Verbraucherschutz

2

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 04/2014

    Günstige Notlösung für Mieter

    Testbericht über 1 Verbraucherschutz

    Testumfeld: Es wurde ein Bürgschafts-Angebot in Augenschein genommen, das keine Endnote erhielt.

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2009
    Erschienen: 01/2009

    Bürgschaft statt Geld

    Teure Bürgschaft statt Mietkaution

    Testumfeld: Einzeltest

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Verbraucherschutz.

Ratgeber

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 3

    Haushaltshilfen: „Eine ganz saubere Sache“

    Es spart Geld, wenn die Putzhilfe schwarz arbeitet? Ein Irrtum. Oft ist es sogar günstiger, sie ordentlich anzumelden. Weniger riskant ist es sowieso. Was man beim Anstellen von Haushaltshilfen zu beachten hat und wo man den Minijob anmeldet, erfährt man in diesem 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (5/2015).... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 3

    Mikroplastik: „Plastik vergeht nicht“

    Weltweit werden etwa 280 Millionen Tonnen Kunststoff pro Jahr produziert. Ein Teil davon landet als Müll in der Natur und zerfällt zu Mikroplastik – ein Risiko für die Umwelt und die Gesundheit des Menschen. Auf 3 Seiten erklären die Experten der Stiftung Warentest in der Zeitschrift test (3/2015), welche Auswirkungen der Plastik-Verbrauch für die Umwelt und den... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 2

    Mutmacher: „Unser Recht auf einen Kitaplatz“

    Finanztest stellt Menschen vor, die großen Unternehmen oder Behörden die Stirn bieten und dadurch die Rechte von Verbrauchern stärken. Diesmal: Claudia und Sven Menschel aus Leipzig. Die Zeitschrift Finanztest (5/2015) stellt auf zwei Seiten ein Paar vor, das trotz Rechts­anspruch keinen Kita­platz bekam und auf Ausgleich der finanziellen Nachteile gegen die Stadt... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Verbraucherschutz

