Fahrradspiegel

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    Busch & Müller Eulenspiegel
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Testsieger

Aktuelle Fahrradspiegel Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 06/2016

      Alles im Blick

      Testbericht über 1 Fahrradspiegel

      Testumfeld: Im Einzeltest war ein Fahrradspiegel, der keine Endnote erhielt.  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2013

      Für die Übersicht

      Testbericht über 1 Fahrradspiegel

      Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrrad-Rückspiegel, der nicht abschließend benotet wurde.  weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2013

      Style-Spiegel

      Testbericht über 1 Fahrradspiegel

      Selle Italias Rückspiegel Eyelink bietet ein großes Blickfeld - und eine interessante Optik. Testumfeld: In Augenschein genommen wurde ein Fahrrad-Rückspiegel. Das Produkt bekam keine Endnote.  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Mehr Überblick im Straßenverkehr

Keine Frage: Ein Rückspiegel am Fahrrad verschafft auf einfache Art mehr Übersicht im Straßenverkehr. Es ist daher verwunderlich, weswegen dieses nützliche Zubehör eher selten anzutreffen ist, denn die Vorteile überwiegen eindeutig die Nachteile.

Einsatzbereiche

Rückspiegel sind vor allem im Straßenverkehr und weniger im Gelände sinnvoll – der Spiegel würde auf holprigen Wegen zu sehr wackeln und kaum etwas erkennen lasse. In der Stadt jedoch oder auf der Landstraße hat der Fahrer mit ihm ohne sich umdrehen zu müssen den Verkehr besser im Blick, etwa herannahende Autos/Lkws oder auch schnellere Radfahrer, die – leider oft viel zu knapp – zum Überholen ansetzen. Sinnvoll ist ein Rückspiegel auch bei der Fahrt mit einem Anhänger, in dem Kinder oder ein Hund sitzen, denn für einen kurzen Blick in den Anhänger muss meist der Kopf noch mehr gedreht werden und damit gleichzeitig der Oberkörper. Rückspiegel empfehlen sich auf für Gruppenausfahrten – häufige Blicke nach hinten über die Schulter könnten missverstanden werden – sowie für Liegeräder, auf denen das Umdrehen schwerer fällt als auf einem normalen Fahrrad. Pflicht sind Rückspiegel generell nicht, einzige Ausnahme sind seit Mai 2012 schnelle E-Bikes (über 25 km/h). Hier muss der Spiegel mindestens 50 Quadratzentimeter groß sein. Für ältere E-Bikes besteht keine Nachrüstpflicht.

Glas oder Kunststoff?

Vor allem die einfachen Spiegel aus dem Low-Budget-Bereich bestehen aus Kunststoff, deren wichtigster Vorteil natürlich darin liegt, dass die Gefahr eines Zerbrechens bei weitem nicht so groß ist wie bei einem Spiegel aus Glas. Erfahrungsgemäß ist die Darstellung auf einem Glasspiegel jedoch weniger verzerrt und merklich klarer und deutlicher. Gläser mit konvexer Oberfläche bieten einen Weitwinkeleffekt, der das Sichtfeld vergrößert. Dafür fällt die Abschätzung von Entfernungen zumindest anfänglich schwerer und Details sind schlechter zu erkennen, weswegen Radfahrer mit Sehschwächen oder auch Kinder eher auf Weitwinkelgläser verzichten sollten. Die meisten Spiegel sind kleiner als die für E-Bikes vorgeschriebenen 50 cm², weswegen sie weniger stark auffallen – für viele immer noch ein wichtiger Aspekt. Letztendlich sind Größe und Form (oval, rund, rechteckig) jedoch reine Geschmackssache, nur allzu klein sollte der Spiegel nicht sein – auf einem 2,8 Zentimeter im Durchmesser großen Spiegel lässt sich nicht viel erkennen.

Montage

Die Rückspiegel werden meist am Lenkerende angebracht, die Montage ist bei den meisten Modellen sehr simpel. Nachteil dieser Befestigungsart: Der Unterarm kann dem freien Blick auf den Spiegel im Weg sein. Außerdem ist die Gefahr, dass der Spiegel bei einem umfallenden Rad abbricht, recht groß. Einige Modelle können daher eingeklappt werden oder klappen sich sogar bei Berührung von selbst ein, was sich nicht nur beim Abstellen des Rads auf einem vollen Fahrradparkplatz empfiehlt. Eine Alternative stellen Modelle mit einem Montagearm sowie einer Universalbefestigung (Klettband, Schelle, Gummigurte) dar. Sie lassen sich an nahezu jeder beliebigen Stelle am Lenker positionieren und dank des langen Montagearms genau auf das Sichtfeld ausrichten. Bei vielen Modellen dieses Typs ist der Spiegel sogar über ein Kugelgelenk flexibel justierbar. Ohne Werkzeug montierbare Modelle wiederum lassen sich problemlos abnehmen, was Vandalismus- oder Unfallschäden vorbeugt.

