Surfboards

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2016
    Erschienen: 06/2016

    Die braven, wilden Achtziger

    Testbericht über 9 Freerideboards

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  • Ausgabe: 5/2016
    Erschienen: 04/2016

    Drei gegen eine...

    Testbericht über 12 Freestyle-Waveboards

    ... ist unfair? Stimmt - aber für wen? Wenn Thruster gegen Single-Fins antreten, hängt es von den Bedingungen ab, wie der Vergleich ausfällt - und von den Vorlieben. Drei kleine Finnen drehen besser als eine große, doch die bietet dafür mehr Leistung. Das ist Naturgesetz. Weil an den Finnen aber immer auch noch ein Board hängt, das genauso viel Einfluss hat,

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  • Ausgabe: 5/2016
    Erschienen: 04/2016

    Nicht zu (s)toppen

    Testbericht über 5 Slalom-Raceboards

    Erst nach der zweiten Tie-Break-Regel wurde der Slalom-Worldcup 2015 entschieden. Die Zeiten, in denen Fahrer mit Materialvorteil das Feld dominieren, sind lange vorbei. Verdammt eng liegen auch diese Boards beieinander. Doch neben dem theoretischen Speedpotenzial sind für Hobbyracer interessante Unterschiede zu finden. Auf jeden Fall findest du hier die schnellsten

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Ratgeber zu Surfboards

Revier und Könnerstufe entscheiden

SurfboardsNicht allein die Könnerstufe entscheidet bei der richtigen Wahl des Surfboards, denn ein Baggersee bietet andere Wasserverhältnisse als ein vom Mistral gepeitschter Surfspot im Mittelmeer, ein vom Levante verkabbelter Atlantik bei Tarifa oder eine sanft anrollende Welle auf der schönen Hawaii-Insel Maui. Alle Reviere verlangen bestimmte Formen (Shapes) und Unterwasserdesigns. Man sollte vor dem Erwerb eines neuen Surfboards also genau wissen, wo und zu welchem Zweck das Brett eigentlich eingesetzt werden soll. Blutige Anfänger, die stehend das Segel am Startshot aus dem Wasser ziehen müssen, sollten mit dem Kauf so lange warten, bis sie den normalen Wasserstart beherrschen. Man muss sich also normalerweise erst als Fortgeschrittener mit der Wahl eines Surfbretts entscheiden – vorher werden die Entscheidungen wohl am Besten vom Surflehrer oder dem Verleiher getroffen.

Waveboards

Allgemeines

Für Einsteiger und Gelegenheits-Surfer stehen an den populären Surfspots meist ausreichend Leihbretter diverser Surfschulen mit dem entsprechenden Volumen zur Verfügung. Das Volumen in Liter angegeben entscheidet über den Auftrieb des Boards. Dabei zählen zu den wichtigsten Richtwerten vor allem das eigene Körpergewicht plus Rigg sowie die Art zu Surfen. Schmale Speedboards, die meist erst ab 7 Windstärken zu Wasser gehen, benötigen zum Beispiel wesentlich weniger Auftrieb als breitere Waveboards. Diese können nämlich besonders auch bei wenig Wind in der Welle noch entsprechend viel Spaß machen. Ein Surfbrett unter 1.000 EUR zu bekommen ist schwierig. Der Hersteler von erschwinglicheren Modellen Bic bildet hier die Ausnahme und bietet ordentliches Material und gute Verarbeitung für wenig Geld an. Bei anderen namhaften Herstellen wie RRD, Mistral, F2 wird man schnell 1.600 bis 2.000 EUR je nach Materialart los. Hier hilft der Gebrauchtmarkt oder gar eine ortsansässige Custom-Board-Fertigung, um das entsprechende Equipment anzuschaffen. Wer auf der Suche nach einer etwas ruhigeren Alternative ist, die sich auch auf Flüssen erleben lässt, schaut sich bei den SUP-Boards um.

