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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 6/2010
    Erschienen: 05/2010

    Ebbe im Zinsmeer - Wohin mit dem Geld?

    Testbericht über 19 Geldanlagemöglichkeiten

    DIE BESSEREN ALTERNATIVEN: Die Sparer sind frustriert, für ihr Geld gibt es kaum noch Zinsen. Doch auch in diesen Zeiten gibt es gute Renditen mit überschaubarem Risiko. Testumfeld: Insgesamt wurden 19 Geldanlagemöglichkeiten untersucht: 5 Sparkonten, 5 Pfandbriefe, 5 Aktienanleihen/ Mischfonds sowie 4 Aktienfonds. Betrachtet wurden Sicherheit, Rendite und Transparenz.

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  • Ausgabe: 3/2013
    Erschienen: 02/2013

    Zertifikat auf 100 gleichgewichtete Aktien

    Testbericht über 1 Aktie

    Testumfeld: Geprüft wurde ein Indexzertifikat, das keine Endnote erhielt.

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  • Ausgabe: 2/2010
    Erschienen: 01/2010
    Seiten: 6

    Gebührentricks ärgern Anleger

    Testbericht über 71 Investmentfonds

    Investmentfonds: Ausgerechnet die Erholung aus der Krise versüßen sich die Fondsgesellschaften mit Erfolgsgebühren. Fair gehts dabei nicht zu. Testumfeld: Im Test waren 71 Aktienfonds Welt mit Erfolgsgebühr, die im Dauertest regelmäßig bewertet wurden. Die Bewertung für die Qualität der Fonds über 5 Jahre reichte von 32,0 bis 70,4 von jeweils 100 möglichen Punkten.

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Ratgeber zu Aktienanlagen

Auswahlkriterien für Dividendenstrategie

Für eine aktive Dividendenstrategie eignen sich nicht alle Aktien. Bei der Auswahl der Aktien fürs Portfolio sollte deshalb nicht nur die Dividendenrendite eine Rolle spielen. In einem vorgeschalteten Selektionsprozess sollten Aktien anhand einiger wichtiger fundamentaler Kriterien gefiltert werden.

Dividendenstrategien zielen auf vergleichsweise konstante Erträge ab. Es bringt deshalb wenig, Werte aus der zweiten oder dritten Reihe ins Portfolio aufzunehmen. Der Jahresumsatz eines Unternehmens sollte sich auf mindestens 1 Mrd. Euro belaufen. Dieser Jahresumsatz sollte mindestens in den drei zurückliegenden Geschäftsjahren erreicht worden sein.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Dividendenpolitik. In der Vergangenheit sollten die Ausschüttungen möglichst konstant gewesen sein. Im Idealfall wird sogar in Verlustjahren eine Dividende ausgeschüttet, die aus Rückstellungen der Vorjahre finanziert wird.

Auch ein Blick auf die Branche kann nicht schaden. Für Dividendenstrategien eignen sich Versorgertitel erfahrungsgemäß gut, weil zum einen die Dividendenrendite hoch ist und zum anderen sowohl Stromversorger als auch große Telekommunikationsunternehmen vergleichsweise unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung sind.

Wie bei jeder Strategie gilt auch bei einer auf Ausschüttungen fokussierten Vorgehensweise, dass nicht nur einzelne Komponenten, sondern das Gesamtbild stimmen müssen: Das Portfolio sollte breit gestreut sein und keinesfalls nur wenige Einzelaktien -schon gar nicht alle aus derselben Branche – umfassen.

