Steuertipps

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  • Haufe Steuer Office Professional
    Steuertipp im Vergleich: Steuer Office Professional von Haufe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Jahr: 2008
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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 11/2008
    Erschienen: 10/2008

    Einmal Steuerrecht und zurück

    Testbericht über 1 Steuertipp

    Das komplizierte deutsche Steuerrecht ist die beste Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Berater, Anwälte und Wirtschaftsprüfer. Doch ein Teil der Honorare ist vermeidbar. Mit dem elektronischen Fachinformationssystem Haufe Steuer Office können Unternehmen viele Steuerfragen selbst beantworten. Testumfeld: Einzeltest

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  • Ausgabe: 1/2008
    Erschienen: 12/2007

    Altmeister des Steuerrechts

    Testbericht über 1 Steuertipp

    Nirgendwo werden Kompendien dringender benötigt als im Steuerrecht. Ein besonders praxisorientiertes Werk ist das Haufe Steuer Office Professional. Testumfeld: Einzeltest

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Ratgeber zu Steuertipps

Lässt sich Vermögen übertragen?

Die neuen Steuerregeln für Schenkungen und Kapitaleinkünfte können sich als effizient erweisen, wenn Familien langfristig planen. Grundsätzlich gilt: Wer Kapital verschenken will, muss das Finanzamt darüber informieren, und zwar innerhalb von drei Monaten. Anders sieht es aus, wenn keine Schenkungssteuern anfallen wie bei Geburtstagsgeschenken oder Zuwendungen zu Weihnachten.

Wer Vermögen innerhalb der Familie „umverteilen“ will, kann mit einem durchdachten Plan entgegensteuern, damit die steuerliche Belastung im ersten Jahr der Abgeltungssteuer für Kapitalerträge nicht zu hoch ausfällt. Durch die Vorgaben zur Abgeltungssteuer ist der Freibetrag auf Kaitalerträge früh ausgeschöpft, denn neben Dividenden und Zinsen müssen nun auch Erträge aus Wertpapierveräußerungen in Bezug auf den neuen Sparerpauschbetrag berechnet werden. Dieser liegt bei 801 Euro im Jahr für Alleinstehende und 1.602 Euro für Ehepaare. Doch Familien können Auswege nutzen und Eltern wie auch Großeltern können künftig höhere Summen steuerfrei auf Kinder und Enkel übertragen. Der Grund dafür: Die Freibeträge sind im Jahr 2009 deutlich angestiegen. Soll Kapital für die Ausbildung von Kindern oder Enkel angespart werden, sollte dieses Geld von Anfang an auf dem Namen der Kinder laufen.

Steuern sparen durch Umschichten

Soll ein Teil der Kapitalanlagen auf minderjährige Kinder umgeschichtet werden, können Eltern die Steuerfreibeträge der Kinder einsetzen, um auf diese Weise Erträge aus Kapitalanlagen bis zu einer Summe von 8.671 Euro steuerfrei stellen zu lassen. Schließlich haben auch minderjährige Kinder einen rechtlichen Anspruch auf einen Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro. Somit gilt, dass für das Jahr 2009 ein zu versteuerndes Einkommen in Höhe von 7.834 Euro als steuerfrei gilt.

Schenkung für die Ausbildung nutzen

Wer als Eltern oder Großeltern sicher stellen will, dass die Schenkung auch wirklich für den Zweck einer Ausbildung verwendet wird, kann dieses Kriterium bereits bei der Schenkung als Auflage deklarieren.

„Unechte“ Geschenke und wie das Finanzamt damit umgeht

Mit Schwierigkeiten ist immer dann zu rechnen, wenn Eltern oder Großeltern weiterhin über das verschenkte Kapital verfügen, obwohl dieses auf den Namen eines Kindes angelegt wurde. Zwar haben die Eltern eines minderjährigen Kindes grundsätzlich das Recht, das Kapital entsprechend zu verwalten. Sie dürfen es jedoch nicht wie eigenes Kapital behandeln. Wer beispielsweise Renovierungsarbeiten an seiner Immobilie durchführen lassen will, darf nicht das Geld der Kinder dafür ausgeben.

