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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2008
    Erschienen: 06/2008
    Seiten: 4

    „Dach überm Fonds“ - Mischfonds mit erhöhtem bis hohem Risiko

    Testbericht über 5 Rentenfonds

    Testumfeld: Im Test waren fünf Dachfonds aus der Gruppe Mischfonds mit erhöhtem bis hohem Risiko mit Bewertungen von 64,5 bis 69,6 von jeweils 100 Punkten.

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  • Ausgabe: 7/2008
    Erschienen: 06/2008
    Seiten: 4

    „Dach überm Fonds“ - Mischfonds mit erhöhtem Risiko

    Testbericht über 4 Rentenfonds

    Testumfeld: Im Test waren vier Dachfonds aus der Gruppe Mischfonds mit erhöhtem Risiko mit Bewertungen von 65,6 bis 78,9 von jeweils 100 Punkten.

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  • Ausgabe: 7/2008
    Erschienen: 06/2008
    Seiten: 4

    „Dach überm Fonds“ - Mischfonds mit mittlerem Risiko

    Testbericht über 3 Rentenfonds

    Testumfeld: Im Test waren drei Dachfonds aus der Gruppe Mischfonds mit mittlerem Risiko mit Bewertungen von 66,0 bis 70,2 von jeweils 100 Punkten.

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Ratgeber zu Rentenfinanzierungen

Worauf Anleger bei Rentenfonds in der Schuldenkrise achten müssen

Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise ist auch die Sicherheit von Staatsanleihen ins Wanken geraten: Es besteht das Risiko, dass einige Staaten ihre Verbindlichkeiten nicht mehr aus eigener Kraft decken können.

Anleger müssen deshalb bei Investitionen in Rentenfonds ganz besonders genau hinsehen. Als besonders von Ausfällen bedroht gelten Anleihen aus Griechenland und Portugal. Auch Spanien, Italien und Irland könnten in Zahlungsschwierigkeiten geraten.

Wer in Rentenfonds investiert und das Risiko dabei so gering wie möglich halten möchte, sollte deshalb auf Fonds setzen, die nicht oder nur in geringem Umfang in Anleihen der genannten Staaten investieren. Besonders Renten-ETFs zeigen hier Schwächen: Viele Rentenindizes, die abgebildet werden, bestehen zum größten Teil aus italienischen Anleihen, weil es von diesen am meisten gibt.

Als sicher gelten Anleihen der EU-Kernländer Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden. Auch Anleihen von Staaten außerhalb des Euroraums kommen in Betracht, weil einzelne Staaten im Hinblick auf die Verschuldung gut dastehen. Anleger müssen dann allerdings das Währungsrisiko tragen und sollten bei der Fondsauswahl dementsprechend auf einen begrenzten Anteil der nicht auf Euro lautenden Anleihen achten.

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Weitere Ratgeber zu Renten-Fonds

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  • Ausgabe: 12/2014
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 6

    Rentenfonds Euro: „Auf lange Sicht“

    Steigen die Zinsen oder steigen sie nicht? Anleger mit Rentenfonds können das entspannt sehen, wenn sie langfristig investieren. Auf 6 Seiten klärt Finanztest (12/2014) über Rentenfonds auf. Dabei geht die Zeitschrift auf verschiedene Formen ein und zeigt, mit welchen Fonds Anleger ihr Depot am besten aufstellen. Außerdem werden die fünf häufigsten Fragen zum Thema... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2013
    Erschienen: 07/2013
    Seiten: 3

    Rentenfonds Euro: „Keine Panik“

    Steigen die Zinsen, rutschen Anleger mit Rentenfonds erst einmal ins Minus. Meist dauert es aber nur kurz und sie sind wieder im Plus. Auf 3 Seiten erläutert Finanztest (8/2013), wie der Anstieg von Zinsen Einfluss auf Rentenfonds nimmt. Es wird gezeigt, wie hoch die Verluste in der Vergangenheit ausfielen und wie lange es dauerte, ehe die Märkte wieder im Plus waren.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 9/2011
    Erschienen: 08/2011
    Seiten: 5

