Sie sind das Bindeglied zwischen Akku und Motor und heißen meist einfach nur ‚Regler‘. Nicht immer trifft diese Kurzbezeichnung genau zu. Doch wollen wir die Komponenten im Hubschrauber einsetzen und mit Konstanter Drehzahl betreiben, so sind unter anderem auch Reglereigenschaften gefragt. Dies und einiges mehr galt es in diesem Test zu erkunden.
Was wurde getestet?
Im Test waren fünf Regler.
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Castle Creations Phoenix HV 110
Typ: Steuerungselektronik
ohne Endnote
„Auch der Phoenix von Castle Creation macht eine durchweg gute Figur. Gut, dass Programmieren ob mittels PC oder einfach durch die Pieps-Reihenfolge dürfte gerne etwas weniger nervenaufreibend sein. Doch den Weg durch diesen muss man sich ja in der Regel nur einmal freischlagen. Ist man dann soweit, belohnt der Phoenix mit dem sanftesten Anlauf aller fünf Probanden. ...“
Hacker Motor MasterSPIN 99 OPTO
Typ: Steuerungselektronik
ohne Endnote
„... Die Programmierung erfolgt sehr bequem mit der Jeti-Box. Das Hochlaufen des Rotors erfolgt noch sehr sanft, jedoch rastet er bei der Solldrehzahl recht hart ein. Das äußert sich auch bei Drehzahländerungen während des Flugs. ...“
„Der Jive von Kontronik ist ein Vertreter der Fällt-nicht-auf-Fraktion, er ist das Drei-Wetter Taft der Regler, er hält immer. ... Der Drehzahlbereich beginnt bei ihm schon sehr weit unten und selbst hier erledigt das Gerät einfach seinen Job und hält die Drehzahl konstant. ...“
„... der Sanftanlauf überzeugte vollends, wie Drehzahländerungen während des Flugs. Allerdings konnte er im Betrieb bei niedrigen Drehzahlen nicht gänzlich überzeugen. ...“
young generation YGE 90 HV
Typ: Steuerungselektronik
ohne Endnote
„... der YGE glänzt mit sanftem Anlauf und beim Erreichen der Solldrehzahl ist kein Einrasten, Zucken oder kurzes Übersteuern feststellbar. Er erledigt einfach seinen Job. Auch in der Luft macht der YGE Spaß und beweist echte Steherqualitäten. ...“
Jeder der schon einmal gesehen hat, wie rabiat Flughafen-Crews mit aufgegebenem Gepäck umgehen, macht sich Gedanken, wenn er mit seinem neuen Kopter in den Urlaub fliegen möchte. Aber auch auf dem Weg zum heimischen Flugplatz – und sogar bei der Lagerung in den eigenen vier Wänden – lauern Gefahren für die sensible Technik. Um die Drohne und deren sensible Technik