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Weitere Ratgeber zu Steuertipps

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  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 2

    Trinkgeld: „Stimmt so“

    Weder geizig noch verschwenderisch sollte der Obolus sein, den ein Kunde dem Kellner oder Friseur gibt. Das Geld ist sogar steuerlich absetzbar. In diesem 2-seitigen Artikel erklärt die Zeitschrift test (4/2015) alles Wichtige rund um das Thema Trinkgeld. Des Weiteren erfährt man, unter welchen Umständen man den Obolus steuerlich geltend machen kann.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 4

    Steueränderungen 2015: „Pluspunkte auf der Liste“

    Arbeitnehmer, Anleger, Rentner — alle müssen mit neuen Steuerregeln rechnen. Manche sind günstig, andere nicht. In diesem vierseitigen Artikel informiert Finanztest (1/2015) zu den neuen Steuerregeln im Jahr 2015. Dazu zeigt die Zeitschrift in übersichtlichen Tabellen alle Änderungen für Arbeitnehmer, Anleger sowie Renter und Pensionäre auf.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2015
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 3

    Gehalt: „Mehr Geld im neuen Jahr“

    Jetzt stellen Arbeitnehmer die Weichen für ihr Gehalt 2015. Sie korrigieren Fehler, beantragen Freibeträge und wählen die Steuerklasse klug. Auf 3 Seiten berät Finanztest (1/2015) zur Gehaltsabrechnung. Die Zeitschrift geht auf mögliche Fehler, die Steuerklassenwahl und Freibeträge ein und erklärt, worauf man beim Lesen des Lohnzettels achten muss.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Steuertipps