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Weitere Ratgeber zu Anteilsscheine

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  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 8

    Dividendenaktien: „Heimliche Perlen“

    Im Zinstief sind Aktien mit hoher Dividende sehr attraktiv. Viele Titel mit verlässlichen Ausschüttungen verstecken sich in der zweiten Reihe. In diesem achtseitigen Ratgeber beschäftigt sich Finanztest (4/2015) mit Dividendenaktien. Dabei untersuchte die Zeitschrift 160 Aktien aus der Dax-Familie. Außerdem verrät der Artikel, wie man mit Indexfonds gezielt auf... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2014
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 2

    Aktien: „Die Balance halten“

    Wer Vermögen aufbauen möchte, sollte auch auf Aktien setzen. Mit einigen Grundregeln haben Anleger die Risiken im Griff. Auf zwei Seiten erklären die Experten der Stiftung Warentest in Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift test, was hinter dem Begriff ETF steckt und warum sich Aktienfonds für Einsteiger lohnen können, um das eigene Vermögen aufzubauen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 7/2014
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 3

    Auslandsaktien: „Steuergrüße aus der Ferne“

    Ausländische Aktien bringen oft hohe Dividenden. Anleger verspielen einiges davon, weil sie die Quellensteuer verschenken. Das muss nicht sein. Auf insgesamt 3 Seiten erläutert Finanztest (7/2014), wie Aktien-Anleger durch Erstattung der abgezogenen Quellensteuer im Ausland höhere Dividenden erhalten. Dabei gibt die Zeitschrift Tipps zur Verrechnung mit der... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Stammaktien

