Monitoring

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  • Monitoring im Test: BX8 D3 von M-Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
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    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: KH 80 DSP von Neumann, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
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    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: 1032C von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: S2V von Adam Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: MS8 von Audio Optimum, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: MRS10 von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Studio-Subwoofer
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: Big Knob Studio+ von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Monitorcontroller
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: LYD48 von Dynaudio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: uniK 08 plus von ESI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: MC3.1 von Drawmer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Monitorcontroller
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: 18S von Dynaudio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Studio-Subwoofer
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: 8340 APM von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: S3H von Adam Audio, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Midfield-Monitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: iLoud Micro Monitor von IK Multimedia, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: 705P von JBL, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    • 11/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: C5-Reference von KSdigital, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: Shape Twin von Focal, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
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  • Monitoring im Test: CMC2 von Drawmer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Monitorcontroller
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  • Monitoring im Test: V6 S4 von KRK Systems, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    19
    • Sehr gut (1,3)
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Nahfeldmonitor
    • Monitor-Technik: Aktiv
    weitere Daten
  • Monitoring im Test: 8331A von Genelec, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    20
    • Sehr gut (1,3)
    • 4 Tests
    • 10/2018
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    • Typ: Nahfeldmonitor
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Ratgeber zu Monitoring

Welcher Typ für welchen Zweck?

Spricht man in der Tontechnik vom Monitoring, dann meint man die Beschallung von Musikern oder Studiotechnikern mit speziellen Boxen oder Kopfhörern. Während es auf der Bühne darauf ankommt, den Musikern trotz PA-Anlage einen optimalen Höreindruck zu verschaffen, geht es im Studio um die exakte Reproduktion des ursprünglichen Audiosignals. Welcher Typ erfüllt welchen Zweck?

Bühnentechnik

Bei einem Konzert wird das eigene Spiel von der Beschallungs- oder PA-Anlage (Public Adress) und von den Instrumenten der restlichen Musiker übertönt. Ab einer bestimmten Größe ist ein separates Beschallungssystem für den Bühnenraum unerlässlich, ansonsten können die Musiker ihre Stimmen oder Instrumente nicht richtig hören, kontrollieren und mit dem Klang der PA-Anlage koordinieren. Das funktioniert entweder mit speziellen Bühnenmonitoren oder mit In-Ear-Kopfhörern, wobei beide Varianten Vor- und Nachteile haben. So besteht bei In-Ear-Kopfhörern nicht die Gefahr von Rückkopplungen zwischen Mikrofonen und Lautsprechern, dafür verändert sich der Raumeindruck für die Musiker. Bei Bühnenmonitoren ist der Aufwand etwas größer, hier werden sogenannte „Feedback-Destroyer“ eingesetzt, um Rückkopplungen zu eliminieren. Bedient wird die Bühnenanlage – zumindest im professionellen Bereich - immer von einem eigenen Monitormischer, der sich direkt auf der Bühne oder hinter der PA-Anlage befindet. Ist Letzteres der Fall, dann stimmt der Mischer den Klangeindruck beim Soundcheck und während des Auftritts fortwährend mit den Technikern auf der Bühne beziehungsweise mit den Musikern selbst ab. Beim In-Ear-Monitoring entfällt der ständige Abgleich zwischen Mischer und Technikern/ Musikern, denn der Klang über Kopfhörer ist nicht ortsabhängig.

Studiotechnik

Im Studio beschallt man die Musiker meist mit geschlossenen Bügelkopfhörern. Zum einen spielt die Optik hier keine Rolle, außerdem kommt es auf diese Weise nicht zu Rückkopplungen zwischen Lautsprechern und Mikrofonen. Die Studiotechniker kontrollieren den Klang beim Abmischen und beim abschließenden Mastering mit speziellen Monitor-Lautsprechern, die das ursprüngliche Audiosignal exakt, sprich: mit neutralem Frequenzgang und selbst bei stattlichen Pegeln ohne Verzerrungen reproduzieren. Je nach Größe des Studios werden entweder Nahfeld- oder Mittelfeld-Monitore eingesetzt, aktiv oder passiv. Bei Nahfeldmonitoren spielen der Raum und die Objekte im Raum keine wirkliche Rolle, denn unmittelbar vor der Box sind die Verhältnisse konstant. Bei Midfield- oder Mittelfeld-Monitoren, oft ergänzt durch Studio-Subwoofer, sind akustische Störungen durch den Raum und durch Objekte im Raum vorprogrammiert. Dafür können sich die Techniker freier positionieren, außerdem hat die Abhörsituation eher etwas mit der Abhörsituation daheim zu tun. Übrigens werden in modernen Tonstudios vermehrt sogenannte Monitorcontroller eingesetzt, die die Aufgaben der wesentlich sperrigeren Mischpulte übernehmen und um zusätzliche Funktionen ergänzen.