  • Trinkgeld: „Stimmt so“
    test (Stiftung Warentest) 4/2015 Weder geizig noch verschwenderisch sollte der Obolus sein, den ein Kunde dem Kellner oder Friseur gibt. Das Geld ist sogar steuerlich absetzbar.In diesem 2-seitigen Artikel erklärt die Zeitschrift test (4/2015) alles Wichtige rund um das Thema Trinkgeld. Des Weiteren erfährt man, unter welchen Umständen man den Obolus steuerlich geltend machen kann.
  • Steueränderungen 2015: „Pluspunkte auf der Liste“
    Finanztest 1/2015 Arbeitnehmer, Anleger, Rentner — alle müssen mit neuen Steuerregeln rechnen. Manche sind günstig, andere nicht.In diesem vierseitigen Artikel informiert Finanztest (1/2015) zu den neuen Steuerregeln im Jahr 2015. Dazu zeigt die Zeitschrift in übersichtlichen Tabellen alle Änderungen für Arbeitnehmer, Anleger sowie Renter und Pensionäre auf.
  • Gehalt: „Mehr Geld im neuen Jahr“
    Finanztest 1/2015 Jetzt stellen Arbeitnehmer die Weichen für ihr Gehalt 2015. Sie korrigieren Fehler, beantragen Freibeträge und wählen die Steuerklasse klug.Auf 3 Seiten berät Finanztest (1/2015) zur Gehaltsabrechnung. Die Zeitschrift geht auf mögliche Fehler, die Steuerklassenwahl und Freibeträge ein und erklärt, worauf man beim Lesen des Lohnzettels achten muss.
  • Steuern sparen beim Rechnerkauf
    Macwelt 6/2014 Wenn Sie sich für die Anschaffung eines neuen Mac, iPad oder iPhone entschlossen haben, können Sie dank des aktuellen Steuerrechts und der Unterstützung Ihres Arbeitgebers richtig Steuern sparen.Auf zwei Seiten erklärt die Zeitschrift Macwelt (Ausgabe 6/2014), wie man Steuern sparen kann, wenn man ein Neugerät per Leasing über den Arbeitgeber beschafft. Ein Beispiel erläutert diese Möglichkeit anschaulich.
  • Steuertipps für Ehepaare: „Ja, das lohnt sich“
    Finanztest 11/2012 Nach der Hochzeit sparen viele Paare Steuern. Kleine Einschnitte gibt es ab 2013.Finanztest informiert in Ausgabe 11/2012 auf 3 Seiten über die steuerlichen Vorteile von Ehepaaren und gibt Tipps, wie man durch die Ehe Steuern sparen kann.
  • Steuererklärung: „Last-Minute-Tipps“
    Finanztest 6/2011 Am 31. Mai ist Finanzamtstag. Bis dahin müssen viele ihre Steuererklärung erledigen. Bummelanten haben eine Schonfrist.In diesem 7-seitigen Ratgeber erläutert Finanztest (6/2011) alles was man über das Thema „Steuererklärung 2010“ wissen muss.
  • Handwerker und Haushaltshilfen: „Zuschuss für alle“
    Finanztest 9/2011 Der Steuerbonus für Dienstleister im Haushalt bringt jedem etwas. Er gilt sogar für die Nebenkosten der Wohnung. Wir sagen, was alles zählt.
  • Steuerbescheid: „Kostenlos mitgewinnen“
    Finanztest 5/2011 In mehr als 2000 Klagen gegen das Finanzamt kann sich jeder einklinken. Dafür ist nur ein Einspruch gegen den Steuerbescheid nötig.Auf drei Seiten erklärt Finanztest (5/2011), wann man einen Steuerbescheid anfechten kann und welche Inhalte in einen Einspruch gehören.
  • Werbungskosten: „Sauber trennen“
    Finanztest 1/2011 Berufstätige sparen jetzt leichter Steuern, wenn sie Dienstreisen mit privatem Urlaub verbinden. Auch bei PC und Telefon sind Ersparnisse drin.Finanztest (1/2011) sagt, worauf man als Steuerzahler achten muss, wenn man Werbungskosten von der Steuer absetzen will.
  • Handwerker und Haushaltshilfen: „Mehr Glück beim Finanzamt“
    Finanztest 7/2010 Die neue Liste der anerkannten Arbeiten ist erstaunlich lang. Leicht sind über 1 000 Euro Steuerersparnis drin.Finanztest sagt, was wichtig ist und nennt alle Posten zum Steuern sparen.
  • Steuernsparen zum Jahresende: „Letzte Tipps“
    Finanztest 12/2010 Steuervorteile ausschöpfen, Kindergeld sichern, Sozialleistungen erhöhen – vieles ist vor 2011 noch möglich.Finanztest (12/2010) gibt acht Tipps, wie man dieses Jahr noch Steuern sparen kann. Unter anderem wird erläutert, wie man die Lohnsteuer optimiert oder Zulagen nachfordert.
  • Steuererklärung für 2009: „Spartipps für alle“
    Finanztest 4/2010 Steuererklärung für 2009. Jung und Alt holen sich mit der Steuererklärung viel Geld zurück. Wir sagen, welche Chancen sie diesmal haben und was neu ist.Auf acht Seiten gibt Finanztest (4/2010) nützliche Tipps um Steuern zu sparen und sagt, wie man die Formulare richtig ausfüllt.
  • Wer seinen Ruhestand ohne finanzielle Lücken genießen will, muss heute mehr denn je in Eigeninitiative für sein Alter vorsorgen. Entsprechende Altersvorsorgeprodukte helfen weiter, die immer schmaler werdende gesetzliche Rente aufzustocken.
  • Wer einen Teil seines Vermögens investiert hat und Anlageverluste in Kauf nehmen musste, kann von einer seit 2009 geltenden Neuregelungen profitieren und sich wenigstens einen Teil vom Fiskus zurückholen.
  • Lebens- und Rentenversicherungen dienen unter anderem der finanziellen Absicherung im Alter. Dabei erweist sich eine ausschließlich endfällige Besteuerung als vorteilhaft, weil der Versicherungsnehmer keine Steuern während der Vertragslaufzeit zahlen muss.
  • Will man die steuerlichen Belastungen seiner Erben so gering wie möglich halten, empfiehlt sich eine frühzeitige Planung. Hinzu kommt, dass der Erblasser Auseinandersetzungen zwischen seinen Erben vermeiden kann, wenn der eigene Wille schriftlich definiert ist.
