RC-Modellbau-Zubehör

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    • Modellflug international

    • Ausgabe: 9/2016
    • Erschienen: 08/2016
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    Redundancy-Bus & Airspeed Sensor

    Testbericht über 1 Schaltzentrale und 1 Geschwindigkeitssensor

    Testumfeld: Eine Schaltzentrale und ein Geschwindigkeitssensor befanden sich im Praxistest. Endnoten wurden nicht vergeben.

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    • RC-Heli-Action

    • Ausgabe: 10/2016
    • Erschienen: 09/2016
    • Seiten: 8
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    Green Box

    Testbericht über 1 Stabilisierungssystem

    Das 3Digi Flybarless-System (kurz FBL) gibt es schon länger, als so mancher heute vermuten mag. Dirk Schmidt, Urvater der Idee, ein eigenes und innovatives Flybarless-System zu entwickeln, nahm sich der Sache bereits im Jahr 2007 an und startete das Projekt auf Do-It-Yourself-Basis. Zwischenzeitlich hat sich sowohl am Markt als auch im Bezug auf die Entwicklung der

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    • DRONES

    • Ausgabe: 4/2016
    • Erschienen: 09/2016
    • Seiten: 6
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    Frischzellenkur

    Testbericht über 1 Ladegerät

    Immer frisch gefüllte Mignonzellen – nicht mehr und nicht weniger garantiert der X4 Advanced AA/AAA Multicharger von Hitec. ... Testumfeld: Ein Ladegerät wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.

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Ratgeber zu RC-Modellbau-Zubehör

Der richtige Klebstoff für Bastler

Quelle: Pattex

Wenn ein Modell nicht gerade gleich fertig erworben wird (RTR = ready to ride / ready to run), steht dem begeisterten Modellbauer eine Menge Bastelarbeit ins Haus. Die macht für viele erst den ganzen Reiz an der Beschäftigung mit (RC-) Modellen aus, kann für Anfänger aber nicht nur aufgrund der vielen, fummeligen Einzelteile zu einer frustrierenden Erfahrung werden. Denn viele Modellbauer beachten viel zu wenig, dass dem verwendeten Klebstoff entscheidende Bedeutung zukommt.

Alleskleber

Nicht wenige Hobby-Modellbauer beginnen mit einfachen Allesklebern bekannter Markenhersteller, die sich zwar für alles irgendwie, jedoch für nichts wirklich ideal eignen. Am Anfang mag dies ausreichen, später jedoch sollte zu Spezialklebern gegriffen werden. Denn bei Allesklebern muss häufig sehr viel Klebstoff verwendet werden, um eine sichere Verbindung zu erzeugen. Das wiederum macht sich in übergeschäumten Bereichen oder sichtbaren Klebenähten bemerkbar. Zudem ist Alleskleber nach dem Aushärten nur schwer zu entfernen.

Auch Spezialkleber benötigen "Hilfe"

Daher ist der Griff zu einem Spezialkleber für das jeweilige Material sinnvoll. Zum einen gibt es natürlich unterschiedliche Klebstoffe für Holz, Metall und Kunststoff. Zum anderen gibt es auch innerhalb dieser Obergruppen unterschiedliche Spezialkleber. Im Modellbau oder beim Miniaturenbau kommt zum Beispiel häufig Zinn zum Einsatz, gerade dieses Material benötigt einen ausgewiesenen Zinnkleber, da herkömmliche Metallkleber hier wenig Halt bieten. Sinnvoll ist das Anrauhen der Oberfläche per Feile – das führt zu schnelleren und festeren Verzahnungen.

Nicht jeder Kunststoffkleber klebt jeden Kunststoff

Noch schwieriger wird es beim Thema Kunststoff. Es gibt zwar universelle Kunststoffkleber, die jedoch kleben längst nicht alle Plastikverbindungen. Besonders problematisch sind in dieser Hinsicht PE (PolyEthylen), PP (PolyPropylen) und Styropor (R). Sinnvoll ist es zudem, nur zu Klebern mit spitzen, dünnen Kanülen zu greifen, da nur sie eine exakte Dosierung erlauben. Leider neigen diese wiederum schnell zum Verstopfen, da der Kleber einfach in der Kanüle aushärtet. Tipp: In einem solchen Fall den Kleber an eine heiße Glühbirne halten oder – im letzten Notfall – die Kanüle aus einiger Entfernung per Feuerzeug erhitzen (keinesfalls IN die Flamme halten!). Dann wird der Klebstoff wieder flüssig.

Lieber dünnflüssig

Generell eignen sich sehr zähflüssige Kleber nur für grobe Verbindungen, ansonsten sollte zu flüssigeren Klebstoffen gegriffen werden. Die mögen zwar schwerer aufzutragen sein (da sie gerne einmal am zu klebenden Bauteil herabfließen), dafür jedoch lassen sie sich dünner auftragen und es entsteht beim Zusammenpressen kein Überschuss, der hervorquillt. Wem der Kleber zu schnell aus der Kanüle quillt, der sollte einfach etwas davon auf eine nicht saugende Unterlage geben und das Bauteil dort eintauchen.

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