Tennis-Zubehör

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    • tennisMAGAZIN

    • Ausgabe: 9/2015
    • Erschienen: 08/2015
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Gut gewickelt

    Testbericht über 12 Griffbänder

    Ein hochwertiges Overgrip kann einen entscheidenden Einfluss auf Ihr Spiel haben. Wir haben zwölf Modelle auf die Kriterien Haltbarkeit, Spielgefühl, Schweißabsorption und Wickelkomfort getestet. Testumfeld: Im Check befanden sich zwölf 12 Griffbänder, die 5 bis 9 der jeweils möglichen 10 Sterne erhielten. Zusätzlich wurden die Bereiche Wickelkomfort, Spielgefühl,

    zum Test

    • PCgo

    • Ausgabe: 9/2015
    • Erschienen: 08/2015
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Smarte Technik im Check

    Testbericht über 9 Freizeit- und Fitnessgadgets

    Trendsetter oder Ladenhüter? Ob mit Smartphone oder ohne - die tragbaren Technologien sind da. Wir haben uns den Markt angeschaut und die interessantesten Exemplare für Sie recherchiert. Testumfeld: Im Check befanden sich neun Freizeit- und Fitnessgadgets. Endnoten wurden nicht vergeben.

    zum Test

    • connect Freestyle

    • Ausgabe: 4/2015
    • Erschienen: 08/2015
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Smarte Technik

    Testbericht über 9 Wearables und Sportgadgets

    Trendsetter oder Ladenhüter? Ob mit Handy-Anbindung oder ohne - die Wearables sind da. Wir haben uns den Markt für die schlauen Begleiter angeschaut und die interessantesten Exemplare unter die Lupe genommen. Testumfeld: Im Check befanden sich neun Wearables und Sportgadgets, darunter u.a. Smartwatches, Smartglasses und ein Schlaganalyseaufsatz für Tennisschläger.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Tennis-Zubehör

