Die besten Surfsegel

Top-Filter: Typ

  • Freeride-Segel Fre­e­ride-​Segel
  • Freerace-Segel Fre­erace-​Segel
  • Freemove-Segel Free­move-​Segel
  • Wavesegel Wavesegel
  • Vandal Sails Enemy HD 5,0 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Simmer Style Blacktip 4,5 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Surfsegel im Test: Blacktip 4,5 (2016) von Simmer Style, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Neilpryde Hellcat 6,7 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Surfsegel im Test: Hellcat 6,7 (2016) von Neilpryde, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Neilpryde Combat 4,5 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Neilpryde Combat HD 5,0 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Challenger Sails K.onda 5,0 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Neilpryde Combat 4,5 (2015)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Neilpryde Combat 5,3 (2015)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • North Sails E_Type 5,4 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Surfsegel im Test: E_Type 5,4 (2016) von North Sails, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Point-7 Spy 5,4 (2015)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Gaastra IQ 4,5 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • North Sails Hero Hybrid 4,5 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Sailloft Quad 4,4 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Surfsegel im Test: Quad 4,4 (2016) von Sailloft, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Vandal Sails Riot 4,5 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Naish Force Three 4,5 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Gaastra Matrix 6,5 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Gaastra Savage 6,6 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • Gun Sails Rapid 6,7 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
  • KA Sail Koyote 6,6 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Surfsegel im Test: Koyote 6,6 (2016) von KA Sail, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Naish Noa 6,4 (2016)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen

Ratgeber: Surfsegel

Als Surfer braucht man gleich mehrere

Wer Windsurfen als Freizeitsport betreibt und nur ein Segel besitzt, erlebt mehr Frust als Spaß am Sport. Je nach Surfrevier, Könnerstufe, Windstärke und Surfstil benutzt man unterschiedliche Surfsegel. Folglich kommt man um die Anschaffung von mindestens drei Segeln nicht herum, die nach Möglichkeit gleich mit passendem Mast und Gabelbaum (Boom) angeschafft werden sollten. Da die Segel sehr strapazierfähig sein müssen und die Hersteller auf eine sehr gute Verarbeitung achten, sind die Anschaffungskosten nicht gerade niedrig. Jedes Jahr bringen die Segelmacher eine neue Kollektion auf den Markt, die aber keine revolutionären Änderungen gegenüber dem Vorjahr aufzuweisen haben. Also kann es Sinn machen, sich auch auf dem Gebrauchtmarkt einmal umzuschauen.

Quelle: Gaastra-Team T. Traversa

Kevlar für höchste Belastungen

Ein Surfsegel besteht aus unterschiedlichen Komponenten, in denen eine Vielzahl an High-Tech-Materialien verarbeitet werden. Sehr leicht und wasserabweisend sind Segel aus PVC-Folie (Mylar), in denen nur noch in der Masttasche und im Achterliek Textilien verarbeitet werden. Anfänger wissen zwar das geringe Gewicht der Foliensegel zu schätzen, sollten aber besser zu einem schwereren Dacron-Segel (gewebtes Poyester) greifen, Die häufigen Anfängerstürze in das Segel verursachen Beulen in der Folie und erzeugen ein schlechtes Segelprofil mit wanderndem Druckpunkt. Um ein stabiles Segelprofil zu erhalten, das den optimalen Vorschub produzieren kann, sind moderne Segel mit Latten aus PVC versehen, die je nach Spannung das Segel entsprechend wölben und den Druckpunkt stabilisieren. Bei besonders stark beanspruchten Segeln für das Brandungssurfen verarbeiten die Hersteller am Unterliek und anderen Stellen Kevlarfasern, die höchsten Belastungen standhalten.

Quelle: Gaastra-Team C. Bordes

Eigene Segel für den Nachwuchs

Je nach Einsatzzweck unterscheidet man drei große Klassen der Surfsegel: Wave/Cross, Freeride und Slalom/Race, die bei manchen Herstellern auch noch Unterklassen (Freestyle) besitzen. Eine Sonderstellung nehmen die Jugendsegel ein. Damit die körperliche Belastung für die Kleinen nicht zu hoch wird, benutzt man leichte und kleine Segel ab 1,5 Quadratmetern Fläche. Es macht wenig Sinn, dem Junior das eigene kleinste Segel zu Übungszwecken zu überlassen, da die Anschaffung eines Kinderriggs viel schneller zu Fortschritten führt und die Freude am Sport steigert. Für welchen Segel-Hersteller man sich beim Kauf entscheidet (Gaastra, Gun Sails, Cabrinah, North, Naish, Simmer, um nur einige zu nennen), ist letztendlich eine Geschmackssache, da die Qualität der Materialien und die Verarbeitung bei allen auf höchstem Niveau liegen.

Zur Surfsegel Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Surfsegel

Alle anzeigen
    • segeln

    • Ausgabe: 7/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 4

    Keine Angst vor bunten Segeln!

    Spinnaker sehen nicht nur toll aus, sie ziehen auch gewaltig und ermöglichen beim richtigen Handling schnelles, aber entspanntes Segeln. Dazu sollte aber jeder Handgriff sitzen, um die vielen Quadratmeter Segeltuch leicht unter Kontrolle zu halten.

    ... zum Ratgeber

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 6/2004
    • Erschienen: 05/2004
    • Seiten: 4

    Badegewässer: „Pack die Badehose...“

    Raus in die Natur - rein ins Wasser. Baden macht Spaß: im See, Fluss oder Meer. Doch der Sprung in die Schwimmbecken der Natur kann gesundheitsschädlich sein. Giftige Algen und gefährliche Bakterien sind keine Seltenheit. STIFTUNG WARENTEST bringt die Karte mit 400 Badestellen und die Bewertung ihrer Wasserqualität.

    ... zum Ratgeber