    Altersvorsorge mit Fonds: „K.o. in der letzten Runde“

    Fondspolicen sind teurer als Fondssparpläne, aber steuerlich begünstigt. Das kann sich auszahlen – wenn der Anleger bis zum Ende durchhält.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Rentenfinanzierungen

  • Rentenfonds Euro: „Auf lange Sicht“
    Finanztest 12/2014 Steigen die Zinsen oder steigen sie nicht? Anleger mit Rentenfonds können das entspannt sehen, wenn sie langfristig investieren.Auf 6 Seiten klärt Finanztest (12/2014) über Rentenfonds auf. Dabei geht die Zeitschrift auf verschiedene Formen ein und zeigt, mit welchen Fonds Anleger ihr Depot am besten aufstellen. Außerdem werden die fünf häufigsten Fragen zum Thema beantwortet.
  • Rentenfonds Euro: „Keine Panik“
    Finanztest 8/2013 Steigen die Zinsen, rutschen Anleger mit Rentenfonds erst einmal ins Minus. Meist dauert es aber nur kurz und sie sind wieder im Plus.Auf 3 Seiten erläutert Finanztest (8/2013), wie der Anstieg von Zinsen Einfluss auf Rentenfonds nimmt. Es wird gezeigt, wie hoch die Verluste in der Vergangenheit ausfielen und wie lange es dauerte, ehe die Märkte wieder im Plus waren. Der Artikel zeigt außerdem, wie die Manager der Fonds die Eurokrise einschätzen.
  • Anlegen mit Anleihen: „Unentdeckte Lieblinge“
    Finanztest 5/2011 Zinspapiere bringen Sicherheit in die Geldanlage. Unser großer Test börsengehandelter Rentenfonds präsentiert die besten ETF.Finanztest sagt, welche Zins­papiere Sicherheit bringen, wie Renten­indizes Ordnung in der bunten Welt der Anleihen schaffen und nennt die besten Indexfonds mit Anleihen.
  • Renten-Indexfonds: „Keine Tragödie für Anleger“
    Finanztest 4/2010 Renten-Indexfonds. Das Drama um die griechischen Staatsfinanzen belastet Euro-Anleihen. Anleger in breit streuende Rentenfonds müssen sich aber nicht sorgen.Finanztest sagt, was die Krise Griechenlands für Rentenfonds und Anleihen bedeutet.
  • Rentenfonds Euro: „Au Backe!“
    Finanztest 4/2009 Rentenfonds Euro galten immer als wenig riskante Geldanlage. Doch im letzten Jahr haben sie - nicht nur wegen der Finanzkrise - enorm an Wert verloren. Denn etliche Fondsmanager haben sich verspekuliert. Die großen Verlierer sind die Anleger.Finanztest nennt die größten Verlustbringer und gibt Tipps, wie Sie mit Ihren Anlagen weiter verfahren könnten.
  • Ungeförderte Riester-Fonds sparen Abgeltungssteuer
    OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 Bekannt ist, dass Riester-Fonds für Arbeitnehmer lukrativ sind. Kaum bekannt ist, dass auch ungeförderte Verträge jeden Bürger vor der Abgeltungsteuer schützen. Die Kapitalgarantie kostet allerdings Rendite.Auf drei Seiten informiert OPTIMAL VERSICHERT (10/2008) über Riester-Fonds und wie man die Abgeltungssteuer spart.
  • Riester-Versicherung: „Turbo für die Riester-Rente“
    Finanztest 4/2014 Da der Fonds den Index nur nachbildet und er nicht aktiv von Fondsmanagern betreut wird, ist er im Verhältnis zu aktiv gemanagten Fonds sehr kostengünstig. Das nützt der Rendite. Zudem können Sparer solche Fonds jahrelang laufen lassen und müssen sie nicht ständig kontrollieren. Sie wissen ja, dass sie nicht viel schlechter abschneiden als der Markt. Allianz ärgert Altkunden Schade, dass nur neun der untersuchten Versicherer ETF im Angebot haben.
  • Altersvorsorge für Frauen: „Die Zukunft sichern“
