Musik

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Produktwissen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 3

    Interpretierte Erfahrungen

    Als Engineer für Frank Farian war Tobias Freund für kommerzielle Hit-Produktionen von Milli Vanilli und La Bouche mitverantwortlich, als Produzent konfrontiert er Hörer mit einem ebenso dynamischen wie kargen Sound. Freund hat genaue Vorstellungen über das Zusammenspiel von Maschinen, schätzt den inneren Groove seiner Rhythm Machines und den puren Klang einer Kick-  weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 3

    22 Tipps für Techno

    Der Beat steht, die Ideen für den neuen Track haben Sie schon im Kopf, aber das Gesamtbild ist noch nicht stimmig? Das vorhandene Material erzählt keine Geschichte, und auch qualitativ ist einiges mehr herauszuholen? Aber wie? – Beat schafft Abhilfe, verrät bewährte Produzenten-Tricks zum Aufmotzen von Techno- oder Minimal-Tracks und ebnet in 22 Schritten den Weg zum  weiterlesen

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 2

    Berühmt wie Vito Corleone

    Mit ihrem prägnanten und geradezu provozierend penetranten Sound hat die Swedish House Mafia eine scheinbar unerschöpfliche Hit-Formel entdeckt. Dass sie daneben auch für den einen oder anderen Skandal gut sind, hat ihrem Bekanntheitsgrad sicher nicht geschadet. Dabei stecken hinter dem Projekt drei ambitionierte Produzenten, die selbst einem kommerziellen Dance-  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Musik

  • Interpretierte Erfahrungen
    Beat 11/2011 Als Engineer für Frank Farian war Tobias Freund für kommerzielle Hit-Produktionen von Milli Vanilli und La Bouche mitverantwortlich, als Produzent konfrontiert er Hörer mit einem ebenso dynamischen wie kargen Sound. Freund hat genaue Vorstellungen über das Zusammenspiel von Maschinen, schätzt den inneren Groove seiner Rhythm Machines und den puren Klang einer Kick-Drum. Beat besuchte ihn in seinem Berliner Studio und sprach über die Zeit mit Farian, sein erstes Solo-Album als tobias, sowie seine Produktions-Philosophie.
  • Industrielle Klangkunst
    Beat 11/2011 Dass das Berghain vielen als der beste Club der Welt gilt, ist nicht nur auf seine Architektur und Residents zurückzuführen: Riesige Boxentürme sorgen auf dem Floor für einen Sound, der in Rohheit und Transparenz seinesgleichen sucht. Verantwortlich dafür zeichnen Klangexperten, die ebenso eigenwillig wie das Club-Management sind – und denen ein guter Sound eine wahre Herzensangelegenheit ist.
  • Berühmt wie Vito Corleone
    Beat 11/2011 Mit ihrem prägnanten und geradezu provozierend penetranten Sound hat die Swedish House Mafia eine scheinbar unerschöpfliche Hit-Formel entdeckt. Dass sie daneben auch für den einen oder anderen Skandal gut sind, hat ihrem Bekanntheitsgrad sicher nicht geschadet. Dabei stecken hinter dem Projekt drei ambitionierte Produzenten, die selbst einem kommerziellen Dance-Track etwas Subversives abgewinnen möchten.
  • Ein glückliches kleines Audio-Nest
    Beat 9/2011 Bei Ambient ging es stets darum, dass Musik und Umgebung eins werden. Das nimmt Michael Cottone von The Green Kingdom sehr wörtlich. Seine Musik baut mit klanglichen Mitteln Wälder und Auen nach, in die man als Hörer ganz tief eintauchen kann. Dabei sucht Cottone nicht nach Perfektion, sondern betont das Hausgemachte.
