Skaterhelme

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  • Skaterhelm im Test: xp city von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Herren, Damen
    • Größe: 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm
    • Gewicht: 260 g
    • Einsatzbereich: City
    • Gütesiegel: EN DIN 1078
    weitere Daten
  • Skaterhelm im Test: Generation 2 von Casco, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sehr gut
    1,2
    4 Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder, Damen
    • Größe: 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm
    • Gewicht: 270 g
    • Einsatzbereich: City
    • Werkstoff: In-Mold
    • Gütesiegel: EN DIN 1078
    weitere Daten
  • Skaterhelm im Test: Skaterhelm von Hudora, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Befriedigend
    3,0
    1 Test
    4 Meinungen
  • Skaterhelm im Test: xp 17 city von Uvex, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Befriedigend
    2,6
    3 Tests
  • Skaterhelm im Test: Uvision kid von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Größe: 51 - 52 cm, 53 - 54 cm
    • Einsatzbereich: Downhill/Trail, City, Trekking
    weitere Daten
  • Gut
    1,6
    5 Tests
  • Sehr gut
    1,0
    7 Tests
    3 Meinungen
  • Skaterhelm im Test: joey Monsun von Hudora, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    2 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Größe: 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 55 - 56 cm
    weitere Daten
  • Skaterhelm im Test: Stradivarius II von Met, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    5 Tests
  • Skaterhelm im Test: Rocky G von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Größe: 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 55 - 56 cm
    weitere Daten
  • Skaterhelm im Test: Flash - Kinderhelm von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Größe: 57 - 58 cm, 55 - 56 cm
    weitere Daten
  • Skaterhelm im Test: Lucy 99 - Helm von Powerslide, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Befriedigend
    3,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Kinder
    • Größe: 51 - 52 cm, 53 - 54 cm
    weitere Daten
  • Skaterhelm im Test: Sport Boss von Uvex, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Gut
    2,3
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Unisex
    weitere Daten
  • Skaterhelm im Test: The Shield von Edelrid, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Befriedigend
    3,0
    3 Tests
  • Sehr gut
    1,5
    4 Tests
  • Skaterhelm im Test: Xtremos von Abus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
    1 Meinung
  • Skaterhelm im Test: Krypton von Salewa, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    2 Tests
  • Skaterhelm im Test: Race Pro von Powerslide, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    3 Tests
  • Skaterhelm im Test: Champion von KED, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    2 Tests
    1 Meinung
  • Gut
    2,4
    2 Tests
    6 Meinungen

Testsieger

Aktuelle Skaterhelme Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 5

    Knautschzone

    Testbericht über 4 Skaterhelme

    Helme im deutschen Fahrradhandel erfüllen EN-Normen – Sicherheit ist damit eingebaut. Dennoch zeigten sich im ElektroRad-Helmtest Unterschiede bei Dämpfung, Belüftung, Beriemung, Trage- und Bedienkomfort. Testumfeld: Im Check waren 4 Fahrradhelme, die 3 x mit „sehr gut“ und 1 x mit „gut“ bewertet wurden. Die Testkriterien stellten sich aus einem Praxistest

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2012
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 9

    Fahrradhelme

    Testbericht über 34 Fahrradhelme für Erwachsene und Kinder

    Der Kinderhelm Limar 515 überzeugt mit gutem Unfallschutz und sehr gutem Komfort. Anders als viele der modernen Cityhelme. Testumfeld: Im internationalen Gemeinschaftstest unter Federführung der Stiftung Warentest waren 16 Fahrradhelme für Erwachsene sowie 18 Helme für Kinder. Die Bewertung reicht von „gut“ bis „mangelhaft“. Als Testkriterien diente Unfallschutz

    zum Test

  • Ausgabe: Nr. 5 (Mai 2012)
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 2

    Sicherer Schutz

    Testbericht über 6 Reithelme

    Insgesamt 25 Kinder bewerteten die Tauglichkeit von sechs Helmen verschiedener Hersteller. Testumfeld: Getestet wurden sechs Reithelme für Kinder, von denen zwei die Note „sehr gut“, drei die Note „gut“ und einer das Resultat „befriedigend“ erhielt.

    zum Test

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Ratgeber zu Skaterhelme

Worauf ist zu achten?

Skaterhelme und Fahrradhelme unterscheiden sich in einigen Details. Diese Unterschiede können bei einem Sturz von einem Skateboard, einem Kickboard oder den seit einigen Jahren immer häufiger vorkommenden Waveboards von Entscheidender Bedeutung sein. Auch bei einem Unfall mit Inlinern oder Rollschuhen kann es wichtig sein, einen Skaterhelm zu tragen.