    Finanztest 5/2013 Kredite und Bausparverträge gibt es mit und ohne Riester-Förderung. Ist eine lebenslange Einkommensquelle gesichert, können Frauen weiteres Geld flexibler anlegen, zum Beispiel in einem Banksparplan oder als Festgeld. Flexibles Investment für Notfälle Mit flexibleren Anlagen können Sparerinnen ihr Investment je nach Wirtschaftslage optimieren. Im Notfall ist es außerdem schon vor Rentenbeginn verfügbar.
  • Pantoffel-Portfolios: „Probiers mal mit Gemütlichkeit“
    Finanztest 4/2013 Das Depot ist 16 000 Euro wert. Der Anleger teilt den Aktienanteil von 9 900 Euro durch den Depotwert von 16 000 Euro. Heraus kommt 0,62 oder 62 Prozent. Jetzt muss er etwas tun. Bei hälftiger Aufteilung sollten je 8 000 Euro im Aktien- und im Rentenfonds liegen. Der Anleger verkauft Aktienfondsanteile im Wert von 1 900 Euro und kauft dafür Rentenfondsanteile. Schon stimmt es wieder. Auch wer sich für einen Pantoffel mit drei Bestandteilen entschieden hat, kann so vorgehen.
  • Jahresbilanz für Anleger: „Aus Minus mach Plus“
    Finanztest 12/2012 Die Bank trägt das Minus auf das Jahr 2013 vor und gleicht es später mit steuerpflichtigen Erträgen für den Kunden aus. Letzte Steuerchance im Jahr 2013 Altverluste haben Anleger, die bis Ende 2008 Wertpapiere wie Aktien und Anleihen oder Fondsanteile innerhalb der alten Spekulationsfrist von einem Jahr mit einem Minus verkauften. Gaben sie den Verlust in der Steuererklärung für das betreffende Jahr an, hat das Finanzamt den Verlust festgestellt.
  • Riestern mit Fonds: „Riester für coole Leute“
    Finanztest 12/2012 Im Dachfonds DWS Top Dynamik stecken zum Beispiel die von uns als empfehlenswert eingestuften Weltfonds DWS Top Dividende und DWS Global Growth (www.test.de/fonds). UniProfiRente Strategie. Zur Verfügung stehen zwei Fonds - der Weltaktienfonds UniGlobal und der Rentenfonds UniEuroRenta. Anleger kaufen zunächst Anteile am UniGlobal. Bei schlechter Marktlage wird erst der Beitrag umgeleitet, reicht das nicht, wird komplett umgeschichtet. Depotprüfungen erfolgen monatlich.
  • Finanztest 7/2008 Riskante Neuheit Als Patentrezept gegen die Abgeltungsteuer empfehlen viele Finanzberater sogenannte Superfonds. Das sind Fonds, die noch flexibler anlegen dürfen als herkömmliche Investmentfonds. Sie können neben Aktien, Anleihen oder Fonds auch abgeleitete Finanzprodukte (Derivate) kaufen und so zum Beispiel in Rohstoffe investieren. Mit ihren großen Freiheiten ähneln sie einer aktiven Vermögensverwaltung.
  • Finanztest 4/2005 „Wir erwarten, dass einige Länder ein besseres Rating bekommen.“ Ein Währungsrisiko geht Hauser mit seinem Fonds bislang nicht ein, er kauft nur Anleihen in Hartwährung, also in Euro und Dollar. Das Dollar-Risiko sichert er ab. Der beste Fonds mit Beimischung: Gerling Rendite Fonds Der Gerling Rendite Fonds ist ein Rentenfonds Euro mit Beimischung (Isin DE 000 848 105 2). Er investiert nicht nur in sichere Euro-Anleihen, sondern darf auch Fremdwährungs- und Hochzinsanleihen kaufen.
  • Fondsrente für Senioren
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 Ältere Menschen, die 10.000 € oder mehr zur Verfügung haben, können das Geld jetzt in ‚Invest4Life‘ investieren. Die neue Rentenversicherung aus dem Allianz-Konzern soll mit Sicherheit und Rendite überzeugen. Hohe Kosten gehen jedoch zu Lasten der Rendite.Auf zwei Seiten informiert die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) über die Vor- und Nachteile von Geldanlagemöglichkeiten für Rentner.