  • Dividendenaktien: „Heimliche Perlen“
    Finanztest 4/2015 Im Zinstief sind Aktien mit hoher Dividende sehr attraktiv. Viele Titel mit verlässlichen Ausschüttungen verstecken sich in der zweiten Reihe.In diesem achtseitigen Ratgeber beschäftigt sich Finanztest (4/2015) mit Dividendenaktien. Dabei untersuchte die Zeitschrift 160 Aktien aus der Dax-Familie. Außerdem verrät der Artikel, wie man mit Indexfonds gezielt auf ­Dividenden­strategien setzen kann.
  • Aktienmärkte: „Rekordjagd geht weiter“
    Finanztest 11/2013 So manche Börsen erreichten in diesem Jahr neue Höchststände. Die langfristigen Renditen sind allerdings durchwachsen.In diesem zweiseitigen Artikel beschäftigt sich Finanztest (11/2013) mit der aktuellen Börsensituation. Dabei hat die Zeitschrift die Wert­entwick­lung der wichtigsten entwickelten Aktienmärkte seit 1999 analysiert.
  • Goldminenaktien: „Warten auf die Kursrallye“
    Finanztest 10/2012 Die Aktien von Minenbetreibern sollten besonders vom Anstieg des Goldpreises profitieren. Doch bislang hofften Anleger vergebens.In diesem einseitigen Artikel berichtet Finanztest (10/2012) über die Möglichkeiten, die Privatanleger haben, um in Aktien zu investieren.
  • Telekommunikationsaktien: „Geschrumpfte Börsenstars“
    Finanztest 1/2013 Die einstigen Börsenstars sind für viele Anleger nur noch Ballast im Depot. Neueinsteigern bieten Telekomaktien aber auch Chancen.
  • Aktien Deutschland: „Musterland in neuem Glanz“
    Finanztest 2/2011 Deutschland steht wirtschaftlich wieder blendend da. Wir sagen, wie Fondsanleger jetzt noch davon profitieren können.Finanztest sagt, auf welche Branchen und Unternehmen Anleger setzen können.
  • Der DaxPlus Covered Call Strategieindex der Deutschen Börse bildet ein strukturiertes Portfolio ab. Die zugrunde liegende Strategie entstammt der professionellen Vermögensverwaltung und hat das Ziel, die Erträge eines Aktienportfolios konstanter zu gestalten.
  • Die Schwankungsintensität der Aktienmärkte wird im Fachjargon auch als Volatilität bezeichnet. Die historische Volatilität lässt sich aus den zurückliegenden Kursschwankungen berechnen und ist damit gut greifbar. Etwas anders gestaltet sich dies bei der impliziten Volatilität.
  • Aktiensparpläne zählen zu den offensivsten Instrumenten bei der Altersvorsorge und im privaten Vermögensaufbau. Anstelle einer Einzahlung in einen breit gestreuten Investmentfonds wird die Sparrate in eine einzelne Aktie investiert. Aktiensparpläne sind bei vielen Banken möglich. Auch der Erwerb von Bruchteilen einer Aktie ist machbar.
  • Historische Untersuchungen belegen, dass die Entwicklung der Börsenkurse starke saisonale Unterschiede aufweist. Bekannt ist dieser Zusammenhang unter dem Sprichwort „Sell in May and go away“, das Anlegern einen Ausstieg aus dem Aktienmarkt im Frühjahr und einen Wiedereinstieg im Herbst nahelegt.
  • In den vergangenen 10 Jahren haben Privatanleger zunehmend die Möglichkeit für sich entdeckt, an fallenden Börsenkursen Geld zu verdienen. Was einst nur Profis über sehr spezielle Geschäfte möglich war, kann heute von jedermann über einen Indexfonds nachgebildet werden.
  • Seit dem Jahr 2003 müssen Vorstände und Aufsichtsräte in der gesamten Europäischen Union Meldung erstatten, wenn sie mit Aktien des eigenen Unternehmens handeln. Es darf unterstellt werden, dass Insider auf höchster Bereichsebene besonders gut über die Abläufe im Unternehmen informiert sind und Änderungen bei der Ertragslage dementsprechend besser absehen können als außenstehende Beobachter.
  • Mit Put-Optionen sichern sich Anleger gegen fallende Kurse ab. Die Optionen gewinnen dann an Wert, wenn ihr Basiswert nachgibt. Der DaxPlus Protective Put der Deutschen Börse ist ein Index, der ein Portfolio aus einer Aktienposition im Deutschen Aktienindex und einer Verkaufsoption auf diesen Index nachbildet.
  • Die moderne Kapitalmarkttheorie kennt ein Rezept zur Optimierung des Chance-Risiko-Verhältnisses eines Portfolios. Die im Bestand gehaltenen Wertpapiere sollen der mit einem Nobelpreis ausgezeichneten Theorie zufolge am besten so miteinander kombiniert werden, dass das Risiko jedes einzelnen Papiers im optimalen Verhältnis zu Rendite steht.
  • Geldanlage: „Kosten fressen Renditen“
    test (Stiftung Warentest) 7/2014 Sie bilden stur die Wertentwicklung von Aktien- indizes nach. Den deutschen Aktienindex Dax kennen selbst Leute, die sich für Wirtschaft kaum interessieren. Mit einem Dax-ETF können sie direkt an seiner Entwicklung teilhaben. Ein Dax-Indexfonds fasst Aktien von 30 deutschen Konzernen zusammen. Wir empfehlen allerdings eher unbekannte, breiter streuende Indizes wie den Weltindex MSCI World. Er bündelt rund 1 600 Unternehmen aus über 20 Ländern. Die Zinssituation spielt Bankberatern in die Hände.
  • Unseriöse Geldanlagen: „‚Ich könnte heulen‘“