Unterschiede zwischen Skaterhelmen und Fahrradhelmen

Wer also vor der Entscheidung steht, entweder einen Fahrradhelm oder einen Skaterhelm zu erwerben, dem sollte klar sein, wofür der Helm benötigt wird. Denn Skaterstürze unterscheiden sich meistens von Fahrradstürzen. Daher müssen die Skaterhelme auf die Gefahren bei einem Sturz von einem Board oder mit Inline-Skates reagieren können. Das bedeutet, die Anforderungen an einen Skaterhelm sind oft andere als die an einen Fahrradhelm. Während bei einem Fahhradunfall der Stürzende meistens nach vorne fällt, also über den Lenker, so fallen Skater in einer Halfpipe oder in einem Skatepark meistens auf den Rücken – also nach hinten. Daher muss vor allem der Hinterkopf geschützt werden. Es gibt jedoch auch Helme für professionelle Race-Skater, die hohen Wert auf Geschwindigkeit legen. Hier kommt es vor allem auf Aerodynamik an. Deshalb sind Skaterhelme für Race-Skater anders geformt und ähneln stark den Fahrradhelmen.

Skaterhelme für Skateparks und Pipes

Wer ausschließlich auf der Halfpipe, in Skateparks oder auf Treppengeländern und in urbanen Umgebungen unterwegs ist, sollte zu einem entsprechenden Helm mit Hinterkopfschutz greifen – oft Allround-Helm genannt. Diese sind meistens sehr stabil und umfassen den kompletten Kopf von der Stirn bis zum hinterren Hals, damit der Träger vor schweren Aufprällen geschützt ist. Die Schale ist dicker als bei anderen Helmen, da die Skater hier meist tiefere Stürze verkraften müssen – zum Beispiel von einer Pipe oder einem Geländer. Es gibt die Helme meist in vielen verschiedenen Farben und Ausführungen, so findet jeder ein passendes Modell. Zur besseren Durchlüftung verfügen die Helme über mehrere Löcher. Damit der Helm fest sitzt, hat er einen fein justierbaren Gurt.

Skaterhelme für Race-und Fitness-Skater

Professionelle Skater und ambitionierte Hobby-Skater die viel Wert auf Geschwindigkeit auf langen, geraden Strecken legen, verwenden Skatehelme, die eine gute Aerodynamik haben. In ihrer Form ähneln sie sehr den Rennradhelmen. Sie müssen außerdem besonders leicht sein und sind daher meistens aus hochwertigen Materialien gefertigt. Die Helme haben viele Löcher zur besseren Luftzirkulation. Da sich bei den hohen Geschwindigkeiten schon mal ein Käfer oder eine Fliege in den Löchern verirrt, haben diese Helme meist einen Insektenschutz. Die Anforderungen an Gelegenheits- und Fitness-Skater sind ähnlich. Daher unterscheiden sich die Modelle nur gering.

Skaterhelme für Kinder

Bei Kindern gilt das gleiche wie bei Erwachsenen: Man sollte wissen wofür die Kinder die Helme benötigen. Wenn sie sich in Skateparks bewegen und auf Halfpipes ausprobieren möchten, sollten sie einen stabilen Helm mit Hinterkopfschutz tragen. Wenn sie lieber auf geraden Strecken unterwegs sind und auf Speed stehen, muss ein entsprechend leichterer Fitness- oder Race-Helm her. Oft reichen hier aber auch normale Fahrradhelme aus. Um den verschiedenen Wünschen der Kinder gerecht zu werden, bieten die meisten Anbieter eine Breite Palette an unterschiedlichen Farb- und Motiv-Variationen an.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Skate-Helme