  • Betriebsrente mit Pensionsfonds
    OPTIMAL VERSICHERT 2/2008 Da Pensionsfonds auch auf dem Aktienmarkt investieren dürfen, bieten sie Arbeitnehmern die Chance auf höhere Renditen. Wir erläutern die Vor- und Nachteile dieser Form der betrieblichen Altersvorsorge.OPTIMAL VERSICHERT (2/2008) erläutert in diesem Ratgeber, ob Pensionsfonds eine sinnvolle anlage sind und welche Vor- und Nachteile dadurch entstehen.
  • DekaBank startet Rürup-Fondssparplan
    OPTIMAL VERSICHERT 2/2008 Als erstes Institut bietet jetzt die DekaBank einen Rürup-Fondssparplan an. Bislang existierten für die staatlich geförderte Rürup-Rente nur Versicherungspolicen.Dieser Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (2/2008) informiert über die DekaBank, die als erstes Institut einen Rürup-Fondssparplan an bietet.
  • So kommt Schwung in Ihre Rente
    OPTIMAL VERSICHERT 3/2007 Wenn Sie Ihre Altersvorsorge geschickt planen, können Sie im Alter mit mehr Rente rechnen. Der Staat hilft Ihnen dabei.OPTIMAL VERSICHERT (3/2007) gibt auf neun Seiten Tipps für mehr Rente und wie der Staat dabei hilft.
  • Die Fondsanalysen
    Finanztest 11/2006 FINANZtest analysiert Monat für Monat fast 4 700 Investmentfonds in 103 verschiedenen Fondsgruppen. Der Dauertest berücksichtigt nur Fonds, die mindestens fünf Jahre lang ihre Qualität unter Beweis gestellt haben. Nicht alle Ergebnisse passen jeden Monat ins Heft. Im Internet sind sie dagegen dauerhaft vorhanden: immer komplett – und dazu zwei bis drei Wochen früher als im Heft. Mit dem FINANZtest-Dauertest findet jeder Anleger leicht das Passende für sich. Am wichtigsten dabei: die FINANZtest-Bewertung. Sie bringt ein klares Ranking, errechnet aus Wertentwicklung und Stabilität. Dazu gibts für jeden Fonds Angaben zur Spanne der Einjahresbewertungen, zur Strategie des Fonds, eine Verlustanalyse, die Wertentwicklung über fünf Jahre sowie den Schwankungsfaktor. Außerdem umfangreiche Infos, wie die Tabellen zu lesen sind und wie Anleger den individuell passenden Fonds finden.FINANZtest untersucht für Sie jeden Monat die besten Fonds und hat in einer Übersicht alle wichtigen Bewertungskriterien zusammengestellt. Außerdem beantwortet FINANZtest Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Fonds.
  • Hohe Kosten für leere Versprechen
    OPTIMAL VERSICHERT 2/2007 Die Continentale Junior Fonds-Rente will eine renditestarke Ausbildungsversicherung sein – mit garantiertem Rentenfaktor. Doch der Produkt-Test offenbart erhebliche Unwägbarkeiten, die auch auf Nachfrage nicht geringer wurden.In der Rubrik „Bloss nicht!“ bespricht OPTIMAL VERSICHERT (2/2007) Kinderfondspolicen und sagt, welchen Nutzen sie wirklich haben.
  • Rentenfonds: „Nur Geduld“
    Finanztest 9/2006 Besitzer von Rentenfonds haben zurzeit nichts zu lachen. Seit einigen Monaten geht es mit den Kursen bergab, und vielen Anlegern wird allmählich mulmig. Sind ihre Fonds doch nicht so sicher, wie sie immer gedacht haben? FINANZtest gibt Entwarnung und appelliert an die Geduld der Anleger. Wenn sie einen guten Euro-Rentenfonds besitzen, können sie die Durststrecke ruhig aussitzen und auf bessere Zeiten warten. Wer jetzt erst einsteigt, kann den Zinstrend vielleicht sogar für sich nutzen.Mit den passenden Rentenfonds können Anleger auch wechselnde Zinstrends gut überstehen. Manchmal brauchen sie dazu allerdings ein wenig Geduld. FINANZtest erklärt die Chancen und Risiken von Rentenfonds und nennt die stärksten Angebote.