    Finanztest 3/2014 Mitte Januar 2013 überwies Raue 14 750 Euro für 1 000 Wertpapiere auf ein angebliches Treuhandkonto. Das gefiel dem Betrüger. Er rief Raue im März 2013 erneut an und bot ihm ein weiteres Geschäft mit 10 000 Vorzugsaktien zum Stückpreis von 12 Euro für 120 000 Euro an. Die Aktien, so der Anrufer, würden noch vor Börseneinführung für 28 Euro pro Stück an eine russische Firma weiterverkauft. Als im April 2013 kein Geld kam, wurde der Rentner misstrauisch. Er rief bei der Ifas an.
  • Aktienfonds Welt: „Fondsanlage leicht gemacht“
    Finanztest 3/2014 Bei der Aktienauswahl achtet es darüber hinaus auf das Geschäftsmodell, die Marktstellung, die Finanzsituation und die Zukunftsaussichten der Unternehmen. Risiken von Aktienfonds nicht unterschätzen Die Anlage in Aktien und Aktienfonds ist chancenreich, aber nichts für schwache Nerven. Selbst das beste Fondsdepot kann tief ins Minus rutschen, wenn der Markt abstürzt. Nach den Erfahrungen der Vergangenheit gehen hohe Renditen mit hohen Risiken einher.
  • Dividendenfonds: „Chance für Spezialisten“
    Finanztest 2/2014 Gerät das Unternehmen in wirtschaftliche Schwierigkeiten, steht nicht nur die Dividende zur Disposition, sondern meist geht auch der Aktienkurs auf Talfahrt. Die Aktie wäre dann in doppelter Hinsicht ein Flop. Beim DivDax ist dieses Risiko offensichtlich, denn der Index trifft seine Aktienauswahl einzig aufgrund der im Vorjahr gezahlten Dividenden. Diese Methode ist recht simpel. Andere Indexanbieter gehen ausgefeilter vor und machen weitere Vorgaben für die Aufnahme in ihre Indizes.
  • Aktienmärkte: „Gespenstische Zuversicht“
    Finanztest 1/2014 Doch ein Aufwärtstrend an der Börse kann auch zum Feind des Anlegers werden. Die Gefahr besteht, wenn zu viele zu leichtsinnig werden. Sogenannte Volatilitätsindizes messen die Kursschwankungen und damit die Nervosität von Aktienmärkten. Ende November erreichte der deutsche Volatilitätsindex VDax das niedrigste Niveau seit Jahren. Anleger fühlen sich also sehr sicher und verlieren Risiken aus dem Blick. In der Vergangenheit war das oft fatal.
  • Langfristig anlegen: „Vernünftig oder verrückt“
    Finanztest 12/2013 Für eine längerfristige Anlage von mindestens sieben, besser zehn Jahren ist das ausgewogene Portfolio eine gute Empfehlung. Es besteht aus 50 Prozent Aktien- und 50 Prozent Rentenfonds. Sicherheitsbedürftige Anleger können den Aktienanteil senken, risikobereite können ihn erhöhen. Internationale Aktien Für den Aktienteil sind Fonds auf den Weltindex MSCI World erste Wahl. Der Index der US-Firma MSCI listet mehr als 1 600 Unternehmen aus 24 Ländern - breiter gestreut geht fast nicht.
  • Wertpapierdepots: „Lager gesucht“
    test (Stiftung Warentest) 11/2013 Mindestens berappen sie jedoch 30 Euro - sofern sie die Order in der Filiale aufgeben. Ähnliche Konditionen bietet die Hypovereinsbank. Die Targobank berechnet 0,5 Prozent nicht nur für Anleihen, sondern auch für Aktien. Dafür verlangt sie mit 34,95 Euro eine höhere Mindestgebühr. Die Münchner Bank kassiert pro Auftrag sogar mindestens 50 Euro. Zwei Modelldepots Jede Bank berechnet sowohl Depotgebühren als auch Kaufspesen nach anderen Methoden. Die Kosten direkt zu vergleichen, ist schwierig.
  • Gut für Einsteiger: „Zinsen mit Pep“
    Finanztest 9/2013 Auch Verluste aus Technologiefonds, die beinahe sämtliche Ersparnisse aufgefressen hätten, prägen. Die Schlussfolgerung, Aktien seien immer schlecht, ist aus der Sicht des Einzelnen zwar nachvollziehbar, aber falsch. Richtig ist: Das Investment in eine einzelne Aktie ist von vornherein zu riskant, ebenso der Kauf von Branchenfonds. Wer hartnäckig auf Aktien als Basisanlage - in Form weltweit investierender Fonds - verzichtet, macht aber einen Fehler.
  • Pantoffel-Portfolios: „Pantoffeln sind gefragt“
    Finanztest 7/2013 Online ist meist günstiger. Wenn Sie keine Erfahrung mit Fonds haben, ist der Berater die bessere Anlaufstelle. Für Ihren Pantoffel brauchen Sie außerdem einen Schrank - ein Depot. Wo Sie ein günstiges Depot eröffnen können, haben wir in der Mai-Ausgabe veröffentlicht (siehe www.test.de/depot). Aktienmärkte boomen. Ist es klug, jetzt einzusteigen? Neue Höchststände bedeuten nicht, dass es zwingend wieder abwärts gehen muss. Die Börsen könnten noch weiter gut laufen.
  • Deutsche Aktien: „Nebenwerte im Höhenflug“
    Finanztest 4/2013 Beim deutschen Aktienmarkt denken viele Anleger nur an den "echten" Dax, der die 30 wichtigsten deutschen Aktiengesellschaften zusammenfasst. Damit verpassen sie einiges, zum Beispiel die aktuelle Rallye des MDax, wie der Index für die zweite Börsenliga genannt wird. Der MDax enthält die 50 bedeutendsten Unternehmen hinter den Dax-Titeln und hat gerade wieder ein neues Allzeithoch erreicht. Seit Frühjahr 2009 hat sich sein Punktestand mehr als verdreifacht.

