Firewalls

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    • Mac & i

    • Ausgabe: 3/2014 (Mai/Juni)
    • Erschienen: 05/2014
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    Türsteher

    Testbericht über 4 Paketfilter-Tools für Mac OS X

    Eine Firewall überwacht Verbindungsversuche von Programmen und Diensten mit der Außenwelt, um vor unberechtigten Zugriffsversuchen zu warnen. Wir haben die im Mac eingebaute mit drei mächtigen Alternativen verglichen und klären, wann deren Einsatz überhaupt sinnvoll ist. Testumfeld: Vier Firewall-Programme für Macs wurden geprüft, erhielten aber keine Endnoten.

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    • c't

    • Ausgabe: 21/2014
    • Erschienen: 09/2014
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    Schutz vor BadUSB-Angriff

    Testbericht über 1 USB-Firewall

    Der kostenlose G Data USB Keyboard Guard kontrolliert neu an den PC angeschlossene Tastaturen. Der Anwender kann damit entscheiden, ob er die tatsächlich benutzen will oder ob er einen Angriff befürchtet und das Gerät lieber aussperrt. Testumfeld: Eine Software-Firewall für die Überwachung von USB-Anschlüssen wurde geprüft. Sie erhielt keine Endnote.

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    • Macwelt

    • Ausgabe: 6/2013
    • Erschienen: 05/2013
    • Seiten: 2
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    Software für den Mac

    Testbericht über 5 Programme für Mac OS X

    Little Snitch überwacht den ausgehenden Netzverkehr, und mit Audio Cleaner lassen sich Tondateien verbessern. Außerdem stehen ein Musikplayer, ein Einrichtungsplaner und ein Dateiverwaltungs-Tool zum Testen bereit Testumfeld: Fünf Programme für Mac OS X befanden sich unabhängig voneinander auf dem Prüfstand, darunter eine Audiosoftware, eine

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Ratgeber zu Firewalls

Datenschutz zu Hause

An dieser Stelle werden nur Firewall-Ratschläge erteilt, die sich auf das private Umfeld beziehen, da Firmennetzwerke von speziell geschulten Fachleuten geschützt werden und besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Prinzipiell unterscheiden wir die Personal Firewall, die direkt auf dem Anwendungsrechner installiert ist und die externen Firewalls, die sich im Router befinden. So kann eine Firewall nach individuell festgelegten Regeln den unerlaubten Netzwerkzugriff von außen und innen unterbinden. Für das eigentliche Aufspüren von Angriffen sind die so genannten IDS-Module zuständig, die einer Firewall aufgesetzt werden können und meist Bestandteil einer Sicherheitssuite sind.

Das Angebot an eigenständigen Firewalls ist groß und man unterscheidet zwischen kostenlosen und lizenzpflichtigen Programmen. Für den Hausgebrauch leisten die kostenlosen einwandfreie Dienste und lassen sich relativ einfach konfigurieren. Die vom Betriebssystem Windows 7 angebotene Firewall ist in den letzten Jahren stark verbessert worden, bietet aber bei weitem noch nicht den gewünschten Schutz. Die kostenlosen Programme sind deutlich effektiver – was natürlich auch für den Windows-Virenschutz gilt, der von anderen Programmen durchgeführt werden sollte. Nicht allzu teuer und sehr bekannt sind Firewalls wie ZoneAlarm, Network Associates-McAfee. Vor dem Kauf sollte man sich jedoch auf die aktuellen Testergebnisse beziehen, da die Ergebnisse von Jahr zu Jahr schwanken können. Die meisten Router/Switches sind bereits mit ihrer eigenen Firewall so sicher konfiguriert, dass man sich auch ohne Firewall auf dem Desktop-PC recht sicher fühlen darf. Eine Kontrolle via Webinterface sollte man in jedem Fall durchführen, denn manchmal sind bestimmte Ports für FTP-Server oder P2P-Netze geöffnet. Auch die gelegentliche Kontrolle der Logfiles im Router macht Sinn – hier werden die Angriffe registriert und der Effekt der Firewall aufgezeichnet.

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Weitere Ratgeber zu Firewalls

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 6/2010
    • Erschienen: 05/2010
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    Der perfekte Schutz vor Angriffen aus dem Internet

    Das Internet bringt Information und Unterhaltung, aber auch immer neue Gefahren ins Haus. PC-WELT zeigt, wie Sie Ihren Computer vor Datenräubern und Schadprogrammen schützen. Auf diesen 6 Seiten zeigt PC-WELT (6/2010), wie man seinen Computer effektiv vor Virenangriffen oder Datendiebstahl schützen kann.