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Weitere Ratgeber zu Surfboards

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  • Ausgabe: Nr. 5 (September/Oktober 2013)
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 2

    Ritt auf den Wellen

    Kräftig paddeln, mit einem Sprung in den Stand auf dem Brett und eins werden mit den Wellen. Wie Sie mit ein bisschen Übung grenzenlosen Wasserspaß erleben.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2009
    Erschienen: 10/2009
    Seiten: 5

    Wo nachts das Meer leuchtet

    Lateinamerikanische Kultur, karibisches Lebensgefühl und der American way of Life - das kennzeichnet das hierzulande eher unbekannte Puerto Rico. Zu entdecken gibt es paradiesische Strände, herrlichen Regenwald, bizarre Karstlandschaften, eine wundervolle Bergwelt und reichlich koloniales und indianisches Erbe.... zum Ratgeber

  • Sechs Slalom-Raceboards um 115 Liter im Vergleich

    Die Tester von Surf wählten diesmal sechs Slalom-Raceboards mit Volumen von 110 bis 118 Litern und Breiten zwischen 67 und 69 Zentimeteren. Das Credo der Shaper für 2009 lautete eindeutig: Das Brett zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Surfboards

  • Ritt auf den Wellen
    active woman Nr. 5 (September/Oktober 2013) Etwas teurer wird die Reise, wenn man in Mobile Homes oder einem Haus übernachtet oder länger verreist. Ein Brett mit Finnen, eine Leash, das ist ein Band, mit dem das Brett am Bein befestigt wird, und Wachs. Je nach Wassertemperatur und Kälteempfinden noch einen Neoprenanzug. In Camps wird das Material gestellt, in den klassischen Surferorten kann Material auch ausgeliehen werden, was aber oft nicht ganz billig ist.
  • Stay in L.A.
    REISE & PREISE 3/2009 Karten kosten US$ 40-80 (www.summerjazzseries.com, Tel.001949-7296400). An der Spitze der Balboa Peninsula kann man waghalsigen Surfern zuschauen. The Wedge gilt mit bis zu sechs Meter hohen Brechern als einer der härtesten Surf-Spots in Kalifornien. Balboa ist auf jeden Fall einen Strandtag wert. HOTELTIPPS EINFACH Zwar 5 km weg vom Strand, dafür preiswert: »Days Inn Costa Mesa« (2100 Newport Blvd., EZ/DZ ab US$ 76, Tel. 001-949-6422670, www.daysinn.com).
  • In die Jahre gekommen
    REISE & PREISE 3/2009 Unterkunft: Anspruchslose Traveller gehen ins »Rock Backpacker« mit engem 16-Betten-Schlafraum (Bett € 7,50, Tel. 0066-75-612402, therockbackpacker@hotmail.com). Tollen Blick, nette Holzbungalows auf Pfählen und Mini-Eternity-Pool bietet das »PP Viewpoint Resort« am Lo Dalam (€ 34-96, Tel. 0066-75601200, www.phiphiviewpoint.com). LONG BEACH Bester Beach in Dorfnähe 20 Minuten läuft man vom Village zum breiten weißen Strand mit Schatten spendenden Bäumen am Ende der Ton-Sai-Bucht.
  • Wo nachts das Meer leuchtet
    REISE & PREISE 4/2009 Ein Auto ist hier ein Muss - auch für Inselentdecker. Der Nordwesten Puerto Ricos ist geprägt von begrünten, eigentümlich symmetrischen Kalksteinkegeln. Der Westen rund um Rincón ist ein Surferdorado und der Südwesten ein Netzwerk aus Hügelketten, Salzebenen, Klippen, Lagunen, Stränden und Mangrovensümpfen. Quer durch die Insel zieht sich ein bis zu 1.338 m hoher Gebirgskamm, an dem sich eine Panoramastraße entlangschlängelt.
  • Queensland für Individualisten
    REISE & PREISE 4/2009 Knallgrün sind die Campervans von Jucy Rentals, umgebaute Toyota Previa, ohne Zeltansatz, aber mit Tisch und Stühlen (ab € 43/ Tag, Tel. in D: 0800-1817169, www.jucy.com. au). Der »Hippie Camper« von Apollo (ab € 32/Tag) ist ein umgebauter Mitsubishi-Minibus mit Bett, Kocher, Kühltruhe und Spüle (Tel. 0061-7-32659200, www.hippie camper.com). Zum Vergleich: Ein »richtiger« Camper, z. B. ein »Voyager« von Britz (Tel. 0800-20080801, www.britz.com.au), kostet ab € 65 pro Tag.
  • surf 8/2010 Wochenende, drei Beaufort. Zeit für Bratwurst und Bier - oder für das passende Segel und Brett. Wir haben fünf völlig verschiedene und teils brandneue Boardkonzepte auf ihre Tauglichkeit als Grill-Alternative getestet. Besonders interessant war dabei, wie sich der längere Lorch gegen deutlich breiteres Boards behauptet.Testumfeld:Im Test waren sieben Leichtwindboards.
  • Die Bauweise macht den Preis und das Gewicht bei modernen Freeride-Boards und wird den entsprechenden Könnerstufen gerecht. Das Magazin „surf“ testete vier klassische Freerider in drei unterschiedlichen Bauweisen: Epoxy Sandwich (ES), Full Wood Sandwich (FWS) und Pro Edition. Preislich sind da Unterschiede von 1.000 Euro drin und beim Gewicht trennen bis zu 2,5 kg die Top-Boards von der Aufsteiger-Klasse.

