Monitoring

537

Top-Filter Typ

  • Monitoring im Test: BX8 D3 von M-Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    M-Audio BX8 D3

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: MEI 1000 G2 von LD Systems, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
  • Monitoring im Test: 8351A von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Genelec 8351A

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: KH 80 DSP von Neumann, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Neumann KH 80 DSP

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: 1032C von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Genelec 1032C

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: Big Knob Studio+ von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    Mackie Big Knob Studio+

    Monitorcontroller

  • Monitoring im Test: S2V von Adam Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    Adam Audio S2V

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: Type 07 von HEDD, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    HEDD Type 07

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: MS8 von Audio Optimum, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    Audio Optimum MS8

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: MRS10 von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    10
    Mackie MRS10

    Studio-Subwoofer; Aktiv

  • Monitoring im Test: MC3.1 von Drawmer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    11
    Drawmer MC3.1

    Monitorcontroller

  • Monitoring im Test: 18S von Dynaudio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    12
    Dynaudio 18S

    Studio-Subwoofer; Aktiv

  • Monitoring im Test: uniK 08 plus von ESI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    13
    ESI uniK 08 plus

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: S3H von Adam Audio, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    14
    Adam Audio S3H

    Midfield-Monitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: iLoud Micro Monitor von IK Multimedia, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    15
    IK Multimedia iLoud Micro Monitor

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: Shape Twin von Focal, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    16
    Focal Shape Twin

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: C5-Reference von KSdigital, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    17
    KSdigital C5-Reference

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: CMC2 von Drawmer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    18
    Drawmer CMC2

    Monitorcontroller

  • Monitoring im Test: FPX7 von Fluid Audio, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    19
    Fluid Audio FPX7

    Nahfeldmonitor; Aktiv

  • Monitoring im Test: LYD7 von Dynaudio, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    20
    Dynaudio LYD7

    Nahfeldmonitor; Aktiv

Neuester Test: 02.12.2018

Testsieger

Aktuelle Monitoring-Komponenten Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 4/2013 (Juli/August)
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 4

    Achtung, Aufnahme!

    Alte Musik in alten Gemäuern – wie klingt das? Und was ist bei einer audiophilen Aufnahme wirklich wichtig? Ein Blick hinter die Kulissen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 6/2012 (Oktober/November)
    Erschienen: 09/2012
    Seiten: 2

    Satter Sound

    Zum guten Bildmonitor am Schnittplatz gehört ein entsprechender Audiomonitor. Der muss nicht mal teuer sein, um satten Sound zu liefern. Auf diesen 2 Seiten gibt die Zeitschrift VIDEOAKTIV (6/2012) eine Kaufberatung zu Monitorboxen für Filmer, die die optimale Tonkontrolle am Schnittplatz ermöglichen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2012
    Seiten: 4

    Akustischer Pfiffikus

    Auch in Tonstudios kommt elektronische Raumentzerrung in Mode. Der Ergo von KRK machte stereoplay neugierig. Er könnte ein Schnäppchen sein. Bloß: Taugt er für daheim?  weiterlesen

Ratgeber zu Monitoring

Welcher Typ für welchen Zweck?

Spricht man in der Tontechnik vom Monitoring, dann meint man die Beschallung von Musikern oder Studiotechnikern mit speziellen Boxen oder Kopfhörern. Während es auf der Bühne darauf ankommt, den Musikern trotz PA-Anlage einen optimalen Höreindruck zu verschaffen, geht es im Studio um die exakte Reproduktion des ursprünglichen Audiosignals. Welcher Typ erfüllt welchen Zweck?

