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Einschätzung unserer Autoren zum Produkt H2000

H2000

Für wen eignet sich das Produkt?

Zur Grundausstattung der traditionsbewussten Reiterin gehört seit jeher eine Samtkappe. Das britische Unternehmen Charles Owen gilt als Hersteller einiger der besten Helme - und als Hoflieferant mit langjähriger Erfahrung weiß man, was sich für einen klassischen Kopfschutz wie den H2000 gehört. Der Helm eignet sich für Spring- und Dressurreiterinnen ebenso wie für den täglichen Ausritt, für das Training und für den Einsatz auf dem Reiterhof.

Stärken und Schwächen

Feiner italienischer Samtbezug, elegantes hellbraunes Leder: Die Materialqualität des Reithelms ist augenfällig. Die Helmschale ist mit einem besonders dichten Gewebe beschichtet. Da jedoch unter dieser zweifellos schicken Oberfläche keine Ventilation vorgesehen ist, gehört die Reitkappe zu den Schutzhelmen, die Reiter hauptsächlich wegen der für Turniere wichtigen Optik tragen. Denn vor Schweiß schützt hier nichts, Feuchtigkeit kann nirgends abfließen. Gleichzeitig ist zwar das Material unter dem Bezug stabil und robust, sorgt aber auch dafür, dass der Helm meist als eher schwer empfunden wird. Für Turnierreiter ist das in Ordnung, einen längeren Ausritt möchte man damit allerdings eher nicht unternehmen. Damit die Kopfbedeckung dennoch nicht zu unangenehm wird, ist immerhin ein besonders weiches Band in der Innenseite eingearbeitet. Um auf vielen internationalen Turnieren starten zu können, wird verlangt, dass ein Helm bestimmte Sicherheitsrichtlinien erfüllt. Das ist hier der Fall, die Zertifizierung nach ASTM garantiert die Schutzwirkung. Zudem entspricht das Produkt der PAS-Spezifikation für Reithelme.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit rund 133 Euro (Amazon) ist dieser hübsche und hochwertige Schutz nicht gerade erschwinglich. Traditionelle Reitkappen mit Samtüberzug sind gewöhnlich bereits für deutlich weniger Geld zu haben. Hier zählt vor allem die Optik: Wer zu diesem Artikel mit seiner hochwertigen Verarbeitung und den erlesenen Materialien greift, möchte bei einem Turnier einen guten Eindruck hinterlassen. Das ist zweifellos möglich - es gibt zwar auch Helme für ein geringeres Budget, hier kommt jedoch auch die Eignung für internationale Turniere hinzu. Einzig die fehlende Belüftung schmälert den guten Eindruck.

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