Kamera-Filter

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Produktwissen und weitere Tests zu Kamerafilter

Das Hitech Lucroit Filtersystem Digitale Fotografie Themen - 26/2015 (Januar-März) - Ein einzigartiges, vielseitiges Filtersystem - aber ist es seinen Preis wert? Wir wollen es herausfinden ... Im Praxischeck befand sich ein Neutraldichtefilter-System, das 3,5 von 5 möglichen Sternen erhielt. Als Testkriterien dienten Verarbeitungsqualität, Ausstattung, Funktionalität und Preis-Leistungsverhältnis.

Mit oder ohne Filter? camera 4/2013 (Juni/Juli) - In der analogen Fotografie gehört ein umfangreicher Satz Filter zu jeder guten Ausrüstung. Bei den Digitalen gibt es nur noch wenige Filter, die unersetzlich und sinnvoll sind. In camera erfahren Sie, was nach wie vor wichtig ist.

Haltsuchend FOTOHITS 12/2015 - Eher unbekannt ist, dass es Glasfilter auch in einer rahmenlosen, rechteckigen Variante gibt. Diese sind im Allgemeinen sogar hochwertiger, denn sie können einfacher bearbeitet und veredelt werden. Für eine Filtervariante ohne Rahmen, muss eine Haltelösung her. Dies bietet etwa der "VFH100 Professional Filter Holder" von Vü. An dessen Vorderseite befinden sich Klemmbacken, mit denen die rechteckigen Filtergläser eingespannt werden können.

Nützliches Glas DigitalPHOTO 10/2015 - Je nach Filter kann es zu Farbverschiebungen kommen. Das ist aber nicht weiter schlimm, solange Sie im bearbeitungsfreundlichen Roh-Format (RAW) fotografieren. Landschaftsfotografen ist das Phänomen bereits bekannt: Ist der Helligkeitsunterschied in einem Foto zu groß, gibt es Bildbereiche, die von der Kamera nicht mehr mit Details dargestellt werden können.

Videozubehör für Canons Klassiker videofilmen 4/2015 - Das Problem: Für eine geringe Tiefenschärfe benötigen wir eine möglichst weit geöffnete Blende. Bei Außenaufnahmen muss die Blende aber relativ geschlossen sein, weil die Aufnahme sonst überbelichtet. Als Filmer kann man nicht mit der Belichtungszeit gegensteuern, weil die fixiert wird. Abhilfe bringt der LCW ND Fader. Das ist ein stufenlos einstellbarer Graufilter. Sie bestimmen die Intensität der Abdunkelung durch Drehen an dem Fader.

Graufilter im Test CanonFoto 2/2014 (März-Mai) - Bei hohen Dichtegraden fallen recht deutliche Farbverschiebungen auf und sogar bei mittleren Werten kann die Lichtreduktion über den Bildausschnitt verteilt uneinheitlich ausfallen, insbesondere bei Weitwinkel-Objektiven. TIFFEN VARIABLER ND-FILTER 77MM Eine gute Entsprechung zum Formatt Hitech bietet dieser Tiffen-Filter doch ähnlich hochwertige Ausstattungsdetails. Das Frontelement ist deutlich größer, um Vignettierungen zu vermeiden, und der Einstellring läuft samtweich.

Faszination Schwarzweiß DigitalPHOTO 10/2013 - Blauer Himmel und grünliches Wasser erscheinen fast schwarz im Foto. Die wärmeren Farben werden hingegen aufgehellt. Mit dem Filter können Sie folglich die Kon traste Ihrer Aufnahmen (etwa an einem bewölkten Tag) enorm erhöhen. Ein gelber Korrekturfilter hat eine eher schwache Auswirkung auf den Bildkontrast - gelbe Motive erscheinen mit ihm fast weiß. Der orangene Filter ist nicht so mild wie der gelbe, aber auch nicht so stark wie der rote. Er erhöht leicht die Kontraste im Bild.

Kreative Licht- & Blitzprojekte DigitalPHOTO 11/2013 - Die Abk Abkürzungen CTO oder CTB stehen für C Color Temperature Orange oder Blue, und so handelt es sich entsprechend im Beispiel um Orange- oder Blaufilter. Darüber hinaus gibt es die Filter in verschiedenen Stärken (1/8, 1/2 ... 1/1 = Full oder Full cut). Mit diesem Wissen bewaffnet können Sie n nun bereits eine preiswerte LEE-Fil- tersammlung (z. B. LEE Farbfilter Musterheft Designer Edition, 4,56 Euro) ordern und damit in die bunte Welt der Colored Gels einsteigen.

Hauptsache Licht fotoMAGAZIN Nr. 9 (September 2013) - 1988 Nikons Blitzgerät SB-24 kann vollständig über die im gleichen Jahr eingeführte Spiegelreflexkamera F801 gesteuert werden. Das SB-24 hat einen Zoomreflektor, der sich automatisch der Objektivbrennweite anpasst. 1995 Canon führt das E-TTL-System (Evaluative TTL) ein. Das ältere A-TTL-System von 1986 hatte sich noch vorwiegend auf eine Messung des vom Film reflektierten Lichts verlassen, während E-TTL eine reine Vorblitzmessung ist.