  • “Kids Special” – so heißt eine ausführliche Testreihe, die die Zeitschrift “skate IN“ auf vielfältigen Wunsch von Eltern und Sportlehrern im Sommer 2008 durchgeführt und veröffentlicht hat. Getestet wurden neben Inline-Skates auch Helme, die im Fall eines Sturzes das Schlimmste verhindern sollen. Die 16 Helme wurden anhand der Kriterien Passform, Feineinstellung, Halterungssystem sowie – nicht zu vergessen – Design auf den Prüftstand gestellt. Gleich vier Modelle konnten dabei die Testnote sehr gut einsammeln, weitere vier die Note gut.
  • ElektroRad 3/2013 Nerlich: Auf jeden Fall. Die Studien, die den Rückgang von schweren Kopfverletzungen um 40 Prozent aufgrund des Tragens von Helmen nachweisen, belegen diese These in definitiver Eindeutigkeit. Deswegen sollten gerade kleine Kinder mit einem Helm versorgt sein, da die Unfallhäufigkeit im Kindesalter überproportional hoch ist im Vergleich zum Erwachsenenalter. ER: Helmgegner führen an, dass der Helm im Verhältnis nur einen kleinen Teil des Körpers schützt.
  • Auf acht Rollen den Frühling rocken
    active woman Nr. 2 (März/April 2013) Legen Sie Wert auf TÜV-geprüfte Ware. Kaufen Sie keine Billigware. Qualität hat ihren Preis! Nur mit einer guten Ausrüstung erleben Sie den vollen Fahr-Genuss und schützen sich vor Verletzungen! Für eine gute Inlineausrüstung (Skates + Helm + Ellenbogen-, Hand- und Knieschoner) müssen Sie im Erwachsenenbereich ca. 200 bis 250 Euro anlegen. Für Kinder sind es etwa 150 Euro. Auf Inlineskates im Straßenverkehr Laut Straßenverkehrsordnung gelten Inlineskates als besondere Fortbewegungsmittel.
  • Mein Pferd Nr. 5 (Mai 2012) Je nach Passform wurden die Helme zudem ausgetauscht. Ausbilder und Eltern waren positiv überrascht, dass die Kinder nicht über zu viel Hitze unter den Helmen stöhnten und die Anpassung einfacher war als gedacht. Die neue Helmgeneration ist leicht im Gewicht, hat zum Teil ein buntes, futuristisches Outfit und tolle Details in der Ausstattung, wie Zubehör für den Winter oder Blinklichter, die das Reiten sicherer gestalten. PASSFORM: Die Passform kann gut eingestellt werden.
  • aktiv Radfahren 5/2010 Das ebenfalls lackierte Visier ist stabil und sicher befestigt. Die Einstellbarkeit lässt zu wünschen übrig, auch weil es keine Höhenverstellung gibt und das Einstellrad nicht gut zu greifen ist (noch weniger mit Handschuhen). Das Hinterkopfband drückt unangenehm auf den Schädelknubbel. Hinten tiefer gezogene Helmschale. Der für Trekkingfahrer und Mountainbiker ausgelegte, leichte Helm ist unser günstigster im Test.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2008 Befriedigende Belüftung, mit Insektenschutz. Ausgewogen guter Unfallschutz. Keine Reflektoren. Gewöhnungsbedürftiges Schloss. Tragekomfort wird durch dünne Pads gemindert. Helmschale zu groß für Kopfumfang 54 cm, ansonsten sehr guter Tragekomfort. Gute Belüftung, Insektenschutz. Reflektoren und LED-Blinkleuchte. Enthält geringe Mengen PAK. Sehr gute Stoßdämpfung, aber ohne Reflektoren. Druckstellen am Hinterkopf. Minderung des Tragekomforts durch sich verdrehende Riemen.
  • bikesport E-MTB 5/2008 Ausgeglichen wird dies durch die am richtigen Platz sitzende Hinterkopfhalterung. Der Pro 104 ist von der Tendenz etwas schmaler als andere Helme und ist trotz des Rekordgewichts vergleichsweise günstig. Gewichtsrekord. Sehr kleine Helmschale. Mal im Ernst: Wie viele Personen kennen Sie, die einen Lazer-Helm besitzen? Nicht so viele? Das sollte sich aus unserer Sicht schleunigst ändern, gibt doch der Genesis eine mehr als ansprechende Vorstellung ab.
  • aktiv Radfahren 3/2008 Sein RUN Einstellsystem lässt sich per Drehrad sehr einfach und schnell bedienen und dem Kopf anpassen. Ein FlyNet Gitter sorgt dafür, dass Insekten nicht in die Helmöffnungen fliegen können. Erhältlich in zwei Farben. Mit dem Generation 2 bietet Casco einen Helm mit moderner Formgebung. Eine Doppelschalenkonstruktion im In-Mold-Fertigungsverfahren sorgt für höchste Sicherheit. Das Disc-Fit-Comfort Einstellsystem ist einfach bedienbar und passt sich der Kopfform exzellent an.
  • ALPIN 7/2006 Insgesamt sehr unkomplizierte Bedienung. Mit nachgewogenen 232 Gramm der leichteste Helm mit super Werten. Aufgrund geringer Polsterung sehr luftig. Dass Salewa Kletterhelme bauen kann, ist seit geraumer Zeit bekannt. Auch der Krypton ist ein klasse Helm. Er ist etwas schwerer als sein Vorgänger, der Helium, trägt sich auf Anhieb aber sehr angenehm, was am Innenfutter liegt, das den ganzen Helm auskleidet.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2012 Es gab nicht einen Helm, an dem alles stimmte. Häufigster Fehler: Der Winkel zwischen vorderem und hinterem Gurtband, der unter dem Ohr sitzen sollte, hängt am Kinn. So kann sich der Helm verschieben und schützt nicht mehr optimal. Fixieren, nicht verstellen Nachdem der Helmträger die Gurte korrekt eingestellt hat, sollte sich nichts mehr verstellen. Die meisten Helme fixieren die Gurte mit Klemmen. Doch manche Klemmen kann der Nutzer kaum bewegen.
  • skate-IN 2/2006 Größter Test von Inline Skates, Helmen und Schutzausrüstungen für Kinder.Testumfeld:Im Test waren 15 Kinder-Helme mit Bewertungen von „sehr gut“ bis „befriedigend“. Testkriterien waren Passform, Feineinstellung, Kinnriemen/Schloss und Belüftung.

Inline-Helme

Im Extremsportbereich wie beispielsweise Crossbiking oder Skating gehören Helme zur Standardausrüstung. Aus Sicherheitsgründen werden dabei wie auch beim klassischen Bergsteigerhelm für alpine Touren häufig Hartschalenhelme den im Freizeitbereich beliebten Softshellmodellen vorgezogen. Durch den Boom des Freeclimbings geht hier jedoch der Trend zu den leichteren Softshellhelmen.