  • Unersättlicher Tausendsassa
    Beat 10/2011 Der Owl-City-Hit ‚Fireflies‘ war voriges Jahr nicht aus dem Radio wegzudenken – gelegentlich sehr zum Leidwesen derer, die sich von seiner demonstrativ guten Laune angegriffen fühlten. Auf ‚All Things Bright and Beautiful‘, dem zweiten Album des Projekts, ist von dieser Energie nicht nur rein gar nichts verloren gegangen. Der dahinter stehende Adam Young hat sie außerdem in noch packendere Songs gegossen. Es wird immer schwieriger, diese Band nicht zu mögen.
  • Öl ins Feuer
    Beat 9/2011 The Prodigy schienen angezählt und zu einer blassen Kopie ihrer selbst verkommen. Ihr Frontmann, Liam Howlett: ausgebrannt, verunsichert, leer. – Das Studio Album ‚Invaders Must Die‘ markierte die Wende, die Live-DVD/CD ‚World's On Fire‘ nun den Triumph: Im zweiten Jahrzehnt ihrer unwahrscheinlichen Karriere ist die kontroverse Band auf dem Höhepunkt angekommen.
  • DJ-Interview: Marcel Fengler
    Beat 11/2011 Seine langen, stilübergreifenden Sets im Berghain haben ihn bekannt gemacht, doch Marcel Fengler ist nicht nur ein Mann für die späte Stunde. Auf seinem Studio Mix ‚Berghain 05‘ beweist er ein Händchen für intimes Storytelling, das den Hörer ganz persönlich anspricht. Tobias Fischer sprach mit Fengler über Trackauswahl, Effektbearbeitung – und das Geheimnis, das Fass zum Überlaufen zu bringen.
  • Ein weites Feld
    Beat 6/2011 Jeder Mensch braucht ein Ziel im Leben. Der Field Recorder Luís Antero hat seines gefunden: Er will zwei ausgedehnte ländliche Gegenden in Portugal akustisch dokumentieren, ihre Seele einfangen und die Geschichten ihrer Bewohner erzählen. Es ist ein geradezu einschüchternd großes Projekt. Doch mit siebzehn Veröffentlichungen in den letzten drei Jahren kommt Antero der Fertigstellung jeden Tag einen Schritt näher – und sieht inzwischen sogar politische Relevanz in seiner Arbeit.Auf 3 Seiten veröffentlicht die Zeitschrift Beat (6/2011) ein Netaudio-Porträt von Luís Antero.
  • Mythos für Musiker
    Music & PC 6/2009 Jeder Berufszweig hat so seine Mythen. Der Maler möchte seine Bilder gern in einer Galerie präsentieren, der Opernsänger einmal an der Met singen und der Musiker seine Songs im Radio hören. Und alle stellen sich dieselbe Frage: Wie komme ich da rein? Wir haben daher mal die Musikredaktion von MDR Sputnik besucht, um wenigstens eine der hier aufgezählten Kultstätten zu entmystifizieren.Die Zeitschrift Music & PC sprach in Ausgabe 6/2009 mit der Musikredaktion von MDR Sputnik. Mit dem Interview sollen einige Mythen, die in Musikerkreisen herrschen, aufgelöst werden.
  • Entspannte Bescheidenheit
    Beat 7-8/2011 Mit ‚Way Back Home‘ hat Vodafone erneut einen kongenialen Soundtrack für die aktuelle Werbekampagne aufgetan. Hinter dem hymnischen Song steckt mit den Bag Raiders ein Projekt, das bislang eher für ein eindeutiges Bekenntnis zur Club-Kultur stand. Mit dem Umbruch sind ganz klar große Ambitionen verknüpft – ohne dass sich die Australier dabei jemals zu ernst nehmen.In Ausgabe 7-8/2011 der Beat wird das Musiker-Duo Bag Raiders vorgestellt.
  • Loud in Africa!