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Weitere Ratgeber zu Monitoring

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    • Erschienen: 09/2012
    • Seiten: 2
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    • stereoplay

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    • Seiten: 4
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    Akustischer Pfiffikus

    Auch in Tonstudios kommt elektronische Raumentzerrung in Mode. Der Ergo von KRK machte stereoplay neugierig. Er könnte ein Schnäppchen sein. Bloß: Taugt er für daheim?

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Infos zur Kategorie

Zur Kontrolle der eigenen Performance empfehlen sich Musikern Monitoring-Lautsprecher. Hochwertige Modelle beinhalten "Feedback-Destroyer" zum Schutz vor Rückkopplungen. Die Unabhängigkeit des Höreindrucks von der Position auf der Bühne garantieren dagegen In-Ear-Kopfhörer. Allerdings sind die Empfangsgeräte nicht mit jedem Bühnenoutfit kombinierbar. Auch Studiomusiker nutzen vornehmlich geschlossene Muschelkopfhörer. Bühnen- und Studiomusiker, die ihre Performance während des Auftritts oder der Aufnahme kontrollieren möchten, greifen zum Monitoring als akustische Kontrollmaßnahme. Vor allem auf der Bühne ist dies ohne ein Monitoringsystem fast unmöglich, da die Instrumente sich gegenseitig stark überlagern und insbesondere das Wahrnehmen der eigenen Gesangsstimme fast unmöglich machen. Damit die Stimme aber auch wirklich den Ton trifft und korrekt verstärkt im Publikum ankommt, muss ein entsprechender Abgleich für den Künstler möglich sein. Dies erfolgt auf der Bühne in der Regel über eigens auf den Musiker oder die Gruppe ausgerichtete Bühnenmonitore. Hochwertige Lautsprecher beinhalten dabei gleich einen sogenannten "Feedback-Destroyer", welcher Rückkopplungen durch Auslassen problematischer Frequenzen verhindern soll. Da dies dennoch viel sorgsames aufeinander Abstimmen aller Geräte erforderlich macht, greifen viele Musiker auch zu In-Ear-Kopfhörern, welche für das Publikum nicht oder nur bei genauem Hinsehen erkennbar sind. Sehr vorteilhaft ist hierbei, dass der Höreindruck immer exakt demjenigen des Publikums entspricht, ganz gleich wo man sich auf der Bühne befindet. Nachteilig ist dagegen der eingeschränkte Raumeindruck, der vor allem bei actionreichen Performances hinderlich ist, da der Künstler sich nicht aufgrund der wahrgenommenen Geräusche orientieren kann. Vor allem weibliche Künstler verzichten aber auch oftmals auf das In-Ear-Monitoring, weil das entsprechende Empfängergerät bei knappen Bühnenoutfits nicht am Körper unterzubringen ist. Vor allem aber Instrumentenspieler sind mit dem In-Ear-Monitoring in der Regel ideal beraten. Im Studio kommen ebenfalls Kopfhörer zum Einsatz - hier jedoch meist geschlossene Muschelkopfhörer. Sie verhindern wirksam Rückkopplungseffekte zwischen Monitorboxen und Mikrofonen.

Monitor-Lautsprecher bieten den reinsten Klang

So genannte Nahfeldmonitore stammen ursprünglich aus dem Einsatzgebiet in Tonstudios, wo sie zum Abhören der gerade produzierten und abgemischten Musik verwendet werden. Monitore bieten gegenüber normalen Lautsprechern einen vollkommen unverfälschten Klang. Sie sind mit speziell abgestimmten Pro-Audio Komponenten ausgestattet, welche unter anderem auf einen linearen Frequenzgang, eine gute Impulswiedergabe und damit geringes Nachschwingen der Membrane sowie eine geringe Verzerrung optimiert sind. Dadurch bieten sie absolut natürlichen Klang, während normale HiFi-Boxen eher versuchen, bestimmte Frequenzen zu betonen und damit Musik möglichst vorteilhaft klingen zu lassen. Wer also seine Musik in möglichst unverfälschter Form genießen möchte, sollte sich nach einem Nahfeldmonitor umsehen.