  • Maschine für den Hausgebrauch
    Deutsche Tennis Zeitung 3/2013 Das moderne Tennis mit viel Spin und seinen Graphite-Rahmen beansprucht vor allem die Saiten weitaus mehr, als dies noch vor 15 oder 20 Jahren der Fall war. Der Verschleiß kann ziemlich ins Geld gehen, zudem ist es auch oft eine Zeitfrage. Wenn am Samstag im Training eine oder gar mehr Saiten reißen und man am Sonntag zum Punktspiel antreten muss, dann kann es problematisch werden. Entsprechend hoch ist mittlerweile der Anteil an Tennisspielern mit einer eigenen Bespannmaschine. Diese Geräte sind mittlerweile schon sehr günstig zu haben, doch leider wird hier auch viel ‚Murks‘ angeboten. ... Im Check war eine Bespannmaschine für Tennisschläger, die nicht abschließend benotet wurde.
  • Kniff am Griff
    tennisMAGAZIN 11-12/2015 Und, wie schnell war die Kugel?" Simon, ein Mannschaftskollege, steht mit meinem Smartphone am Platzrand und filmt über die App des "Smart Tennis Sensor" von Sony meine Monstervorhand. Über einen acht Gramm schweren, rosa-roten Sensor, der im Griffende meines Schlägers steckt, werden die Daten per Bluetooth in Echtzeit an das Handy gefunkt.
  • PCgo 9/2015 Oder: Es sind solche Geräte, die darauf ausgelegt sind, tägliche Aufgaben des Benutzers aufzuzeichnen und effizienter zu machen. In der Theorie klingt das nach einem sind, zeichnet sich eines deutlich ab: Mit schätzungsweise 2,8 Millionen verkauften Geräten seit Markteintritt scheint die Apple Watch einem Verkaufsschlager wie dem iPhone 6 (74,5 Millionen verkaufte Geräte im 1. Quartal nach Markteintritt) hoffnungslos unterlegen.
  • Knüppel für den Takt
    tennisMAGAZIN Nr. 11-12 (November/Dezember 2013) Sie traute sich das zu, stellte sich an die Grundlinie und zimmerte eine Krachervorhand ins Feld. Yann war baff, griff selbst zum Softballschläger, machte Aufschläge, Grundschläge, Volleys - alles klappte. Die Geburtsstunde des Sweetspotters. Als Biomechaniker, der Bewegungsabläufe analysiert, entwickelte er aus dem Softballschläger ein Trainingsgerät für den Tennisplatz. Dann suchte er in der Tennisschlägerindustrie einen Partner für sein Patent, erhielt aber nur Absagen.
  • Achtung Tenniseltern!
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) Denken Sie daran: Tennis soll Spaß machen. Der Leistungsdruck kommt später ganz von allein. Training nicht erzwingen Wenn Ihr kleiner Crack mal keine Lust zum Tennistraining hat, zwingen Sie ihn nicht dazu. Er wäre bestimmt sehr lustlos und das Training hätte überhaupt keinen Sinn. Außerdem schonen Sie so auch die Nerven des Trainers, der viel Mühe hat mit einem lustlos auf dem Platz "herumhängenden", müden Kind.
  • Attacke aus dem Halbfeld
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) Der Schlagarm schwingt weit aus, die rechte Schulter zeigt nun zum Netz. Tsonga wird mit dem linken Fuß vor der T-Linie landen. Beim "Absprung" war er noch mit beiden Füßen hinter der T-Linie. Er ist also weiter in der Vorwärtsbewegung, um ans Netz zu kommen. GROSSES RISIKO BRINGT MEISTENS DEN PUNKT Sobald Tsonga gelandet ist, stemmt er sich gegen die Bewegungsrichtung, die ihn weiter nach außen treiben würde, um schnell bereit zu sein für den nächsten Schlag.
  • Tipps von der Teamchefin
    tennisMAGAZIN Nr. 6 (Juni 2013) Mädels, wir wohnen hier in einem Fünf-Sterne-Luxusresort. Ich hoffe, ihr wisst das zu schätzen. Benehmt euch bitte und zieht euch zum Essen ordentlich an!" Die Mädchen nicken brav. "Ach ja, heute Abend gibt es Fußball. Wenn ihr wollt, können wir gern zusammen schauen." Um 21:45 Uhr Ortszeit sitzt das Reporterteam von tennis MAGAZIN mit Rittner und Diehl im Irish Pub der Hotelanlage. Auf der Leinwand läuft das Champions League-Viertelfinale zwischen Bayern München und Juventus Turin.
  • So mache ich mich fit
    tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) Sie führt einen Trockenschlag aus und bewegt sich mit schnellen Schritten zurück zur Ausgangsposition. Dauer: drei bis fünf Durchgänge à eine Minute. 7. Der Longline-Winner Es geht nonstop weiter. Görges trainiert jetzt eine ihrer größten Stärken - den Vorhand-Winner longline. "Das Ziel ist es, Schwächen zu Stärken zu machen und Stärken zu Waffen", sagt Nensel. Ein Credo, das er von Nicolas Kiefer übernommen hat, den er jahrelang auf der Tour begleitete.
