Ein Hauch von nichts, oder besser gesagt, ein Hauch von gar nichts liegt da vor mir. Ehrfurchtsvoll blicke ich auf dieses Kunstwerk und traue mich fast nicht, es mit eigenen Händen zusammenzusetzen. Viel zu filigran sind diese Stäbchen, viel zu empfindlich sieht das Segel aus. Und ja, ich gebe offen und ehrlich zu, dass mich diese beiden Drachen schon beim Auspacken in ihren Bann ziehen und es mir schwerfällt, journalistische Ausgewogenheit walten zu lassen. Dennoch, folgen wir der Chronistenpflicht und schwelgen später in diesem Hauch von nichts.
Was wurde getestet?
Es wurden 2 einleinige Drachen getestet. Sie schnitten jedoch ohne Endnote ab.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
„... ist schnell und einfach zusammengebaut ... Wendig, präzise und je nach Pilotenwunsch mal schnell und giftig, oder dann auch wieder mehr entspannend und gleitend. Wahnsinn dieser Drachen, wie er sich an ganz kurzer Schnur immer noch präzise durch das Wohnzimmer manövrieren lässt. ...“
„... Auch der iPrey lässt keine Wünsche offen; er ist zwar nicht ganz so radikal auf UL getrimmt wie der erste Drachen, verhält sich aber immer noch sehr ansprechend auf Steuerimpulse. ... Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann ist es ein kleiner Beipackzettel beim iPrey, der die Lage des Spreizstabes sowie der Spannleine erläutert. ...“
Wenn man mit offenen Augen über die Drachenfeste spaziert, wird schnell klar, welches Drachen-Modell eines der beliebtesten überhaupt ist: Der Delta-Drachen oder kurz Delta fliegt dort als Einleiner in allen Varianten, Größen und Farben, bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gern gesehen. Testumfeld: Es wurden zwei Delta-Drachen geprüft, jedoch keine Endnoten