    Beat 6/2011 Rhythmen statt Fotos, Sounds statt Souvenirs: Der Hamburger Multi-Instrumentalist Sven Kacirek kehrte von seinem Kenia-Aufenthalt mit einigen üppig gefüllten SD-Speicherkarten voller Field-Recordings und Musikaufnahmen zurück, um diese im heimischen Studio zu einem atmosphärischen Fundament seines neuen Albums zu gießen: Willkommen zu den ‚Kenya Sessions‘.Die Zeitschrift Beat (6/2011) berichtet auf diesen 2 Seiten über Sven Kacirek, der sich auf die Suche nach der traditionellen kenianischen Musik begab, um daraus neue Sounds zu entwickeln.
  • Musikverträge: Der Bandvertrag
    Beat 5/2011 ‚Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ob sich das Herz zum Herzen findet! Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang.‘ – Was schon Schiller recht war, kann im heutigen schnelllebigen Musikgeschäft eigentlich nur billig sein.Im fünften Teil der „Recht & Musik“-Serie befasst sich die Zeitschrift Beat (5/2011) auf 2 Seiten mit dem Bandvertrag.
  • Digitale Wasserzeichen
    Music & PC 6/2009 Wasserzeichen wurden bereits im Mittelalter als Träger versteckter Informationen eingesetzt. In der heutigen Zeit, nachdem DRM als umständlicher Kopierschutz gescheitert ist, sind mittlerweile Technologien im Einsatz, welche Unternehmen befähigen, voll automatisiert nach digitalen Musikdateien, Hörbüchern oder E-Books zu suchen, die im Internet verbreitet werden – vorausgesetzt, sie tragen ein digitales Wasserzeichen.Auf diesen drei Seiten informiert Music & PC (6/2009) über die Möglichkeiten, die das „digitale Wasserzeichen“ bei Musikdateien, Hörbüchern etc. bietet.
  • Schutz des Bandnamens
    Beat 4/2011 oder: Warum darf ich Babywindeln nicht ‚Rammstein‘ nennen?Im vierten Teil der Rechte-Serie in Ausgabe 4/2011 der Beat wird über rechtliche Aspekte in Bezug auf Bandnamen berichtet.
  • Musikverein Wien
    stereoplay 3/2011 Konzertklang konzentrisch - im Bannkreis der Musik.stereoplay stellt in Ausgabe 3/2011 den Musikverein Wien vor.
  • Pressetext verfassen
    Beat 2/2011 Das Verfassen eines stilgerechten Pressetextes ist eine der grundlegendsten Aktivitäten, um die eigene Musik ins rechte Licht zu rücken. Trotzdem erweist sich gerade dieser Teil der eigenen Marketing-Kampagne oft als der schwerste. Unser Workshop gibt Hinweise an die Hand, worauf es zu achten gilt, nach welchen Kriterien man vorgeht – und wie man ganz konkret zu einem ansprechenden Ergebnis gelangt.Beat erklärt in Ausgabe 2/2011 auf zwei Seiten, wie man einen Pressetext zur Promotion einer Band erstellt und worauf man dabei achten muss.
  • Quer durch Raum und Zeit
    Beat 2/2011 Die Impulsantwort eines Raumes aufzunehmen, erscheint zunächst relativ kompliziert. Werden aber einige wichtige Details beachtet und die korrekte Vorgehensweise eingehalten, steht der digitalen Konservierung des akustischen Fingerabdruckes nichts im Wege. Einer zum Konzertsaal umfunktionierten Klosterscheune aus dem frühen Mittelalter im ländlichen Brandenburg entlockten wir mittels Stereo-Mikrofonierung die begehrten Reflexionen. Beat erklärt die einzelnen Schritte.Beat erklärt in Ausgabe 2/2011 mit einer bebilderten Anleitung, wie man die Impulsantwort im Musikstudio aufnehmen kann.
