Schutzkleidung (Protektoren)

(255)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Ratgeber Schutzkleidung (Protektoren)

Produktwissen und weitere Tests zu Schutzkleidung (Protektoren)

O‘Neal - ‚AMX Zipper III Knee Guards‘ mountainbike rider Magazine 6/2016 - Enduro-Knieschoner mit praktischem Reißverschluss. Es wurde ein Paar Knieschoner getestet, das keine Endnote erhielt.

Seven ‚Control Knee‘ Knieschoner mountainbike rider Magazine 4/2016 - Die Protektoren der Firma Seven, deren Name übrigens daher kommt, dass das Team aus sieben Personen besteht, wurden lange Zeit als Innovation angekündigt, ihr Erscheinungstermin aber immer wieder verschoben. Ende 2015 war es endlich so weit und der Deutschland-Vertrieb Cosmic Sports hatte die ersten Samples zum Testen parat. Seitdem haben wir den ‚Control Knee‘-Schoner ordentlich rangenommen und ihm in den unterschiedlichsten Situationen auf den Zahn bzw. das Carbon gefühlt. ... Getestet wurde ein Paar Knieschoner, welches keine Endnote erhielt.

Slytech - ‚Kneepro XT Lite‘ mountainbike rider Magazine 2/2016 - Enduro-Knieschoner, die garantiert nicht dick auftragen. Im Einzeltest war ein Paar Knieschoner, das keine Endnote erhielt.

ATLAS Air Brace World of MTB Sonderausgabe Gravity 1/2015 - Im Check befand sich eine Nackenstütze, die anhand der Kriterien Funktionalität, Passform und Design bewertet wurde. Eine Endnote erhielt das Produkt nicht.

Knautschzone World of MTB 8/2015 - Der Covert Knee fühlt sich im Allgemeinen recht massiv an und er trägt stark auf, dennoch ist der Komfort im Strumpf recht gut. Der Kneepro XT Kevlar hat mit Kelly McGarry einen bekannten Paten aus der Gravity-Szene. Nicht verwunderlich, dass der Schoner mit 393 Gramm zu den schwersten im Testfeld zählt, zusammen mit dem IXS aber auch die geringste Restkraft an den Biker durchlässt. Der lange Strumpf macht das An- und Ausziehen etwas aufwendiger.

iXS Flow Knieprotektor bike sport 7-8/2015 - Ziel waren leichte und kompakte Protektoren, speziell für den Trail- und Cross Country-Einsatz. Die verwendete "X-Matter TM"-Polsterung soll eine hohe Aufprall- und Energieabsorption haben sowie injektierte offene Zellen mit low-speed Dämpfungsfunktion. Dazu kommt laut Hersteller ein reißfester und elastischer Keflarüberzug.

Unfallversicherung World of MTB 4/2014 - Der Protektor wird zusätzlich zur Weste mit einem Nierengurt am Körper fixiert, ein Verrutschen ist so gut wie unmöglich. Lediglich die Atmung kann dadurch ein wenig beeinträchtigt werden. Das perforierte Trägermaterial ist robust und sorgt optimal für Frischluftzufuhr.

Knieschoner und Protektorenrucksäcke im Test World of MTB 8/2013 - Das Lüfungssystem am Rücken und an den Schultergurten lässt den Rucksack leicht vom Körper abstehen, was eine bessere Luftzirkulation und weniger Schweiß garantiert. Trotzdem sitzt der Attack 20 angenehm und lässt sich auch gut einstellen. Lediglich der Hüftgurt ist nach wie vor nicht elastisch und verrutscht bei einem harten Downhill oder einem Sturz leicht.

