Pinsel

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  • Mako Mako

Tests

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 06/2016
      Seiten: 2

      Mit Luftpolster

      Testbericht über 1 Pinsel

      Ein guter Pinsel hat Naturborsten – hieß es früher. Doch neue Lack-Generationen erfordern neue Malerwerkzeuge. Deshalb darf ein neuer Pinsel heute auch durchaus mit Kunstfasern bestückt sein. Testumfeld: Es wurde ein Malerpinsel näher unter die Lupe genommen, der die Note 1,2 erhielt. Als Kriterien dienten Bedienung, Funktion und Ausstattung.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Maler-Pinsel

  • Make-up für die Fassade
    Heimwerker Praxis 2/2012 (März/April) Das ist an sich lobenswert, da es zur Verschönerung des Stadtbildes beitragen kann. Allerdings gibt es kaum eine Malerarbeit, bei der so viele Fehler gemacht werden. Beliebt und häufig anzutreffen ist das Hervorheben von Bauteilen mit dunkler Farbe auf einer weißen oder hellen Fassade. Dabei ist die Regel ganz einfach: Je weiter ein Bauteil zurückliegt, umso dunkler sollte der Farbton gewählt werden.
  • Weiß farbig inszenieren
    Heimwerker Praxis 1/2012 (Januar/Februar) Damit eine Akzentwand zum wirkungsvollen Blickfang wird, sollte man hierfür kraftvolle, intensive Farbtöne wählen. Sie bilden einen starken Kontrast und erscheinen neben Weiß besonders brillant. So wirken Farbakzente Mit einem Farbakzent lenkt man die Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Bereich. Einzelne Wandflächen, oder Raumelemente; wie zum Beispiel Säulen oder Wandvorsprünge, werden hervorgehoben.
  • Weg vom weißen Alltag
    Heimwerker Praxis 1/2007 Sanfte Strukturen Textile Wandbehänge schaffen Wärme und Behaglichkeit, können jedoch auch ohne Stoff mit Pinsel oder Strukturbürste an die Wand gebracht werden. Neue Farben, kombiniert mit Effekten, sehen nicht nur textil aus, sondern fühlen sich auch so an. Soft Touch heißt das System, und so wirkt beispielsweise der Velour-Effekt im Raum: Ähnliche Effekte lassen sich auch mit der Spachteltechnik erreichen.
  • Benachrichtigung

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Malpinsel

Pinsel sollten sorgfältig ausgewählt werden, da es für jeden Anwendungsbereich spezielle Farbpinsel gibt. Für präzise Malereien sind runde Borstenformen zu empfehlen, während sich für großflächige Arbeiten ein Deckenpinsel anbietet. Die Pflege der Pinsel ist sehr wichtig und mit den richtigen Tipps wirklich nicht schwer. So wie es für jeden Fuß den passenden Schuh gibt, gibt es auch für jede Fläche den richtigen Farbpinsel. Im Gegensatz zu einer Farbrolle erreicht man mit einem Pinsel selbst den kleinsten Winkel und kann winzige Flächen präzise ausmalen. Pinsel mit einer runden Form können die Farbe dank der langen und eng zusammenstehenden Borsten gut aufnehmen und gleichmäßig auf der Wand verteilen. Ein Beispiel dafür sind sogenannte Ringpinsel, die meist mit Naturborsten ausgestattet sind. Sie finden ihren Nutzen vorwiegend beim Streichen von Tür- oder auch Fensterrahmen. Die Harre von Flachpinseln bilden eine gerade und saubere Linie, sodass sie geradezu prädestiniert für Ecken und Kanten sind. Für die großen Arbeiten sind Deckenpinsel die richtige Wahl. Wegen ihrer breiten Form sind sie ideal zum Auftragen von Kleister oder Grundierung. Erstrahlen die eigenen vier Wände im neuen Glanz, geht es an die Reinigung der Werkzeuge und Hilfsmittel. Es gestaltet sich in den meisten Fällen als schwierig, die Pinsel wieder vollkommen sauber zu bekommen, doch dafür gibt es einige Tricks. Wenn man weiß, dass man den Pinsel mit der bereits aufgetragenen Farbe am Folgetag noch einmal benutzen möchte, kann man ihn luftdicht in Alufolie einwickeln. So bleibt die Farbe frisch und die Borsten werden nicht hart. Falls es nun aber doch einmal passiert, dass die Borsten verhärten verspricht Essig den Erfolg. Einfach den Pinsel im kochenden Essig aufweichen lassen und anschließend mit einer Seifenlauge säubern. Der Pinsel wird aussehen wie neu. Prinzipiell lassen sich aber Kunsthaare besser und einfacher reinigen als Naturborsten.