  • Ab auf die Bühne
    Beat 12/2010 Immer mehr Musiker sehen sich heutzutage mit einem Dilemma konfrontiert: Einerseits verschieben sich die Einnahmemöglichkeiten mehr und mehr in den Live-Sektor. Andererseits scheinen sich innerhalb dieser etablierten Strukturen besonders für Newcomer stets weniger Auftrittsmöglichkeiten anzubieten. Unser Workshop soll deshalb nicht nur Hilfe bieten, passende Clubs optimal anzusprechen, sondern vor allem aussichtsreiche neue Alternativen aufzeigen.Auf 3 Seiten zeigt die Zeitschrift Beat (12/2010), wie man mit Konzepten und dem Aufbau einer Kampagne zur Erhöhung der eigenen Bookings beitragen kann.
  • DMX-Steuerung für konventionelles Licht
    Beat 4/2011 Fast alle Lichteffekte und Geräte in der Veranstaltungsbranche bieten heutzutage die Möglichkeit, via DMX angesteuert zu werden. Beat erklärt, wie diese Steuerungen funktionieren und was man beachten muss.Beat erklärt in Ausgabe 4/2011 wie DMX-Beleuchtungssteuerungen funktionieren und gibt Tipps zum fachgerechten Umgang mit ihnen.
  • Strategien für die Selbstvermarktung
    Beat 11/2010 Um auf sich und seine Musik aufmerksam zu machen, muss man heute weiter denken, als bloß zu bloggen oder ein paar Promos an die großen Musikzeitschriften zu verschicken. In einer Zeit der Sättigung und des Überflusses ist eine genau durchgeplante PR-Strategie gefragt, welche die Fans miteinbezieht und – online wie offline – an möglichst vielen verschiedenen Fronten Aktivität entwickelt. Zum Glück stehen dem ambitionierten Musiker viele preiswerte Werkzeuge und unzählige Optionen zur Verfügung.Die Zeitschrift Beat (11/2010) gibt auf 3 Seiten jede Menge wertvolle Tipps, die jungen Musikern helfen sollen, auf sich aufmerksam zu machen.
  • Kleine Wetten gegen sich selbst
    Beat 10/2010 Was Kraftwerk für Techno und House waren, sind oval für eine ganze Generation von Laptopkünstlern: Man erkennt ihren Beitrag praktisch in jeder aktuellen Produktion. Nach einer fast zehnjährigen Pause meldet sich das letzte übrig gebliebene Gründungsmitglied Markus Popp mit neuem Material zurück und überrascht dabei gewaltig: Handgespielte Drums und Gitarren, auf Ringtone-Kürze heruntergebrochene Tracks, verspielte Melodien und sanfte Harmonien bestimmen die siebzig (!) neuen Tracks von ‚O‘. Ein Überraschungsmoment war Popp dementsprechend wichtig – auch wenn ihn die Mittel der Musikproduktion inzwischen immer weniger interessieren.Die Zeitschrift Beat (10/2010) sprach mit Markus Popp, einem Gründungsmitglied der Gruppe „oval“ über ihre fast zehn-jährige Pause und die Werke, die in dieser Zeit geschaffen wurden und mit denen sich Markus Popp nun zurück meldet.
  • Schöne neue Soundwelt
    Music & PC 4/2009 Für alte Studio-Hasen ist es frappierend, wie viele Möglichkeiten die computerbasierte Musikproduktion dem Klangschaffenden für relativ wenig Geld bietet. Diese Tatsache kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein Produktionsmittel stets das bleibt, was es ist: ein Werkzeug, welches nur so gut ist, wie derjenige, der es kreativ handhabt. Was zählt, sind die Ideen.Auf zwei Seiten berichtet Music & PC (4/2009) über die Entwicklung von technischen Hilfsmitteln zur Muskiproduktion und der dazu benötigten Kreativität.