  • Auf den Spuren von Vilas
    tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) Unbedingt! Denn so anstrengend die Einheit auch war, die anschließende Analyse mit Javier war extrem hilfreich. VILAS-ACADEMY/IBEROSTAR STECKBRIEF TENNISANGEBOT: Die Vilas-Academy bietet verschiedene Kurse an. Ein Beispiel ist das Silver-Programm: 3 Tage jeweils 2x90 Minuten Training in der Gruppe (3-4 Spieler) kosten 157 €. Der gleiche Kurs für 5 Tage kostet 239 €. TENNISANLAGE: 10 Sand- und 2 Hartplätze sowie 4 Padel-Tennis-Courts.
  • Angriff ohne Angst
    tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) Danach rückt er etwa einen Meter weiter ins Feld und spielt dort den zweiten Volley (3). Er rückt weiter vor und platziert den dritten Volley als Winner. üben sie den an griffsball! Die Attacke mit Topspin ist eine wichtige Variante im modernen Tennis. Um das richtige Timing für den Angriffsball zu finden, integrieren Sie folgende Übung ins Training: A und B schlagen lange Bälle (1), dabei steht B einen Schritt im Feld in einem markierten Bereich (siehe Grafik).
  • Alpenschmiede
    tennisMAGAZIN Nr. 4 (April 2013) Ja, genau der. "Ist schön hier, oder?", grinst der Coach, der in der Szene bekannt ist wie ein bunter Hund, obwohl er selbst eher leise daherkommt. Ein Fachmann, der durch Leistung auffällt und weniger durch markige Sprüche. Man muss schon etwas in die deutsche Tennishistorie eintauchen, um ihm gerecht zu werden. Er war Trainer von Hendrik Dreekmann und Alexander Radulescu. Den einen brachte er ins Viertelfinale von Paris, den anderen ins Viertelfinale von Wimbledon.
  • Tennis ganz einfach
    tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) Ambidexterity" heißt das Phänomen im angloamerikanischen Raum - die Fähigkeit, beide Hände mit gleichem Geschick einzusetzen. Beides beid- händig - den Gegner kann das ganz schön verwirren. Vor- und Rückhand gibt es praktisch nicht. Es gibt nur links oder rechts. Meist sind beide Seiten gleich stark. Die Beste ihres Fachs: Monica Seles. Viele glaubten, ohne das Hamburger Messerattentat auf sie hätte sie mehr Grand Slam-Titel gewonnen als Steffi Graf.
  • Mit dem Zweiten kickt man besser
    tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) Tief gebeugte Knie zum Aufbau der Körperspannung Auffällig ist die extreme Beugung der Knie, während sich Hüfte, Rücken und Schulterpartie weiter in Richtung Netz eindrehen. Sein Wurfarm ist jetzt komplett gestreckt; gleichzeitig führt der Schlagarm das Racket nach oben. Das alles dient dazu, Körperspannung aufzubauen, um sich später mit voller Kraft in den Ball zu katapultieren. Das Körpergewicht verteilt Cilic gleich mäßig auf beide Fußballen, seine Fersen haben keinen Bodenkontakt mehr.
  • Richtig entspannen
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2012) ein Tennismatch beginnt nicht erst mit dem ersten Aufschlag. Um die richtige mentale Einstellung für das anstehende Spiel zu finden, bedarf es einer bewussten und konzentrierten Vorbereitung. Und diese beginnt im besten Falle bereits am Abend vor dem Match. Auf dem Platz ist es dann entscheidend, den richtigen Rhythmus zwischen Entspannungsund Konzentrationsphasen zu finden. Vor dem Match: Setzen Sie sich frühzeitig mit Ihrem nächsten Gegner auseinander.
  • Wechselnde Auswahl
    tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2012) Zwar registrierte ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz eine "neue Popularität des deutschen Damentennis" und mit Andrea Petkovic und Sabine Lisicki schafften es 2011 auch gleich zwei deutsche Damen ins ZDF-Sportflaggschiff ("Das Aktuelle Sportstudio"), aber einen Einstieg in Tennis-Livesendungen schließt Gruschwitz aus: "Das geht nicht von null auf hundert. Wir müssen Tennis langsam und Stück für Stück im Programm platzieren." Einen Anfang machten die Mainzer bei den Australian Open.
  • Meine 10 besten Tipps
    tennisMAGAZIN Nr. 1-2 (Januar/Februar 2012) Es dürfen nur zweite Aufschläge serviert werden. Punktevariante: Zehn Aufschläge und Returns. Wer mehr Treffer erzielt, gewinnt das Duell. 9 Üben sie das Volleyspiel Im modernen Tennis verliert das Volleyspiel immer mehr an Beachtung - allerdings nicht an Bedeutung! Viele unterschätzen die Wichtigkeit eines soliden Flugballspiels. Nur wer sich auf sichere Volleys verlassen kann, traut sich auch zu, auf kurze Bälle des Gegners aggressiv anzugreifen.