  • Für Beiträge zur Basisversorgung im Alter winken ab dem Jahr 2010 Steuererleichterungen. Diese werden zu 70 Prozent von der Steuer frei gestellt.
  • Spartipps für alle: „Jede Menge Geld“
    Finanztest 2/2014 Wollen sie mehr abrechnen, klappt das zum Beispiel mit einer Art Fahrtenbuch, in dem sie notieren, wann, wie lange und warum sie am Computer gesessen haben - am besten mit Datum und Uhrzeit. Wer solche Belege für 2013 nicht hat, sieht zu, dass sie nächstes Mal vorliegen. Solo oder Duo Steuertipps für Paare. Ehepartner und gesetzliche Lebenspartner müssen neu überlegen, ob sie sich besser gemeinsam oder einzeln veranlagen lassen.
  • Steuerbescheid: „Gleich geschafft“
    Finanztest 8/2013 Die höchsten Gerichte müssen noch etliche Steuerfragen klären, die viele Steuerzahler betreffen, zum Beispiel diese: Ist der Solidaritätszuschlag verfassungsgemäß? Sind Rentenversicherungsbeiträge als vorweggenommene Werbungskosten voll abzuziehen statt wie bisher nur begrenzt als Vorsorgeaufwendungen? Gehen die Prozesse zugunsten der Steuerzahler aus, profitieren alle, deren Bescheid in dem jeweiligen Punkt offen ist.
  • Steueränderungen 2013: „So gehts jetzt weiter“
    Finanztest 4/2013 Beiträge an Kranken- und Pflegeversicherer außerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums bringen keine Steuerersparnis. Unser Rat Steueränderungen. Verfolgen Sie regelmäßig Steueränderungen, die Sie persönlich betreffen. Sonst entgehen Ihnen vielleicht Steuervorteile. Lohnabrechnung. Ändern Sie Freibeträge, Steuerklassen und andere Lohnsteuerdaten jetzt immer beim Finanzamt.
  • Musterprozesse: „Kläger weisen den Weg“
    Finanztest 4/2013 Wichtige Musterprozesse 2013 - eine Auswahl Der Bundesfinanzhof (BFH) und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) müssen folgende wichtige Streitfragen klären. Jeder, der von diesen steuerrechtlichen Fragen betroffen ist, kann sich in die Verfahren einklinken und mitgewinnen. Für Eltern Getrennt lebend Welchem Elternteil steht Kindergeld zu, wenn das Kind in die getrennten Haushalte beider Elternteile integriert ist? BFH, Az.
  • Depot aufstocken und später Steuern sparen
    OPTIMAL VERSICHERT 4/2008 Allerdings: Bei Aktien oder Fonds besteht bis zum 31. Dezember 2008 Bestandsschutz. Wer bis zu diesem Datum kauft oder seine Fondsanteile aufstockt, profitiert noch von den bestehenden Regelungen – und kann Kursgewinne nach einem Jahr oder auch viel später steuerfrei einstreichen. Die größten Vorteile winken bei steueroptimierten Fonds, die weniger auf Ausschüttungen – die sind stets steuerpflichtig – als auf langfristigen Wertzuwachs setzen.
  • Schutzengel für Rentner gesucht
    Guter Rat 3/2009 Für Rentner, die vorher in Rente gegangen sind, ändert sich später an dem Besteuerungsanteil nichts Freibetrag Die Höhe hängt vom Jahr des Rentenbeginns ab. Darauf gibt’s einen Zuschlag. Verstehen muss man das nicht Steuersparmodell Während die gesetzliche Rente im Alter teurer wird, erweist sich eine private Rente als regelrechtes Steuersparmodell. Im Regelfall müssen nur 18% der Rente versteuert werden Trostpflaster Wer 2005 seinen 65.
  • Abgeltungsteuer
    Finanztest Spezial Investmentfonds (3/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 132-seitigen Sonderheft: Spezial Investmentfonds (3/2009).Dieser Ratgeber aus der Zeitschrift Finanztest Spezial Investmentfonds (3/2009) informiert auf neun Seiten, unter anderem, allgemein über die Abgeltungssteuer und warum Anleger neuerdings ein Depot für abgeltungsteuerfreie Wertpapiere und eines für abgeltungspflichtige Wertpapiere brauchen.
  • Ihre Steuern 2008
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Einkommensteuertabelle. Seit 2008 beträgt der höchste Steuersatz auch für Gewerbetreibende und Freiberufler 45 Prozent.“In diesem Artikel erläutert die Finanztest in dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ die Neuerungen bei der Einkommenssteuer und druckt eine vollständige Einkommenssteuertabelle ab.
  • Stabiles Fundament
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Immobilienförderung. In Zeiten krisengeschüttelter Finanzmärkte betrachten viele Anleger Immobilien als solide Geldanlage. Der Staat hilft beim Investieren.“Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ gibt die Finanztest Informationen zur staatlichen Förderung von Bauherren und Immobilienkäufern mit der Riester-Förderung für Eigenheime und Eigenheimzulagen.
  • Alles andere als Routine
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Steuererklärung 2008. Ob Identifikationsnummer, Abgeltungsteuer oder Reisekosten: Bei der Jahresabrechnung für 2008 hat sich viel geändert.“In diesem Artikel aus dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest werden auf vier Seiten Tipps für die Steuererklärung 2008 gegeben.
  • Mehr am Monatsende
