
Korg Multi/Poly Module Zubehör für Telefonanlagen, Analog Modeling Synthesizer mit 60 Stimmen Polyphonie für kreative Klanggestaltung.
- Hersteller: Korg
Preisvergleich ab 833,00 € bis 1.005,58 €
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multi/poly Module
833,00 €
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Korg multi/poly Module Analog Modeling Synthesizer
Analog Modeling Synthese mit bis zu 60 Stimmen, 4 Oszillatoren & Dual-Filter für vielseitige Sounds, Kaoss Physics & Motion Sequencing 2.0 für Modulationen, 5.500+ Modulationsziele für flexible Soundgestaltung, Studioqualität-Effekte: Multi-FX, Reverb & EQ, Intuitive Steuerung: Arpeggiator, Zufallsfunktion, Editor,
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Korg multi/poly module Digitaler Synthesizer
Digitaler Synthesizer 19" / 4 HE Rackgerät desktopfähig bis zu 60 Stimmen Analog Modeling Synthese 4 Layer je Patch 4 Oszillatoren (klassische & digitale Wellenformen / Waveshaper) Crossmodulation Hardsync Ringmodulator Rauschgenerator 2 Filter seriell oder parallel zugleich nutzbar 12 Filtertypen komplexer Kaoss-Physics Controller 4 Hüllkurven 5 LFOs Randomizer umfangreiche Modulationsmöglichkeiten Layer Rotating für komplexes Umverteilen von Layern und Oszillatoren 5 Effektblöcke u.a. mit Delay Reverb Phaser Chorus Distortion & EQ Step Sequencer mit Motion Sequence Arpeggiator polyphoner Aftertouch MIDI 2.0 klassisches schwarz-blaues Mono/Poly-Design kostenlose Editor-/Librarian-Software für Mac und PC (als Download) KORG multi/poly module - Analog Modeling im Rack-Format Der Korg multi/poly module im Überblick Der multi/poly module von Korg ist die modernisierte und erweiterte virtuell-analoge Version des beliebten Korg MonoPoly von 1981. Bei der Klangerzeugung setzt der digitale Synthesizer auf Korg's neuste Generation der Analog-Modeling-Technologie die mit unglaublich authentisch klingenden Filtern und Oszillatoren zu beindrucken weiß. Teil dieser Synthese ist auch daß virtuelle Voice-Cards natürliche Timbre-Variationen erzeugen. Dabei wurde die Struktur des originalen MonoPoly größtenteils beibehalten und um ein Meer an Wellenformen für die Oszillatoren sowie ein zweites Filter zahlreiche Effekte und umfangreiche Modulationsmöglichkeiten ergänzt. Im Gegensatz zum über 40 Jahre alten Original ist der multi/poly wirklich polyphon spielbar denn die 60 Stimmen verteilen sich auf vier Layer die jeweils die komplette Stimmen-Architektur beinhalten. Eine weitere Besonderheit des MonoPoly war es seit je her die Oszillatoren mit jeder neuen Note wechselnd anzuspielen. Das ist weiterhin möglich; der multi/poly geht einen Schritt weiter und ermöglicht sogar Layer Rotating das mit jedem Tastenanschlag einen neuen Sound spielt! In der Summe erzeugt dieser Synthesizer Klänge die man am ehesten mit einem üppig ausgestatteten polyphonen Modularsystem erzeugen könnte. Es ist so ziemlich alles modulierbar und die Stimmenanordnung- und verteilung gehört zum komplexesten was bislang im Bereich Hardware zu finden ist. Die module Version lässt sich nach Belieben in einem 19" Rack montieren oder als kompaktes Tischgerät nutzen. Ab Werk ist der Synthesizer mit MIDI 2.0 ausgestattet und verarbeitet polyphonen Aftertouch. Natürlich sind die Sounds innerhalb der multi/poly-Familie vollständig untereinander kompatibel. Oszillator-Quartett Die Oszillator-Sektion entspricht vom Aufbau her dem MonoPoly jedoch wird hier weitaus mehr geboten