Auch Drachentester haben ihre Vorlieben, und ich gestehe es gleich vorneweg: Tim Bensons Drachen haben es mir seit dem legendären Box of Tricks, dem Outer Space und dem Gemini angetan. Ich mag die Art, wie die Kites gebaut sind, ebenso sehr wie den britischen Stil der 90er-Jahre, aus denen all diese Klassiker stammen. Den Deep Space, der 2005 erschien, empfand ich als gewöhnungsbedürftig, doch besitze ich ihn bis heute und fliege ihn - je nach Laune - mit größtem Genuss oder nur für wenige Minuten. Und nun also der Neue, der doch schon seit einiger Zeit gewaltig von sich reden macht: der SuperFly!
Was wurde getestet?
Im Vergleich befanden sich zwei Lenkdrachen. Sie erhielten keine abschließenden Noten.
Es wurden Verarbeitung, Ausstattung sowie Preis/Leistung bewertet.
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„... Kompromisslos wurde genau der Stab eingebaut, der an der jeweiligen Stelle die maximale Performance verheißt. ... Der Standard macht ab etwa 8 Stundenkilometern so langsam Spaß und kann bis deutlich jenseits der 30 Stundenkilometer geflogen werden ... Die Rede ist vom präzisen und kontrollierten Fliegen von geraden Linien, klaren Winkeln und definierten Kurven. ...“
„... Der UL fliegt mit ein wenig Eigenbewegung des Piloten und an leichten Leinen ab etwa 5 Stundenkilometern Windgeschwindigkeit. ... Einzig bei der Jacob's Ladder will der UL sehr sauber geführt werden, um aus dem Turtle in den Fade zurück zu klappen. ...“
Wenn man mit offenen Augen über die Drachenfeste spaziert, wird schnell klar, welches Drachen-Modell eines der beliebtesten überhaupt ist: Der Delta-Drachen oder kurz Delta fliegt dort als Einleiner in allen Varianten, Größen und Farben, bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen gern gesehen. Testumfeld: Es wurden zwei Delta-Drachen geprüft, jedoch keine Endnoten