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Gehaltsabrechnung 2009. Viele Arbeitnehmer zahlen höhere Sozialabgaben. Freibeträge auf der Steuerkarte können dennoch mehr Netto bringen.“In diesem Artikel aus dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest werden Regelungen für Freibeträge bei Gehaltsabrechnungen und Extras zum Gehalt erläutert und passende Tipps gegeben.
  • Familien im Vorteil
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Neu für Erben. Die Steuerfreibeträge steigen zum Teil deutlich. Kinder und Ehegatten profitieren besonders, entfernte Verwandte haben Nachteile.“In diesem Artikel aus dem Finanztest Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ werden neueste Änderungen beim Steuerfreibetrag für Erbende erläutert und anhand von Beispielen und Tipps veranschaulicht.
  • Ein Viertel auf alles
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Abgeltungsteuer. Ab 2009 führt die Bank für Zinsen, Dividenden und Kursgewinne pauschal 25 Prozent Steuern ab. Die Steuererklärung bleibt aber oft Pflicht.“In diesem Artikel aus dem Finanztest Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ werden auf vier Seiten Informationen zu Regelungen bei der Abgeltungssteuer gegeben.
  • Von Geburt an
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Vorteile für Eltern. Eltern können für ihre Kinder 25 Jahre lang Förderung bekommen und manchmal sogar noch länger.“In diesem Ratgeber aus dem Finanztest Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ werden die grundlegenden Steuergesetze für Kinderförderung erklärt und Tipps zum Bezug von Kindergeld gegeben.
  • Zwei Pakete
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Außergewöhnliche Belastungen. Krankheits-, Pflege- und Unterhaltskosten zählen als Pauschale, bis zu einem Höchstbetrag oder mit Selbstbeteiligung.“In diesem Artikel aus dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ aus der Finanztest werden steuerrechtliche Informationen zu Pauschalen und Höchstbeträgen für Haushaltshilfen, Pflegefälle, Heime und Unterhalt gegeben.
  • Heiter bis wolkig
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Steueränderungen 2009. Vor allem Arbeitnehmer, Anleger und Erben stehen 2009 besser da als bisher. Wo viel Licht ist, gibt es aber auch Schatten.“In diesem Artikel aus dem Finanztest Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ werden auf drei Seiten alle wichtigen Änderungen des Steuergesetzes 2009 erläutert.
  • Neue Nummer
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Steuerpflicht. Viele Rentner und Pensionäre müssen Steuererklärungen bis 2005 zurück nachholen. Sie erledigen sie lieber, bevor das Finanzamt sich meldet.“In diesem Artikel aus dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest werden Informationen zur Steuerpflicht und dem Nachholen der Steuererklärung für Rentner gegeben.
  • Ältere im Vorteil
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Freibeträge. Bisher erhalten Rentner und Pensionäre halbwegs hohe Freibeträge. Für ihre Kinder sieht das später anders aus. Nur Privatrenten bleiben günstig.“In diesem Ratgeber aus dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest werden Informationen zu Steuerfreibeträgen für Rentner und Pensionäre gegeben.
  • Halb so schlimm
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Steuerlast im Alter. Nur wenn Rentner relativ viel Einkommen haben, müssen sie beim Finanzamt Steuern zahlen.“Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest werden auf zwei Seiten Tipps und Informationen zum Thema Steuerlast im Alter gegeben.
  • Noch einmal altes Recht
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Erbschaft und Schenkung. Seit Anfang 2009 gilt ein neues Steuerrecht. Für Schenkungen und Erbschaften aus 2008 haben die alten Regeln aber noch Bestand.“Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest werden auf zwei Seiten die neuen Steuergesetze 2009 in Bezug auf Erbschaft und Schenkungen erklärt.
  • Alles auf Rechnung
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Hilfen im Haushalt. An den Kosten für einen Maler oder eine legale Putzfrau beteiligt sich das Finanzamt. Mehrere Hundert Euro Ersparnis sind möglich.“Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ der Finanztest wird auf zwei Seiten erläutert, wie man Kosten für Haushaltshilfen und Handwerker teilweise von der Steuer absetzen kann.
  • Helfende Hände
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Unterstützung im Alter. Nehmen ältere Menschen zu Hause oder im Heim Dienstleistungen in Anspruch, müssen sie die Kosten oft nicht allein bezahlen.“Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ von der Finanztest werden Informationen zur finanziellen Beteiligung des Finanzamts an Ausgaben für Haushaltshilfen für Ältere Menschen gegeben.
  • Besser ohne Steuerkarte
    Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Günstige Nebenjobs. Wie viel vom Nebenverdienst hängenbleibt, haben Arbeitnehmer oft selbst in der Hand. Zwei Jobvarianten sind besonders günstig.“In diesem Ratgeber aus dem Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ werden auf zwei Seiten Steuertipps für die Ausübung einer Nebenbeschäftigung gegeben.

