In Ausgabe 5/2014 haben wir Euch die ‚upper class‘ der Tricklenkdrachen aus kleinen Schmieden vorgestellt, und in Ausgabe 6/2014 kamen die Schöpfer der Hugos, Thorsten Mikus und Mathias Haack, zu Wort. Nun hat KITE & friends für Euch deren beide Premium-Modelle im Test. Machen wir uns also auf die Suche nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden!
Was wurde getestet?
Ausprobiert und getestet wurden 2 Lenkdrachen, die ohne Endnoten abschnitten.
Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Materialwahl und Preis/Leistung.
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„... Beim Fliegen geometrischer Figuren, wie sie durch das Stack-Reglement vorgeschrieben werden, hat der Hugo eindeutig die Nase vorn. Dieser Kite marschiert an langen Leinen unbeirrbar mit einem sonoren Brummen und der bereits beschriebenen satten Leinenspannung geradeaus, durch die Radien oder um die Ecken, dass es eine Freude ist. ... “
„... Der Hugo Freistil fühlt sich an den Leinen ein bisschen ‚glatter‘, ein wenig gezähmter an. ... Dieser Kite verfügt im Gegensatz zum Hugo über eine Saumschnur ... die ihn aber zum lautlosen Flieger machen könnte. Er ist für einen Freestyler, einen Freistil-Drachen, so unerhört präzise, dass man mit ihm ganz gewiss überzeugende Pflichtfiguren fliegen oder ihn als Kite fürs Pair-Fliegen auswählen könnte. ...“
Wenn man mit offenen Augen über die Drachenfeste spaziert, wird schnell klar, welches Drachen-Modell eines der beliebtesten überhaupt ist: Der Delta-Drachen oder kurz Delta fliegt dort als Einleiner in allen Varianten, Größen und Farben, bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gern gesehen. Testumfeld: Es wurden zwei Delta-Drachen geprüft, jedoch keine Endnoten