  • Clever einkaufen: „Elf Irrtümer rund ums Shoppen“
    Finanztest 1/2015 Über das Kaufrecht kursieren viele Irrtümer. Gerade beim Geschenkekauf sollte jeder seine Rechte kennen. Das erspart Stress.Auf zwei Seiten deckt Finanztest (1/2015) die größten Shopping-Irrtümer auf. Die Zeitschrift sagt, welche Rechte Kunden haben und korrigiert 11 falsche Annahmen, darunter Beispiele zu Widerruf, Reklamation und Umtausch.
  • Mutmacher: „Komissar Kaffeefahrt“
    Finanztest 11/2014 Finanztest stellt Menschen vor, die großen Unternehmen oder Behörden die Stirn bieten und dadurch die Rechte von Verbrauchern stärken. Diesmal: Hermann Kipnowski, Pensionär aus Aachen.In diesem Artikel stellt Finanztest (11/2014) auf zwei Seiten einen ehemaligen Kommissar vor, der gegen die Abzocke von Senioren bei Kaffeefahrten vorgeht.
  • Gutscheine: „Beschenkte nicht stressen“
    test (Stiftung Warentest) 2/2014 Ein paar Jahre oder Monate? Wie lange darf der Gutscheinbesitzer sein wertvolles Papier einlösen? Schon der Schenker sollte die Rechte kennen.Gutscheingeschenke sind praktisch, aber wie lange hat man Zeit sie einzulösen? Dieser Frage geht die Zeitschrift test (2/2014) in diesem 2-seitigen Artikel nach und gibt Tipps, worauf man beim Kauf eines Gutscheins achten sollte.
  • Onlineshopping: „Frohe Weihnachten 2.0“
    test (Stiftung Warentest) 12/2013 Im Internet einkaufen – das kann Geld und eine Menge Stress ersparen. Onlineshopper sollten allerdings ein paar Regeln beachten.Die Experten der Zeitschrift test berichten in der Ausgabe 12/2013 auf 3 Seiten, welche Rechte Verbraucher beim Onlineshopping haben und welche Neuerungen im Jahr 2014 in Kraft treten. Man erfährt, wie man sich in bestimmten Situationen zu verhalten hat und welche Rechte einem dabei helfen können.
  • Das gute Gewissen
    test (Stiftung Warentest) Spezial Ernährung (6/2010) Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Ernährung (6/2010).In diesem 18-seitigen Artikel hat die Stiftung Warentest alles wissenswerte zu ökologischen Produkten zusammengetragen. Man erfährt etwas über Biolebensmittel und die im Umlauf befindlichen Bio-Siegel, des Weiteren lernt man wie der Fairtrade-Handel funktioniert und welche Zusammenhänge zwischen Klima und Ernährung bestehen.
  • Rückruf von Waren: „Kommando zurück“
    Finanztest 6/2010 Erst Toyota, dann Bifi-Salami – ständig rufen Hersteller gefährliche Produkte zurück. Kunden sollten die Warnungen nicht ignorieren.Finanztest (6/2010) erklärt auf diesen 2 Seiten alles Wichtige zum Thema Rückrufaktionen und sagt, warum man die Herstellerwarnungen nicht ignorien sollte.
  • Riester-Banksparpläne: „Die einfachste Lösung“
    Finanztest 12/2009 Sie eignen sich für fast jeden Sparer, denn sie verbinden staatliche Förderung mit sicheren Zinserträgen. Doch zwischen guten und schlechten Riester-Banksparplänen liegen am Ende leicht über 10000 Euro.Finanztest informiert über Riester-Bankspärpläne, nennt die besten Angebote und gibt Tipps zum Thema.
  • Abofallen: „Nicht linken lassen“
    test (Stiftung Warentest) 8/2009 Routenplaner, Spiele, SMS - Abofallen im Internet sehen aus, als sei alles gratis. Doch im Kleingedruckten sind saftige Preise versteckt. Die gute Nachricht: Zahlen muss niemand.test sagt, worauf Sie achten sollten und wie Sie sich wehren können, falls die Abofalle doch mal zuschnappt.
  • Versicherungs-Check: „400 Euro sparen“
    Finanztest 5/2009 In der Finanzkrise sparen die Menschen mehr, aber leider nicht am Versicherungsbeitrag. Dabei ist das leicht möglich.Finanztest sagt, welche Versicherungen wirklich wichtig sind, wie Sie überflüssige Policen richtig kündigen und nennt für jede Versicherungsart die besten Policen.
  • Konjunkturpaket: „Für die Einkaufstüte“
    Finanztest 3/2009 Die Regierung verteilt Geld, damit die Leute mehr einkaufen. Wie rechnen vor, wie viel Eltern, Steuerzahler und Versicherte erhalten.Finanztest rechnet vor, wie Eltern, Steuerzahler und Versicherte vom Konjunkturpaket profitieren.
  • Gewusst wie: „Verkaufen ohne Risiko“
    Finanztest 9/2009 Weg sollen sie: Ihr alter CD-Player, die gebrauchte Lederjacke und das Mofa, das nur noch im Schuppen steht. Ein Käufer findet sich bestimmt auf einer der Verkaufs- oder Auktionsplattformen im Internet wie ebay, Ricardo oder Amazon. Doch Sie sollten mit Bedacht vorgehen, sonst haften Sie für Mängel an der Ware.Finanztest (9/2009) erklärt, wie man sich beim Verkauf von Waren bei Verkaufs- und Auktionsplattformen absichern kann.
  • Wenn sich die Spreu vom Weizen trennt