Bühnentechnik

Bei einem Konzert wird das eigene Spiel von der Beschallungs- oder PA-Anlage (Public Adress) und von den Instrumenten der restlichen Musiker übertönt. Ab einer bestimmten Größe ist ein separates Beschallungssystem für den Bühnenraum unerlässlich, ansonsten können die Musiker ihre Stimmen oder Instrumente nicht richtig hören, kontrollieren und mit dem Klang der PA-Anlage koordinieren. Das funktioniert entweder mit speziellen Bühnenmonitoren oder mit In-Ear-Kopfhörern, wobei beide Varianten Vor- und Nachteile haben. So besteht bei In-Ear-Kopfhörern nicht die Gefahr von Rückkopplungen zwischen Mikrofonen und Lautsprechern, dafür verändert sich der Raumeindruck für die Musiker. Bei Bühnenmonitoren ist der Aufwand etwas größer, hier werden sogenannte „Feedback-Destroyer“ eingesetzt, um Rückkopplungen zu eliminieren. Bedient wird die Bühnenanlage – zumindest im professionellen Bereich - immer von einem eigenen Monitormischer, der sich direkt auf der Bühne oder hinter der PA-Anlage befindet. Ist Letzteres der Fall, dann stimmt der Mischer den Klangeindruck beim Soundcheck und während des Auftritts fortwährend mit den Technikern auf der Bühne beziehungsweise mit den Musikern selbst ab. Beim In-Ear-Monitoring entfällt der ständige Abgleich zwischen Mischer und Technikern/ Musikern, denn der Klang über Kopfhörer ist nicht ortsabhängig.

Studiotechnik

Im Studio beschallt man die Musiker meist mit geschlossenen Bügelkopfhörern. Zum einen spielt die Optik hier keine Rolle, außerdem kommt es auf diese Weise nicht zu Rückkopplungen zwischen Lautsprechern und Mikrofonen. Die Studiotechniker kontrollieren den Klang beim Abmischen und beim abschließenden Mastering mit speziellen Monitor-Lautsprechern, die das ursprüngliche Audiosignal exakt, sprich: mit neutralem Frequenzgang und selbst bei stattlichen Pegeln ohne Verzerrungen reproduzieren. Je nach Größe des Studios werden entweder Nahfeld- oder Mittelfeld-Monitore eingesetzt, aktiv oder passiv. Bei Nahfeldmonitoren spielen der Raum und die Objekte im Raum keine wirkliche Rolle, denn unmittelbar vor der Box sind die Verhältnisse konstant. Bei Midfield- oder Mittelfeld-Monitoren, oft ergänzt durch Studio-Subwoofer, sind akustische Störungen durch den Raum und durch Objekte im Raum vorprogrammiert. Dafür können sich die Techniker freier positionieren, außerdem hat die Abhörsituation eher etwas mit der Abhörsituation daheim zu tun. Übrigens werden in modernen Tonstudios vermehrt sogenannte Monitorcontroller eingesetzt, die die Aufgaben der wesentlich sperrigeren Mischpulte übernehmen und um zusätzliche Funktionen ergänzen.

