Kiteboards

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • KITE & friends

    • Ausgabe: 4/2016
    • Erschienen: 06/2016
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Der Knick ohne Knack

    Testbericht über 2 Kiteboards

    Wer kennt sie nicht, die ewige Frage: Wie bekomme ich bei Flugreisen mein sperriges Material am günstigsten an den Kitespot? Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die darauf eine Antwort wissen. Der Urlaub stand wieder vor der Tür und so machte ich die Probe aufs Exempel und testete das FlySplit M, welches ich vom Fachhändler Kitejunkie erhielt, auf seine

    zum Test

    • KITE & friends

    • Ausgabe: 1/2018
    • Erschienen: 12/2017
    • Seiten: 4
    • Mehr Details

    Mit dem Klappbrett nach Maui!

    Testbericht über 1 Kiteboard

    zum Test

    • KITE Magazin

    • Ausgabe: 4/2015
    • Erschienen: 07/2015
    • Mehr Details

    Leichtwindboards für alle Winde

    Testbericht über 5 Leichtwindboards

    „Langer Prügel: kurzer Spaß galt früher für die Frührider. Sie sollten den Frust bei leichten Winden bekämpfen. Inzwischen sind die Konzepte der Boards über 140 Zentimetern so ausgereift, dass die Brisengleiter auch bei Sturm funktionieren. In diesem Vergleich gab es noch eine Überraschung auf der anderen Seite der Skala. Testumfeld: Im Vergleich waren 5 Kiteboards,

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Ratgeber zu Kite-Boards

Die Typen

Kitesurfen zählt zu den beliebtesten Funsportarten überhaupt. Wirklich Spaß macht das Ganze allerdings nur, wenn man das richtige Brett wählt. Generell gibt es am Markt dabei drei Typen: Twin Tips, Directional Boards und Mutant Boards.

Twin Tips

Charakteristisch für Twin Tips sind scharfe Kanten sowie die flache und symmetrische Form (Ausrichtung der Fußschlaufen). Positive Konsequenz: Sie lassen sich ohne Fußwechsel in beide Richtungen fahren. Geschätzt wird diese Eigenschaft von Fortgeschrittenen und Anfängern gleichermaßen, allerdings sollten Letztere zu einem längeren Exemplar mit nach außen gewölbter Fläche greifen (circa 180 cm). Zwar fehlt es diesen zwangsläufig an Wendigkeit - dafür ist es im Gegenzug einfacher, die Balance zu halten. Und genau davon profitiert man natürlich vor allem als Einsteiger.

Directional Boards

Grundsätzlich anders aufgebaut sind dagegen die sogenannten Directional Boards. Sie verfügen – ähnlich wie die traditionelle Surfboards – über einen spitz zulaufenden Bug, außerdem fehlen im Vorderbereich die Finnen. Man kann also nur in eine Richtung fahren. Ansonsten sind Directional Boards verglichen mit Twin Tips im Normalfall etwas länger (bis 220 cm) und dicker, was für einen höheren Auftrieb sorgt. Vorteilhaft ist diese Eigenschaft insbesondere dann, wenn man bei hohem Wellengang ins Wasser geht. Das wiederum sollten sich im Grunde lediglich Fortgeschrittene zutrauen.

Mutant Boards

Bleiben zu guter Letzt die Mutant Boards. Hier ist der Name Programm, denn konkret handelt es sich um eine Kombination aus Twin Tips und Directionals. Mit Letzteren haben Mutant Boards dabei sowohl die Länge als auch das Gewicht und die Form gemein, das heißt: Das Heck ist breit, der Bug spitz. Gleichzeitig sind – wie bei Twin Tips – vorne allerdings zwei zusätzliche Finnen verbaut. Man kann also ebenfalls ohne Fußwechsel in beide Richtungen steuern. Kurzum: Mutants verbinden die Vorteile der zwei Grundkonzepte und stehen deshalb vor allem bei erfahrenen Surfern hoch im Kurs.

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Kiteboards

Kiteboards haben mit Windsurfbrettern nichts mehr gemein – lediglich die Directional-Boards ähneln ihnen optisch, jedoch fehlt die Mastschiene. Die beliebtesten Boards sind die Twin Tips (ähnlich einem Wakeboard), die sich problemlos in beide Richtungen (bidirektional) fahren lassen. Als Mischung aus beiden entstand das Mutant-Board. Das Directional wird als ''Mutter'' aller Kiteboards bezeichnet und entspricht einem geschrumpften Surfboard. Die erste Fußschlaufe sitzt direkt über den Finnen, um entsprechend Druck auf das Heck auszuüben, die zweite beinahe mittig zur Stabilisierung. Wie der Name sagt und auch die Konstruktion es nicht anders zulässt, fährt man immer in einer Richtung Bug voraus. Besonders Anfängern kann man dieses ruhige, leicht zu steuernde Board empfehlen, da es durch ein gewisses Volumen Auftrieb verursacht und weniger Schub für den Start benötigt als die flachen Twin Tips. Diese, auch ''TT'' oder ''Bidies'' genannt, bestehen nur noch aus einem flachen Brett, das vorne und hinten leicht aufgebogen ist (Rocker), auf beiden Seiten Finnen besitzt und zwei Fußschlaufen auf der Standfläche. Harte, scharfe Kanten charakterisieren die Bidies, die beinahe noch im rechten Winkel zur Wasseroberfläche fahren können. Beliebt sind sie aufgrund ihrer bidirektionale Handhabung, da man mit ihnen kinderleicht eine Straßenbahnwende (kein Drehen, kein Fußwechsel) fahren kann und nicht wie beim Directional eine saubere Halse hinlegen muss. Die TTs sind schneller, direkter und in der Luft viel einfacher zu handhaben. Die Mutant-Boards wiederum sind nur selten auf dem Wasser zu bewundern und werden eher von Surfern genutzt, die aufs Kiten umsteigen. Die meist um 150 Zentimeter langen Boards sehen dem Directional-Board oder einem Surfboard von ihrer Form her sehr ähnlich. Jedoch sind im Bug zwei Finnen eingesetzt, die den biderektionalen Einsatz – also das Fahren in beide Richtugnen – ermöglichen. Die Standfläche ist gleich den Twin Tips mit zwei Fußschlaufen versehen, die von links und rechts benutzbar sind.