    OPTIMAL VERSICHERT 6/2007 Immerhin gibt es schon wieder Trittbrett fahrende Verlage, die mit arbeitserleichternden Softwarelösungen locken, damit „am Schluss schnell und einfach das Beratungsprotokoll“ erstellt werden kann. Nach beseelter Förderung des Verbraucherschutzes klingt das nicht. Kunden sollten weiter auf der Hut sein Versicherungskunden sollten unverändert auf der Hut bleiben. Als wesentliche Schutzmechanismen gibt es die „Große Visitenkarte“ des Vermittlers.
  • Sprechen Sie ab jetzt ‚versicherisch‘
    OPTIMAL VERSICHERT 6/2008 Checkliste: Das macht einen guten Versicherungsexperten aus Die EU-Vermittlerrichtlinie und das neue Versicherungsvertragsgesetz sorgen für mehr Verbraucherschutz im Versicherungsgeschäft. Das hilft auch seriösen Vermittlern bei der Arbeit. Aber immer noch sind schwarze Schafe erfolgreich, wenn es um Abschlüsse von Kunden geht. Diese Checkliste hilft dabei, nach einem Beratungsgespräch mit einem Makler oder Versicherungsvertreter die Qualität der Beratung einzuschätzen.
  • Verbraucherschützer fordern klare Angaben
    OPTIMAL VERSICHERT 6/2008 „Klagen können wir gegen unübersichtliche oder falsche Infoblätter immer noch.“ Selbst hat der BdV schon eine Musterinformation für die Hausratversicherung entwickelt. Die Verbraucherschützer versprechen sich von einem gemeinsam mit der Branche erarbeiteten „Beipackzettel“ mehr Akzeptanz bei Versicherern und Verbrauchern. „Vom Verbraucherministerium haben wir schon ein positives Signal erhalten“, so Blunck.
  • Internet-Betrüger lauern überall
    OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 Die Gauner drohen per Rechtsanwalt bei Nichtbezahlung einen negativen Schufa-Eintrag an. Verbraucherschützer raten aber auch dann, kein Geld zu überweisen. Insbesondere bei Internet-Angeboten sollten Verbraucher stets sorgfältig hinschauen und das Kleingedruckte – wozu auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gehören – genau lesen. Oft reicht es schon, auf der Internetseite nach unten zu scrollen, um die versteckten Kosten zu entdecken.
  • Nährwerte: „Versteckspiel beim Einkauf“
    test (Stiftung Warentest) 10/2008 Bei einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Nielsen sagten 51 Prozent, sie würden die Herstellerangaben nur teilweise verstehen. Doch wie lassen sich Angaben zu Fett, Zucker und Co. auf einem Produkt verständlich, exakt und aussagekräftig darstellen? Über die beste „Nährwertkennzeichnung“ streiten Politiker, Verbraucherschützer und Lebensmittelindustrie seit Monaten. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen zwei Modelle, die britische Ampel und das GDA-Modell.
  • Pflanzenschutzmittel: „Saurer Beigeschmack“
    test (Stiftung Warentest) 9/2008 Bei Tausenden von Kombinationsmöglichkeiten ist das auch keine leichte Aufgabe. „Alles ist sicher“ Vorbeugender Gesundheitsschutz muss also weiter großgeschrieben werden. In Gefahr sehen die Verantwortlichen die Gesundheit nicht. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz vertritt generell die Linie, dass bei ausgewogener und abwechslungsreicher Ernährung eine gesundheitliche Belastung durch Pestizide unwahrscheinlich ist.
  • Gefangen im Datenspeicher
    Finanztest 8/2007 Er bekommt eine Liste mit Treffern. Jedem Treffer ist ein Punkwert zugeordnet, der die Übereinstimmung des Kodes mit der gesuchten Person angibt. Sind Name und Kode identisch, erfährt der Mitarbeiter Name, Adresse, Geburtsdatum und den Versicherer, der den Eintrag veranlasst hat. Diesem Meldeverfahren haben Datenund Verbraucherschützer 1993 noch zugestimmt, doch seit längerem bringen sie starke rechtliche Einwände vor. Sie kritisieren vor allem, wie die Assekuranz das Datenregister nutzt.
  • Widerrufsrecht
    MAC LIFE 8/2009 Besonders beim Thema Computer tauchen naturgemäß viele Wörter auf, die vielen Benutzern nichts oder nur wenig sagen. Aber selbst Profis passiert es hier und da, dass sie aus Gewohnheit mit Termini jonglieren, deren genaue Bedeutung ihnen gar nicht oder nicht mehr bewusst ist. Hier möchten wir helfend zur Seite stehen und in jeder Ausgabe die Bedeutung und Hintergründe mehrerer Fachbegriffe erklären. So können Sie sich mit der Zeit ein Lexikon aufbauen und bei Bedarf stets nachschlagen.In dem Ratgeber klärt Mac Life (8/2009) über Rechte im Internet auf.
  • Rundfunkgebühren: „Natürlich zahl‘ ich nicht“
    Finanztest 6/2009 Die Gebühreneinzugszentrale GEZ übertreibt, denken viele und wehren sich. Manchmal mit Erfolg.Finanztest (6/2009) erläutert, warum man für den Bürorechner und das Autoradio GEZ-Gebühren zahlen soll.
  • Energieberaturng: „Ein Bild von einem Haus“