Weiche Beschützer bike sport 5-6/2013 (Mai/Juni) - Gut für die Durchlüftung ist die riesige Aussparung an der Kniebeuge, die je nach Sicherheitsbedürfnis auch ein bisschen kleiner ausfallen könnte. Sweet Protection Bearsuit Kneepads Robuster Bärenjäger Ob man mit den Bearsuit Kneepads tatsächlich einem Bären auflauern kann, haben wir leider noch nicht ausprobiert. Aber eines ist klar: Mit Bearsuit am Knie würde man es sich zumindest trauen. Denn der Protektor ist mit norwegischer Liebe robust und aus dickem Material gefertigt.

Salomon - Schützend LAND DER BERGE 7/2012 - Die Flexcell Protectoren von Salomon sind für Frauen, Männer und Kinder in jeweils verschiedenen Größen erhältlich. der rückenschutz muss nämlich exakt passen um Stöße effektiv absorbieren zu können. Die Flexcell Protektoren lassen sich wie ein Rucksack anziehen und werden ebenso mit Hüftgurt und Brustgurt verschlossen. Optisch erscheint der Protektor wie ein steifer Panzer der unangenehm zu tragen ist und die Bewegungen einschränkt. Doch dies ist keineswegs der Fall.

Dolomiten-Durchquerung World of MTB 8/2012 - Moderne, leichte AllMountain-Fullys mit bis zu 160 Millimeter Federweg sind ideal. Wichtig sind ausreichend Ersatzteile, da man länger im alpinen Bereich bis 2.500 Meter unterwegs ist. Zusätzlich zur norma len Bekleidung auch im Sommer warme und was serdichte Ausrüstung mitnehmen. Dazu gehören unbedingt warme Handschuhe, Neopren-Über schuhe, Goretex-Jacke und -Hose, Windstopper Gilet, Unterziehhaube und Wechselwäsche. Streckenverlauf Tag 1 Grödner Joch - La Villa - St.

Grindelwald - Biken in der Jungfrau-Region World of MTB 8/2012 - Für alle anderen gilt es gemüt lich durch die Lütschinentäler nach Grindelwald zurückzuradeln bzw. sich bei erhöhtem Gemütlichkeitsbedarf ein Zugticket zu leisten. Generell gibt es hier viele Angebote für Biker, Anstiege durch Seilbahnen, Züge oder Busse zu entschärfen und somit Höhenmeter wie auch Kraft zu sparen. Die Preise für diese Oberschenkel-Entlastungsmaßnahmen sind allerdings mitunter nicht weniger sportlich als die entsprechenden Anstiege.

Camping im Frühjahr World of MTB 8/2012 - Manuel und Johannes waren schon ein paar Stunden länger vor Ort und kamen kurz nach uns von einem ersten Erkundungstrip bezüglich des Fotospots zurück.

Forum Rennfieber. - Eure FRAGEN, unsere ANTWORTEN World of MTB 9/2012 - und vor allem: negativen Stress (zum Beispiel auch durch zu hohe sportliche Erwartungen!) und Überforderung zu reduzieren. Kann und soll ich eigentlich trainieren, wenn mich Regelschmerzen quälen? Hier lautet das Motto: "Training: regelmäßig, aber mäßig!" Denn beim Sport schüttet der Körper Endorphine aus, die vor allem depressive Stimmungen vertreiben können.

Getestet World of MTB 7/2012 - Auf dem Bike spürt man die Schoner kaum und verschwendet keinen Gedanken mehr daran, auch bei starken Beugungen der Arme gibt es keinerlei Einschränkung. Der Rally FR von Race Face zeigt, dass ein Hartschalenschoner am Arm nicht wirklich stärker einschränkt als ein Softschoner. Der Bluegrass Bobcat bietet zwar noch etwas mehr Bewegungsfreiheit, mit den anderen beiden befinden sich die Race-Face-Schoner auf einer Linie.

Bluegrass Bobcat D30 Knieschoner World of MTB 5/2012 - Das flexible und beim Aufprall verhärtende d30-Material sorgt für Bewegungsfreiheit und gleichzeitigen Schutz. Darüber hinaus ist das Material vorgeformt und passt sich daduch noch besser an. Für einen sicheren Sitz sorgen zwei Straps und ein Neoprenstrumpf oben und unten. In der Kniekehle ist das Material großzügig ausgespart, um nicht zu scheuern. Die Bobcat sitzen auch längere Zeit und bei ruppigen Abfahrten gut am Knie, allerdings sorgt das Neoprenmaterial für reichlich Schweißfluss.