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    • PC-WELT

    • Ausgabe: 4/2010
    • Erschienen: 03/2010
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    Desktop-Firewall - Schritt für Schritt erklärt

    Eine Firewall schützt Ihren PC vor unerwünschten Zugriffen aus dem Internet. Hier lesen Sie, für wen der Standardschutz genügt und wer eine aufwendigere Firewall einsetzen sollte. Am Beispiel Zone Alarm zeigt PC-WELT die optimale Konfiguration. PC-Welt erklärt in Ausgabe 4/2010 die Funktionen eines Firewall-Programms anhand von Zone Alarm und gibt Tipps zur

    ... zum Ratgeber

    • PC-WELT

    • Ausgabe: 11/2009
    • Erschienen: 10/2009
    • Seiten: 2
    • Mehr Details

    Firewall-Mythen - Das steckt dahinter

    Eine Firewall schützt Ihren PC vor allen Gefahren? Glauben Sie das nicht! Denn diese Tools können weniger, als man ihnen nachsagt. Wir verraten, wo Ihre Firewall nichts nützt, und geben Tipps, wie Sie wirklich sicher sind. PC-WELT versucht in Ausgabe 11/2009 die häufigst geäußerten Mythen rund um Firewalls aufzuklären.

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Desktop-Firewalls

Eine gute Firewall kontrolliert nicht nur den eingehenden Datentransfer sondern auch den ausgehenden. Denn die meiste Schadsoftware gelangt schlicht durch Unachtsamkeit auf den Rechner und greift von Innen heraus an. Wenig sinnvoll ist ein „Stealth Modus“, da er den Rechner nicht wirklich versteckt, aber viele Funktionen stark einschränkt. Durch die weitverbreiteten Sicherheitspakete (Security-Suites) ist der Kauf einer alleinstehenden Firewall überflüssig geworden. Ausnahmen bilden hier einige Freeware-Produkte für andere Betriebssysteme wie IPCop für Linux. Durch die Nutzung des Breitbandnetzes in Deutschland wird es kaum noch Internet-Nutzer geben, die keinen Router zur Einwahl benutzen – zumal diese Geräte entweder kostenlos oder zum Vorzugspreis vom Provider erhältlich sind. Ein wesentlicher Bestandteil eines Routers ist die integrierte Firewall. Hier lassen sich Ports öffnen und bei Bedarf weiterleiten – im Auslieferungsszustand sind sie alle geschlossen. Theoretisch benötigt man keine weitere Firewall-Software, jedoch schaden kann sie auch nicht, wie etwa die Windows-Firewall. Die Software sollte vor allem leicht bedienbar sein, denn nur wenige Anwender verstehen sich auf das korrekte Einrichten derselben. Eine falsch konfigurierte Firewall kann aber mehr Schaden anrichten als Schutz bieten. Zusätzlich sollten Firewalls immer Angriffe nicht nur von außerhalb des Rechners abblocken, sondern auch illegitime Zugriffe des eigenen Rechners auf das Internet. Denn in den meisten Fällen gelangt Schadsoftware nicht von außen durch einen Hack auf den Computer, sondern schlicht durch das eigene unvorsichtige Agieren mit Internetseiten und herabladbarer Software. Hier greifen dann, wenn installiert die Malware- und Antivirusprogramme, die einen Echtzeitscan durchführen und den Nutzer warnen. Wenn solche Software erst einmal auf dem System ist, kann sie weitgehend problemlos aufs Internet zugreifen – und dies muss eine gute Firewall erkennen und blockieren. Firewalls, die nur den eingehenden Datenverkehr prüfen, sind also weitgehend wirkungslos. Kritisch zu sehen sind auch Personal Firewalls, die einen „Stealth Modus“ anbieten, der angeblich den Computer für Anfragen von außen unsichtbar machen soll. Denn wenn der Rechner einfach alle hereinkommenden Anfragen nicht beantwortet, so ist dies für einen Angreifer ebenfalls ein Zeichen, dass er ein Ziel gefunden hat. Nur wenn der Providerrouter mit „Destination unreachable“ antwortet, ist ein Rechner tatsächlich nicht vorhanden. Dies kann eine Personal Firewall aber nicht simulieren, da sie keinen Einfluss auf die Antwort des Providerrouters hat. Und die Verbindung zu diesem kann schlecht gekappt werden – dann ist auch der Internetzugang weg. Vielmehr behindert der Stealthmodus den regulären Betrieb vieler Programme. Benötigen zum Beispiel Spiele- oder IRC-Server die regelmäßige Beantwortung von Ident-Anfragen, welche aber von der Firewall verworfen werden, so ist eine Verbindung nicht möglich. Hier ist dann etwas Hintergrundwissen über Port-Freigaben innerhalb des Routers gefragt.