Unterwassergehäuse

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  • Unterwassergehäuse im Test: Unterwasser-Kameratasche XL von Somikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Somikon Unterwasser-Kameratasche XL

    Maximale Tauchtiefe: 3 m

  • Unterwassergehäuse im Test: WP-S3 von DiCAPac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    DiCAPac WP-S3

    Maximale Tauchtiefe: 5 m

  • Unterwassergehäuse im Test: WP-S10 SLR-Pack von DiCAPac, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    DiCAPac WP-S10 SLR-Pack

    Maximale Tauchtiefe: 5 m

  • Unterwassergehäuse im Test: WP-DC53 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canon WP-DC53

    Maximale Tauchtiefe: 40 m

  • Unterwassergehäuse im Test:  Unterwassergehäuse für DV-1936.WiFi (NX-4273) von Somikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Unterwassergehäuse im Test: PT-EP12 von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Olympus PT-EP12

    Maximale Tauchtiefe: 45 m

  • Unterwassergehäuse im Test: UBZ-100 von Ewa-Marine, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Ewa-Marine UBZ-100

    Maximale Tauchtiefe: 20 m

  • Unterwassergehäuse im Test: PT-EP11 von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Olympus PT-EP11

    Maximale Tauchtiefe: 45 m

  • Unterwassergehäuse im Test: PT-EP 14 von Olympus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Olympus PT-EP 14

    Maximale Tauchtiefe: 60 m

  • Unterwassergehäuse im Test: HFC-5D MkIV von Hugyfot, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Hugyfot HFC-5D MkIV

    Maximale Tauchtiefe: 100 m

  • Unterwassergehäuse im Test: WP-N3 von Nikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nikon WP-N3

    Maximale Tauchtiefe: 45 m

  • Unterwassergehäuse im Test: WP-DC52 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canon WP-DC52

    Maximale Tauchtiefe: 40 m

  • Unterwassergehäuse im Test: Prelude Nikon D750 von Seacam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Seacam Prelude Nikon D750

    Maximale Tauchtiefe: 80 m

  • Unterwassergehäuse im Test: 1-Unterwassergehäuse WP-N1 von Nikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nikon 1-Unterwassergehäuse WP-N1

    Maximale Tauchtiefe: 40 m

  • Unterwassergehäuse im Test: Rolleimarin UW2 von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rollei Rolleimarin UW2

    Maximale Tauchtiefe: 40 m

  • Unterwassergehäuse im Test: AE-M1 von Aquatica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Aquatica AE-M1

    Maximale Tauchtiefe: 90 m

  • Unterwassergehäuse im Test: Silver Nikon D500 von Seacam, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Seacam Silver Nikon D500

    Maximale Tauchtiefe: 80 m

  • Unterwassergehäuse im Test: Lut von BS Kinetics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    BS Kinetics Lut

    Maximale Tauchtiefe: 80 m

  • Unterwassergehäuse im Test: LenzO (für iPhone 6 Plus / 6s Plus) von ValsTech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Unterwassergehäuse im Test: UW-Gehäuse (für Sony RX100 III) von Meikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Meikon UW-Gehäuse (für Sony RX100 III)

    Maximale Tauchtiefe: 60 m

Neuester Test: 19.06.2018

Testsieger

Aktuelle Unterwassergehäuse Testsieger

Tests

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2018
    Seiten: 2

    Schick und vielseitig

    Testbericht über 1 spiegellose Systemkamera und 1 Unterwassergehäuse

      weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2018
    Seiten: 2

    Superstar in black

    Testbericht über 1 digitale Spiegelreflexkamera und 1 Unterwassergehäuse

      weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2017
    Seiten: 4

    High-End: Systemcheck

    Testbericht über 1 spiegellose Systemkamera und 1 Unterwassergehäuse

      weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2009
    Seiten: 2

    Tauchstation

    Wasserdichte Kameras eignen sich nur für wenige Meter Tiefe. Hier erfahren Sie, wie Sie noch weiter abtauchen können.  weiterlesen