Surfboards

Für jede Könnerstufe und jeden Surfstil gibt es inzwischen Geräte, welche die Form (Shape), das Volumen und das Unterwasserschiff bestimmen: Anfänger-/Familien-Boards, Waveboards, reine Freestyle oder gemischte Freestyle-Waveboards, Freemoveboards, Freerideboards, Freeraceboards und Raceboards sehr unterschiedlicher Bauart. Kiteboards zählen indes nicht zu den Surfbrettern. Da zwischen zwei verschiedenen Surfsportarten unterschieden wird, sind bezüglich der Bauart der jeweiligen Surfbretter Unterschiede auszumachen. Grundsätzlich weist ein Surfbrett jedoch mindestens eine Finne auf, die der Richtungsstabilität dient. Eine zu kleine Finne würde dazu führen, dass das Surfbrett seine Stabilität in Fahrtrichtung verliert und seitlich wegrutscht. Für einen guten Auftrieb des Brettes sollte auf einen hohen Volumenwert geachtet werden, der in Litern angegeben wird. Die in den USA entwickelte Sportart hat sich mittlerweile weltweit etabliert. Beim Windsurfen wird ein Segel benutzt, um sich auf dem Brett stehend fortzubewegen zu können. Das Segel ist freibeweglich auf dem Surfbrett angebracht und ermöglicht dem Surfer so wendige Manöver. Windsurfbretter werden je nach Einsatzbereich eingeteilt, zu diesen gehören Wave-, Freestyle- und Speed-Bretter. Während ein Wavebrett in der Regel von erfahreneren Surfern gebraucht wird, sind Speedbretter für Profis konzipiert. Sie ermöglichen besonders hohe Geschwindigkeiten auf den Wellen. Ein Freestyle-Surfbrett wird gerne für Tricks und Sprünge verwendet. Doch wenngleich das Windsurfen in den hiesigen Breiten populärer ist, erfreut sich auch das herkömmliche Wellenreiten noch großer Beliebtheit. Hier lässt sich der Surfer von der Welle selbst über das Wasser tragen, wofür spezielle Surfbretter benötigt werden. Aufgrund der hohen Wellen besitzen Wellenreiter-Surfbretter für gewöhnlich drei Finnen, um die Stabilität in einer Welle halten zu können. Hier wird in Long- und Shortboards unterschieden, wobei die Longboards die klassische Variante darstellen, welche vor allem aus Stilgründen noch genutzt wird. Leichter beherrschbar sind aber Shortboards, insbesondere die für Anfänger idealen und wendigen Mini-Malibus und die davon abgeleiteten Evolution-Boards. Der Schritt zum Funboard, das kürzer und wendiger ist, sollte erst erfolgen, wenn man die Schrägfahrt an der Wellenwand und einfache Turns beherrscht. Sehr schlanke und spitz zulaufende Gun-Boards wiederum werden für sehr große Wellen und hohe Geschwindigkeiten eingesetzt. Daneben wird häufiger das Bodyboard eingesetzt, welches im Knien oder Liegen genutzt wird.
Weitere Informationen