Filter für Fotografen DigitalPHOTO 7/2013 - Mehrfachvergütung Die Qualität einer Vergütung wird durch die Entspiegelungsstärke und die Härte sowie Beschaffenheit der obersten Vergütungsschicht bestimmt. Mehrfachvergütete Filter haben einen Reflexionsgrad um 0,2-0,5 Prozent, einfach vergütete um zwei bis drei. Nanobeschichtung Zusätzlich zur Mehrfachvergütung haben einige Filter eine Nano- Beschichtung, die durch den Lotus-Blüten-Effekt noch wasserund schmutzabweisender ist.

Filter für Ihre DSLR DigitalPHOTO 5/2013 - Aber der eigentliche Effekt des Polfilters (Reflexminderung) ist digital nicht realisierbar. Grauverlaufsfilter lassen sich ebenfalls mithilfe von Photoshop & Co. reproduzieren. Das Ergebnis ist aber weniger gut, als mit einem klassichen Filter aus Glas. Neutraldichte-Filter Ein Neutraldichtefilter verlängert je nach Faktor die Belichtungszeit Ihrer DLSR um ein Vielfaches. So bringen Sie Dynamik ins Landschaftsbild.

Scharfe Makro-Fotos FOTOTEST Nr. 1 (Januar/Februar 2013) - Alle Kamerafunktionen bleiben in vollem Umfang erhalten. Zwischenringe Sie verlängern den Auszug des jeweiligen Objektivs, so dass man einen größeren Abbildungsmaßstab erreichen kann. Die Zwischenringe werden zwischen Kamera und Objektiv eingesetzt. Sie verlängern den Auszug in der Größenordnung der Ringhöhe. Grundsätzlich gilt: je kürzer die Brennweite, desto größer der Vergrößerungsmaßstab und umgekehrt.

EOS ausgereizt videofilmen 1/2013 - Eine überzeugendere Lösung existiert für das Problem der bei Textilund Gitterstrukturen auftretenden Aliasing-Artefakte, welche besonders bei Bewegung störend auffallen. Die US-amerikanische Firma Mosaic Engineering bietet derzeit für EOS 7D und 5D Mark II einen optischen Filter an, der verspricht, diese Störungen zu eliminieren. Entsprechende Filter für 550/600/650D und 60D sind in Entwicklung und sollen ab Herbst 2012 erhältlich sein.

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Objektivfilter

Korrektur- und Konversionsfilter wie der Polarisationsfilter helfen dabei, fotografische Aufnahmen an bestimmte Lichtverhältnisse anzupassen oder zu verbessern. Effektfilter hingegen werden zur Ausgestaltung der Aufnahmen mit zusätzlichen künstlichen Effekten herangezogen. In der digitalen Fotografie dagegen können die meisten Filterfunktionen nachträglich in Bildbearbeitungsprogrammen simuliert werden. Kamera-Filter sind Instrumente zur kreativen Bildgestaltung in der Fotografie, die zum Beispiel aus Glas- oder Kunststoffscheiben bestehen und vor das Kameraobjektiv angebracht werden. Technisch gesehen handelt es sich hierbei entweder um Korrektur- oder Konversionsfilter, das heißt transparente oder lichtdurchlässige optische Elemente, die das in die Kamera einfallende Licht in Kontrast, Schärfe oder Intensität beeinflussen und verändern. Zu ihnen gehören der Polarisations-Filter zur Verbesserung des Farbkontrastes und zur Eliminierung unerwünschter Reflektionen auf Glas oder polierten Oberflächen, UV-Filter, die die UV-Anteile des Lichts verringern, und Grau- oder auch ND-Filter, mit denen die Helligkeit des Lichts unabhängig vom Farbspektrum reduziert werden. Zur Untergruppe der Farbkonversionsfilter, die Farbstichen bei höheren Farbtemperaturen entgegenwirken, gehört der Skylight-Filter, der eine geringfügig wärmere, rötlichere Farbwiedergabe bewirkt. Durch Farbfilter generell werden entweder bestimmte Farben blockiert oder seltener herausfiltert. Werden diese bei S/W-Aufnahmen angewandt, bewirken sie eine Veränderung der Tonwerte. Eine zweite Gruppe bilden Filter zur Erzeugung künstlicher oder verfremdender Effekte, die daher häufig bei Fotopuristen verpönt sind. Die bekanntesten Effektfilter sind der Sternfilter oder Gitterfilter, der Lichtquellen in Sterne umwandelt, und der Regenbogenfilter, durch den Lichtquellen des Motivs zur Erzeugung eines künstlichen Regenbogens aufgespalten werden; mit Farbverlaufsfilter lassen sich dramatische Lichtstimmungen erzeugen; Weichzeichner mildern die Kontraste und Konturen. Optische Effektfilter dagegen täuschen Effekte wie z.B. die mehrfache Duplikation eines Objekts (Mehrfachprisma-Filter), Spiegelungen (Fata-Morgana-Filter) oder Geschwindigkeit (Pseudo-Bewegungsfilter bzw. Speed-Filter) vor. In der digitalen Fotografie wird häufig auf viele Filter verzichtet, weil die meisten Effekte über Bildbearbeitungsprogramme nachträglich simuliert und angewendet werden können.