Vorzugsaktien

Aktien haben sich als als Geldanlageobjekt in Deutschland während der letzten Jahre zunehmend etabliert. Da sie auch eine Möglichkeit zur Anlage einer privaten Zusatzrentenversorgung darstellen, werden sie in Zukunft wohl immer wichtiger werden. Aktien selbst werden in Stamm-, Vorzugs-, Namens-, Inhaber-, Nennwert- sowie Stückwertaktien eingeteilt. Im Vergleich zu anderen Ländern ist in Deutschland die Investition in Aktien noch nicht so weit verbreitet, die Popularität der Aktien hat aber in den letzten Jahren merklich zugenommen. Umfragen zufolge nutzen mittlerweile immerhin knapp 11 Millionen Bürger die Chance, über Aktien in Form von Dividenden oder Kurssteigerungen eine lukrative Rendite für ihr Geld zu erzielen. Je nach Risikobereitschaft handelt es sich dabei entweder um eine langfristige Investition oder um die Spekulation auf kurzfristige Kursgewinne durch Käufe und Verkäufe. Zur Popularität der Aktie haben auf jeden Fall auch die Aktienfonds beigetragen, bei denen durch das breit gestreute Depot das Risiko des einzelnen Anlegers deutlich gemildert ist. Außerdem werden Aktien gerade in den letzten Jahren verstärkt zur privaten Absicherung der Rente genutzt. Umso wichtiger ist es für Einsteiger in den Aktienmarkt, angesichts der vielfältigen Aktienformen eine ausführliche Beratung mit einem Anlageberater des Kreditinstituts in Anspruch zu nehmen, bei dem die Aktien gekauft werden. Je breiter dabei das eigene Aktiendepot gestreut wird, desto geringer ist auch hier wieder das Risiko. Geraten wird in der Regel eine Streuung auf fünf bis zehn verschiedene Aktien. Grundsätzlich unterscheidet man außerdem Aktien nach verschiedenen Typen: Bei einer Stammaktie handelt es sich um eine stimmberechtige Aktie ohne Vorzugsrecht, das heißt der Anleger erhält auch die für eine Aktie vorgesehenen Rechte, die unter anderem auch das Recht auf Teilnahme an der Hauptversammlung nebst Rede- und Stimmrecht umfasst. Auf diese verzichtet er bei der Vorzugsaktie, was meistens mit einer höheren Dividende ausgeglichen wird. Namensaktien wiederum werden im Gegensatz zu den Inhaberaktien auf den Namen des Anlegers ausgestellt, vinkulierte Namensaktien dürfen sogar nur mit Einverständnis des Unternehmens verkauft werden. Auf Nennwertaktien schließlich ist der Anteil des Anlegers am Unternehmen angegeben, während sich dagegen der Wert einer Stückaktie aus der Zahl der ausgegebenen Aktien errechnet.