Kleine Fitness-Geräte

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Testsieger

Aktuelle Fitness-Geräte Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2014
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 1

    Kleine Fitnesshelfer für Läufer

    Testbericht über 3 kleine Fitnessgeräte

    Wer ein guter Läufer werden will, sollte nicht nur regelmäßig seine Trainingsrunden drehen, sondern begleitend mit Stabilisationsübungen, Massage und Regeneration seinen Körper kräftigen und pflegen. Wir haben drei Geräte getestet, die Läufer fit machen. Testumfeld: Die Zeitschrift aktiv laufen betrachtete drei kleine Fitnessgeräte näher. Endnoten wurden nicht

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  • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 4

    Kleine Helfer, große Wirkung

    Testbericht über 4 Fitness-Kleingeräte

    Der menschliche Körper will ständig bewegt werden. Aber Ihnen fehlt die Zeit? Unser Tipp: Mit diesen Geräten machen Sie aus Ihrem Wohnzimmer ein kleines Fitness-Studio. Testumfeld: Es wurden zwei kleine Fitnessgeräte, eine Massagerolle und ein Hantelset getestet, jedoch nicht mit einer Endnote versehen.

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  • Ausgabe: 9/2015
    Erschienen: 08/2015
    Seiten: 4

    Smarte Technik im Check

    Testbericht über 9 Freizeit- und Fitnessgadgets

    Trendsetter oder Ladenhüter? Ob mit Smartphone oder ohne - die tragbaren Technologien sind da. Wir haben uns den Markt angeschaut und die interessantesten Exemplare für Sie recherchiert. Testumfeld: Im Check befanden sich neun Freizeit- und Fitnessgadgets. Endnoten wurden nicht vergeben.

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 10/2014
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 2

    Balancieren für reißfeste Bänder

    Umknickverletzungen des oberen Sprunggelenks. Auf zwei Seiten erklärt die Zeitschrift Laufzeit & Condition (Ausgabe 10/2014), welche Verletzungen des oberen Sprunggelenks man sich beim Umknicken zuziehen kann und welche Übungen dem Umknicken vorbeugen. Es wird beschrieben, wie solche Verletzungen am besten zu behandeln sind und wie man sich schützt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 7+8/2014
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 2

    Besser als unters Messer

    Von Sidestep bis Brücke - das Knieschutzprogramm. Die Zeitschrift Laufzeit (Ausgabe 7+8/2014) präsentiert auf diesen zwei Seiten einige Übungen, die dabei helfen, Knieverletzungen vorzubeugen. Unter anderem werden der sogenannte Sidestep in Verbindung mit einem Theraband, der Beinschwung vorwärts sowie rückwärts und die Einbeinkniebeuge auf einem Fitnesskreisel... zum Ratgeber

  • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 6

    Fit im Handumdrehen

    Gut Ding will Weile haben, heißt es so schön. Muss aber nicht sein! Mit diesen 10 Übungen aus dem VIP-Workout werden Sie nicht nur schnell fit – man sieht es Ihrem Körper auch genauso flott an! Auf insgesamt 6 Seiten zeigt active woman (6/2013), wie man durch ein Mix aus Kickboxen, Krafttraining, Yoga, Pilates und plyometrischem Training in kurzer Zeit die Fitness... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kleine Fitness-Geräte