  • Erleuchtung für frei
    Beat 9/2010 Die Revolution frisst ihre Kinder. Das Kammerflimmer Kollektief verspeist sich bei jedem neuen Album gleich selbst. Von den stark samplelastigen, Hip-Hop-inspirierten Frühtagen der Band bis hin zum atmosphärischen Cocktail aus Krautrock, Jazz, Elektronik und Psychedelik auf ihrem aktuellen Album ‚Wildling‘ hat die Gruppe in nur einem Jahrzehnt die spannendsten Kapitel der Musikgeschichte abgearbeitet – immer auf der Suche nach Erleuchtung, Erlösung und dem einen Song, der in die Unendlichkeit führt. Kein Wunder, dass Kollektief-Kopf Thomas Weber von Musik als seiner Ersatzreligion spricht.Auf diesen 3 Seiten spricht die Zeitschrift Beat (9/2010) mit dem Kopf des Kammerflimmer Kollektiefs Thomas Weber über die musikalische Entwicklung und den Stil seiner ungewöhnlichen Band.
  • Retrosound
    Beat 5/2010 ... Sex Pistols, Roxy Music, Boney M., Village People, Alphaville oder New Order? Musikalisch hat die Dekade zwischen Kraftwerk und Swatch-Uhr mehr zu bieten, als Bumm, Tschack und Da da da. Beat wirft einen Blick auf das große Ganze und seine vielen Bausteine, empfiehlt das passende Equipment und lädt zum Selbermachen ein.In diesem achtseitigen Spezial zum Thema Retro- und Discomusik aus Ausgabe 5/2010 der Beat wird der Musikstil analysiert und Tipps zum Nachstellen gegeben.
  • Digitaler Verteilungskampf
    PC Magazin 8/2012 Einige Ideen im Urheberrechtsstreit: Kulturflatrate: Das Modell entspricht der Pauschalgebühr, die bereits heute erhoben wird zum Beispiel auf Kopiergeräte oder Datenträger wie USB-Sticks. Privates Kopieren von Musik oder Filmen wird durch eine Abgabe (5 Euro/Monat) auf Breitbandanschlüsse abgedeckt, welche zum Beispiel über den Internetprovider bezahlt und an Verwertungsgesellschaften weitergereicht werden.
  • Surreale Musik aus dem Macbook
    MAC LIFE 6/2010 Ins Leben gerufen wurde dieses Orchester von Professor Dr. Ge Wang, der sich als Komponist, Wissenschaftler und Programmierer schon seit mehreren Jahren mit computergenerierter Musik auseinandersetzt. Ge Wang wurde in Peking geboren und kam über seine Großmutter, die sich für die Peking Oper begeisterte, als Kind früh mit Musik in Berührung. Im Alter von neun Jahren zog die Familie in die USA, wo sein Vater als Professor für Programmierung und technische Informatik tätig war.
  • Tschüss Charts!
    stereoplay 12/2009 Wenn du dir schon beim Schreiben vorstellst, wem du das verkaufen kannst, bist du auf dem falschen Weg. ?: Schließlich geht es um Kunst. !: Absolut. Musik heute ist oft seelenlos. Sie ist ausgedacht, nicht empfunden. Für mich stellt Musik die Kunstform dar, die am direktesten zur Seele spricht. Und du über Emotionen eine intellektuelle Botschaft transportieren. Musik kann vielleicht keine gesellschaftlichen Veränderungen hervorrufen, aber sie kann auf jeden Fall dabei helfen.
  • Die ultimative musikalische Symbiose
    Beat 9/2011 Seitdem er als Produzent auf den Plan trat, sucht Pheek nach einem Sound, der experimentell und abgefahren zugleich ist und auch bei 122 bpm die Party rockt. Auf Alben wie ‚En Légère Suspension‘ und in seinen explosiven Live-Performances ist ihm das immer wieder gelungen. Und dennoch gibt es auch Phasen des Zweifels. Ein Gespräch mit einem Künstler, der sich nur ungern wiederholt.