als die vier ursprünglichen Wellenformen je Oszillator. Zunächst wählt man für jeden einzelnen Oszillator aus ob dieser mit Classic Digital Waveshaper bestückt wird. Classic erzeugt die altbekannten Standard-Wellenformen nebst Besonderheiten wie Pulsbreite Dreiecksneigung oder Mix einer kombinierten Wellenformen. Digital verfügt über 200 Wellenform-Bänke mit 64 Wellenformen je Bank also Wavetables. Waveshaper ist eine ziemlich komplexe Angelegenheit die u.a. Ergebnisse von Buchla-Oszillatoren erzeugt und insgesamt 90 verschiedene Algorithmen bereit hält. Man halte sich einmal vor Augen das diese imposante Auswahl für einen Oszillator zur Verfügung steht. Nun hat ein Layer aber vier Oszillatoren und ein Performance-Preset vier dieser Layer. In einem Performance-Preset lassen sich also 16 verschiedene Oszillatoren anspielen! Da es um eine modernisierte Version des MonoPoly handelt dürfen Synthese-Features wie Rauschgenerator Ringmodulator Hardsync und Cross-Modulation natürlich nicht fehlen. Grundsätzlich sind auch einfache Klänge die aus einem einzigen Oszillator Filter und Hüllkurven bestehen möglich. Dazu schaltet Layer 2-3 sowie die Oszillatoren 2-3 des ersten Layers einfach aus. Filter Im multi/poly module gibt es reichlich davon: zwölf Filtermodelle wurden implementiert um jeden Geschmack treffen zu können. Mit dabei sind die Korg-Klassiker MS-20 Lowpass und MS-20 Highpass welche klanglich deutlich bissiger ausfallen der druckvolle runde MonoPoly Filter gelungene Nachbildungen der Filter-Klassiker Minimoog Prophet-5 & SEM Transistor Bandpass & Hochpass sowie einige resonante Eigenentwicklungen von Korg nebst einem besonderen Multimode-Filter. Das eigentliche Highlight in der Filtersektion ist jedoch dass je Layer zwei Filter zugleich mit seriellem oder parallelem Routing eingesetzt werden können. Auf diese Weise lässt sich das serielle Dual-Filter des Korg MS-20 nachbilden oder z.B. die tiefen Frequenzen mit zwei komplett unterschiedlichen Lowpass-Filtern bearbeiten. Effekte Die Effektsektion des multi/poly module hat einiges zu bieten. Je Layer(!) gibt es die drei Effektblöcke Pre-FX > Mod FX > Delay und zwar genau in dieser Reihenfolge. Pre-FX liefert verschiedene Verzerrer spezialisierte EQs Kompression und Decimator. Mod FX beinhaltet eine gute Auswahl typische Modulationseffekte wie Chorus Flanger Phaser Ensemble Wah und Rotary Speaker. Delay enttäuscht ebenso nicht und glänzt mit Ping Pong Reverse Multiband und Tape Echo Varianten. Übergeordnet also für jedes Performance-Preset ist ein Master-Reverb Effekt und EQ und mit jeweils zwei Varianten vorhanden. Kaoss Physics Das mittig links verbaute Pad ist weitaus mehr als nur X/Y Pad-Controller den man verschiedenen Zielen zuweisen kann. Das Bedienfeld steuert eine modellierte Kugel die man in einem definierbaren Umfeld anstupst. Vereinfacht dargestellt verhält es sich wie murmeln im Sandkasten: Mulde Anhöhe Beschaffenheit der Oberfläche; all dies trägt zur Bewegung der Kugel bei. Diese Bewegungen Sprünge und je nach Position auch ruhenden Zustände können Synthese-Parametern zur Modulation zugewiesen werden. Modulation & Sequenzer Neben den gängigen Modulationsquellen wie Velocity polyphonem Aftertouch oder dem Modulationsrad bringen fünf LFOs und vier Hüllkurven Leben in die für sich genommen schon komplexen Klänge. Was nicht direkt zugewiesen ist oder mehr als ein Ziel modulieren soll kann über die Modulationsverknüpfungen mit weiteren Einträgen