  • Besser als unters Messer
    LAUFZEIT & CONDITION 7+8/2014 Von Sidestep bis Brücke - das Knieschutzprogramm.Die Zeitschrift Laufzeit (Ausgabe 7+8/2014) präsentiert auf diesen zwei Seiten einige Übungen, die dabei helfen, Knieverletzungen vorzubeugen. Unter anderem werden der sogenannte Sidestep in Verbindung mit einem Theraband, der Beinschwung vorwärts sowie rückwärts und die Einbeinkniebeuge auf einem Fitnesskreisel vorgestellt.
  • Fit im Handumdrehen
    active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Gut Ding will Weile haben, heißt es so schön. Muss aber nicht sein! Mit diesen 10 Übungen aus dem VIP-Workout werden Sie nicht nur schnell fit – man sieht es Ihrem Körper auch genauso flott an!Auf insgesamt 6 Seiten zeigt active woman (6/2013), wie man durch ein Mix aus Kickboxen, Krafttraining, Yoga, Pilates und plyometrischem Training in kurzer Zeit die Fitness verbessern kann.
  • Home sweet home
    active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) In einem Fitness-Studio haben Sie viele Möglichkeiten, Ihren Körper an Geräten und Maschinen zu trainieren. Das geht aber auch wunderbar zu Hause - ohne teure Fitnessausstattung. Sie werden überrascht sein, wie Sie mit wenig Aufwand und einfachen Alltagsgegenständen ein effektives Workout-Programm absolvieren können.
  • Rumpf ist Trumpf
    active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) Wer eine bessere Läuferin werden möchte, sollte nicht nur Laufen. ‚Eine stabile Körpermitte‘, so drückt es die ehemalige Top-Läuferin Claudia Dreher aus, ‚ist enorm wichtig für einen guten und effektiven Laufstil‘. Sie selbst hat den TRX Trainer für sich entdeckt. Und für active woman fünf tolle Übungen zusammengestellt.
  • 6 Wege zum Erfolg
    active woman Nr. 2 (März/April 2013) Abnehmen. Sich besser fühlen. In Form kommen. Vom Alltag abschalten. Spaß haben. Motive für mehr Bewegung gibt es jede Menge. Wir stellen Ihnen sechs Frauen und die Sportarten vor, mit denen sie ihr Ziel erreicht haben.
  • 4 Typen - 4 Workouts
    active woman Nr. 1 (Januar/Februar 2013) Apfel, Birne, Säule oder Sanduhr? Mit dem richtigen Training holen Sie das Beste aus Ihrem Figur-Typ heraus. Wir haben für Sie vier Mini-Workouts zusammengestellt, die Ihnen helfen, Ihren Körper individuell zu trainieren.
  • Topfit am PC
    PC NEWS Nr. 6 (Oktober/November 2012) ‚Ich bin und bleibe gesund.‘, so einer meiner Glaubenssätze aus meinem ersten Buch ‚Das Peak-Prinzip‘. Wozu dieser generelle Grundsatz (mit einer entsprechenden Strategie auch im Detail), bei Ihren kommenden PC-Sessions-XL greifen soll? Kennen Sie das? Zwickt der Rücken oder schmerzt der Nacken, wird der Fokus auf die Arbeit mit glasklaren, pfeilschnellen Gedanken schnell zum Möchtegern-Zustand. Auch ein allgemein verspanntes Körpergefühl nach dem nervenaufreibenden ‚Deadline-Finish‘ des Monatsberichts wird vielen, am PC Arbeitenden bekannt vorkommen. Das muss aber nicht sein. Selbst wenn's nicht jedes Mal auf der Massageliege des Physiotherapeuten endet ...
  • Workout mit Widerstand
    active woman Nr. 2 (März/April 2012) So klein, und doch so vielseitig wie ein ganzes Fitnessstudio: Mit einem Übungsband können Sie überall ganz gezielt Ihren Körper in Form bringen, Rückenschmerzen bekämpfen und vorbeugen, Ihre Haltung und Koordination verbessern und an Problemzonen arbeiten. Ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen? Kein Problem! Unser Ganzkörper-Workout mit Widerstand können Sie ganz individuell dosieren. Viel Spaß!Welche Übungen mit einem Übungs- beziehungsweise Latexband durchgeführt werden können, verrät active woman (März/April 2012) in diesem 2-seitigen Workout-Ratgeber.
  • Sportgeräte für zu Hause
