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Kawai CN29 Test

  • 1 Test
  • Digi­tal-​Piano
  • Tas­ten­an­zahl: 88
  • Inte­grierte Laut­spre­cher
  • Kopf­hö­rer, USB, MIDI
  • 43 kg

ohne Endnote

Nicht weit weg vom Ori­gi­nal

Unser Fazit 06.09.2019
Authentisches Spielgefühl. Bietet ein bemerkenswert realistisches Pianofeeling mit elfenbeinartiger Beschichtung und gut gewichteten 88 Tasten. Gelobt für seine Repetitionsfähigkeit und sinnvoll kuratierten Sounds. Ein Wurlitzer E-Piano Sound fehlt. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 16.08.2019 | Ausgabe: Nr. 150 (September/Oktober 2019)
    • Details zum Test

    ohne Endnote


Unser Fazit

Nicht weit weg vom Ori­gi­nal

Stärken

Schwächen

Eine Beschichtung sorgt für ein elfenbeinartiges Oberflächengefühl (Ivory Touch), das Feuchtigkeit besser absorbiert, gleichzeitig auch genügend Grip bietet. Das breite Tastaturfeld wartet mit 88 Tasten auf, die in den tieferen Lagen stärker, in höheren Lagen weniger gewichtet sind, um ein möglichst originalgetreues Pianofeeling nachzubilden. So bestätigt der Produkttest bei Okey, dass diese Rechnung aufgeht und lobt überdies die „souveräne“ Repetitionsfähigkeit, die anpassbare Vierstufen-Anschlagdynamik und zieht das Fazit, dass die Tastatur zu den „realistischsten“ ihrer Klasse gehört. Darüber hinaus bescheinigt der Check, dass die zwar wenigen aber dennoch „sinnvoll“ kuratierten Sounds der Tastatur in Sachen Realismus in nichts nachstehen und ein „akkurates digitales Abbild“ des gesampelten Quellinstruments liefern. Schade nur, dass sich unter den 19 Klängen kein Wurlitzer E-Piano à la Supertramp findet, so einer der Kritikpunkte des Warentesters.

von Thomas

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