  • Ausgabe: 8-9/2007
    Erschienen: 07/2007
    Seiten: 4

    Tauchsafari mit der Canon EOS 400D

    Für die EOS 400D werden von diversen Drittherstellern gut ein Dutzend Unterwasser-Gehäuse angeboten. Wir haben vier dieser sogenannten Housings für Canons DSLR-Dauerbrenner auf eine Tauchsafari mitgenommen und sie einem mehrtägigen Praxistest im südlichen Roten Meer unterzogen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 8-9/2007
    Erschienen: 07/2007
    Seiten: 4

    Neue Welten entdecken

    Die Unterwasserwelt übt auf die meisten Fotografen eine magische Anziehungskraft aus, doch ist sie auch erreichbar? Spezielle Unterwassergehäuse ermöglichen vielen Kompakt- und Spiegelreflexfotografen einen Blick unter die glitzernde Oberfläche, doch auch am Strand oder im Skiurlaub, selbst beim Kindergeburtstag bieten die Gehäuse einen effektiven Schutz vor  weiterlesen

Infos zur Kategorie

Kompatibilität und Tauchtiefe entscheiden

Unterwassergehäuse Unterwasserschutzgehäuse von Rollei

Wer eine Urlaubsreise ans Meer geplant hat, kommt schnell auf die Idee, die wunderschönen Korallen oder in vielen Farben leuchtenden Fische mit seiner Kamera festhalten zu wollen. Manche Fotoapparate verfügen über einen wasserdichten Body, sodass diese auch auf einen Tauchgang mitgenommen werden können. Die meisten Kameras hingegen benötigen ein Unterwasserschutzgehäuse. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen als wasserdicht verschließbaren Plastikbeutel mit Linsenvorsatz oder als passgenaues Unterwassergehäuse aus transparenter Hartplastik. Jedoch ist nicht jeder Schutz für Tauchtiefen bis zu 60 Metern geeignet.

Unterwasserschutzbeutel Einfacher Schutzbeutel von SMO für rund 9 Euro

Unterschiedliche Arten von Schutzgehäusen

Viele Produzenten bieten zu ihren Digitalkameras auch ein Unterwassergehäuse an, welches der ambitionierte Fotofreund zusätzlich zur Kamera erwerben kann. Diese haben den Vorteil, dass die einzelnen Funktionen der Kamera weiterhin angewählt werden können, da Schutzgehäuse und Kamera optimal aufeinander abgestimmt sind. Aber auch Drittanbieter bevölkern mit den unterschiedlichsten Ausführungen den Markt. Manche dieser Modelle sind ebenfalls nur mit einer bestimmten Kamera nutzbar, andere können universell eingesetzt werden. Gerade wasserdichte Plastikbeutel sind für verschiedene Kameras geeignet, da durch das weiche Material die Tasten und Rädchen des Apparats dennoch anwählbar sind. Allerdings sind diese häufig in ihrer Tauchtiefe begrenzt. Während es für Kompaktkameras ein recht großes und oftmals auch preisgünstiges Angebot gibt, sieht es für Spiegelreflexkameras anders aus. Hier treten vor allem Firmen wie Ikelite hervor, die sich auf die Anfertigung von Unterwasserschutzgehäusen spezialisiert haben. Diese Spezialanfertigungen sind dann aber auch schnell mal mit über 1.000 Euro Anschaffungskosten bemessen.