  • Profitipps für alle Klassen
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2013) Je nach Fitnesszustand und Spielstärke kann der Trainer sein Anspiel im Tempo variieren", rät Riglewski. Ambitionierte Spieler können auch von noch weiter außen starten, dann wird der Weg in die Rückhandecke länger. Spielen Sie auf diese Weise mehrere Elfersätze. So simulieren sie Spielsituationen und verbessern Ihre Schnelligkeitsausdauer. 6 Ein Fall für zwei Ein Klassiker für Senioren.
  • Konter in der Hocke
    tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) Schnelle Rotation des Oberkörpers Nach dem Treffpunkt wird der Schlag technisch etwas unsauber. Zu erkennen ist das an ihrer rechten Schulter, die sie unge wöhnlich weit nach oben zieht. Gleichzeitig geht sie noch tiefer in die Knie. Beides dient dazu, in Balance zu bleiben und die Kontrolle über den Ball zu behalten - was in dieser Position schwer genug ist. Das Problem: Ihr bleibt in dieser Situation nur die Möglichkeit, den Schlag mit Hilfe einer schnellen Oberkörperrotation auszuführen.
  • So läuft das Ranking
    tennisMAGAZIN Nr. 3 (März 2013) Darüber hinaus zählen die sechs (bzw. acht für Spielerinnen jenseits der Top 20) besten Ergebnisse aller weiteren Turniere. Aus diesen 16 Turnieren ergibt sich die Gesamtpunktzahl, welche die Weltranglistenposition bestimmt. Bei welchen Turnieren werden die meisten Punkte vergeben? Die meisten Ranglistenpunkte werden bei den Grand Slams vergeben. Die Sieger erhalten je 2.000 Zähler. Was aber nicht bedeutet, dass ihnen exakt diese Punktzahl angerechnet wird.
  • Unterschätzte Schläge
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2012) Im modernen Tennis wird er fast nur noch aus der Bedrängnis eingesetzt. Für diese Situationen sollte man den unterschnittenen Vorhandschlag in seinem Repertoire haben. der klassische notschlag Der Vorhand-Slice muss nicht so häufig trainiert werden wie der unterschnittene Rückhandschlag.
  • Extrem griffig
    tennisMAGAZIN Nr. 10 (Oktober 2012) Es wurde ein Tennis-Griffband geprüft. Es erhielt keine Endnote.
  • Volle Bandbreite
    tennisMAGAZIN 4/2007 Pete Sampras machte sie zum Klassiker: Die blauen Griffbänder namens Tourna Grip. Jetzt bringt der US-Hersteller ein neu konzipiertes Overgrip mit extrem klebriger Oberfläche heraus.
  • Aufschlag mit Wumms
    tennisMAGAZIN Nr. 5 (Mai 2012) Sabines Gewicht lastet nun auf dem hinteren Bein, die Spitze vom Vorderfuß verliert kurzzeitig den Kontakt zum Boden. Das Pendeln baut Energie auf, die sich nachher im Treffpunkt entlädt. Den linken, locker gestreckten Arm hebt Sabine weit nach oben, um den Ball lange zu führen. So ist ein exakter Ballwurf gewährleistet. Sabine nutzt einen Continental-Griff, ihr Handgelenk und ihre Finger sind dabei relaxed.
  • Großer Wirbel, kleine Wirkung
    tennisMAGAZIN Nr. 1-2 (Januar/Februar 2012) Mit ihrer Rückhand kann sie dagegen aus allen Lagen Winner abfeuern. LehrbuchmäSSige Landung auf dem linken Bein Mit der Landung auf dem linken Bein und einem weit nach hinten geschwungenen Schlägerkopf endet die Bewegung eigentlich lehrbuchmäßig. Wenn Wozniacki nicht die Probleme in der Ausholphase (zu stark gestreckter Arm) und im Treffpunkt (zu festes Handgelenk) hätte, wäre der Schlag vorbildlich.
  • Griffband Extra lang
    tennisMAGAZIN 10/2006 Für Beidhänder ist das ‚Hightec-Griffband‘ von Polyfibre ideal. Es ist extra lang, so dass der komplette Griff umwickelt werden kann.
  • tennisMAGAZIN 9/2007 Tennistaschen sind groß und meist sehr schwer. Viele Spieler schnallen sie sich daher auf den Rücken. Testumfeld: Getestet wurden sieben Tennisschlägertaschen, die keine Endnoten erhielten.
  • tennisMAGAZIN 6/2006 Es gibt sie in vielen bunten Farben: rot, gelb, grün, blau. Die Trendfarbe ist allerdings weiß. Was uns sehr verwundert hat. Da die Overgrips schon nach wenigen Minuten stark verschmutzen. Überzeugt hat uns die Qualität. Keines der zumeist klebrigen Griffbänder zum Wickeln fiel bei unseren Testern durch. Testumfeld: Im Test waren zehn Griffbänder mit Bewertungen von 2 bis 5 von jeweils 5 Punkten.
  • Frische für die Füße
    tennisMAGAZIN 10/2005 Wenn der Tennisschuh nach dem Match zum Stinkstiefel wird, reicht Lüften allein meist nicht aus.