Grundsätzlich besteht ein Windsurfbrett aus einem stromlinienförmigen Schwimmkörper, hergestellt aus Materialien wie Carbon oder Hartschaum. Volumen und Größe richten sich hier nach Gewicht und Erfahrung des Surfers, die Brettlänge kann dabei zwischen etwa 2,0 und 3,5 Metern bei einer Breite von 50 bis 135 Zentimetern liegen. Für Anfänger empfiehlt sich ein besonders hohes Volumen, damit das Brett durch den höheren Auftrieb kippstabil ist. Der Mastfuß des Surfbretts ist über eine freibewegliche Verbindung - dem so genannten Powerjoint - mit dem Gabelbaum verbunden, dem so genannten Rigg. Der Mast besteht in der Regel aus Glasfasergewebe und kann zur Gewichtsersparnis mit Carbon verstärkt sein. Je nach Segel werden Masten von 360 bis 580 Zentimetern Länge verwendet. Der Gabelbaum besteht aus Aluminium- oder Carbonrohren und dient zum Aufspannen des Segels sowie als Festhaltegriff für den Surfer. Windsurf-Segel bestehen heutzutage aus Monofilm (durchsichtige PVC-Folie), Dacron (gewebtes Polyester) und Mylar. Sensible Teile werden oft mit Kevlar-Gewebe verstärkt. Außerdem haben die Segel mehrere durchgehende Segellatten zur Stabilisierung des Segelprofils. Die Segelfläche liegt zwischen etwa 1,5 m² und über 12,5 m² für leistungsorientierte Surfer, sie richtet sich nach Körpergewicht und Können des Sportlers und maßgeblich nach der Windstärke. Aktuell werden zwei Ausführungen von Segeln unterschieden: Camber-Segel und RAF-Segel. Ersteres sorgt mit einer speziellen Konstruktion für besondere Stabilität und Geschwindigkeit und wird hauptsächlich für den Wettkampf eingesetzt. RAF-Segel hingegen werden besonders beim Freestyle und Wave-Riding eingesetzt, da mit ihnen Manöver einfacher zu handhaben sind.
Sonderform Kitesurfen
Das Kitesurfen ist eine Variante des Windsurfens, wobei der Surfer anstelle des Segels einen Lenkdrachen, den so genannten Kite, für die Fortbewegung verwendet. Ein Kiteboard hat mit einem Surfbrett nur noch sehr entfernt etwas zu tun, weshalb entsprechende Produkte in einer eigenen Kategorie zu finden sind. Typischerweise ist es zwischen 120 und 165 Zentimetern lang und etwa 30 bis 45 Zentimeter breit. Eine Besonderheit des Kitesurfbretts ist, dass der Sportler mit seinen Füßen in einer festen Bindung oder einer Schlaufe steht. Zum einen werden so die Kraft und Steuerbewegung des Surfers auf das Brett übertragen und zum anderen dient die Bindung dazu, dass Brett nicht unter den Füßen zu verlieren. Zu diesem Zweck besitzen einige Boards außerdem eine aufrollbare Leinenverbindung, eine so genannte Boardleash. Allerdings kann das Brett nach dem Verlust auch einfach erschwommen werden, weshalb vor allem für Anfänger hiervon angeraten wird. Beim Kitesurfen werden die Bretter in Directional- und in Bi-Directional-Boards eingeteilt. Mit einem Directional-Board kann nur in eine Richtung gefahren werden, möchte man diese ändern, muß umgestiegen werden. Ein Bi-Directional-Board hingegen kann auch in beide Richtungen gefahren werden, ohne zu wechseln. Mit einer Lenkstange kann der Surfer den Flug des Schirms steuern und seinen Kurs regeln. Wird der Drachen in voller Fahrt nach hinten oben gezogen, wird der Sportler durch den Auftrieb in die Luft getragen. So lassen sich große Sprünge von mehreren Dutzend Metern Länge vollbringen.
