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Einschätzung unserer Autoren zum Produkt APM

APM

Für wen eignet sich das Produkt?

Mit dem Military-Helm APM erfüllt der britische Hersteller Charles Owen höchste Ansprüche von Reitsportlern. Der Jockey-Helm ist konzipiert für den Einsatz bei professionellen Pferderennen: Die spezielle Form soll die Schädelbasis absichern, das Material bei einem Sturz den Aufprall abfedern. Der in Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Springreiter Tony McCoy entstandene Kopfschutz ist in zehn Jockey-Größen beziehungsweise für einen entsprechenden Kopfumfang erhältlich.

Stärken und Schwächen

Die Sicherheit ist das wichtigste Kriterium für einen Helm, der bei einem Rennen extremen Bedingungen ausgesetzt ist. Hier werden zwei der wichtigsten internationalen Sicherheits-Normen erfüllt. Das Produkt ist nach PAS und ASTM zertifiziert - damit können Rennreiter auf Turnieren im In- und Ausland starten. Zum Oberflächenmaterial der Helmschale macht der Hersteller keine genaueren Angaben, in der Regel verwendet das Unternehmen jedoch bei den meisten Modellen glasfaserverstärkten Kunststoff. Damit ist der Reiter bei einem Sturz vor Schädelverletzungen geschützt. Zusätzliche Sicherheit bietet bei dieser Ausführung eine Einlage, die an der Schädelbasis Stöße absorbieren soll, gleichzeitig aber den Tragekomfort nicht stört. Außerdem ist die Lederberiemung besonders breit gearbeitet und mit Gelschaum ausgepolstert, um das Gesicht, insbesondere den Kinnbereich, bei Stürzen abzusichern. Alle Elemente des Helms sollen durch die Verwendung atmungsaktiver Materialien zu einer guten Belüftung beitragen und Feuchtigkeit nach außen abgeben.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Ab rund 169 Euro ist der professionelle Jockey-Helm bei Amazon erhältlich, abhängig von der benötigten Größe kann das Produkt auch teurer sein. Doch dieses Geld scheint eine sehr gute Investition zu sein, insbesondere natürlich für Rennreiter. Es gibt allerdings bereits einen Nachfolger, den APM II, mit verändertem Belüftungssystem und verbesserter Sicherheitszertifizierung.

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