  • Zinstest: „Länger anlegen“
    Finanztest 8/2005 Trotz des geringen Zinsniveaus haben auch langfristige Geldanlagen Charme. Wenn die Zinsen noch weiter sinken sollten, sind sie gemeinsam mit Rentenfonds der absolute Renner. Die beste Rendite bringen Einmalanlagen ohne vorzeitige Kündigungsmöglichkeit. Auf Fünf-Jahres-Sicht sind 4 Prozent drin. Etwas weniger Zinsen bringen Anlagen mit Option auf vorzeitigen Ausstieg. Ihr Vorteil: Wenn die Zinsen steigen sollten, ermöglichen sie den Umstieg auf bessere Angebote.Der große Zinstest: FINANZtest sagt, wie Sie sich so viel Zins wie möglich sichern ohne Chancen für die Zukunft zu vergeben und wie Sie die richtige Strategie für alle Fälle finden.
  • Altersvorsorge mit Fondssparplänen: "Chance auf mehr"
    Finanztest 12/2004 Flexibel, ertragreich, aber nicht ohne Risiken: Ratensparen mit Investmentfonds erhöht die Chance auf eine komfortable Altersrente, ist aber anfällig für Krisen an den Finanzmärkten. Anders als bei einer Rentenversicherung oder bei einem Banksparplan gibt es beim Fondssparplan keine Garantie auf positive Erträge. Grundsätzlich gilt: Je höher der Anteil an Aktienfonds im Sparplan, desto höher das Risiko. Die Risikobereitschaft des Anlegers und die Spardauer bestimmen die Zusammensetzung des Sparplans. FINANZtest hilft Ihnen, die für Sie richtige Sparplanmischung zu finden, gibt einen Überblick über besonders empfehlenswerte Fondssparpläne und informiert über ihre Chancen und Risiken.FINANZtest hilft Ihnen, die für Sie richtige Sparplanmischung zu finden, gibt einen Überblick über besonders empfehlenswerte Fondssparpläne und informiert über ihre Chancen und Risiken.
  • Altersvorsorge mit Fonds: „K.o. in der letzten Runde“
    Finanztest 9/2011 Der Spätzünder will sich gute Aktienfonds aussuchen und geht davon aus, dass er sein Geld zunächst acht Jahre liegen lässt. Vier Jahre vor Ende will er sein Geld nach und nach in Rentenfonds schichten, jedes Jahr ein Viertel. Er hat sich schon erkundigt: Die Fonds würde er bei einer Direktbank kaufen. Dort müsste er für die verschiedenen Sparpläne im Schnitt 1 Prozent Ausgabeaufschlag zahlen. Das Depot selbst wäre kostenlos. Er rechnet mit einer Rendite von 6 Prozent pro Jahr. Vergleich.
  • Fondsgesellschaften im Test: "Schlechte Leistung"
    Finanztest 3/2004 Einmal im Jahr müssen Fondsgesellschaften ihren Anlegern Rechenschaft ablegen. Doch alle wichtigen Informationen finden Anleger selten. Denn das Gesetz fordert nur einige Mindestinformationen wie Vermögensaufstellung, Anteilspreis oder Zahl der Anteile.Besonders ärgerlich: Angaben zur Wertentwicklung der jeweiligen Fonds fehlten bei den meisten der von FINANZtest untersuchten Berichte.FINANZtest hat die Rechenschaftsberichte großer internationaler Fondsgesellschaften untersucht, nennt wichtige Kenngrößen und sagt, worauf Anleger achten sollten.
  • AS-Fonds: „Träges Chamäleon“
    Finanztest 1/2004 AS-Fonds sind bei Anlegern nicht besonders beliebt. Doch gerade für Anleger, die in Mischfonds mit hoher Aktienquote investieren möchten, sind sie eine gute Wahl. Zudem gelten für sie noch besonders strenge Anlageregeln, da sie in der Kohl-Ära zur Altersvorsorge konzipiert wurden.Einziger Nachteil: Die ehemals beschlossenen Steuervergünstigungen gibts für AS-Fonds nicht mehr.FINANZtest zeigt die besten AS-Fonds, erklärt das Prinzip und sagt, für welche Anleger diese Fonds geeignet sind.