    active woman Nr. 2 (März/April 2012) Kein Fitnessstudio in der Nähe? Zu Hause trainieren ist für Sie einfach praktischer? Sie brauchen individuelle Trainingszeiten? Kein Problem! Es gibt so viele tolle Sportgeräte für den Heimgebrauch, dass uns die Auswahl schwer fiel. In den drei Kategorien ‚Die Basics‘ (unabdingbare Kleinigkeiten), ‚Die Extras‘ (besondere Trainingstools) und ‚Die Großen‘ (große Ausdauergeräte) empfehlen wir Ihnen unsere Lieblinge.Auf 2 Seiten werden von der Zeitschrift active woman verschiedene Fitnessgeräte für zu Hause vorgestellt. Darunter befinden sich unter anderem Hanteln, Yogamatte, Fitnessball, Stabtrainer, Hula-Ring und Crosstrainer.
  • Stark wie noch nie
    aktiv laufen 1/2014 Jede Übung wird in zwei Sätzen à 30 Sekunden trainiert. Ganz wichtig ist es, den Körper vor dem Workout fünf Minuten aufzuwärmen und für nachgebende Kleidung und eine warme und rutschfeste Bodenunterlage zu sorgen. Doch wofür ist stamp gut? Die stamp-Übungen umfassen alle Muskeln von Armen, Beinen, Bauch, Rücken, Brust, Schultern, Po und Taille. Der ganze Körper wird für das Training in Anspruch genommen.
  • Oldies but Goodies!
    SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) Die Welle des "funktionalen Trainings", bei dem in der Kernsportart beanspruchte Muskeln und Gelenkstrukturen durch das Üben mit höheren Widerständen gezielt trainiert werden, hat den Medizinball wieder populär gemacht. Die Rumpfstabilität ist st das A und O, auch und gerade für Skifahrer. Die Rumpfmuskulatur wird rd am besten trainiert, wenn Bauch h und Rücken gegen einen Widerstand and angespannt werden.
  • Functional Training
    bikesport E-MTB 11-12/2013 (November/Dezember) Übung 17: Oberkörper-strecken mit Pezziball Knie in der Startposition vor dem Pezziball, die Hände liegen auf dem Ball und der Rücken ist gerade. Nun rollst du den Ball Stück für Stück von dir weg, bis die Arme ganz gestreckt sind und auf dem obersten Punkt des Balles liegen. Der Bauchmuskel arbeitet jetzt statisch und die Brustmuskulatur wird gedehnt. Halte die Position für einige Augenblicke und führe den Ball dann wieder langsam zurück.
  • active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Besonders stabilisierende Muskelketten werden gefordert und Defizite ausgeglichen. Der 1,5 Meter lange glasfaserverstärkte Kunststoff-Stab hat jeweils an den Enden ein zylinderartiges Gewicht aus Naturkautschuk. Das Verhältnis aus Biegefähigkeit, Belastbarkeit und Schwungverhalten ist durch die beiden Endgewichte exakt ausbalanciert. Die aktiv erzeugten Schwingungen sorgen gleichzeitig für eine passive Stärkung der Tiefenmuskulatur, indem der Körper darauf reagiert.
  • Die Power kommt aus dem Seil
    nordic sports 5/2012 (November) die unterschiedlichen Geräte ergänzen einander. Die wesentlichen Trainingsziele sind aber bereits mit den preiswerten und mobilen Gummiseilen zu erzielen. Daneben gibt es vor allem in den Fitnessstudios viele weitere Seilzuggeräte, die annähernd gleichwertige Trainingsergebnisse liefern. AUSGEWÄHLTE ÜBUNGEN FÜR SKILANGLÄUFER FÜR ARME UND OBERKÖRPER: DIAGONALARMZUG: Die Übung imitiert den Armzug der Diagonallauftechnik.
  • Schwünge ohne Schnee
    SkiMAGAZIN 3/2012 (April/Mai) Beiden fehlen Kraft, Koordination und Gleichgewichtsgefühl. "Skier's Edge ist deshalb gerade für die Saisonvorbereitung optimal", sagt sein Erfinder R. Joel Loane. Der frühere Quarterback war auf dem Sprung in die NFL, als er seine Football-Karriere wegen unzähliger Knie-Verletzungen praktisch als Invalide beenden musste. "Ich konnte nicht mal mehr joggen", erzählt der leidenschaftliche Ski-Fahrer.
  • 4 Wochen bis zum Ziel
    healthy living 12/2007 Nach acht Wochen Training sind Sie bereits richtig routiniert: Ihre Lungen arbeiten effektiver, Ihr Stoffwechsel ist angekurbelt, Sie fühlen sich leichter. Nun geht es darum, auch längere und temporeichere Läufe durchzuhalten. Das verbessert Ihren Fitnesslevel und erhöht außerdem den Kalorienumsatz. Am besten gelingt das mit Intervalltraining – ein Lauf wird in unterschiedliche Tempophasen gegliedert. BITTE BEACHTEN: Gut für den Kopf: Laufen Sie ab und zu neue Routen.