Steuertipps

Verbraucher-Fachzeitschriften zum Thema Steuern bieten neben Tipps zu konkreten Steuerfragen auch ausführliche Artikel zum Steuersystem. Dagegen punkten Internetanbieter durch informative Überblicksartikel, Steuerrechner und Diskussionsforen. PC-Software richtet sich an Käufer, die praktische Unterstützung zum Beispiel bei der Erstellung von Steuererklärungen suchen. Steuern zahlen und trotzdem sparen – wer wissen will, ob dieser Spagat auch für ihn möglich ist, der kann sich von einer breiten Palette an Dienstleistern den richtigen Weg dazu zeigen lassen. Je nach Interessenschwerpunkt und Medium verfolgen sie dabei unterschiedliche Zielsetzungen, die von der Information über die allgemeine Beratung bis hin zu konkreten Anleitungen im Umgang mit Steuerformularen und Finanzämter reichen. Wer zum Beispiel insbesondere Informationen über die wichtigsten oder aktuellsten Reformen, Änderungen beziehungsweise Entwicklungen im Steuerrecht und Steuersystem sucht, greift am Besten zu den regelmäßig erscheinenden unabhängigen Verbraucher-Fachzeitschriften (wie zum Beispiel die Zeitschrift Finanztest). Neben ausführlichen Artikeln zu grundlegenden Steuerthemen finden sich hier auch Ratgeber zu allgemeinen Steuerfragen und konkrete Tipps, mit denen sich bei Lohn und Gehalt, Renten und Pensionen, Haus- und Grundbesitz oder Kapitalvermögen Steuern sparen lassen. Bei Internetdienstleistern ist der Anteil ausführlicher journalistischer Artikel erfahrungsgemäß kleiner. Stattdessen punkten sie durch kurze Übersichtsartikel, die eine erste Orientierung über das komplizierte Steuerwesen bieten, und praktische Steuerrechner. Diese Seiten werden entweder von Finanzbehörden, Verbraucherdiensten wie dem Bund der Steuerzahler oder direkt von Steuerberatern angeboten, wobei letztere zum Teil auch kostenpflichtige Ratgeberangebote enthalten. Dem Interessierten stehen darüber hinaus manchmal auch Diskussionsforen oder Blogs zur Verfügung, über die sich im Austausch mit anderen Benutzern praktische Tipps und Anleitungen beziehen lassen. Diese Funktion erfüllt auch schwerpunktmäßig die auf dem Markt angebotene Software für den heimischen PC, die vor allem Programme zur Erstellung der Steuererklärung enthalten. Sie geben sowohl Hilfestellungen beim Ausfüllen der Formulare wie auch konkrete Tipps zum Steuersparen, die dann sofort in der aktuellen Steuererklärung umgesetzt werden können.