Gewürze

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Testsieger

Aktuelle Gewürze Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2003
    Erschienen: 07/2003

    „Feuriges Pulver“ - edelsüßer Paprika

    Testbericht über 6 Gewürze

    Hundert Gramm gemahlener Pfeffer können 90 Cent kosten oder 7,25 Euro. Ist der teure Nobelpfeffer besser? Die STIFTUNG WARENTEST sagt nein. Zumindest ist der Preis kein Gradmesser für Qualität. Schon für 1,10 Euro gibt es besten Geschmack. Gute Nachricht für alle Köche: Die getesteten Gewürze sind sauber und gesund. Die STIFTUNG WARENTEST analysierte auf Schadstoffe,

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  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014

    So ja!

    Testbericht über 26 vegane und vegetarische Lebensmittel

    Der Verzicht auf Fleisch liegt im Trend. Und mittlerweile gibt es auch für Vegetarier und Veganer immer mehr Gerichte in den Supermarktregalen. ... Testumfeld: Es wurden 26 vegane und vegetarische Lebensmittel geprüft, darunter waren 25 Bio-Produkte. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Grundlage der Beurteilung waren die Testergebnisse der

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  • Einzeltest
    Erschienen: 07/2014

    Macht Fleisch saftig, aber nicht knusprig

    Testbericht über 1 Gewürz

    Sterneköche garen Fleisch gern in Pergament­papier. Maggi hat aus der Idee ein Produkt entwickelt: ein Papier mit Fett und Würze. Darin lässt sich Fleisch einschlagen und braten. Die Stiftung Warentest hat alle drei Geschmacks­richtungen des Papyrus-Würz­papiers geprüft. Testumfeld: Im Schnelltest wurde ein Würzpapier zum Braten ausprobiert. Eine Endnote hat man nicht

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Ratgeber

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 2

    Red Arrow Raucharomen

    Würzsaucen selber machen liegt im Trend. Raucharomen von Red Arrow ermöglichen vielfältige Variationen ganz nach Geschmack.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 12/2012
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 4

    Wintergewürze: „Zimt trifft Rind“

    Was wäre Weihnachten ohne den Duft und das Aroma traditioneller Wintergewürze? Drei stellen wir vor – in raffinierten Kombinationen. Der 4-seitige Artikel der Zeitschrift test (Stiftung Warentest) informiert in Ausgabe 12/2012 über die typischen Wintergewürze Zimt, Kardamom und Ingwer. Es werden Tipps zur Verarbeitung gegeben und auf das Buch „Aroma.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 7/2007
    Erschienen: 06/2007
    Seiten: 5

    Scharf und gefährlich

    In 18 von 25 Asiawürzsoßen fanden wir sehr hohe Mengen an Weichmachern. Oftmals in so gewaltiger Dosis, dass sie die Gesundheit gefährden. Schuld ist allein der Deckel. test hat in der Ausgabe 25 Asiawürzsoßen untersucht und in den meisten gesundheitsgefährdende Anteile an Weichmachern entdeckt. In der Übersicht sehen Sie, welche Soßen mit den Weichmachern belastet... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Gewürze

  • Im Team durch die Monate Februar und März
    LAUFZEIT & CONDITION 2/2014 Kombinieren Sie Gewürze mit Schokolade: Trinken Sie in Erkältungszeiten täglich heiße Schokolade mit Honig und ganz vielen immunsteigernden Gewürzen (Zimt, Cardamom, Chili, Ingwer). Reichern Sie Tees mit Gewürzen an: Gewürze können Sie auch den immunaktiven Tees wie Grüntee oder Cystus-Tee beigeben. Ziehen Sie Sprossen selbst: Besorgen Sie sich ein gutes Keimgerät und ziehen Sie sich eigenen Sprossen.
  • Gesunde Fitmacher
    aktiv laufen 3/2014 Daher sollten nicht nur Sportler deutlich mehr dunkle Schokolade essen, sondern eigentlich jeder, der etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun will. Gemüse selbst sauer einlegen Grundrezept Sauergemüse im Ein-Liter- Glas Zutaten 600-800 g Gemüse, je nach Art 10g Salz 300-500 ml abgekochtes Wasser Gewürze nach Geschmack So wird's gemacht: 1. Gemüse in verzehrgerechte Stücke schneiden bzw. raspeln.
  • Coffee 3/2010 Bei Sirupen ist das meist etwas anders. Wie wollen Sie Ihr Konzept weiter ausbauen? Als nächstes werden wir unsere Internetseite www. coffeecube.de um einen Blog für Kaffeeliebhaber erweitern. Außerdem möchte ich mit Hamburger Köchen extravagante Kaffee-Menüs entwickeln und auf der Website vorstellen – etwa Pangasiusfilet mit Kokosnuss-Kaffeesauce oder ein Kaffee-Risotto. Auf diese Weise wollen wir ganz neue Zielgruppen ansprechen.