  • Genialer Mangel an Talent
    Beat 6/2011 Das neue, unter dem Projektnamen K-S.H.E aufgenommen Album von Terre Thaemlitz, ist eigentlich ein altes: ‚Routes not Roots‘ ist der Vorgänger des Überraschungserfolgs ‚Midtown 120 Blues‘ und wurde bereits 2004 produziert. Dennoch hat erst der Erfolg der letzten beiden Jahre die Tiefe und thematische Spannung von Thaemlitz’ Werk ins öffentliche Bewusstsein gerückt – mitsamt aller damit verbundenen Kontroversen.Die Zeitschrift Beat (6/2011) spricht in diesem 3-seitigen Artikel mit Terre Thaemlitz über sein Projekt K-S.H.E., über Avantgarde-Brillianz und DJ vs. Produzent.
  • Ode an den Underground
    Beat 4/2011 Manche sehen die Unterteilung in Mainstream und Underground inzwischen als überkommen an. Der IDM-Produzent Lucidstatic aus Alaska gehört nicht dazu. Für ihn sind die beiden Begriffe keine leeren Worthülsen, sondern Bezeichnungen für sehr reale und sich feindlich gegenüberstehende Lager. Um seinen Vorstellungen Gewicht zu verleihen, hat er gerade die Crème de la Crème der experimentellen Elektronik zu einem funkensprühenden Gipfeltreffen eingeladen. Das Ergebnis ist eine Art globale Landkarte unangepasster Kreativgeister.Beat führt in Ausgabe 4/2011 ein Interview mit dem Elektro-Musiker Lucidstatic.
  • Vincenzo Ragone
    Beat 6/2011 Vincenzos Discographie reicht zurück bis in das Jahr 1995, in dem er seine erste Duftmarke auf Steve Bugs Label ‚Raw Elements‘ hinterlassen durfte. Neben seinen eigenen Werken auf ‚Dessous Recordings‘, ‚Moonharbour‘, oder ‚Was not Was‘ erwarb er sich auch als Remixer international einen Namen. Boris Pipiorke-Arndt sprach mit Vincenzo Ragone über den Start seiner Laufbahn, sein Album und die Arbeit im Studio.Im DJ-Interview sprach die Zeitschrift Beat (6/2011) mit Vincenzo Ragone über seinen Werdegang und seine Arbeit.
  • Musik am PC
    PC-WELT 9/2010 musikindustrie.de/jahreswirtschaftsbericht 2009). Gerade weil Musik aber zunehmend aus dem Internet kommt, findet sie auch mehr und mehr auf dem Computer statt. Der PC wird zum Aufnahme-, Wiedergabe-, Konvertier-, Optimier-, Bearbeitungs- und Verteilwerkzeug. Grund genug für PC WELT, Ihnen zu zeigen, wie Sie den PC bei all diesen Aufgaben optimal einsetzen können. Die besten Programme dafür finden Sie natürlich auf der PC-WELT-DVD/CD. 1Wo kann ich Musik und Hörbücher kaufen?
  • Coldplay
    Audio Video Foto Bild 1/2012 Und nun? Mit „Mylo Xyloto“ versuchen Coldplay, es musikalisch allen recht zu machen. Vom Club ins Stadion Mit den melancholischen, Gitarren-betonten Songs ihres Debüts „Parachutes“ hat die Musik von Coldplay nur noch wenig gemein. Die Band ist mit ihren klanglich exzellenten Breitwand-Pophymnen etwas austauschbar geworden und voll im Pop-Mainstream angekommen. Deutlichstes Indiz: das leider belanglose Duett „Princess Of China“, das Chris Martin mit Gaststar Rihanna singt.
  • Lauter, lauter - leiser, leiser
    Music & PC 3/2010 Der Hörer hat die Möglichkeit, die Warnbotschaft „Überkomprimierte Musik kann zum Hörtot führen“ in den mp3-Geräten zu übergehen und den Pegel trotz Warnung anzuheben. Das wird mit größter Wahrscheinlichkeit in 99% der Fälle passieren. Resultat dieser Gesetzgebung ist also einerseits ein höherer RMS-Pegel (= weniger Dynamik) aber auch gleichzeitig ein höherer Schalldruckpegel (SPL), um durch höhere Lautstärke über die fehlenden Transienten hinwegzutrösten.