    Finanztest 3/2009 Hausbesitzer können mit einer Modernisierung ihren Energieverbrauch drastisch senken. Wer zuvor sein Haus von einem Energieberater analysieren lässt, spart am meisten.Finanztest (3/2009) informiert Sie in diesem Ratgeber, wie Sie als Hausbesitzer ihren Energieverbrauch drastisch senken und somit viel Geld sparen können.
  • In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Qualitäts- und Prüfsiegeln. Wer da den Überblick behalten will, muss sich gut informieren, denn immer öfter tauchen neue Gütesiegel auf. Um dem Kunden eine geprüfte Qualität vorzugaukeln um den Verkauf anzukurbeln, erfinden Hersteller und Händler sogar ihre eigenen Siegel. Doch auch mit dem umfassend bekannten Siegel der Stiftung Warentest wird Schindluder getrieben, denn in der letzten Zeit werben immer mehr Hersteller oder Händler mit Testergebnissen, die es so gar nicht gibt.
  • Prospekte richtig lesen
    audiovision 4/2008 Es gibt Lügen, gottverdammte Lügen und Prospekte. Doch in allem steckt ein Körnchen Wahrheit. Man muss es nur zu finden wissen.Audiovision (4/2008) erklärt auf vier Seiten, was man beim Lesen von Prospekten beachten muss, um nicht auf falsche Angaben hereinzufallen.
  • Flugreisen: „Im Stich gelassen“
    test (Stiftung Warentest) 8/2008 Verspätungen, Annullierungen, keine Ersatzflüge: Jeden Tag sitzen Passagiere auf Flughäfen fest. Sie haben Anspruch auf Verpflegung, Hotel und bis zu 600 Euro Entschädigung.test klärt in Ausgabe 8/2008 über Ihre Rechte bei Ausfall eines Fluges auf. Auf vier Seiten können Sie sich ausführlich darüber informieren.
  • Für immer mehr Menschen spielen die ökologischen Eigenschaften eines Elektrogerätes beim Kauf eine große Rolle. Leider sieht man es Fernseher, Kamera und Co nicht an, ob sie Stromfresser sind oder eben nicht. Und der Vergleich ist oft schwierig. Um mehr Transparenz für die Verbraucher zu schaffen, führt die Zeitschrift ''Digital Tested'' mit der aktuellen Ausgabe (06/08) ein neues Siegel ein, dass die Umweltdaten eines Gerätes kenntlich macht.
  • Heizkosten: „Reduzieren ohne frieren“
    Finanztest 12/2008 Heizöl und Gas kosten heute fast doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Dagegen hilft nur: Richtig heizen, lüften und Wärmeverluste stoppen. Dazu sollten insbesondere Immobilienbesitzer Thermostatventile, Mischbatterien und Heizkessel optimal einstellen oder austauschen. Ein durchschnittlicher Haushalt kann mit wenig Aufwand seinen Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Das entlastet nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.Finanztest zeigt ihnen im 4. Teil der Energie-Spar-Serie, wie sie richtig Heizkosten einsparen können.
  • Tausende Beschwerden
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 Die Versicherungsbranche kämpft seit Jahren damit, dass zahlreiche Kunden unzufrieden sind. Auch 2007 fühlten sich wieder zigtausend Versicherte ungerecht behandelt. Viele von ihnen beschwerten sich beim Ombudsmann.OPTIMAL VERSICHERT präsentiert in dieser Ausgabe (9/2008) einen Ratgeber, indem auf drei Seiten erläutert wird, in welchen Fällen es sinnvoll ist einen Ombudsmann einzuschalten.
  • Adresshandel: „Im Netz der Datenhändler“
    Finanztest 10/2008 Persönliche Daten sind nicht sicher. In vielen Fällen verkaufen Adresshändler persönliche Daten an Telekommunikationsgesellschaften, Glücksspielbetreiber oder Zeitungsvertriebe. Sie buchen illegal Geld besonders bei älteren Leuten ab, ohne das es jemals einen Kontakt gab. Der Handel mit persönlichen Daten, die etwa die Kontonummer enthalten, ist verboten. Bei Gewinnspielen und Umfragen versuchen Adresshändler, sich die Zusage des Kunden zum Weiterverkauf sensibler Daten zu erschleichen. Sie schreiben die Einwilligung ins Kleingedruckte von Verträgen.Finanztest sagt, wie sich Verbraucher am sinnvollsten schützen können und mit welchen persönlichen Angaben Unternehmen handeln dürfen und mit welchen nicht.
  • Worauf Hausverkäufer achten sollten
    OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 Der Verkauf einer Immobilie will gut vorbereitet sein. Wer Hindernisse vermeiden und den bestmöglichen Preis erzielen will, muss sich Zeit nehmen. Wichtig ist vor allem, den Markt zu sondieren, um später bei den Verhandlungen richtig vorzugehen.In diesem dreiseitigen Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (8/2008) erläutert ausführlich, worauf man unbedingt achten muss, wenn man vor hat sich eine Immobilie anzuschaffen.
  • Handytarife: „Weniger als 10 Cent“
