Die besten Coolstream TV-Receiver

Top-Filter: Empfangsweg

  • DVB-C DVB-C
  • Coolstream Link (1x DVB-S2)

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    TV-Receiver im Test: Link (1x DVB-S2) von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Coolstream Neo²

    • Gut 1,6
    • 4 Tests
    • 254 Meinungen
    TV-Receiver im Test: Neo² von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Coolstream ZEE

    • Sehr gut 1,5
    • 5 Tests
    • 16 Meinungen
    TV-Receiver im Test: ZEE von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Coolstream Neo² SAT

    • Gut 1,6
    • 4 Tests
    • 254 Meinungen
    TV-Receiver im Test: Neo² SAT von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Coolstream Trinity Neutrino (DVB-S2)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 21 Meinungen
    TV-Receiver im Test: Trinity Neutrino (DVB-S2) von Coolstream, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Coolstream CST Tank (3x DVB-S2)

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    TV-Receiver im Test: CST Tank (3x DVB-S2) von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Coolstream Neo HD1 Plus

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    TV-Receiver im Test: Neo HD1 Plus von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Coolstream NEO CABLE

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 70 Meinungen
    TV-Receiver im Test: NEO CABLE von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Coolstream Neo² SAT (500 GB)

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 68 Meinungen
    TV-Receiver im Test: Neo² SAT (500 GB) von Coolstream, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Coolstream HD1 PVR

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
  • Coolstream HD1-C

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
  • Coolstream Neo

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 5 Meinungen
    TV-Receiver im Test: Neo von Coolstream, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

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Weitere Tests und Ratgeber zu Coolstream Digitale TV-Receiver