animiert werden. Der polyphone Step Sequencer erlaubt das Einbinden der meisten Parameter einschließlich Timing und Gate Time was bei geschickter Kombination für polyrhythmische Sequenzen sorgt. Aufgenommene Reglerbewegungen (Motion Sequence) müssen nicht das gesamte Pattern durchlaufen sie können je Spur als Loop individuell verkürzt abgespielt werden. Als weitere Spielhilfe agiert ein flexibel einstellbarer Arpeggiator. Das Modul Die module Version bietet alle Features der Tasten-Modelle jedoch benötigt diese als desktopfähiges 19" Rackgerät erfreulich wenig Platz. Im Rack montiert sind 4 HE freizuhalten; extra Platz für die Kabel wird nicht benötigt da die Anschlüsse versenkt im Gehäuse untergebracht sind. Auf dem Tisch ergeben sich zwei Aufstellwinkel die mit Verwendung der umgekehrt montierten Rackohren variieren. multi/poly Demo Sounds Korg Multi/Poly Testbericht Testbericht keyboards.de Lesen Sie die unabhängige Meinung eines renommierten Redakteurs zu diesem Produkt auf keyboards.de. Seit über 30 Jahren ist KEYBOARDS das führende Fachmagazin für Tasteninstrumente und Equipment. Herstellerkennzeichnung: Korg Inc. Korg 4015-2 Yanokuchi Inagi-City 206-0812 Tokyo Japan info@korg.co.jp EU-Wirtschaftsakteur: MUSIK MEYER GmbH Industriestraße 20 35041 Marburg Deutschland info@musik-meyer.de
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Bei der Klangerzeugung setzt der digitale Synthesizer auf Korg's neuste Generation der Analog-Modeling-Technologie die mit unglaublich authentisch klingenden Filtern und Oszillatoren zu beindrucken weiß. Teil dieser Synthese ist auch daß virtuelle Voice-Cards natürliche Timbre-Variationen erzeugen. Dabei wurde die Struktur des originalen MonoPoly größtenteils beibehalten und um ein Meer an Wellenformen für die Oszillatoren sowie ein zweites Filter zahlreiche Effekte und umfangreiche Modulationsmöglichkeiten ergänzt. Im Gegensatz zum über 40 Jahre alten Original ist der multi/poly wirklich polyphon spielbar denn die 60 Stimmen verteilen sich auf vier Layer die jeweils die komplette Stimmen-Architektur beinhalten. Eine weitere Besonderheit des MonoPoly war es seit je her die Oszillatoren mit jeder neuen Note wechselnd anzuspielen. Das ist weiterhin möglich; der multi/poly geht einen Schritt weiter und ermöglicht sogar Layer Rotating das mit jedem Tastenanschlag einen neuen Sound spielt! In der Summe erzeugt dieser Synthesizer Klänge die man am ehesten mit einem üppig ausgestatteten polyphonen Modularsystem erzeugen könnte. Es ist so ziemlich alles modulierbar und die Stimmenanordnung- und verteilung gehört zum komplexesten was bislang im Bereich Hardware zu finden ist. Die module Version lässt sich nach Belieben in einem 19" Rack montieren oder als kompaktes Tischgerät nutzen. Ab Werk ist der Synthesizer mit MIDI 2.0 ausgestattet und verarbeitet polyphonen Aftertouch. Natürlich sind die Sounds innerhalb der multi/poly-Familie vollständig untereinander kompatibel. Oszillator-Quartett Die Oszillator-Sektion entspricht vom Aufbau her dem MonoPoly jedoch wird hier weitaus mehr geboten als die vier ursprünglichen Wellenformen je Oszillator. Zunächst wählt man für jeden einzelnen Oszillator aus ob dieser mit Classic Digital Waveshaper bestückt wird. 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1.005,58 €
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Korg Multi/Poly Modul Analog Modeling Synthesizer
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