Die besten Kiteboards

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  • Anton Kiteboards M-Train 149

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    Kiteboard im Test: M-Train 149 von Anton Kiteboards, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Flysurfer Flyspit2 134 x 41

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  • North Kiteboarding Spike Textreme 153 (2015)

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    Kiteboard im Test: Spike Textreme 153 (2015) von North Kiteboarding, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Flysurfer Flysplit M

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  • Flysurfer Flysplit L

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  • North Kiteboarding Jaime 136 (2015)

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  • Flysurfer Radical5 144x46

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  • Naish Motion 142 (2015)

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  • Woodboard Beam 135

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  • Flysurfer Radical5 134x40

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    Kiteboard im Test: Radical5 134x40 von Flysurfer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cabrinha Spectrum (2012)

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  • North Kiteboarding Whip 5'4" (2015)

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  • RRD C.O.T.A.N. 5'4" (2015)

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  • Anton Kiteboards Free.K LTD 136x42 (2015)

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  • F-one Trax HRD 136 (2015)

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  • Cabrinha Ace 137x41 (2015)

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  • North Kiteboarding Team Series 138 (2015)

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  • Core Kiteboarding Choice 137x41,5 (2015)

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  • Carved Imperator LW 145 x 44 (2014)

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  • Anton Kiteboards M-Train 150

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Ratgeber: Kiteboards

Die Typen

Kitesurfen zählt zu den beliebtesten Funsportarten überhaupt. Wirklich Spaß macht das Ganze allerdings nur, wenn man das richtige Brett wählt. Generell gibt es am Markt dabei drei Typen: Twin Tips, Directional Boards und Mutant Boards.

Twin Tips

Charakteristisch für Twin Tips sind scharfe Kanten sowie die flache und symmetrische Form (Ausrichtung der Fußschlaufen). Positive Konsequenz: Sie lassen sich ohne Fußwechsel in beide Richtungen fahren. Geschätzt wird diese Eigenschaft von Fortgeschrittenen und Anfängern gleichermaßen, allerdings sollten Letztere zu einem längeren Exemplar mit nach außen gewölbter Fläche greifen (circa 180 cm). Zwar fehlt es diesen zwangsläufig an Wendigkeit - dafür ist es im Gegenzug einfacher, die Balance zu halten. Und genau davon profitiert man natürlich vor allem als Einsteiger.

Directional Boards

Grundsätzlich anders aufgebaut sind dagegen die sogenannten Directional Boards. Sie verfügen – ähnlich wie die traditionelle Surfboards – über einen spitz zulaufenden Bug, außerdem fehlen im Vorderbereich die Finnen. Man kann also nur in eine Richtung fahren. Ansonsten sind Directional Boards verglichen mit Twin Tips im Normalfall etwas länger (bis 220 cm) und dicker, was für einen höheren Auftrieb sorgt. Vorteilhaft ist diese Eigenschaft insbesondere dann, wenn man bei hohem Wellengang ins Wasser geht. Das wiederum sollten sich im Grunde lediglich Fortgeschrittene zutrauen.

Mutant Boards

Bleiben zu guter Letzt die Mutant Boards. Hier ist der Name Programm, denn konkret handelt es sich um eine Kombination aus Twin Tips und Directionals. Mit Letzteren haben Mutant Boards dabei sowohl die Länge als auch das Gewicht und die Form gemein, das heißt: Das Heck ist breit, der Bug spitz. Gleichzeitig sind – wie bei Twin Tips – vorne allerdings zwei zusätzliche Finnen verbaut. Man kann also ebenfalls ohne Fußwechsel in beide Richtungen steuern. Kurzum: Mutants verbinden die Vorteile der zwei Grundkonzepte und stehen deshalb vor allem bei erfahrenen Surfern hoch im Kurs.

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