Alternativen: Helm-/ Brillen-Rückspiegel

Fest montierbare Spiegel verändern die Optik des Rades und können kaputt gehen, weswegen nicht wenige mittlerweile auf Alternativen wie am Helm- oder der (Fahrrad-) Brille befestigte Spiegel ausweichen. Da sie ultraleicht sind und nur eine minimale Bewegung der Augen erfordern, liegen sie unter anderem bei Rennradfahrern weit vorn, außerdem lässt sich mit einer leichten Kopfbewegung das Sichtfeld nach hinten fast beliebig erweitern beziehungsweise verändern, da sich der Spiegel mitdreht. Obwohl die Modelle sehr klein sind, ist das Sichtfeld aufgrund der Nähe zum Auge relativ groß – kein Wunder also, dass sich die auf jedem x-beliebigen Rad nutzbaren Helm-/Brillenspiegel einer immer größeren Beliebtheit erfreuen.

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Produktwissen und weitere Tests

  • velojournal 3/2012 Anders der «902/2»: Er hat keine konvexe Oberfläche, wodurch alles relativ gross abgebildet wird. In der Praxis macht sich auch der Unterschied zwischen den Glasspiegeln und jenen aus Kunststoff bemerkbar. Die gläsernen bieten ein deutlich klareres und weniger verzerrtes Bild, wiegen aber etwas mehr und können bei einem Sturz zerbrechen. Vom Sichtfeld her überzeugte der E-Bike-Rückspiegel von Bumm am meisten. Aber sein Gewicht ist hoch, und die Bauform wirkt etwas gar klobig.
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    TOUR 4/2013 Geprüft wurde ein Fahrrad-Rückspiegel, der nicht abschließend benotet wurde.
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Infos zur Kategorie

Die Anforderungen an einen Fahrradspiegel umfassen im Wesentlichen drei Kriterien. Erstens sollte er verstellbar, sprich: so gut wie möglich individuell anpassbar sein. Zweitens darf er den Fahrer auf keinen Fall in seiner Bewegungsfreiheit einschränken. Und drittens muss der Spiegel ein ausreichend großes Sichtfeld bieten. Rückspiegel sind bei Fahrrädern gesetzlich nicht vorgeschrieben, zumindest gibt es in der Strassenverkehrszulassungsordnung – kurz StVZO – keine entsprechende Norm. Aus ästhetischer Sicht mag das ein Segen sein, allerdings bleibt festzuhalten, dass Fahrradspiegel durchaus einen praktischen und wichtigen Zweck erfüllen. Sie geben Radfahrern nämlich die Möglichkeit, ohne anstrengende Körperdrehung den Verkehr links hinter dem Rücken zu beobachten. Und genau dort befindet sich die Zone, aus der immer wieder rechtsabbiegende Autos auftauchen. Mit anderen Worten: Ein Rückspiegel trägt zur Sicherheit bei. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass jene Qualitätskriterien erfüllt sind, denen Fachleute die größte Bedeutung beimessen. Zum einen wäre das ein Höchstmaß an Flexibilität, das heißt: Der Spiegel nach der Montage dreh- und schwenkbar sein. Denn nur dann lässt er sich auch während der Fahrt individuell anpassen. Zweitens sollte das Modell natürlich auf keinen Fall zu groß sein. Ansonsten kann es passieren, dass man die Konzentration verliert oder im schlimmsten Fall sogar in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Besonders praktisch sind deshalb Modelle, die sich einfach am äußeren Ende des Lenkers aufstecken lassen und ohne ausladenden Arm auskommen. Zu guter Letzt ist noch das Sichtfeld von Bedeutung. Selbiges muss ausreichend groß sein, denn nur dann können Fahrer mit einem kurzen Blick kontrollieren, was im Rücken vor sich geht. Ist das Sichtfeld hingegen zu klein, besteht die Gefahr, dass man permanent den richtigen Winkel suchen muss und im Zuge dessen das Geschehen vor dem Fahrrad aus den Augen verliert. Generell gibt es am Markt runde und eckige Exemplare, wobei sich deren Eigenschaften in puncto Sichtfeld grundsätzlich nicht wirklich voneinander unterscheiden. Von Bedeutung bleibt einzig und allein die Größe.