Beim Lenkdrachen gibt es drei Arten von Schirmen: Softschirme, Ram-Air- oder Mattenschirme sehen aus wie ein Gleitschirm und eignen sich eigentlich für die Benutzung auf Land. Solche mit geschlossenen Zellen werden aber auch auf dem Wasser verwendet. Tubeschirme sind die gängigere Variante auf dem Wasser. Sie besitzen Luftschläuche in Form eines "C", so genannte Tubes, die vor dem Start aufgepumt werden und nach einer Wasserlandung das Versinken des Schirms verhindern. Auch der Wasserstart wird so erleichtert. Bow-Schirme oder Bogenschirme sind ähnlich wie Tubeschirme konzipiert, zusätzlich kann hier der Anstellwinkel des Drachen zum Wind über einen größeren Bereich verstellt werden. Außerdem bietet der Bow-Schirm mehrere Anknüpfpunkte am Drachen.
Das passende Surfbrett
Wichtig ist, dass Volumen und Länge des Surfbretts für den Surfer passen. Die Volumenverteilung entscheidet über die Tragfähigkeit des Boards, das Überschussvolumen sollte mindestens 80 Liter betragen. Dazu wird in der Rechnung sowohl das Gewicht des Sportlers, seiner Kleidung, seines Brettes und des Riggs mit eingefasst und mit dem Volumen in Litern gleichgesetzt. Für einen normal gebauten Sportler von 75 Kilogramm Gewicht und rund 20 Kilogramm an Brett, Kleidung und Rigg ergibt sich somit ein Gesamtgewicht von 95 Kilogramm. Dieser Surfer benötigt also ein Brettvolumen von mindestens 175 Litern um ein Überschussvolumen von 80 Ltern zu gewährleisten und so beim Aufholen des Riggs sicher stehen kann. Boards unter 270 cm Länge mit weniger als 80 Litern Brettvolumen werden in der Regel nur von einigen Super-Profis wirklich beherscht. Das Brettvolumen der einzelnen Board-Typen lässt sich beim Hersteller erfragen und ist in der Regel auch in deren Prospekten aufgeführt.
Surfanzug
Selbst an sehr warmen Tagen brauchen Sportler in den meisten Surfgebieten die passende Bekleidung mit Neoprenanzug und Schuhen. Durch den Wind entsteht besonders auf nasser Haut Verdunstungskälte, sodass der Körper langsam und vorerst unbemerkt auskühlt. Dies kann zu ernsten Gesundheitsschäden führen. Für einen warmen, funktionellen Surfanzug lohnt es sich, etwas mehr Geld auszugeben. Dabei gibt es für jeden Einsatzbereich eine Auswahl an verschiedenen Anzügen, in jedem Fall sollte ein solcher aber im Rumpf- und Gelenkbereich aus Glatthautneopren gefertigt sein. Mit einer Stoffschicht überzogenes "kaschiertes" Neopren ist zwar robuster, durch die größere Verdunstungskälte aber auch weniger warmhaltend als Glatthautneopren. Je dicker ein Anzug ist, desto wärmer hält er. Ab 21 Grad Celsius Wassertemperatur reicht ein Shorty mit kurzen Ärmeln und Beinen. Unterhalb von 14 Grad Celsius dagegen sollte es schon ein im Rumpfbereich vier Millimeter, im Armbereich drei Millimeter dicker Anzug sein. Dazwischen ist ein Allround-Anzug mit drei beziehungsweise zwei Millmetern zu empfehlen.