Twin-Tips

177
  • Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    K2 WayBack 96 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Link 95 (Modell 2015/2016) von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Black Diamond Link 95 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Pinnacle 95 (Modell 2015/2016) von K2, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    K2 Pinnacle 95 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Mythic 97 (Modell 2016/2017) von Dynastar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Dynastar Mythic 97 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Zero G 95 (Modell 2015/2016) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    Blizzard Sport Zero G 95 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Kufo 108 (Modell 2016/2017) von Armada Skis, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    Armada Skis Kufo 108 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Orb Freebird (Modell 2015/2016) von Black Crows, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
    Black Crows Orb Freebird (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Klassische Vorspannung (Camber), Tip-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Backland 85 (Modell 2015/2016) von Atomic, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Atomic Backland 85 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Backland 85 (Modell 2016/2017) von Atomic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Atomic Backland 85 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Sick Day Tourist 102 (Modell 2016/2017) von Line Skis, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Line Skis Sick Day Tourist 102 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2015/2016) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    K2 WayBack 96 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Galactic 84 Super Light (Modell 2015/2016) von Head, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Head Galactic 84 Super Light (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Cascade 95 (Modell 2016/2017) von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scott Cascade 95 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, All-Mountain; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Galactic 84 Super Light (Modell 2016/2017) von Head, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Head Galactic 84 Super Light (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren; Tip-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Sick Day Tourist (Modell 2015/2016) von Line Skis, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Line Skis Sick Day Tourist (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: X-Series Vertex (Modell 2015/2016) von Movement, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Movement X-Series Vertex (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Suspect von Salomon, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Salomon Suspect

    Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Hannibal 94 (Modell 2016/2017) von Fischer Sports, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fischer Sports Hannibal 94 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Armada Skis Armada Skis Kufo 103 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: All-Mountain; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Armada Skis Armada Skis Kufo 103 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: All-Mountain; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • Weiterweiter

Testsieger

Aktuelle Twin-Tips Testsieger

Tests

Ratgeber zu Twin-Tips

Die wollen nur spielen

twintip teaserTwin-Tips sind überall dort zu finden, wo die Piste oder das Gelände zur Spielwiese umfunktioniert wird: in der Halfpipe, im Funpark oder bei Sprüngen. Den Namen führen Twin-Tips wegen ihrer beidseitig aufgebogenen Skienden, die dafür sorgen, dass mit ihnen relativ gefahrlos vor- und rückwärts gefahren werden kann.

twintip lpgoKennzeichnend für ihre Bauform ist neben ihren „Zwillingsschaufeln“ der symmetrische Sidecut. Das heißt, dass sie vorne und hinten gleich breit sind und ihr Drehzentrum genau in der Skimitte haben. Daher werden die Bindungen auch mittig montiert. Die Taillen (schmalste Stelle am Ski) messen meist zwischen 80 und 90 Millimetern.

Zu den Besonderheiten gehören außerdem sogenannte „Rocker“. Damit ist gemeint, dass die Auflagefläche des Twin-Tip-Skis wesentlich kürzer als bei einem typischen Pistencarver ist und die Skienden schon sehr früh mit der Wölbung nach oben ansetzen. Dadurch sind sie wendiger, fehlertoleranter und leichter zu fahren. Andererseits verlangen trickreiche Stunts den Ski trotz ihres gutmütig ausgelegten Charakters auch einiges an Stabilität und Robustheit ab.

twintip buntZielgruppe sind eher jüngere Skifahrer, wie sich meistens auch unschwer an den betont lässigen Designs der Skier ablesen lässt – wovon sich jedoch alle, die ein vielseitiges und leicht zu fahrendes Sportgerät suchen, nicht abhalten lassen sollten. Die gemäßigte Taillierung der Park&Pipe-Twin-Tips beschert ihnen relativ gute Carving-Eigenschaften.

Nicht geeignet sind Twin Tips für sportliche Pisten-Fahrer, da sie zu weich und zu schwach tailliert sind. Außerdem reagieren sie wegen ihrer großen Mittelbreite relativ langsam, fast sogar „träge“, und ihre Fahrstabilität nimmt bei hohen Geschwindigkeiten merklich ab.

Zur Twin-Tip Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Bidirectional Boards

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Bidirektionale Boards.

Snowblades

Twin-Tips mit aufgebogenen Skienden haben im Freeskiing auf zwei Brettern einen regelrechten Boom ausgelöst. Vor allem jüngere, technisch fortgeschrittene Fahrer sind von den für Fahrtricks sowie als Freerider im Tiefschnee einsetzbaren Ski begeistert. Mit pisten- sowie tourentauglichen Modellen breitet sich der Trend zur Zeit weiter aus. Mit den Twin Tips haben sich in den letzten Jahren auch diejenigen Skifahrer, die zwei schmale Bretter einem breiten Board vorziehen, in die eigentliche Domäne der Snowboarder, nämlich die Funparks sowie das Freeriding im Tiefschnee, hineingefahren. Die an beiden Enden aufgebogenen Skier, die sich vorwärts wie rückwärts gleich gut fahren lassen, ohne dass der Fahrer dabei die Richtungsstellung seiner Füße wechseln muss, sind vor allem bei jüngeren Skifahrern kontinuierlich im Vormarsch. Unter den fortgeschrittenen Fahrern haben sie sich bereits bedeutende Marktanteile sichern können, für Ski-Anfänger hingegen sind sie nicht zu empfehlen. Die reinen Twin-Tips bieten sich sowohl für weite Sprünge oder spektakuläre Fahrtricks in allen Freestyle-Spielarten wie Half Pipe, Big Air und Slopestyle an. Aufgrund ihrer im Vergleich zu herkömmlichen Ski größeren Breite, durch die sie wesentlich bessere Auftriebseigenschaften haben, eignen sie sich auch für das Freeriding im Gelände, besonders im Tiefschnee. Mittlerweile werden von den Herstellern aber auch Modelle angeboten, die auch auf der Piste eine gute Figur machen und daher - mit kleinen Abstrichen im Freestylebereich - gute Allrounder sind. Und der Trend zieht immer weitere Kreise. Ausgestattet mit tourentauglichen Bindungen, zielen die Twin Tips neuerdings verstärkt auch auf Tourengeher, die sich für die Abfahrt einen Ski mit Freeride-Eigenschaften wünschen. Die Bindung wird bei einem Twin-Tip in der Regel mittig angebracht, um die Stabilität bei der Landung nach Tricks oder Sprüngen zu vergrößern. Für den Tiefschnee- oder Pisteneinsatz dagegen ist eine geringfügige Versetzung nach hinten eher vom Vorteil. Bei seinem Einsatz auf der Schneepiste bietet der Twin-Tip den Vorteil, dass er sich sehr geschmeidig steuern und fließend in Kurven lenken lässt. Außerdem lassen sich mit ihm Buckelpisten weicher fahren als mit einem herkömmlichen Ski.