Sojasaucen

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  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014

    So ja!

    Testbericht über 26 vegane und vegetarische Lebensmittel

    Der Verzicht auf Fleisch liegt im Trend. Und mittlerweile gibt es auch für Vegetarier und Veganer immer mehr Gerichte in den Supermarktregalen. ... Testumfeld: Es wurden 26 vegane und vegetarische Lebensmittel geprüft, darunter waren 25 Bio-Produkte. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Grundlage der Beurteilung waren die Testergebnisse der

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  • Ausgabe: 1/2006
    Erschienen: 12/2005
    Seiten: 6

    Der fünfte Geschmack

    Testbericht über 17 Sojasaucen

    Umami nennen die Japaner den fünften Geschmack. Neben süß und salzig, bitter und sauer steht umami für vollmundig oder vorzüglich. Gemeint ist der würzig bis bouillonartige Geschmack des Eiweißbausteins Glutamat. Auch Sojasoße schmeckt umami: Ob traditionell gebraut und monatelang gereift oder durch chemische Säurehydrolyse schnell produziert. Testumfeld:

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Weitere Tests und Ratgeber zu Sojasaucen

  • test (Stiftung Warentest) 5/2014 Ein glattes Sehr gut in der Sensorik sahnt die Soße von Knorr ab. Sie riecht und schmeckt aromatisch, nach Tomate, Zwiebel und Paprika. Stärkste Konkurrentin: die Soße von Kühne, die mit Schärfe Akzente setzt. Verwirrend. Ingwernote, kräftig süß, anhaltend scharf: Aldi Süd/Kim erinnert an Asia-Soße. Die zwei verschiedenen Mindesthaltbarkeitsdaten der Flasche verschlechtern die Deklarationsnote. Schmeckt zu: Anbieter empfehlen die Soßen zu Fleisch und Wurst, auch warm, etwa in Gulasch.
  • test (Stiftung Warentest) 9/2012 Sehr viel Salz. Knorr, Lidl und Maggi helfen mit Hefeextrakt nach. Daneben enthalten alle fünf Tütenpulver sehr viel Salz: pro 100 Gramm zubereitete Soße bis zu 2,7 Gramm. Das ist bereits knapp die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge von 6 Gramm Kochsalz. Die besten Bolognese-Soßen werden ungekühlt im Glas angeboten.
  • healthy living 8/2009 Schärfe: Diese wurde von den Testerinnen auf einer Skala von 1 (mild) bis 5 (sehr scharf ) bewertet. Danach wurde der Durchschnitt errechnet. Punkte gab es hierbei nicht. Zutaten: Je einen Pluspunkt gab es, wenn in der Soße auf Geschmacksverstärker, Aromen, Konservierungsmittel, Süßstoffe und auf bedenkliche (laut Verbraucherzentrale) Verdickungsmittel verzichtet wurde. Auch für Bio-Produkte gab es einen Pluspunkt. Gewichtung: Bei der Auswertung wurde die Zutatenwertung doppelt gewichtet.
  • test (Stiftung Warentest) 1/2006 Das Labor weist nach, was wirklich in der würzigen Soße steckt. Da kommt es vor allem auf die 0 IN FÄSSERN NATÜRLICH GEBRAUT ODER CHEMISCH HYDROLYSIERT Stunden, Monate – oder ein paar Jahre Die verschiedenen Herstellungsverfahren von Sojasoße. Traditionelle Art: Sie ist aufwendig. Am Anfang steht ein Brei aus gedünsteten Sojabohnen, meist mit geröstetem Weizenschrot. Das mildert den Geschmack und macht die Soße dünnflüssiger.

Sojasaucen

Während die dunkle chinesische Sojasauce ein recht kräftiges, salziges Aroma hat, gilt die japanische Sojasauce als vollmundiger mit einem breiter gefächerten Geschmackserlebnis. Die dunkle indonesische Sojasauce wiederum ist etwas süßlicher im Geschmack. Wichtig ist der Hinweis „natürlich gebraut“, helle chinesische Sojasauce wird beispielsweise künstlich gereift. Sojasaucen haben sich auch in Europa zu einem der beliebtesten Würzmittel entwickelt. Nicht nur asiatische Reis- und Nudelgerichte lassen sich damit verfeinern. Je nach Geschmacksausprägung passen Sojasaucen auch hervorragend zu mitteleuropäischen und insbesondere mediterranen Gerichten. Besonders beliebt ist hierbei die dunkle japanische Sojasauce, denn sie gilt als sehr vollmundig im Geschmack und bietet ein breit gefächertes Geschmackserlebnis ohne die Gefahr einer allzu schnellen Überwürzung. Das wiederum kann einem schnell mit der dunklen chinesischen Sojasauce geschehen, die sehr kräftig ist und ein stark salziges Aroma besitzt. Manch einer schätzt allerdings auch genau diese Eigenschaft. Allerdings wird bei chinesischer Sojasauce auch Zuckercouleur eingesetzt, weitere Zusatzstoffe finden je nach Hersteller ebenfalls ihren Weg ins Endprodukt. Dies gilt auch für die dunkle indonesische Sojasauce, welche zwar ebenfalls kräftig, aber statt salzig viel mehr süßlich schmeckt. Sie eignet sich daher besonders für südostasiatische Gerichte mit Früchten und ähnlich süßen Zutaten. Das Versetzen mit diversen Zusatzstoffen dient übrigens ganz banal der Simulation eines entsprechenden Reifungsprozesses, der dadurch statt in Monaten oder Jahren in wenigen Tagen stattfindet. Dies gilt ganz besonders für die helle chinesische Sojasauce die den meisten Gourmets daher auch als minderwertig gilt, denn bei ihr wird massiv mit Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen gearbeitet. Wer den kräftig salzigen Geschmack der chinesischen Sauce bevorzugt, sollte daher auch hier zumindest zum dunklen Produkt greifen. Bis auf ganz wenige Ausnahmen reift nur die japanische Sojasauce entsprechend lang, hier beschränken sich auch fast alle Hersteller auf die vier Grundzutaten Soja, Weizen, Wasser und Salz. Wer absolut sicher gehen will, achtet dabei auf den Hinweis „natürlich gebraut“.