Bayerische Beamtenkrankenkasse Krankenversicherung

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Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV B30/2+B20k/2 / ZEB50 / ZB

 
Private Krankenversicherung B30/2+B20k/2 / ZE 50
Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV B30/2+B20k/2 / ZE 50

 
Private Krankenversicherung A420 / S3+S2 / Z100/80 / TAF22
Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV A420 / S3+S2 / Z100/80 / TAF22

 
 
Private Krankenversicherung CP Optimal 600A / TAG22
Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV CP Optimal 600A / TAG22

   
Private Krankenversicherung CP Optimal 250 B / TA43
Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV CP Optimal 250 B / TA43

   
Private Krankenversicherung A420 / S3+S2 / Z100/80 / TA43
Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV A420 / S3+S2 / Z100/80 / TA43

   
Private Krankenversicherung CP Optimal 600A / TAF22
Bayerische Beamtenkrankenkasse Private KV CP Optimal 600A / TAF22

   
Private Krankenversicherung A420 / S3+S2 / Z100/80 / TAG22
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Produktwissen und weitere Tests

Psychotherapie: „Hilfe für die Seele“ Finanztest 11/2010 -  gesetzlich Versicherte. Für Privatpatienten gibt es keine einheitlichen Regelungen, doch die meisten privaten Verträge sehen für ambulante Psychotherapie deutlich weniger Leistung vor als die gesetzliche Krankenversicherung. Viele private Versicherer orientieren sich zwar an den Psychotherapierichtlinien der gesetzlichen Krankenkassen. Oft ist eine Therapie aber auf 10 bis 20 Sitzungen begrenzt oder sie ist ganz ausgeschlossen.

Ratgeber Welche Kriterien gelten im Basistarif der privaten Krankenversicherung? Seit Beginn des Jahres 2009 muss der Basistarif von allen privaten Krankenversicherungen neben den herkömmlichen Tarifen angeboten werden. Er löst den modifizierten Standardtarif ab und bietet auch Menschen Vorteile, die aufgrund besonderer Risiken anderswo abgelehnt werden. So sieht der Basistarif einen Aufnahmezwang vor, denn Risikozuschläge oder auch Leistungsausschlüsse dürfen nicht vorgenommen werden.

Private Krankenversicherung: „Nach dem Beitragsschock“ Finanztest 2/2010 -  sich die privat Krankenversicherten beim Tarifwechsel unbedingt bewahren. Sie sollten nicht zu den Billigtarifen wechseln, deren Leistungen zum Teil sogar weit unter denen der gesetzlichen Krankenversicherung liegen. Wir legen deshalb auch in unseren Tests der privaten Krankenversicherung Mindestgrenzen für den Schutz fest: Die Gesellschaft sollte zum Beispiel Arzt- und Zahnarzthonorare bis zum Höchstsatz der jeweiligen Gebührenordnung übernehmen, das ist der 3,5-fache

Krankenversicherung Nutzen einer Krankenhauszusatzversicherung Die gesetzliche Krankenversicherung tritt für einen stationäre Behandlung ein, wenn es sich um eine klassische Regelversorgung handelt. Extras wie zum Beispiel eine freie Arztwahl oder eine medizinische Behandlung durch Spezialisten sind jedoch nicht abgedeckt. Gesetzlich Versicherte werden von ihrem Arzt in ein Krankenhaus eingewiesen, das in der Regel am nächsten gelegen ist. Die Zusatzkosten für eigene Wünsche des Kassenpatienten müssen von diesem als Differenzbetrag selber aufgebracht werden.

Arbeiten im Ausland: „Fränkli statt Euro“ Finanztest 10/2011 - Mehr Einkommen, ein besserer Job oder schlicht die Liebe - viele tausend Deutsche zieht es jedes Jahr in die Schweiz und nach Österreich. Unsere Beispiele zeigen, was dann für Rente, Krankenversicherung und Kindergeld gilt. Auf drei Seiten erläutert Finanztest (10/2011) was man beim Arbeiten im Ausland beachten muss. Unter anderem werden in diesem Ratgeber verschiedene Leistungen der einzelnen Versicherungen im Europäischen Wirtschaftsraum erläutert und Beratungsstellen sowie Behörden genannt.