Schutzgehäuse Unterwasserschutz von Ikelite für Canon DSLR

Tauchtiefe und Tauchzeit beachten

Die Hersteller garantieren bei richtiger Handhabung eine Wasserdichtigkeit in mehreren Stufen. Bei wasserdichten Bodys wird die Tauchtiefe beispielsweise häufig nur mit einem, drei oder fünf Metern angegeben. Die weltweit  erste wasserdichte Systemkamera von Nikon, die 1 AW 1 taucht sogar bis zu einer Tiefe von 15 Metern. Viele Schutzgehäuse ermöglichen einen Tauchgang von 30 Metern, andere erlauben bis 50 Meter und Spitzenmodelle bis zu 60 oder gar 100 Metern. Aber auch in der Tauchzeit sind einige Gehäuse begrenzt. So ist es mitunter nicht möglich, länger als eine halbe Stunde zu tauchen.

LED-Beleuchtung

Da das Licht unter der Wasseroberfläche regelrecht geschluckt wird, ist die Ausleuchtung des Motivs das größte Problem. Abhilfe schafft zum einen eine Erhöhung der ISO-Zahl, ein lichtstarkes Objektiv und bei Bedarf auch LED-Leuchten, die am Case, häufig direkt um die Linse, angebracht sind. Vor allem bei lichtschwachen Kompaktkameras kann dieses Feature für ein besseres Ergebnis sorgen. Bei größeren Tauchtiefen benötigt man unbedingt zusätzliche Leuchten, die direkt am Gehäuse montiert werden können und ebenfalls wasserdicht sind.