  • Tai Chi: „Ruhe in Bewegung“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Chinesen praktizieren Tai Chi schon seit Jahrtausenden. Inzwischen wird die sanfte Bewegungslehre auch bei deutschen Hobbysportlern immer beliebter.Auf diesen 3 Seiten klärt die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) über Tai Chi auf, nennt mögliche Alternativen wie Qigong und Yoga und bespricht den Nutzen der Übungen.
  • Kraft und Balance verbessern
    SkiMAGAZIN 5/2013 (November) Viel muss der Skifahrer eigentlich gar nicht machen: Es reicht, wenn er die Position auf dem Ski – und damit das Gleichgewicht – aufrecht hält. Doch dafür braucht es Power und ein exzellentes Körpergefühl.Fürs Skifahren sind Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer nötig. In diesem zweiseitigen Ratgeber erklären die Experten des SkiMagazins (5/2013) wie man mithilfe des Sling Trainers, Gymnastikball und Co. fit für die Piste wird.
  • Trimm Dich
    bikesport E-MTB 7-8/2013 (Juli/August) Die Trimm-Dich-Bewegung aus den siebziger Jahren erlebt derzeit ein sanftes Revival. Grund genug, die besten Übungen mit einem Augenzwinkern vorzustellen.
  • Rückensitz
    triathlon Nr. 129 (März 2015) Eine Balancesitz-Auflage für das Rückentraining wurde getestet, blieb aber ohne Endnote.
  • Spielerisch zur Sommerfigur
    active woman Nr. 3 (Mai/Juni 2013) Um im Bikini eine gute Figur zu machen, kommt es auf Bauch und Taille an. Wir zeigen Ihnen sieben Übungen, mit denen Sie spielerich leicht und effektiv Ihre Bauch- und Rumpfmuskeln trainieren. Da kann der Sommer endlich kommen.
  • Functional Training
    RennRad 9/2013 Die Übungen 24, 25 und 26 der Functional-Trainingsserie kräftigen gleich zwei Mal Ihre Bauchmuskeln (Übung 24 und 26), stärken ein Mal Ihre Schultern und verbessern zudem Ihre Koordinationsfähigkeit (Übung 25). Denn: Radfahrer brauchen den ganzen Körper - nicht nur die Beine.
  • Heavy Metal
    bikesport E-MTB 3-4/2013 (März/April) In dieser Position wird die Hantellast muskulär abgebremst (Abb. 2). Machen keine Pause! Richte dich sofort wieder aus der Hocke auf. Der Blick sollte dabei immer geradeaus nach vorn gerichtet sein. Doch beende die Bewegung schon vor der kompletten Streckung, die Kniegelenke sollten nicht ganz durchgedrückt werden. Schiebe zudem beim Aufrichten die Hüfte bewusst nach vorne. So entlasten Sie Ihre Wirbelsäule.
  • Ring-Helfer
    triathlon Nr. 127 (Januar 2015) Ausprobiert wurde ein Paar Hanteln mit einem Schwingringsystem, welches keiner Benotung unterlag.
  • Functional Training
    bikesport E-MTB 9-10/2013 (September/Oktober) Die Übungen 14, 15 und 16 der Functional-Trainingsserie kräftigen die Rückenmuskulatur im Schultergürtel und im gesamten Rückenstrecker. Zudem wird die Kraft der Gesäß- und die der schrägen Bauchmuskeln verbessert. Denn: Biker brauchen den ganzen Körper – nicht nur die Beine.Die Zeitschrift bike sport stellt in Ausgabe 9-10/2013 auf einer Seite drei Übungen zur Kräftigung von Rücken-, Gesäß- und Bauchmuskeln vor.
  • Das mobile Fitness-Center
    SkiMAGAZIN 3/2013 (April/Mai) Die erwerben Sie mit ganz unterschiedlichen Formen des Widerstandstrainings. Theraband (oder Power-Band) und Gummiseil sind unsere kompakten Fitnessgeräte, mit denen man fast alle Muskeln fit machen kann. Es sind auch keinesfalls "Damengeräte", die meisten Bänder gibt es auch in sehr starken Ausführungen. Die Seile verfügen meist über feste Griffschlaufen. Wählen Sie eine Bandstärke, die ihrer Leistungsfähigkeit entspricht.
  • Functional Training
    bikesport E-MTB 7-8/2013 (Juli/August) Die Übungen 11, 12 und 13 der Functional-Trainingsserie kräftigen in 11 die geraden Bauchmuskeln, in 12 die schrägen Bauchmuskeln und in Übung 13 fast alle Rückenmuskeln. Denn: Biker brauchen den ganzen Körper – nicht nur die Beine.
  • Functional Training
    RennRad 6/2013 Die Übungen 14, 15 und 16 der Functional-Trainingsserie kräftigen die Rückenmuskulatur im Schultergürtel und im gesamten Rückenstrecker. Zudem wird die Kraft der Gesäß- und die der schrägen Bauchmuskeln verbessert. Denn: Radfahrer brauchen den ganzen Körper – nicht nur die Beine.