  • Service-Wüste Deutschland
    Video-HomeVision 2/2012 Lange Wartezeiten, Unfähigkeit und zu hohe Kosten: Das alles wirft man den Hotlines recht häufig vor. Stimmt das oder stimmt es nicht? Video-HomeVision hat für die Leser den Check gemacht. Das Ergebnis war ernüchternd.
  • Flink und flexibel
    InfoDigital 3/2013 Der Liebenauer Hersteller Arcon GmbH bietet mit dem Titan 1012 HDTV einen Linux-HD-Satellitenreceiver an, der sich insbesondere durch eine hohe Bildqualität und umfangreiche Sat- und Internetfunktionen auszeichnen soll. Infosat hat sich die Set-Top-Box genauer angesehen. Es wurde ein TV-Receiver näher untersucht, dieser erhielt allerdings keine Endnote.
  • Audiophile Nachrüstung
    SAT+KABEL 9-10/2011 Nicht alle Digital-Receiver sind mit Cinch-AV-Buchsen ausgestattet. Oftmals aber sind sie unverzichtbar. Wir erklären, wie eine Nachrüstung via SCART funktioniert.
  • Fernseh-Freiheit
    SAT+KABEL 9-10/2011 Kabel- und Sat-Fernsehen klappt auch ohne zertifizierte Settop-Box - mit dem passenden CAM und der richtigen Software haben Sie die freie Receiver-Wahl.
  • Stiftung Warentest 2/2017 Interaktiven Zugriff auf die Serviceseiten der Sender (HbbTV) bieten neben dem Isio von Technisat nur die Modelle von Humax und Schwaiger. Die rote Farbtaste auf der Fernbedienung führt bei ihnen direkt zur Mediathek des eingestellten Senders. Voraussetzung ist eine aktive Internetverbindung. Humax und Schwaiger laden die Inhalte aber relativ langsam. Im Zweifelsfall ist der Zugriff über einen modernen Fernseher der Oberklasse schneller.
  • video 12/2016 Nach dem Installationsassistenten und dem automatischen Sendersuchlauf landen die Programme wohl sortiert in der Programmliste. Zudem bietet die Schwaiger-Box einige Favoritenlisten. Das Einschalten aus dem Standby schaffte die Box in schlappen drei Sekunden zackig. Die kompakte Fernbedienung liegt gut in der Hand, nur die Tasten sind teils etwas klein geraten, ebenso wie deren Beschriftung. Das Bildschirmmenü ist übersichtlich aufgebaut.
  • Alle Programme auf alle Geräte
    Audio Video Foto Bild 1/2014 Das gewünschte Programm kann der Zuschauer dann beispielsweise am TV-Gerät in der Übersicht per Fernbedienung auswählen Spezial-Receiver: Sat-IP-Receiver fischen das Fernsehprogramm aus dem Netzwerksignal. Sie docken per HDMI* an den Fernseher an. Senderwahl & Co. funktionieren wie bei normalen Sat-Receivern. Smartphone, Tablet & PC: Der Sat-IP-TV-Empfang auf dem Smartphone und Tablet funktioniert per App* Die Bedienung ist einfach und intuitiv.
  • Finaler Feinschliff
    SAT+KABEL 9-10/2013 Fazit. Wie Sie in den fünf Teilen des Workshops gesehen haben, ist ein Linux-Receiver weit mehr als ein Gerät mit dem Sie Fernsehsig nale empfangen und an Ihren Bildschirm weitergeben. Durch das Plugin-Konzept passen Sie Ihren Receiver an Ihre individuellen Vorstellungen und Wünsche an. Gerade dieser Workshop zeigt die versteckten Seiten wie den Betrieb als Server oder die Möglichkeit, von anderen Quellen im Netzwerk zu streamen.
  • Stiftung Warentest 3/2013 Einzelne Internetseiten, HbbTV. Dient als Medienserver. Bei sehr schwachem Signal ist der zweite Empfänger weniger empfindlich. Leichte Betriebsgeräusche. Zehnder HX7133 PVR Schnellstarter. 12 Sekunden bis zum stabilen Bild. Weder Bezahlfernsehen noch Privatsender in HD möglich, da kein CI-Schacht vorhanden. Aufnahme auf externe Festplatte, wenig komfortabel. Kein Zugang zum Internet oder Medienserver. Sehr geringer Stromverbrauch. Logisat 4600 HD PVR CI+ 500 GB Sendersuchlauf nötig.
  • Tuner-Trilogie
    SAT+KABEL 3-4/2013 Bei zwei aktiven Tunern nimmt die Unibox zwei unterschiedliche Programme auf und zeigt noch Sender vom selben Transponder. Sprungfunktionen erleichtern die zügige Navigation in den Mitschnitten. Präzises Zielen auf die Settop-Box erfordert die Fernbedienung, sonst werden die Befehle nicht ausgeführt. Einige Menüschriften fallen sehr klein aus und lassen sich vom normalen TV-Sitzabstand aus kaum erkennen.
  • DVB-C-Box mit HbbTV und Web-Funktion
    SAT+KABEL 3-4/2013 Alle Tasten sind ausreichend groß und gut platziert, jedoch sind die Druckpunkte etwas schwammig. Nach der einfachen und selbsterklärenden Inbetriebnahme überzeugt der C-150 Hybrid durch sehr scharfe Bilder, ausgewogene Farben und eine ausgezeichnete Raumtiefe. Die Menüstruktur ist einfach und schnörkellos, was dem Bedienkomfort jedoch zu Gute kommt. Es besteht keine Gefahr wie bei so mancher Sat-TV-Box, sich in den Untiefen von Menüs zu verzetteln.
  • Spiegel-Tuning
    SAT+KABEL 1-2/2012 Dabei umfasst das Low-Band den Bereich 10,7 bis 11,7 GHz, das High-Band erstreckt sich von 11,7 bis 12,75 GHz. Das ehemals nur in einigen Ländern wie Frankreich populäre High-Band wurde mit dem Einzug der Digitalisierung auf immer mehr Orbit-Positionen eingeführt, um größere Übertragungskapazitäten zu schaffen. Alte LNBs sind jedoch nur für den Empfang des Low-Bandes ausgelegt und müssen für das digitale Zeitalter ausgetauscht werden.