Sixsixone Evoknee Ride 2/2011 - Hier ist das seitliche Meshgewebe definitiv zu schwach. SixSixOne hat das Problem erkannt und uns schnell und kulant die neuste Generation des Schoners zur Verfügung gestellt. Obwohl beim neueren Modell strapazierfähigeres Material verwendet wurde, sind dieselben Schwachstellen aufgetreten.

O'Neal Sinner Ride 2/2011 - Komfort: Als Innenleben des «Sinner» verbaut O'Neal eine vorgeformte, aber flexible Schale. Da diese durch die Körperwärme noch weicher wird, ist der Schoner äusserst bequem. Die vorgeformte Schale verringert den Zug des Meschmaterials auf die Kniekehle, wodurch keine unangenehmen Schürstellen auftreten. Er muss deshalb auch für längere Aufstiege nicht zwingend ausgezogen werden. Dafür ist der Schoner bei kaltem Wetter etwas steif und die Schale verliert ihre hohe Flexibilität.

Fahrtechnik Basic 1 World of MTB 4/2012 - Vorübungen Zu Beginn finden wir heraus, welchen Bewegungsspielraum wir auf dem Bike haben. Das ist wichtig zu wissen, damit wir mit unserem Körper den Kräften entgegenwirken können, die beim Fahren auf uns einwirken. Um deinen Bewegungsspielraum auf dem Rad festzulegen, gibt es drei einfache Übungen. Dabei merkst du recht schnell, wie weit du dich auf deinem Bike noch bewegen kannst. Suche dir für diese Übungen am besten eine ebene oder leicht abschüssige Wiese.

Bayerwald - Kanada en miniature World of MTB 4/2012 - Alle Sprünge sind extrem gut fahrbar, die Geschwindigkeiten gut einzuschätzen und die Landungen so sanft, dass man auch mit einem AllMountain-Bike keine Probleme bekommt. Für die Downhill-Strecke hingegen ist ein Bike- und Ausrüstungswechsel Pflicht. Also DH Bike geholt, Protektoren angezogen und los geht's auf die sehr naturbelassene DH-Strecke. An dieser finden vor allem Cracks Gefallen. Erst Ende des Sommers traf ich Max Schumann dort.

SB KingSize World of MTB 4/2012 - Pünktlich um zehn nach neun sind alle am vereinbarten Treffpunkt. Bis zur Strecke fahren wir mit den Autos ein paar Kilometer am See entlang. Autos abstellen, Protektoren anziehen, kurz die Bikes checken - dann kann's losgehen. Wir schieben die Strecke hoch - Tatsache, hier geht es doch bergauf. Durch eine Schlucht geht es zunächst flach bergan; nach etwa der halben Strecke müssen wir dann steil bergauf, aus dem Graben heraus.

Forum Rennfieber. - Eure FRAGEN, unsere ANTWORTEN. World of MTB 4/2012 - DOWNHILL-RENNEN! In Deutschland gibt es die iXS-GDC(German Downhill Cup)-Serie mit vier oder fünf Terminen, die als Einzelrennen durchgeführt und dann in einer Gesamtwertung zusammengeführt werden. Auch DH-Rennen sind mehrtätige Rennveranstaltungen: Los geht es mit den (vorgeschriebenen) Trainingsfahrten, bevor dann am Rennvortag die sogenannten "Seeding Runs" bzw. Qualifikationsläufe erfolgen. Diese entscheiden darüber, ob und in welcher Reihenfolge man im Finale startet.