Zur Monitoring Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Monitoring

  • Der Zauberwürfel
    HIFI-STARS Nr. 32 (September-November 2016) Zugegeben, geht es ausschließlich um die Ausmaße, so ist der ‚Triaxia Whiteline‘ von EA Listen doch einige Zentimeter von einer exakten Würfelform entfernt. Denn der neue High-End-Triaxial-Nahfeld-Monitor aus dem Hause Euphonic Architect (EA Listen) ist genau 25,5 Zentimeter breit, 35 Zentimeter hoch und 32,5 Zentimeter tief. Aber eigentlich fällt das nicht so sehr ins Gewicht, liegt doch die Betonung in diesem Fall weniger auf dem Würfel, als vielmehr auf dem Zauber, der meiner Meinung nach von diesem neuen Kompaktlautsprecher aus Deutschland ausgeht. Diesem Würfel gelingt es, den Zuhörer mit seinen Wiedergabequalitäten zunächst zu erstaunen und anschließend richtiggehend zu verzaubern. Doch lesen Sie selbst. ...Ein Nahfeldmonitor befand sich im Einzeltest. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • RCF Mytho 6
    Beat 11/2016 Akribische Entwicklungsarbeit, ausgesuchte Komponenten und penibles Feintuning sollen die Mytho 6 zu einer Aktivbox der Spitzenklasse machen. Genau die richtige Abhöre für Anspruchsvolle?Gegenstand des Tests war ein Nahfeldmonitor, der mit 5 von 6 Punkten benotet wurde. Die Bewertungskriterien waren Verarbeitung, Technik und Preis-Leistung.
  • APS Klasik
    Beat 5/2016 Keine Kompromisse: Die aktiven Nahfeld-Monitore Klasik von APS möchten High-End-Studiosound zum Mittelklassepreis liefern. Können sie ernsthaft Neumann und Co. das Wasser reichen?Ein aktiver Studiomonitor befand sich im Check und erhielt 6 von 6 möglichen Punkten. Verarbeitung, Technik und Preis-Leistung.
  • PSI Audio A17-M
    Beat 4/2016 Ultimative Präzision – nicht mehr und nicht weniger möchte PSI Audio mit der A17-M liefern. Spielt diese Monitorbox jede ‚Durchschnitts-Abhöre‘ locker an die Wand?Eine Aktivbox wurde ausprobiert und mit 6 von 6 Punkten benotet. Die Testkriterien waren Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Gibson Les Paul 6
    Beat 3/2016 Die Les Paul-Referenzmonitore sollen sich durch ein überaus definiertes Klangbild mit breitem Stereofeld und exzellenter Transienten-Wiedergabe auszeichnen. Hat man damit auch schwierige Mixe im Griff?Ein Nahfeld-Monitor befand sich im Einzeltest und erhielt in der Gesamtwertung 5,5 von 6 möglichen Punkten. Verarbeitung, Technik und Preis-Leistung dienten als Testkriterien.
  • Omnitronic ARM-6.5
    Beat 1/2016 Hochauflösend und glasklar, so beschreibt Omnitronic den Sound der neuen Aktivbox ARM-6.5. Das klingt nach der idealen Abhöre fürs Studio. Muss man die also gehört haben?Ein Studiomonitor wurde getestet. Der Lautsprecher erhielt in der Gesamtwertung 4,5 von 6 Punkten. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung.
  • Volltreffer!
    FIDELITY 5/2014 Meiner Ansicht nach gehört der superkompakte neue Canton AM 5 zu den derzeit besten Nahfeldmonitoren weltweit. Erfahren Sie hier‚ warum.Geprüft wurde ein Lautsprecher. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • Resident Audio M8
    Beat 10/2014 High-End-Sound für kleines Geld? – an dieser Quadratur des Kreises haben sich auch schon andere versucht. Mit der Resident Audio M8 könnte dies aber durchaus gelingen ...Im Check befand sich ein aktiver Studiomonitor, der mit 4,5 von 6 möglichen Punkten abschnitt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung.
  • Kein Spielzeug!
    stereoplay 6/2014 Seit der LS3/5a genießen Kleinmonitore einen exzellenten Ruf unter Audiophilen. Gilt das auch für digitale Aktivboxen? Seit der Canton AM5: ja! Als Studio- und Multimedia-Lautsprecher konstruiert, erweist sie sich als Multitalent.Es wurde ein Lautsprecher genauer untersucht und mit „gut - sehr gut“ benotet. Zu den Testkriterien zählten Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • Akai RPM500
    Beat 6/2014 Einmal mehr versucht sich ein Hersteller an der Kombination aus High-End-Sound und niedrigem Preis. Kann man mit Akais RPM-Serie ein Schnäppchen machen?Es wurde ein aktiver Studiomonitor geprüft. Dieser erhielt die Bewertung 5,5 von 6 Punkten. Beurteilte Kriterien waren Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung.
  • Presonus Sceptre S6
    Beat 6/2014 Unbestechliche Monitore sind das höchste Gut eines Studios, erst recht unter weniger optimalen Bedingungen. Mit ausgeklügeltem Design und schlauem Chip versprechen die Sceptre die allumfassende Lösung. Geht das?Es wurde ein Zweiwege-Aktiv-Monitor untersucht. Er erzielte die Bewertung 5,5 von 6 Punkten. Die Benotung erfolgte auf Basis der Kriterien Klang, Ausstattung und Preis/Leistung.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Monitoring.

