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Deutscher Alpenverein Hüttenschlafsack im Test der Fachmagazine

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    4 Produkte im Test

    „Sehr angenehmer Sleepy zum oben Rein-/Rausschlüpfen. Günstig, aber relativ schwer, mit großem Packmaß.“

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Datenblatt zu Deutscher Alpenverein Hüttenschlafsack

Gewicht 440 g
Typ Innenschlafsack
Abmessungen 220 x 88 cm
Eigenschaften Atmungsaktiv
Außenmaterial Baumwolle

Weiterführende Informationen zum Thema Deutscher Alpenverein Hüttenschlafsack können Sie direkt beim Hersteller unter alpenverein.de finden.

Weitere Produkte und Tests

Produktwissen

Kunst-Geschichte

ALPIN - Das machen die einen mit elastischen Nähten, andere schneiden den Schlafsack per se etwas weiter. Besonders der Nova II von Mountain Equipment, aber auch der Grüezi Bag Synpod Island oder der Jack Wolfskin Airflake sind auffällig weit - und damit komfortabel - geschnitten. Für den einen oder anderen führt ohnehin kein Weg an einem Kunstfaser-Schlafsack vorbei: Denn konsequenterweise müssten Veganer auf Daunenschlafsäcke verzichten. …weiterlesen

Draußen kalt, drinnen warm

SURVIVAL MAGAZIN - Die Bauschkraft (angegeben in cuin = Kubik-Zoll) ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Alternativ wird die Daunenmenge angegeben sowie das Verhältnis von Daune zu Federn in Prozent. Wer einen leichten Schlafsack mit hohem Schlafkomfort und geringem Packmaß will, kommt um Daune nicht herum. Wenn das Gewicht irrelevant ist, empfiehlt sich ein Kunstfaserschlafsack, da er pflegeleichter und günstiger ist. …weiterlesen

In Hülle und Fülle

velojournal - Beide Fullmaterialien haben ihre Vor- und Nachteile. Kunstfaserschlafsäcke sind etwas pflegeleichter, weniger feuchtigkeitsempfindlich und deutlich gunstiger, dafur im Verhältnis zur Isolationsleis tung schwerer und nicht so gut komprimierbar. Das Naturprodukt Daune dagegen ist bis heute unschlagbar punkto Gewicht-Isolationsleistungs-Verhältnis, generiert einen unerreichten Schlafkomfort und ist extrem stark komprimierbar. …weiterlesen

Daune oder Feder

ALPIN - Auch wenn unser Vorhaben wieder mal bei einigen Herstellern auf Unverständnis stieß („Wieso macht ihr das? Die Schlafsäcke sind doch normgeprüft …“), geben uns die Ergebnisse recht. Denn was da so zum Vorschein oder vielleicht besser nicht zum Vorschein kam, war schon erstaunlich. Die Negativliste wird angeführt von Salewa. Der Diadem Flex Ultra 600 soll 600 Gramm Füllmenge haben. Gefunden hat das Forschungsinstitut in Hohenstein aber nur mickrige 437 Gramm Füllung. …weiterlesen

Die leichtere Lösung

SURVIVAL MAGAZIN - Großer Vorteil der Matte im Sack: Sie ist geschützt, und man kann nicht runter rut schen. Als stark reduzierte Behausungen brin gen Biwaksäcke meist kein sehr großes Platz angebot mit. Damit sind Bewegungsfreiheit und Stauraum stark von Körpergröße und -breite abhängig. Aber auch davon, ob man im Sommer nur einen dünnen Schlafsack verwendet oder ob im Winter ein dicker Daunenschlafsack und eine warme Isomat te zum Einsatz kommen. …weiterlesen

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