Amplifi - Joint Knee World of MTB 4/2012 - Die von Amplifi stechen optisch aus dem schwarzen Einerlei heraus. Der schwarz-lila Totenkopf grinst dabei Steinen und Wurzeln entgegen. Der Joint-Knieschoner kann allerdings mehr als nur besonders aussehen. Der Hauptteil über dem Knie besteht aus miteinander verbundenen festen Platten. Der Schutz ist dadurch sehr gut, und auch an den Komfort wurde gedacht. Zwischen den Platten sind schmale Zwischenräume, sodass der Protektor sich der Knieform sehr gut anpassen kann.

Scott Grenade Pro Knieschoner World of MTB 3/2012 - Der Schaum ist dabei von einem strapazierfähigen und belüfteten Neoprenstrumpf umgeben. Wie viele andere hochwertige Knieschoner gibt es auch bei dem Paar einen linken und einen rechten Schoner, was unserer Erfahrung nach die Passform enorm verbessert. Zwei Klettverschlüsse, einer oben und einer unten, verhindern ein Verrutschen - einfach, aber effektiv. Der d3o-Schaum schmiegt sich superbequem um das Knie, und an den Seiten sorgt eine ausreichende Polsterung für zusätzlichen Schutz.

Mach Dich sichtbar aktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) - Meist empfindet man nur die ersten Minuten als kühl. Wieviel Bekleidung sein muss, hängt davon ab, wie lange Sie unterwegs sind: Für bis zu 20 Minuten Dauer reichen beispielsweise normale Schuhe aus. Wer länger kurbelt und eisigem Wind ausgesetzt ist, streift Überzieher darüber. Übrigens: Wanderschuhe halten bei Minusgraden nicht warm. Und mit denen radelt es sich auch definitiv schlechter.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Schutzkleidung (Protektoren).

Schutzkleidung (Protektoren)

Hartgesottene Geländebiker oder Bike-Artisten verzichten selten auf spezielle Schutzkleidung. Zur Grundausrüstung gehören Hartschalenprotektoren für sensible Gelenkpartien wie Ellenbogen und Knie. Darüber hinaus sichern separate Protektoren, Schutzjacken oder sogar Spezialrucksäcke Wirbelsäule und Schultern ab. Wichtig auf jeden Fall: "CE"-Zertifizierungen gewährleisten eine geprüfte Qualität. Vor allem in unebenen Gelände, aber auch im Bike-Park, ist Fahrradschutzkleidung Pflicht. Im Ernstfall schützt nur sie vor Schürfwunden oder Schlimmerem. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Protektoren wie eine zweite Haut anpassen, damit sie nicht als Fremdkörper empfunden werden. Das Anprobieren vor dem Kauf ist entsprechend obligatorisch. Welche Protektoren allerdings nötig sind, hängt ganz von den geplanten Radtouren ab. Eines sollten jedoch alle Modelle aufweisen: das "CE-Zeichen". Nur Schutzkleidung mit diesem Gütesiegel entspricht den Normen der EU und gewährleistet das geforderte Sicherheitsmaß.

Einen Basisschutz bieten gepolsterte Hartschalen, so genannte Hartschalen-Protektoren, für Arme und Beine. Mit ihnen sind die wichtigsten Gelenke wie Ellenbogen und Knie geschützt. Diese Vorsichtsmaßnahmen gibt es auch für andere Sportarten (etwa Inlineskating). Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, wie sich die jeweiligen Protektoren handhaben lassen. So erweisen sich einige Modelle beim Anziehen als schwierig. Andere sind darauf ausgerichtet, auch in dem kleinsten Rucksack Platz zu finden und können geknickt werden. All diese Möglichkeiten sollten berücksichtigt werden, um den passenden Schutz zu finden.

Geht es beispielsweise etwas heftiger zu, empfiehlt es sich zudem auf Rücken-, Schulter- oder Hüftprotektoren zurückzugreifen. Diese gibt es separat zum Unterziehen oder bereits in Kleidung eingenäht. Hier kommt es ausschließlich auf den individuellen Geschmack an.