Produktwissen und weitere Tests

  • Ganz großes für die kleine
    unterwasser 10/2015 Mit dem ‚SD Mount Cage‘ bietet Inon einen preiswerten Basis-Rahmen für die GoPro-Kameras Hero 3/3+ und 4, für den unter anderem eine neue Lampenserie sowie ein Satz neuer Vorsatz-Nasslinsen konstruiert wurden.Ein Basis-Gehäuse wurde in Augenschein genommen. Eine Benotung fand nicht statt. Die geprüften Kriterien waren Bedienerfreundlichkeit, Materialqualität und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Profi-Kamera für 1000 Euro?
    TAUCHEN 3/2015 Wie gut ist eine Spiegelreflexkamera mit passendem UW-Gehäuse für 1000 Euro? Herbert Frei hat die beliebte Canon EOS ‚700D‘ im günstigen Meikon-Case getestet.Es wurde eine Kamera mit Unterwassergehäuse getestet. Eine Endnote wurde für die Kombi nicht vergeben.
  • Ferrari der UW-Gehäuse?
    unterwasser 11/2014 Der italienische Gehäuse-Hersteller ‚Isotta‘ betritt den deutschen Markt. Neben Gehäusen für Kompakt-Kameras gibt es auch DSLR-Modelle. Ein Test mit Nikons D7100.Geprüft wurde ein DSLR-Unterwassergehäuse. Es blieb ohne Endnote.
  • Alles in einem
    unterwasser 4/2014 Für den Urlaub oder zuhause, Weitwinkel oder Makro, Tag- oder Nachttauchgänge - SubZero präsentiert mit ‚sub zero light‘ ein All-in-One-Set für alle Fälle.Ein Actionkamera-Set wurde getestet. Es erhielt keine Endnote.
  • Angstfreie Zone für die eigene Kamera
    KANU-Magazin 3/2017 Wie in einer schlechten Werbesendung kommt jetzt der Satz: Das muss nicht sein. Wir haben da genau das Richtige für Euch. Und tatsächlich gibt es mit dem wasserdichten »Kunststoff-Beutel« von ewa-Marine eine gute Lösung für alle, die die Kamera jederzeit zur Hand haben wollen. Ewa-Marine ist ein deutscher Hersteller, der sich seit 1947 auf die Herstellung von Schutzgehäusen/-beuteln für Foto- und Videokameras spezialisiert hat.
  • unterwasser 11/2017 Was die technischen Daten der Kamera angeht, so ist sie das derzeitige Spitzenmodell unter den professionellen Sucherkameras von Olympus. Sie hat alles Gute bekommen, was derzeit Stand der Dinge ist. Tests in diversen Medien geizen nicht mit Nettigkeiten und Superlativen. Dem wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht widersprechen. Daher beschränken wir uns auch auf das, was eher negativ auffiel. Zum Teil sind diese Punkte auch unserer Unkenntnis geschuldet.
  • Voll professionell
    unterwasser 9/2017 Dies beweist schon der Blick durch den Spiegelreflexsucher der DX-Kamera (DX ist das hauseigene Kürzel für das Sensorformat APS-C): Die vom Boliden D5 geerbte AF-Messfeldanordnung deckt fast das gesamte Bildfeld der D500 ab - einfach super. Doch die Kamera bietet noch einiges mehr Für Seacam galt es nun, dieser vorzüglichen DSLR mit Profi-Genen ein adäquates Gehäuse der besonders anspruchsvollen Silver-Baureihe zu spendieren.
  • unterwasser 10/2015 Man kann sofort mit dem Display weiterarbeiten und umgeht auf diese Weise die relativ lange Einschaltverzögerung. Leider wurde die positive Option des zusätzlichen Suchers noch nicht von den Herstellern der Unterwassergehäuse umgesetzt. Bei mäßigen Lichtverhältnissen verkraftbar, bei hellem Sonnenlicht von hinten ist leider wieder nur Schätzen angesagt und kreative Bildgestaltung am Display eher dem Zufall überlassen. Gewisse Abhilfe bietet die Möglichkeit, die Displayhelligkeit hoch zu stellen.
  • Mit Vollgas in die spiegellose Zeit: Panasonic GH4
    unterwasser 12/2015 Bereits mit den GF- und den GX-Gehäusen hat sich gezeigt, dass es sich selbst für kleine Kameras lohnt, ein hochwertiges Gehäuse zu besitzen. Die Panasonic Lumix GH4 ist in der Klasse der spiegellosen Kameras eine der besten. Die Besonderheit der Kamera ist neben der guten Fotoqualität vor allem der Videomodus. Mit 4k-Videoauflösung ist sie ein echter »Profikiller«, denn so manche große Videokamera ist kaum besser ausgestattet.
  • Black is beautiful
    TAUCHEN 6/2015 Tipp: Am UW-Gehäuse sollte der Gehäusehersteller eine Klappe vorsehen, hinter der man dieses Werkzeug verstauen kann. Das Markenzeichen von Hugyfot ist die patentierte Einhandbedienung, mit der typischen Kombination von Auslösehebel und Handschlaufe, ohne einen Handgriff auf der rechten Seite. Man kann aber auch zwei Handgriffe anbringen. Insbesondere, wenn zwei Blitzgeräte montiert sind, die bessere Lösung. Wahlweise lässt sich auch fiberoptisch oder synchron blitzen.
  • TAUCHEN 4/2015 Ebenso passt das 60-mm-Makro ins Gehäuse. Der Frontport ist angeschraubt, aber nicht dazu gedacht, dass man ihn gegen andere tauscht. Das Feld, das Olympus hier brach liegen lässt, beackern Fremdfirmen: Der kanadische Hersteller www. zenunderwater.com liefert Domeports für das 7-14-mm (von Olympus oder Panasonic) und das 8-mm-Fisheye (von Panasonic). Zwei Anschlüsse für fiberoptisches Blitzen sind vorhanden, denn auch mit zwei "UFL-3" kann man mit TTL blitzen.
  • unterwasser 3/2015 Im Gesamteindruck ist die spritzwassergeschützte Olympus M1 eine Kaufempfehlung wert. Zum Aquatica-Gehäuse: Hier muss man zwischen Griff und Auslöser Abstriche machen. Mit größeren Händen oder Tauchhandschuhen wird es verdammt eng. Ansonsten ist es kompakt und handlich.
  • TAUCHEN 1/2015 Weil die Einstellwege des schweren Weitwinkels weitaus kürzer sind, als die im Makroobjektiv, geht es bei hellem Umgebungslicht fix zur Sache. Manuell blitzbelichtet, denn über einen fest eingebauten Kamerablitz zum fiberoptischen Auslösen verfügt die Leica leider nicht. Dafür wurde das BS-Kinetics-Gehäuse mit einer Nikonos-V-Buchse mit zwei gefederten Polen ausgestattet. Zwei Subtronic "P160" Kleinblitzgeräte ergänzen das Set-up für die UW-Fotografie.
  • TAUCHEN 1/2015 Die Bildqualität einer Kamera begründet sich im Wesentlichen auf Prozessor, Sensor und Autofokus. Bei der Canon "G1X Mark II" ist die Fläche des Bildsensors (1,5 Zoll CMOS) größer als die der Four-Thirds-Bildsensoren von Olympus und Panasonic. Entsprechend grandios ist die Abbildungsqualität, die sich mit Spiegelreflexkameras vergleichen lässt - das ist einmalig unter den Kompakten. Erkauft wird die Poolposition allerdings mit einem Kampfgewicht von 560 Gramm.
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Infos zur Kategorie