Würzmittel

Gewürze sollen konserverieren und aromatisieren. Sie werden im Handel sowohl einzeln als auch in Form von Gewürzmischungen angeboten. In der Regel geschieht das bereits in Form gemahlener Pulver, die in Streuern dargeboten werden. Es gibt aber auch unzerstoßene Kräuter und Gewürze, die einfach nur getrocknet wurden. Auch wenn der Gewürzhandel erst mit dem ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit enorme politische und wirtschaftliche Bedeutung erlangt hat, ist das Würzen von Speisen auch hier in Mitteleuropa seit eh und je Tradition. Denn Gewürze sollen die Speisen nicht nur aromatisieren, sondern insbesondere auch konservieren. Allerdings sind die hierzulande natürlich vorkommenden Kräuterpflanzen vielfach eher mild im Geschmack, weshalb insbesondere exotische Gewürze wie Pfeffer und später auch Chili oder Curry schnell große Beliebtheit erlangt haben. Lange Zeit blieben solche Gewürze jedoch dermaßen teuer, dass nur die reichsten Bürger und Adligen sich solche überhaupt leisten konnten. Die Bezeichnung „Pfeffersack“ stammt nicht zufällig aus jener Zeit, als die Fuggers den europäischen Handel mit Gewürzen maßgeblich kontrollierten und ein Anton Fugger die Schuldscheine Karls V. 1530 kurzerhand in einem Feuer aus Zimtstangen verbrannt haben soll, um seinen Reichtum zu demonstrieren. Heute ist all das ferne Geschichte und sowohl Pfeffer als auch Zimt gehören zu unseren alltäglichen Würzmitteln, die es für wenig Geld im Supermarkt zu erwerben gibt. Allerdings gibt es noch immer ein großes Preisgefälle zwischen bestimmten Gewürzen: So zahlt man für ein Kilogramm Safran nicht weniger als 4.000 bis 8.000 Euro. Ein Kilogramm schwarzer Pfeffer liegt je nach Sorte dagegen bei lediglich 40 bis 300 Euro. Verkauft werden die Gewürze mittlerweile fast durchweg in kleinen Streuern in gemahlener Form, für einen Preis von 4 bis 5 Euro. Bei normalem Verbrauch sollten diese zwei bis drei Monate ausreichen, aber natürlich hängt das enorm von den Würzgewohnheiten ab. Alternativ gibt es die Gewürze zunehmend auch in ihrer naturbelassenen, lediglich getrockneten Form, so dass der Käufer selbst den gewünschten Mahlgrad bestimmen kann – oder sie gleich unzerstoßen in die Speisen gibt. Der Vorteil gemahlener Gewürze liegt natürlich darin, dass sie leichter ihr Aroma abgeben und einfacher dosiert werden können. Zudem mischt sich der Geschmack gleichmäßiger in die Speise. Im Gegenzug ziehen solche Gewürze aber auch schneller aus und verlieren an Wirkung. Apropos Wirkung: Viele Kräuter und Gewürze haben keinesfalls nur aromatisierende oder konservierende Wirkungen. Auch in der Heilpraxis werden viele Gewürze verwendet. So regen Rosmarin und Pomeranzenschale den Appetit an, Pfeffer und Essig sorgen für eine stärkere Verdauungstätigkeit, Fenchel, Kümmel und Anis helfen bei Darmbeschwerden und Knoblauch gilt als exzellenter Anreger zur Bildung von Gallenflüssigkeit. Ferner dient beispielsweise Kaffeepulver als aufmunternd und wird daher mittlerweile sogar teilweise beim Kochen verwendet, Nelken und Ingwer wiederum sollen die Libido beleben.