    test (Stiftung Warentest) 5/2008 Handytarife ändern sich fast täglich. Wer heute billig ist, wird morgen von der Konkurrenz unterboten. Für Handynutzer ist es schwierig, den Überblick über die günstigsten Tarife zu behalten. Deshalb gibt es die Datenbank der Stiftung Warentest. Sie vergleicht rund 700 Handytarife für alle Netze.Im Test: Die billigsten Tarife für Wenig-, Normal- und Dauertelefonierer. Preise zwischen 3 und 45 Cent pro Minute.
  • Die Väter der Wegfahrsperre
    OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 Versicherer haben ein Interesse daran, die Kfz-Reparatur kosten ihrer Kunden so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Antrieb heraus entwickelte sich in den letzten 35 Jahren ein in Deutschland einzigartiges Forschungsinstitut, dem es längst nicht mehr nur um Kosteneinsparungen geht – das Allianz Zentrum für Technik (AZT).OPTIMAL VERSICHERT präsentiert in dieser Ausgabe (8/2009) einen Ratgeber, indem die wichtigsten Neuerungen der letzten 35 Jahren, rund um das Thema Auto, erläutert werden.
  • Streit um Keller-Überflutung
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 Bei der Gebäudeversicherung sind Elementarschäden außer durch Sturm und Hagel überwiegend nicht versichert. In einem Fall von Überschwemmung konnte der Ombudsmann jedoch helfen.In diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) hilft der Ombudsmann bei Streitfragen rund ums Thema Überschwemmungen.
  • Neue Urteile in Streitfragen
    OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 Immer wieder streiten Versicherer und Kunden um Leistungen und Bedingungen. optimal VERSICH€RT nennt Urteile, die generell Klarheit schaffen.In diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) erfährt man die neuesten Urteile zu verschiedensten Themen.
  • Umfrage Notebook-Haltbarkeit: „Das kauf ich wieder“
    test (Stiftung Warentest) 2/2008 Die zufriedensten Kunden haben offensichtlich Apple und Lenovo/IBM. Mehr als 90 Prozent ihrer Notebook-Kunden würden noch einmal ein Gerät dieser Marke kaufen. Zum Vergleich: Nicht einmal jeder dritte Gericom-Kunde würde diesem Hersteller die Treue halten. So das Ergebnis einer Online-Umfrage unter test-Lesern.test zeigt die Ergebnisse der Online-Umfrage und gibt Tipps für ein möglichst langes Akku-Leben.
  • Lebensmittelpreise: „Billig war einmal“
    test (Stiftung Warentest) 2/2008 Würde Butter an der Börse gehandelt, hätten Butteraktionäre im Moment Grund zur Freude: 2007 stieg der Preis für deutsche Markenbutter zeitweise um mehr als die Hälfte. Doch Butteraktien gibt es nicht und so bleibt vielen Verbrauchern nur, den hohen Preis zu bezahlen. Genauso wie für Eier, Gemüse, Brot und Geflügel.2007 waren Lebensmittel so teuer wie schon lange nicht mehr. test erklärt die Hintergründe.
  • Niedrigenergiehaus:"Von Hundert auf Null"
    Finanztest 4/2008 Nur 255 Euro Stromkosten für Heizung und Warmwasser im Jahr für das gesamte Haus. Das klingt unmöglich, ist aber mit einem Niedrigenergiehaus kein Problem. Besitzer solcher Immobilien können also künftigen Energiepreissteigerungen gelassen entgegensehen. Die Vorbehalte gegenüber diesen Häusern sind aber noch groß, denn Besitzer müssen umdenken und beim Bau auch tiefer in die Tasche greifen. Doch die Investition lohnt sich.Finanztest sagt, welche Vorteile Niedrigenergiehäuser haben, was Bauherren beachten sollten und wo sie Fördermittel bekommen.
  • Genug gemogelt!
    healthy living 11/2008 Zuckerfrei, ohne Geschmacksverstärker, wenig Fett - glauben Sie nicht, was die Lebensmittelwerbung verspricht. Da wird geschummelt, geschönt, getäuscht. Lesen Sie, was das Verpackungschinesisch tatsächlich bedeutet.In Ausgabe 11/2008 der healthy living erfahren Sie alles über die Tricks der Lebensmittelwerbung. Diverse Werbebotschaften werden auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft und deren Bedeutung und Relevanz erklärt.
  • Rechtsschutz für den Anwalt zur Schuldentilgung
    OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 Wer eine Rechtsschutzversicherung besitzt, hat zumeist kein Kostenrisiko, wenn er sich juristisch wehrt. Der Versicherer muss auch dann Anwaltskosten zahlen, wenn der Streit gar nicht vor Gericht kommt.OPTIMAL VERSICHERT (8/2008) präsentiert in dieser Ausgabe einen Artikel, indem der Ombudsmann einen Streit wegen einem Versicherungswechsel entschieden hat.
  • Wirrwarr statt Klartext
    OPTIMAL VERSICHERT 8/2008 Seit Juli 2008 müssen Versicherer mit offenen Karten spielen. Sie müssen etwa Abschlusskosten in Euro und Cent ausweisen und Leistungen klar definieren. Trotzdem sind Kunden irritiert.Dieser Ratgeber, der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (8/2008), gibt Aufschluss, welche Informationen die Versicherungen ihren Kunden unbedingt mitteilen müssen.