Für Kompaktkameras und Low-Budget-Camcorder sind günstige Polycarbonat-Unterwassergehäuse geeignet, die in einer Tiefe von bis zu fünf Metern wasserdicht bleiben. Profi-Taucher und Besitzer der edlen Video- und Spiegelreflexkameras greifen hingegen zu teuren und robusten Unterwassergehäusen aus Aluminium, die gute Erweiterungsmöglichkeiten bieten. Wer unter Wasser fotografieren beziehungsweise filmen möchte, jedoch keine Lust auf eine teure Spezialausrüstung hat, greift zu einem Unterwassergehäuse. Sie gibt es heutzutage für jeden Geschmack und für praktisch alle Kamera-, Camcorder- und Objektiv-Modelle. Hobbyfotografen, die einen Urlaub am Meer planen und die Kompaktkamera am Strand vor Spritzwasser und Sand schützen wollen, entscheiden sich oft für günstige Unterwasserhüllen aus Polycarbonat. Sie werden gewöhnlich in einer Standard-Größe angeboten, die für praktisch alle Kompaktkamera-Modelle passt, und sind dank einer maximalen Tauchtiefe von etwa fünf Metern gut für das Schnorcheln ausgelegt. Bedauerlicherweise leiden die Unterwasseraufnahmen dabei unter Rauschen, das aus dem Lichtmangel unter Wasser resultiert. Viele Elektronik-Hersteller bieten heutzutage außerdem Unterwassergehäuse, die speziell für hauseigene Modelle geschnitten sind. Diese werden ebenfalls aus Polycarbonat gefertigt, sind jedoch robuster als generische Unterwasserhüllen und eignen sich in der Regel für eine Tauchtiefe von bis zu 40 Metern. Für ambitionierte Taucher, die ihr erstes großes Equipment für die Unterwasserfotografie zusammenstellen wollen, empfehlen sich hingegen robuste Aluminium-Unterwassergehäuse mit hoher Verarbeitungsqualität und guten Erweiterungsmöglichkeiten. Hochwertige Unterwassergehäuse werden gewöhnlich für ein konkretes Kamera-Modell abgestimmt und bieten viel Flexibilität bei der Arbeit mit manuellen Einstellungen. Sie halten auch einem hohen Wasserdruck stand und können oft in einer Tiefe von bis zu 60 Metern eingesetzt werden. Die meisten professionellen UW-Gehäuse verfügen über eine Anschlussbuchse für externe Sklavenblitze und erlauben es, einen Clog-Shoe-Blitzarm auf dem Kamera-Gehäuse zu montieren. Für professionelle Anwender hat es sogar eine entscheidende Bedeutung, da unter Wasser Lichtverhältnisse schlecht sind und das Motiv eine zusätzliche Beleuchtung benötigt. Wichtig ist jedoch, dass nicht nur die Spiegelreflexkamera, sondern auch das Objektiv für die Arbeit unter Wasser eine passende Verkleidung bekommt.