Unterwassergehäuse

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Top-Filter: Hersteller

  • Unterwassergehäuse im Test: WP-S3 von DiCAPac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    DiCAPac WP-S3

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 5 m
  • Unterwassergehäuse im Test: Unterwasser-Kameratasche XL von Somikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Somikon Unterwasser-Kameratasche XL

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 3 m
  • Unterwassergehäuse im Test: WP-DC53 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Canon WP-DC53

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 40 m
  • Unterwassergehäuse im Test: UBZ-100 von Ewa-Marine, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Ewa-Marine UBZ-100

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 20 m
  • Unterwassergehäuse im Test: PT-EP 14 von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Olympus PT-EP 14

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 60 m
  • Unterwassergehäuse im Test: WP-S10 SLR-Pack von DiCAPac, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    DiCAPac WP-S10 SLR-Pack

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 5 m
  • Unterwassergehäuse im Test: PT-EP12 von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Olympus PT-EP12

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 45 m
  • Unterwassergehäuse im Test: HFC-5D MkIV von Hugyfot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Hugyfot HFC-5D MkIV

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 100 m
  • Unterwassergehäuse im Test: NA-A7RIII von Nauticam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Nauticam NA-A7RIII

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 100 m
  • Unterwassergehäuse im Test:  Unterwassergehäuse für DV-1936.WiFi (NX-4273) von Somikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Somikon Unterwassergehäuse für DV-1936.WiFi (NX-4273)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 30 m
  • Unterwassergehäuse im Test: PT-EP11 von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Olympus PT-EP11

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 45 m
  • Unterwassergehäuse im Test: Prelude Nikon D750 von Seacam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Seacam Prelude Nikon D750

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 80 m
  • Unterwassergehäuse im Test: WP-N3 von Nikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Nikon WP-N3

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 45 m
  • Unterwassergehäuse im Test: WP-DC52 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Canon WP-DC52

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 40 m
  • Unterwassergehäuse im Test: Prelude (für Nikon D7100) von Seacam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Seacam Prelude (für Nikon D7100)

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 80 m
  • Unterwassergehäuse im Test: LenzO (für iPhone 6 Plus / 6s Plus) von ValsTech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ValsTech LenzO (für iPhone 6 Plus / 6s Plus)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 100 m
  • Unterwassergehäuse im Test: UW-Gehäuse (für Canon EOS 650D/700D) von Meikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Meikon UW-Gehäuse (für Canon EOS 650D/700D)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 40 m
  • Unterwassergehäuse im Test: UW-Gehäuse (für Sony RX100 III) von Meikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Meikon UW-Gehäuse (für Sony RX100 III)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 60 m
  • Unterwassergehäuse im Test: FRX100 III von Fantasea Line, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Fantasea Line FRX100 III

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 60 m
  • Unterwassergehäuse im Test: MK E-M1 von Meikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Meikon MK E-M1

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Maximale Tauchtiefe: 40 m

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Kompatibilität und Tauchtiefe entscheiden

Unterwassergehäuse Unterwasserschutzgehäuse von Rollei

Wer eine Urlaubsreise ans Meer geplant hat, kommt schnell auf die Idee, die wunderschönen Korallen oder in vielen Farben leuchtenden Fische mit seiner Kamera festhalten zu wollen. Manche Fotoapparate verfügen über einen wasserdichten Body, sodass diese auch auf einen Tauchgang mitgenommen werden können. Die meisten Kameras hingegen benötigen ein Unterwasserschutzgehäuse. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen als wasserdicht verschließbaren Plastikbeutel mit Linsenvorsatz oder als passgenaues Unterwassergehäuse aus transparenter Hartplastik. Jedoch ist nicht jeder Schutz für Tauchtiefen bis zu 60 Metern geeignet.

Unterwasserschutzbeutel Einfacher Schutzbeutel von SMO für rund 9 Euro

Unterschiedliche Arten von Schutzgehäusen

Viele Produzenten bieten zu ihren Digitalkameras auch ein Unterwassergehäuse an, welches der ambitionierte Fotofreund zusätzlich zur Kamera erwerben kann. Diese haben den Vorteil, dass die einzelnen Funktionen der Kamera weiterhin angewählt werden können, da Schutzgehäuse und Kamera optimal aufeinander abgestimmt sind. Aber auch Drittanbieter bevölkern mit den unterschiedlichsten Ausführungen den Markt. Manche dieser Modelle sind ebenfalls nur mit einer bestimmten Kamera nutzbar, andere können universell eingesetzt werden. Gerade wasserdichte Plastikbeutel sind für verschiedene Kameras geeignet, da durch das weiche Material die Tasten und Rädchen des Apparats dennoch anwählbar sind. Allerdings sind diese häufig in ihrer Tauchtiefe begrenzt. Während es für Kompaktkameras ein recht großes und oftmals auch preisgünstiges Angebot gibt, sieht es für Spiegelreflexkameras anders aus. Hier treten vor allem Firmen wie Ikelite hervor, die sich auf die Anfertigung von Unterwasserschutzgehäusen spezialisiert haben. Diese Spezialanfertigungen sind dann aber auch schnell mal mit über 1.000 Euro Anschaffungskosten bemessen.

Schutzgehäuse Unterwasserschutz von Ikelite für Canon DSLR

Tauchtiefe und Tauchzeit beachten

Die Hersteller garantieren bei richtiger Handhabung eine Wasserdichtigkeit in mehreren Stufen. Bei wasserdichten Bodys wird die Tauchtiefe beispielsweise häufig nur mit einem, drei oder fünf Metern angegeben. Die weltweit  erste wasserdichte Systemkamera von Nikon, die 1 AW 1 taucht sogar bis zu einer Tiefe von 15 Metern. Viele Schutzgehäuse ermöglichen einen Tauchgang von 30 Metern, andere erlauben bis 50 Meter und Spitzenmodelle bis zu 60 oder gar 100 Metern. Aber auch in der Tauchzeit sind einige Gehäuse begrenzt. So ist es mitunter nicht möglich, länger als eine halbe Stunde zu tauchen.

LED-Beleuchtung

Da das Licht unter der Wasseroberfläche regelrecht geschluckt wird, ist die Ausleuchtung des Motivs das größte Problem. Abhilfe schafft zum einen eine Erhöhung der ISO-Zahl, ein lichtstarkes Objektiv und bei Bedarf auch LED-Leuchten, die am Case, häufig direkt um die Linse, angebracht sind. Vor allem bei lichtschwachen Kompaktkameras kann dieses Feature für ein besseres Ergebnis sorgen. Bei größeren Tauchtiefen benötigt man unbedingt zusätzliche Leuchten, die direkt am Gehäuse montiert werden können und ebenfalls wasserdicht sind.

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Weitere Ratgeber zu Unterwassergehäuse

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    • Erschienen: 07/2009
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    Wasserdichte Kameras eignen sich nur für wenige Meter Tiefe. Hier erfahren Sie, wie Sie noch weiter abtauchen können.

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    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 8-9/2007
    • Erschienen: 07/2007
    • Seiten: 4

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    Für die EOS 400D werden von diversen Drittherstellern gut ein Dutzend Unterwasser-Gehäuse angeboten. Wir haben vier dieser sogenannten Housings für Canons DSLR-Dauerbrenner auf eine Tauchsafari mitgenommen und sie einem mehrtägigen Praxistest im südlichen Roten Meer unterzogen.

    ... zum Ratgeber

    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 8-9/2007
    • Erschienen: 07/2007
    • Seiten: 4

    Neue Welten entdecken

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