Verbraucherschutz

Das Thema Verbraucherschutz deckt mittlerweile fast alle Lebenssituationen ab: Was darf ein Abschleppdienst verlangen? Welche Supermarkt-Werbeversprechen sind dreister Schwindel und wo finde ich die wirklich günstigen Produkte? Wie sichere ich meine Rente und welche Geldanlage rechnet sich? Zahllose Verbraucherschutzmagazine bieten Ratgeber und nennen Anlaufstellen. Ob Abzocke durch Abschleppdienste beim Falschparken, durch falsche Werbung in Supermärkten oder durch dreiste Versicherer – es gibt im Alltag nahezu ständig Situationen, in denen man sich jemanden an der Seite wünschte, der sich mit der Materie ganz genau auskennt. Denn die zahllosen rechtlichen Stolperfallen und die geschickten Tricks und Kniffe der jeweiligen Branche kann der Otto-Normal-Bürger gar nicht überblicken. Und da dieser schlecht permanent einen Rechtsbeistand mit sich herumschleppen kann, ist guter Rat teuer. Zum Glück gibt es zahllose Verbraucherschutzportale und -magazine, die diese Lücke ausfüllen möchten und über den Nepp im Alltag informieren und warnen. Frei nach dem Motto „Wer schlau ist, informiert sich selbst vorab“ kann sich der geneigte Verbraucher hier kurzerhand auf eigene Faust das notwendige Wissen anlesen, um die Fußangeln gängiger Alltagsprobleme zu umkurven. Es wundert dabei wenig, dass sich ein nicht unerheblicher Anteil der Ratgeber mit Problemen des Kommerzes beschäftigt: Wann kann ich bei Sonderangeboten zugreifen? Worauf muss ich bei einem spezifischen Produkt genau achten? Und weshalb ist das dort so groß beworbene Siegel im Grunde nichts wert? Wer sich dieses Wissen vor der geplanten Anschaffung anliest, kann viele Neppangebote schon vorab als solche identifizieren und ignorieren. Aber auch, wenn es bereits zu spät ist, helfen Verbraucherschutzportale: Welche Rechte habe ich beim Umtausch? Wo kann ich mir wirklich kompetent helfen lassen, wenn das Gerät wieder streikt? Und was muss ich wirklich zahlen, wenn mir plötzlich eine überhöhte Rechnung präsentiert wird? Neben allgemein tätigen Verbraucherschutzmagazinen gibt es darüber hinaus spezialisierte Anlaufstellen für besonders haarige Themen: Ob Mietrecht, Finanzen und Rente oder Probleme mit Behörden, für nahezu alles gibt es Helfer – man muss sie nur finden. Und das kann manchmal ein echtes Problem werden. Doch die Suche lohnt: Bevor teures Geld in einen Rechtsanwalt gesteckt wird, bieten Verbraucherschützer und Magazine mit Verbraucherschutzfokus eine hervorragende erste Anlaufstelle, um die Möglichkeiten auszuloten oder ganz einfach informiert durch den Alltag zu gehen.