Der Basistarif kommt privat Versicherte teuer zu stehen OPTIMAL VERSICHERT 6/2008 -  anderen Tarifen kann im Basistarif der Leistungsumfang vom Gesetzgeber gekürzt werden – ähnlich wie in der gesetzlichen Krankenversicherung. Wer als privat Versicherter aus einem leistungsstarken Tarif in den Basistarif eines anderen Versicherers wechselt, muss auf einen erheblichen Teil seiner Alterungsrückstellung verzichten. Versicherte in den konventionellen Tarifen kann der Basistarif dagegen teuer zu stehen kommen. Es ist zu befürchten, dass der Basistarif

Keine Antwort ohne Frage OPTIMAL VERSICHERT 2/2008 - Es kann nichts hinterher negativ ausgelegt werden, wonach vorher nicht gefragt worden ist. Das trifft ganz besonders auf Personenversicherungen zu. Hier wird nämlich sehr umfassend nach dem Gesundheitszustand der Antragsteller gefragt. OPTIMAL VERSICHERT (2/2008) informiert in diesem Ratgeber, welche Fragen man bei Personenversicherungen beantworten muss und auf was man achten sollte, wenn gesundheitliche Fragen gestellt werden.

Alternative Medizin: „Placebo-Tarife“ Finanztest 7/2009 - Einige Krankenkassen bieten Wahltarife für homöopathische oder anthroposophische Medikamente an. Doch Patienten sind mit anderen Lösungen besser bedient. Finanztest informiert über Wahltarife für alternative Arzneimittel und gibt Tipps zum Thema.

Krankenversicherungen: „Aussicht verlockend“ test (Stiftung Warentest) 10/2006 - Wenn die Gesundheitsreform so kommt wie jetzt geplant, werden die gesetzlichen Krankenkassen wieder teurer - für Gutverdiener ein Grund mehr, zu einer privaten Krankenversicherung zu wechseln. Diese sollen dann auch Versicherte mit Vorerkrankungen aufnehmen. Doch nicht für jeden lohnt sich der Wechsel von gesetzlich zu privat. test erklärt die Vor- und Nachteile der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.

Zusatzversicherungen Kassenpatienten: „Extras kosten extra“ Finanztest 11/2004 - Private Zusatzversicherungen sollen die Leistungen der gesetzlichen Kassen aufpeppen und die Kosten für gesundheitliche Extras dämpfen - etwa die Kosten für neue Brillen, die Behandlung beim Heilpraktiker oder Zahnimplantate. Lebensnotwendig sind diese Ergänzungen nicht, oft enthalten sie überflüssige Leistungen und manchmal sind die Beiträge auf Dauer höher als die maximal möglichen Leistungen. Themenpaket Zusatzversicherungen für Kassenpatienten. FINANZtest hat 72 Tarife für Krankenhaus-Zusatzversicherungen untersucht, die jedem Kunden zugänglich sind sowie 38 Tarife für Kunden bestimmter Kassen. Ebenfalls im Themenpaket: 56 Ergänzungstarife für Versicherte aller und 48 Tarife für Versicherte bestimmter Kassen.

Gesetzliche Krankenversicherung: „Vorsorge ist besser“ Finanztest 5/2003 - Das Vorsorgeprogramm der gesetzlichen Krankenkassen umfasst eine Reihe von Untersuchungen, die Versicherte in bestimmten Abständen in Anspruch nehmen können. So beispielsweise den Gesundheits-Check-Up.
Ab dem 36. Lebensjahr können sich Versicherte jedes zweite Jahr von ihrem Hausarzt komplett „auf Herz und Nieren“ kontrollieren lassen. Auch um mögliche Krebserkrankungen frühzeitig zu erkennen und damit die Heilungschancen zu erhöhen, bieten die Kassen entsprechende Vorsorgeuntersuchungen kostenlos an. FINANZtest sagt, wann Versicherte Vorsorgeuntersuchungen in Anspruch nehmen können.

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