Monitoring

Zur Kontrolle der eigenen Performance empfehlen sich Musikern Monitoring-Lautsprecher. Hochwertige Modelle beinhalten "Feedback-Destroyer" zum Schutz vor Rückkopplungen. Die Unabhängigkeit des Höreindrucks von der Position auf der Bühne garantieren dagegen In-Ear-Kopfhörer. Allerdings sind die Empfangsgeräte nicht mit jedem Bühnenoutfit kombinierbar. Auch Studiomusiker nutzen vornehmlich geschlossene Muschelkopfhörer. Bühnen- und Studiomusiker, die ihre Performance während des Auftritts oder der Aufnahme kontrollieren möchten, greifen zum Monitoring als akustische Kontrollmaßnahme. Vor allem auf der Bühne ist dies ohne ein Monitoringsystem fast unmöglich, da die Instrumente sich gegenseitig stark überlagern und insbesondere das Wahrnehmen der eigenen Gesangsstimme fast unmöglich machen. Damit die Stimme aber auch wirklich den Ton trifft und korrekt verstärkt im Publikum ankommt, muss ein entsprechender Abgleich für den Künstler möglich sein. Dies erfolgt auf der Bühne in der Regel über eigens auf den Musiker oder die Gruppe ausgerichtete Bühnenmonitore. Hochwertige Lautsprecher beinhalten dabei gleich einen sogenannten "Feedback-Destroyer", welcher Rückkopplungen durch Auslassen problematischer Frequenzen verhindern soll. Da dies dennoch viel sorgsames aufeinander Abstimmen aller Geräte erforderlich macht, greifen viele Musiker auch zu In-Ear-Kopfhörern, welche für das Publikum nicht oder nur bei genauem Hinsehen erkennbar sind. Sehr vorteilhaft ist hierbei, dass der Höreindruck immer exakt demjenigen des Publikums entspricht, ganz gleich wo man sich auf der Bühne befindet. Nachteilig ist dagegen der eingeschränkte Raumeindruck, der vor allem bei actionreichen Performances hinderlich ist, da der Künstler sich nicht aufgrund der wahrgenommenen Geräusche orientieren kann. Vor allem weibliche Künstler verzichten aber auch oftmals auf das In-Ear-Monitoring, weil das entsprechende Empfängergerät bei knappen Bühnenoutfits nicht am Körper unterzubringen ist. Vor allem aber Instrumentenspieler sind mit dem In-Ear-Monitoring in der Regel ideal beraten. Im Studio kommen ebenfalls Kopfhörer zum Einsatz - hier jedoch meist geschlossene Muschelkopfhörer. Sie verhindern wirksam Rückkopplungseffekte zwischen Monitorboxen und Mikrofonen.

Monitor-Lautsprecher bieten den reinsten Klang

So genannte Nahfeldmonitore stammen ursprünglich aus dem Einsatzgebiet in Tonstudios, wo sie zum Abhören der gerade produzierten und abgemischten Musik verwendet werden. Monitore bieten gegenüber normalen Lautsprechern einen vollkommen unverfälschten Klang. Sie sind mit speziell abgestimmten Pro-Audio Komponenten ausgestattet, welche unter anderem auf einen linearen Frequenzgang, eine gute Impulswiedergabe und damit geringes Nachschwingen der Membrane sowie eine geringe Verzerrung optimiert sind. Dadurch bieten sie absolut natürlichen Klang, während normale HiFi-Boxen eher versuchen, bestimmte Frequenzen zu betonen und damit Musik möglichst vorteilhaft klingen zu lassen. Wer also seine Musik in möglichst unverfälschter Form genießen möchte, sollte sich nach einem Nahfeldmonitor umsehen.