Lady-SnowboardsÄhnlich wie bei den Skiern bieten die meisten Wintersportunternehmen auch im Snowboardbereich eine große Auswahl für Damen an. Die weiblichen Snowboard-Fans können oft auf ein mindestens genauso großes Repertoire an verschiedensten Snowboard-Typen zurückgreifen, wie die männlichen Snowboarder. Neben Form (Shape) und Größe haben die Boards oft auch ein anderes Design als die Herren-Versionen. Um zu wissen, welcher Board-Typ in Frage kommt und was die Besonderheiten an einem Lady-Snowboard sind, sollte man über die unterschiedlichen Snowboard-Arten für Frauen Bescheid wissen.

Merkmale Damen-Snowboards

Die Unterschiede

Es gibt zwar einige Unterschiede zwischen Snowboards für Männer und Frauen, aber grundsätzlich kann eine Dame auch zu einem Herren-Snowboard greifen, denn oft handelt es sich nur um geringe Abweichungen bei Form, Größe, Flex und Gewicht. So ist es durchaus denkbar, dass eine Frau auf einem Herrenboard oder ein Mann auf einem Damenboard optimal fahren kann – sofern man sich mit dem Design anfreunden kann. Da weibliche Füße meist kleiner als Männerfüße sind, haben Lady-Snowboards oft eine schmalere Taille. Das heißt, sie sind vor allem in der Mitte des Brettes schmaler, sodass die Frauen einen optimalen Stand auf dem Brett haben. So sind mühelose und dynamische Kurvenmanöver möglich. Damen mit etwas größeren Füßen können ruhig ein breiteres Herrenmodell in Betracht ziehen. Zudem haben Lady-Snowboards ein geringeres Gewicht sowie einen niedrigeren Flex, sie sind also weicher abgestimmt. So eignen sie sich besonders für leichte Fahrerinnen und bieten ihnen ein kraftsparendes Wintersporterlebnis. Außerdem sind solche Boards vergleichsweise fehlerverzeihend. Auch hier gilt: Schwerere Fahrerinnen sollten sich durchaus auch bei den Männer-Boards umsehen, denn ein zu weich abgestimmtes Board kann zu einem unangenehmen Fahrgefühl führen, da mehr Kraft benötigt wird, um das Board zu bewegen.

Damen-Snowboards Arten

Die Typen

Natürlich sind auch die Lady-Snowboards in verschiedene Kategorien unterteilt. Weibliche Snowboard-Enthusiastinnen, die hauptsächlich in Fun-Parks unterwegs sind und großen Wert auf ein Brett legen, das hohe Sprünge und anspruchsvolle Grinds übersteht, schauen sie bei den Freestyle-Boards um. Sie erlauben durchaus auch einen Ausflug auf die Piste oder in das Backcountry. Wer sich allerdings zum größten Teil in weichem Tiefschnee aufhält, sollte zu einem Freerideboard greifen. Es bietet durch die Rocker-Bauweise (nach oben gebogene Enden) Auftrieb in unberührtem Schnee. Wer sich für eine bestimmte Disziplin entscheiden kann oder möchte, sollte sich ein Allroundsnowboard aussuchen. Sie bieten sich durch ihre vielseitigen Eigenschaften auch für Anfängerinnen an.

von Kai Frömel

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