gehören Cubase AI4 und Halion-One. …weiterlesen