Renten-Fonds

Rentenfonds zählen hierzulande zu den beliebtesten Formen des Fond-Investmentsparens, da sie sicherer als Aktien sind und trotzdem verhältnismäßig hohe Erträge abwerfen. Nur bei einem verfrühten Verkauf besteht das Risiko eines Kursverlustes. Eher sicherheitsbewusste Anleger sollten in staatlichen Fonds, risikofreudigere dagegen in Unternehmensfonds investieren. Im Vergleich zu Aktienpapieren fallen bei Rentenfonds die Risiken sehr gering aus, da der Anleger weder von der Kursentwicklung zum Beispiel eines Unternehmens noch vom allgemeinen Zinsniveau abhängig ist. Da es sich nämlich um eine Anlage in einen Fond mit (zumeist ausschließlich) festverzinslichen Wertpapieren handelt (Pfandbriefe, öffentliche Anleihen oder Wandelschuldverschreibungen), deren Zinssatz am Tag der Ausgabe zusammen mit der Laufzeit festgelegt wird, kann der Anleger jährlich mit garantierten Auszahlungen, der sogenannten Rendite, rechnen. Sie hat dieser Anlageform auch den Namen (Rentenfond) gegeben. Dabei lagen die Zinssätze der Rentenfonds über die Jahre verteilt seit 1948 bei durchschnittlich sieben Prozent, in einigen Fällen lag der Zinssatz sogar bei über zehn Prozent. Rentenfonds sind aufgrund dieser vergleichsweise hohen Erträge und der größeren Sicherheit als bei Aktien besonders in Deutschland eine beliebte Form des Fond-Investmentsparens geworden. Allerdings bleibt ein gewisses Restrisiko: Wer seine Rentenpapiere nicht bis zum Ende der Laufzeit behalten will/kann, muss beim Verkauf mit Verlusten rechnen. Der Kurs der Anleihe richtet sich nämlich dann nach dem allgemeinen Zinsniveau. Steigt es zum Beispiel, können umlaufende Anleihen nur noch mit entsprechenden Kursabschlägen verkauft werden, damit das Papier für den Käufer denselben (das heißt aktuell höheren) Zinssatz einbringt. Nur wenn das Zinsniveau sinkt, lassen sich die Anleihen zu einem besseren Kurs verkaufen. Wer daher langfristig auf fallende Zinsen spekuliert, sollte eher in Fonds investieren, deren Schwerpunkt bei Anleihen mit mittel- bis langfristigen Laufzeiten liegt - und umgekehrt. Außerdem kann man bei der Wahl des Rentenfonds noch zusätzlich Risiken vermeiden, indem man zu staatlichen (europäischen) Papieren greift. Unternehmensanleihen dagegen, die zu stärkeren Wertschwankungen neigen, können auch höhere Renditen abwerfen und sind daher mehr für risikofreudigere Anleger geeignet - auf jeden Fall sollte aber zumindest ein spezialisierter Unternehmensfondberater zu Rate gezogen werden.