  • Stiftung Warentest 3/2007 Testsieger ist der Technisat Digit MF4-T für 149 Euro, eine Set-Top-Box ohne Festplatte, die mit CI- und Kartenslot für Pay-TV gerüstet ist. 90 Euro billiger und nur eine halbe Testnote schlechter ist der Thomson DTI652. Allerdings bietet er auch weniger Extras. Unter den Festplattengeräten sticht der Universum DVB/T 2611 von Quelle heraus. Mit 160 Euro ist er günstig und hat sehr gute Umwelteigenschaften.
  • Allumfassend
    Sat Empfang 1/2011 Unter dem Namen Neo HD1 Plus verspricht die ‚Coolstream‘ einen vielfältigen Funktionsumfang. Wir haben uns die schicke Linux-Box für Sie angesehen.
  • Drei HD-Boxen - Sieg für Telestar
    Wer einmal einen Receiver mit Aufnahmefunktion genutzt hat, der wird den hohen Bedienkomfort nicht mehr missen wollen. Als besonders praktisch erweist sich die sogenannte „Timeshift“-Funktion, mit der man das laufende Programm einfrieren und später fortsetzen kann. Auch die drei von der Zeitschrift „Digital fernsehen“ geprüften Receiver bieten die Möglichkeit, eine externe Festplatte anzuschließen. Testsieger wird diesmal das Modell von Telestar.
  • Edision trumpft auf
    Auch bei günstigen Sat-Receivern gehört ein USB-Anschluss eigentlich zum Standard. Über diese Schnittstelle kann man Memory-Sticks oder Festplatten anschließen, Sendungen mitschneiden und die Software problemlos auf den neuesten Stand bringen. Viele Geräte bieten zudem die Möglichkeit, Musik-, Foto- oder Videodateien wiederzugeben. Sieben Receiver um die 100 Euro hat sich die Zeitschrift „Satvision“ näher angesehen – Edision lag am Ende knapp vorne.
  • Vorgestellt: Head Digital
    InfoDigital 5/2008 Der Head digital mit mit dem Beinamen ‚Black Panther‘ ist ein digitaler Sateliten Receiver für frei empfangbare Programme und verfügt außerdem über einen integrierten Conax-Kartenleser. INFOSAT hat ihn sich für Sie angesehen.
  • Vorgestellt: Clarke-Tech C-Tech 2100 plus
    InfoDigital 10/2007 Mir dem Modell C-Tech 2100 Plus präsentiert der Hersteller Clarke-Tech einen Receiver für frei empfangbare und verschlüsselte Programme, der über eine große Anzahl von Anschlussmöglichkeiten und Schnittstellen verfügt. INFOSAT stellt ihn vor.
  • Vorgestellt: Marned DS-100 XCI
    InfoDigital 3/2007 Der Marned DS-100 XCI ist ein DVB-Satellitenreceiver mit eingebautem Kartenleser und zwei Common Interface-Schächten. INFOSAT stellt den vielseitigen Digital-Empfänger vor.
  • Intuix TNT/DVB-T-Tuner USB S800
    PCgo 11/2005 Der DVB-T-Stick von Intuix empfängt fast in ganz Europa digitales Fernsehen.
  • Satellitenempfang im Netzwerk
    SATVISION 12/2005 Siemens stellt mit dem Gigaset M750-S einen digitalen Satellitenreceiver vor, der auf Linux basiert und flexible Erweiterungsmöglichkeiten bietet. er verfügt über Multimediafähigkeiten, kann in ein Netzwerk eingebunden werden und dient auch als Streaming Client. Was er alles kann, zeigen wir in diesem Testreport.
  • Heimkino
    connect 11/2006 Getestet wurden unter anderem die Kriterien Ausstattung und Handhabung.
  • Ein Receiver für die ganze Familie
    SATVISION 6/2005 Wer sich mit der Anschaffung eines Satellitenreceivers die größtmögliche Programmvielfalt ins eigene Heim bringen will, sollte auch auf eine einfache Bedienung Wert legen. Ob der Telestar Festplattenreceiver von der ganzen Familie bedient werden kann, wollten wir in diesem Test nicht außer acht lassen.
  • DVB-S, C und YUV Ein-/Ausgang inklusive
    Tele-Satellit International 10-11/2004 Bei der Firma Grobi in Deutschland, einem ausgewiesenen Großbildspezialisten, hat man sich Gedanken gemacht, wie man einen an sich schon sehr guten Receiver, die Digenius-TV-Box S6CI, auch Besitzern von Plasma TV-Geräten und Beamern schmackhaft machen kann. Das Ergebnis ist ein Receiver mit YUV Ein- und Ausgang.
  • „Schwachpunkt Handhabung“ (DVB-T-Box)
    Stiftung Warentest 10/2002 Wer sein Fernsehprogramm noch mit einer herkömmlichen Haus- oder Zimmerantenne empfängt, könnte demnächst im Abseits stehen. Zuerst gilt das für Berlin und Brandenburg: Ab Herbst 2003 sollen hier Fernsehsender nur noch digitale Signale absenden. Und das, obwohl es derzeit praktisch noch kein Fernsehgerät gibt, das mit Bits und Bytes etwas anfangen kann: Wer im Handel nachfragt wird vertröstet. Nötig ist daher ein Receiver, der die digitalen Signale für die Glotze übersetzt. Die Bild- und Tonqualität der getesteten Geräte ist tadellos. Schwächen gabs in der Handhabung: Selbst versierte Anwender müssen immer wieder zur Bedienungsanleitung greifen. Vierzehn digitale Sat-Receiver und eine DVB-T-Box im Vergleich mit Benotungen von 13 x „gut“ und 2 x „befriedigend“.