  • Experimentierfreude
    HiFi einsnull 3/2009 Kurze Erklärung: Statt die Musik über Umwege von Festplatte in den Arbeitsspeicher zu schicken, um sie dann abspielen zu lassen, spart man sich den genannten Umweg und wirft die Musikdateien schon bevor das alles passiert dort hinein. Rein theoretisch sollte das keinen Unterschied ausmachen. Dachte ich. Aber probieren muss man es ja mal. Nun kann ein Experiment eine gewisse Investition fordern. Man kriegt ja nix umsonst.
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Infos zur Kategorie

Je nach Laune entscheiden sich Leute für romantische Liebesballaden oder Gangster-Rap, Metal oder Hard Rock. Während junge Leute Hip-Hop, House und Pop in Diskotheken hören, genießen ältere Musikfreunde eher bekannte Oldies oder Klassik. Jedoch zerfließen nach und nach die Grenzen zwischen einzelnen Musikstilen. Als Marty McFly im ersten Teil der berühmten Trilogie „Zurück in die Zukunft“ den jungen Leuten aus dem Jahr 1955 die Grundlagen von Rock-’n’-Roll beibringen wollte, waren sie etwas überfordert und wussten gar nicht, was sie mit dem kräftigen Klang auf dem romantischen Tanzabend anfangen sollen. Heutige Teenies würden wahrscheinlich hingegen kaum noch irgendeine Musikrichtung als „schockierend“ empfinden. Ende der 1950er Jahre hat Rock-’n’-Roll die Welt erobert, in den 1960er waren „The Beatles“ die Götter und seit Mitte 1990er ist Raggaeton als Musikrichtung in Europa sehr beliebt. Jedoch wenn man im 21. Jahrhundert eine Musikrichtung nennen sollte, die dem allgemeinen Geschmack der Generation entspricht, dann hätte man wahrscheinlich ein Problem. Manche Philosophen sprechen zwar über das Weltgefühl der Zerrissenheit, Musiker und freie Künstler bevorzugen jedoch einen etwas komfortableren Fachbegriff – „Eklektizismus“. Es heißt: In puncto Musikgeschmack gibt es keine Vorschriften mehr, da keiner die alleinige Wahrheit besitzt. In iPods und anderen MP3-Playern werden Werke von Mozart neben modernen Pop-Hits gespeichert und es besteht keine Gefahr mehr, mit den Liedern aus der Hitparade von gestern irgendwie altmodisch zu wirken. Einige Trends gibt es jedoch immer noch. Afroamerikanische Musik erlebt beispielsweise im 21.Jahrhundert in Europa eine Wiedergeburt. Christliche Gospels, die ihre Herkunft aus dem spirituellen Liedgut der USA des 20. Jahrhunderts haben, sind heutzutage ebenfalls in allen populären Musikstilen zu Hause, während schwarze Funk- und Soul-Musik besonders populär unter 14 bis 17-Jährigen ist. Je nach Laune hören Leute romantische Liebesballaden oder Gangster-Rap, Metal oder Hard Rock. Wer sich nach einem langen Tag etwas entspannen möchte, greift zu einer CD mit sogenannter Chill-Out-Musik. Wer hingegen auf der Suche nach dem musikalischen Kick ist, entscheidet sich wahrscheinlich eher für Crossover- oder Punk-Rock-Bands. Unter anderem romantische Fantasy- und Mystik-Liebhaber genießen dagegen eher Gothic und Doom Metal als Musikrichtung, während musikalische Feinschmecker nach wie vor auf die Klassik setzen und das Geld in Vinyl-Schallplatten mit Musik von großen Komponisten wie etwa Mozart oder Beethoven investieren. Doch ohnehin zerfließen die Grenzen zwischen einzelnen Musikstilen und fast jedes Jahr tauchen neue, ungeahnte Kombinationen auf.