Kleine Fitness-Geräte

Fitnessgeräte, die einen Widerstand aufbauen, sind fürs Kraft-/Ausdauertraining am effektivsten. Beliebt sind daher zurecht Schwingstäbe und Schlingentrainer, aber auch Gymnastikbänder sind in dieser Hinsicht für das Freizeittraining sowie Sportler interessant. Daneben finden sich Geräte wie etwa Hand-/Handgelenkstrainer für den gezielten Aufbau einzelner Muskelpartien. Mit Sportgeräten, die einen Widerstand, sei es in Form einer Eigenspannung oder einer Schwingung, aufbauen, lassen sich normale Übungseinheiten im Bereich Fitness-, Kraft- sowie Ausdauertraining mit simplen Mitteln effektiv steigern. Diese Geräte sind speziell für Freizeitsportler interessant, denen weniger an Muskelpaketen liegt, sondern die durch ein gezieltes Training ihre Körperhaltung verbessern oder typische Beschwerden wie etwa Rückenprobleme beheben möchten. Vor allem Schwingstäbe haben sich genau aus diesem Grund als sinnvolle Alternative zum Gewichte-/Hanteltraining etabliert. Die Geräte versetzen sich während der Übung in Schwingung, die der Benutzer mittels einer Gegenspannung ausgleichen muss. Dabei werden nachweislich hauptsächlich tiefer liegende Muskelschichten aktiviert, die durch ein herkömmliches Krafttraining kaum adressierbar sind. Dasselbe gilt auch für die Schlingentrainer. Bei diesem Trendsport muss der Körper während der gesamten Übung einem instabilen System aus Seilen und Schlaufen entgegen wirken, wobei je nach Übung lediglich einzelne Muskelgruppen oder fast der gesamte Körper mit dieser Aufgabe betraut ist. Beide Fitnessgeräte tragen daher nicht nur zum Muskelaufbau bei, sondern trainieren auch Koordination, Balance und Beweglichkeit. Außerdem lassen sie sich hervorragend für ein Ausdauertraining einsetzen und schonen die Gelenke. Allerdings fällt die Investition in eines der beiden Geräte relativ hoch aus. Für den kleinen Geldbeutel bieten sich daher die klassischen Gymnastikbänder an, die teilweise schon für 10 Euro zu haben sind. Die meist aus Latex, manchmal auch aus Kautschuk gefertigten offenen oder seltener auch zu einem Reifen geschlossenen Bänder bauen ebenfalls eine Eigenspannung auf, wobei sich diese durch eine Verkürzung des Bandes peau à peau verstärken lässt, das heißt, der Trainingseffekt kann individuell dosiert werden. Die Geräten lassen sich, je nach Stärke und Übungseinheit, bestens zum gezielten Muskelaufbau oder für ein (Kraft-) Ausdauertraining einsetzen. Wie die Schwingstäbe und Schlingentrainer werden sie daher häufig im Rahmen einer Physiotherapie verwendet, eignen sich aber aufgrund der leicht zu lernenden Übungen auch für das Training zu Hause oder sogar unterwegs – mit Ausnahme der Stäbe lassen sie sich nämlich platzsparend verstauen beziehungsweise leicht transportieren. Unter den Fitnessgeräten finden sich ferner noch Spezialisten wie die Hand-/Handgelenktrainer. Einfache Modelle wie Gummibälle oder „Fingerhanteln“ müssen dabei lediglich mit Muskelkraft rhythmisch zusammengepresst werden, eine Übung, die bei fast jeder Gelegenheit, etwa im Büro oder sogar nebenher, beispielsweise vor dem TV, durchgeführt werden kann. Die sogenannten Powerbälle hingehen versetzen sich selbst in eine heftige Rotation, die vom Benutzer mit Hand und Arm gebändigt werden muss – eine Eigendynamik, die die Effizenz des Training merklich steigert und darüber hinaus mächtig Spaß macht, weswegen sich die GyroTwister speziell bei Jugendlichen großer Beliebtheit erfreuen.